Metabo KGS 216 El manual del propietario

Categoría
Juguetes
Tipo
El manual del propietario
115 173 5556 / 1811 - 4.0
KGS 216 M, KGS 254 M
SLO
0014_40_1v2IVZ.fm
Originalbetriebsanleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Original operating instructions . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Instructions d’utilisation originales . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Manuale d’uso originale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Origineel gebruikaanwijzing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Manual de instrucciones original . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
Manual de serviço original . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
Izvirna navodila za uporabo . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
2
1
2
3
7
8
10
13
14
15
17
21
22
23
26
4
27
18
12
11
20
19
6
5
25
16
9
24
28 29
30
31
32
33
34
35
36
37
3
EN 61029-1, EN 61029-2-9
2006/42/EG, 2004/108/EG
Volker Siegle
Director Innovation, Research and Development
Responsible Person for Documentation
© 2011 Metabowerke GmbH, 72622 Nürtingen, Germany
A 091 006 4339
B 091 101 8691
C 091 005 8010
D 091 006 6110
KGS 216 M
E 628 009 000
HW 216 × 2,4 / 1,8 × 30 24 W
F 628 041 000
HW 216 × 2,4 / 1,8 × 30 48 W
G 628 083 000
HW 216 × 2,4 / 1,8 × 30 60 FT
KGS 254 M
H 628 220 000
HW 254 × 2,4 / 1,8 × 30 24 W
I 628 221 000
HW 254 × 2,4 / 1,8 × 30 48 W
J 628 222 000
HW 254 × 2,4 / 1,8 × 30 60 W
K 628 223 000
HW 254 × 2,4 / 1,8 × 30 80 FT
38
39
41 4240
43
44
45
46
47
48
50
49
51
51
5452 53 55
56
11.
DEUTSCH
4
1. Konformitätserklärung ............4
2. Komponenten in der
Übersichtsabbildung...............4
3. Zuerst lesen! ............................4
4. Sicherheit .................................4
5. Aufstellung und Transport...... 6
6. Das Gerät im Einzelnen........... 7
7. Inbetriebnahme ........................7
8. Bedienung ................................ 7
9. Wartung und Pflege.................9
10. Tipps und Tricks .................... 10
11. Lieferbares Zubehör .............. 10
12. Reparatur................................10
13. Entsorung............................... 10
14. Probleme und Störungen...... 10
15. Technische Daten.................. 11
Wir erklären in alleiniger Verantwort-
lichkeit, dass dieses Produkt mit den
auf
Seite 3 angegebenen Normen und
Richtlinien übereinstimmt.
Abbildung siehe Seite 2.
– Lesen Sie diese Betriebsanleitung vor
der Inbetriebnahme ganz durch. Be-
achten Sie insbesondere die Sicher-
heitshinweise.
Diese Betriebsanleitung richtet sich
an Personen mit technischen Grund-
kenntnissen im Umgang mit Geräten
wie dem hier beschriebenen. Wenn
Sie keinerlei Erfahrung mit solchen
Geräten haben, sollten Sie zunächst
die Hilfe von erfahrenen Personen in
Anspruch nehmen.
Bewahren Sie alle mit diesem Gerät
g
elieferten Unterlagen auf. Bewahren
Sie den Kaufbeleg für eventuelle Ga-
rantiefälle auf. Wenn Sie das Gerät
e
inmal verleihen oder verkaufen, ge-
ben Sie alle mitgelieferten Geräteun-
terlagen mit.
Für Schäden, die entstehen, weil die-
se Betriebsanleitung nicht beachtet
wu
rde, übernimmt der Hersteller kei-
ne Haftung.
Die Informationen in dieser Betriebsan-
leitung sind wie folgt gekennzeichnet:
AGefahr!
Warnung vor Personenschäden oder
Umwe
ltschäden.
BStromschlaggefahr!
Warnung vor Personenschäden durch
Ele
ktrizität.
cEinzugsgefahr!
Warnung vor Personenschäden durch
Erfassen von Körpe
rteilen oder Klei-
dungsstücken.
A Achtung!
Warnung vor Sachschäden.
3 Hinweis:
Ergänzende Informationen.
Die Zahlen in den Abbildungen am
An
fang dieser Anleitung
kennzeichnen Einzelteile;
sind fortlaufend durchnummeriert;
beziehen sich auf entsprechende
Zahlen in Klammern (1), (2), (3) ...
im T
ext.
Handlungsanweisungen, bei denen
d
ie Reihenfolge beachtet werden
muss, sind durchnummeriert.
Handlungsanweisungen mit belie-
biger Reihenfolge sind mit einem
Punkt gekennzeichnet.
Auflistungen sind mit einem Strich ge-
kennzeichnet.
4.1 Bestimmungsgemäße Ver-
wendung
Die Kapp- und Gehrungssäge ist geeig-
net für Längs- und Querschnitte, ge-
neigte Schnitte, Gehrungsschnitte so-
wie Doppelgehrungsschnitte.
Auß
erdem können Nuten angefertigt
werden.
Es dürfen nur solche Materialien bear-
beitet werden, für die das entspre-
chende Sägeblatt geeignet ist (zugelas-
sene Sägeblätter siehe Kapitel
"Li
eferbares Zubehör").
Die zulässigen Abmessungen der
Werkstücke müssen eingehalten wer-
den (siehe Kapitel "Technische Daten").
Werkstücke mit rundem oder unregel-
mäßigem Querschnitt (wie z.B. Brenn-
holz) dürfen nicht gesägt werden, da di-
ese beim Sägen nicht sicher gehalten
werden. Beim Hochkantsägen von fla-
chen Werkstücken muss ein geeigneter
Hilfsanschlag
zur sicheren Führung
verwendet werden.
Jede andere Verwendung ist bestim-
mungswidrig. Durch bestimmungswid-
rige Verwendung, Veränderungen am
Ge
rät oder durch den Gebrauch von
Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft
und freigegeben sind, können unvor-
hersehbare Schäden entstehen!
4.2 Allgemeine Sicherheits-
hinweise
Beachten Sie beim Gebrauch dieses
Gerätes die folgenden Sicherheitshin-
weise, um Gefahren für Personen
oder Sachschäden auszuschließen.
Beachten Sie die speziellen Sicher-
heitshinweise in den jeweiligen Kapi-
teln.
Beachten Sie gegebenenfalls gesetz-
liche Richtlinien oder Unfallverhü-
tungs-Vorschriften für den Umgang
mit Ka
ppsägen.
AAllgemeine Gefahren!
Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in
Ordnung – Unordnung im Arbeitsbe-
reich kann Unfälle zur Folge haben.
Hal
ten Sie den Fußboden frei von lo-
sen Partikeln wie z. B. Spänen und
Schnittresten.
Seien Sie aufmerksam. Achten Sie
darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit
Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie
das Gerät nicht, wenn Sie unkon-
zentriert sind.
Berücksichtigen Sie Umgebungsein-
flüsse. Sorgen Sie für gute Beleuch-
tung des Arbeitsbereichs.
Vermeiden Sie abnormale Körperhal-
tung. Sorgen Sie für sicheren Stand
un
d halten Sie jederzeit das Gleich-
gewicht.
Benutzen Sie dieses Gerät nicht in
der Nähe von brennbaren Flüssig-
keiten oder Gasen.
Inhaltsverzeichnis
1. Konformitätserklärung
2. Komponenten in der Über-
sichtsabbildung
1 Sägegriff
2 Tragegriff
3 Kohlebürsten
4 Motor
5 Spänesack
6 Absaugadapter
7 Transport-Arretierung
8 Haken für Kabelaufwicklung
9 Werkzeugdepot für Innensechs-
kantschlüssel 6 mm
10 Führungsstangen für Zugvorrich-
tung
11 Feststellschraube für Zugvorrich-
tung
12 Schnittbereichsbeleuchtung
13 Feststellhebel für Neigungsein-
stellung
14 Werkstückanschlag
15 Tischverbreiterung
16 Arretierhebel Tischverbreiterung
17 Feststellgriff für Drehtisch
18 Sperrklinke für Rastpositionen
19 Tischeinlage
20 Tisch
21 Drehtisch
22 Werkstückspannvorrichtung
23 Laseraustritt
24 Pendelschutzhaube
25 Sägeblattarretierung
26 Sicherheits-Verriegelung
27 Ein-/ Aus-Schalter der Säge
3. Zuerst lesen! 4. Sicherheit
I_0011de6A.fm 9.5.11 Originalbetriebsanleitung
DEUTSCH
5
Das Gerät darf nur von Personen in
Betrieb gesetzt und benutzt werden,
die sich der Gefahren beim Umgang
mit Kappsägen bewusst sind.
Personen unter 18 Jahren dürfen
dieses Gerät nur im Rahmen einer
Berufsausbildung unter Aufsicht eines
Ausbilders benutzen.
Lassen Sie andere Personen, insbe-
sondere Kinder, nicht das Elek-
trowerkzeug oder das Kabel berüh-
ren. Halten Sie sie von Ihrem
Arb
eitsbereich fern.
Überlasten Sie dieses Gerät nicht –
benutzen Sie dieses Gerät nur im
Leistungsbereich, der in den Tech-
nischen Daten angegeben ist.
Benutzen Sie das richtige Elek-
trowerkzeug. Verwenden Sie keine
leistung
sschwachen Maschinen für
schwere Arbeiten. Benutzen Sie das
Elektrowerkzeug nicht für solche
Zwecke, für die es nicht vorgesehen
ist. Benutzen Sie zum Beispiel keine
Handkreissäge zum Schneiden von
Baumästen oder Holzscheiten.
BGefahr durch Elektrizität!
Setzen Sie dieses Gerät nicht dem
Regen aus. Benutzen Sie dieses Ge-
rät nicht in feuchter oder nasser Um-
gebung.
Vermeiden Sie beim Arbeiten mit die-
sem Gerät Körperberührung mit geer-
deten Teilen (z.B. Heizkörpern,
Rohren, Herden, Kühlschränken).
Verwenden Sie das Netzkabel nicht
für Zwecke, für die es nicht bestimmt
ist.
Kontrollieren Sie regelmäßig die An-
schlussleitung des Elektrowerk-
zeugs, und lassen Sie diese bei Be-
schädigung von einem anerkannten
Fach
mann erneuern.
Kontrollieren Sie Verlängerungslei-
tungen regelmäßig und ersetzen Sie
diese
, wenn sie beschädigt sind.
AVerletzungsgefahr an beweg-
lichen Teilen!
Nehmen Sie dieses Gerät nicht ohne
montierte Schutzvorrichtungen in Be-
trieb.
Halten Sie immer ausreichend Ab-
stand zum Sägeblatt. Benutzen Sie
gege
benenfalls geeignete Zuführhil-
fen. Halten Sie während des Betriebs
ausreich
end Abstand zu angetrie-
benen Bauteilen.
Warten Sie, bis das Sägeblatt still
steht, bevor Sie kleine Werkstückab-
schnitte, Holzreste usw. aus dem Ar-
beitsbereich entfernen.
Sägen Sie nur Werkstücke mit sol-
chen Abmessungen, welche ein si-
cheres Halten beim Sägen ermögli-
chen.
Benutzen Sie Spannvorrichtungen
oder einen Schraubstock, um das
Werkstück festzuhalten. Es ist damit
sicherer gehalten als mit Ihrer Hand.
Bremsen Sie das auslaufende Säge-
blatt nicht durch seitlichen Druck ab.
Vor jeglicher Einstellung, Instandhal-
tung oder Instandsetzung Netzstecker
zie
hen.
Stellen Sie sicher, dass sich beim
Einschalten (zum Beispiel nach War-
tungsarbeiten) keine Montagewerk-
zeuge oder losen Teile mehr im Gerät
b
efinden.
Wenn das Gerät nicht benutzt wird,
ziehen Sie den Netzstecker.
Unbenutzte Elektrowerkzeuge sollten
an einem trockenen, hochgelegenen
oder abgeschlossenen Ort, außerhalb
der Reichweite von Kindern, abge-
legt werden.
ASchnittgefahr auch bei ste-
hendem Schneidwerkzeug!
Benutzen Sie beim Wechsel von
Schneidwerkzeugen Handschuhe.
Bewahren Sie Sägeblätter so auf,
dass sich niemand daran verletzen
kann.
AGefahr durch Rückschlag des
Sägekopfes (Sägeblatt verfängt sich
im Werkstück und der Sägekopf
schlägt plötzlich hoch)!
Wählen Sie ein für den zu schnei-
denden Werkstoff geeignetes Säge-
blatt aus.
Halten Sie den Handgriff gut fest. In
dem Moment, in dem das Sägeblatt in
das Werkstück eintaucht, ist die
Rückschlaggefahr besonders hoch.
Sägen Sie dünne oder dünnwandige
Werkstücke nur mit feinzahnigen Sä-
geblättern.
Benutzen Sie stets scharfe Sägeblät-
ter. Tauschen Sie stumpfe Sägeblät-
ter sofort aus. Es besteht erhöhte
Rückschlaggefahr, wenn sich ein
stumpfer Sägezahn in der Oberflä-
che des Werkstücks verfängt.
Verkanten Sie Werkstücke nicht.
Vermeiden Sie beim Anfertigen von
Nuten seitlichen Druck auf das Säge-
blatt – benutzen Sie eine Spannvor-
richtung.
Suchen Sie im Zweifel Werkstücke
auf Fremdkörper (zum Beispiel Nägel
oder Schrauben) ab.
Sägen Sie niemals mehrere Werkstü-
cke gleichzeitig – auch keine Bündel,
d
ie aus mehreren Einzelstücken be-
stehen. Es besteht Unfallgefahr,
wenn einzelne Stücke unkontrolliert
vom Sägeblatt erfasst werden.
cEinzugsgefahr!
Tragen Sie geeignete Kleidung. Ach-
ten Sie darauf, dass beim Betrieb kei-
ne Körperteile oder Kleidungsstücke
vo
n rotierenden Bauteilen erfasst und
eingezogen werden können (keine
Krawatten, keine Handschuhe, kei-
ne Kleidungsstücke mit weiten Är-
meln tragen; bei langen Haaren unbe-
dingt ein Haarnetz benutzen).
Niemals Werkstücke sägen, an denen
sich Seile, Schnüre, Bänder, Kabel
oder Drähte befinden oder die solche
Materialien enthalten.
AGefahr durch unzureichende
persönliche Schutzausrüstung!
Tragen Sie Gehörschutz zur Vermei-
dung des Risikos, schwerhörig zu
werden.
Tragen Sie eine Schutzbrille.
Tragen Sie eine Staubschutzmaske.
Tragen Sie geeignete Arbeitsklei-
dung.
Tragen Sie rutschfestes Schuhwerk.
Verwenden Sie bei stauberzeu-
genden Arbeiten eine Atemmaske.
Tragen Sie Handschuhe beim Hand-
haben der Sägeblätter und rauen
Werkzeugen. Tragen Sie Sägeblätter
in einem Behältnis.
AGefahr durch Holzstaub!
Einige Holzstaubarten (z.B. von Ei-
chen-, Buchen- und Eschenholz) kön-
nen beim Einatmen Krebs verursa-
chen. Arbeiten Sie nur mit
Absau
ganlage. Überzeugen Sie sich,
dass diese angeschlossen ist und
richtig benutzt wird. Die Absauganla-
ge muss die in den Technischen Da-
ten genannten Werte erfüllen.
Achten Sie darauf, dass beim Arbei-
ten möglichst wenig Holzstaub in die
Umge
bung gelangt:
Ablagerungen von Holzstaub im
Arbeitsbereich entfernen (nicht
wegpusten!);
Undichtigkeiten in der Absauganla-
ge beseitigen;
für gute Belüftung sorgen.
AGefahr durch technische Ver-
änderungen oder durch den Ge-
brauch von Teilen, die nicht vom
Hersteller geprüft und freigegeben
sind!
Montieren Sie dieses Gerät genau
entsprechend dieser Anleitung.
Der Gebrauch anderer Einsatzwerk-
zeuge und anderen Zubehörs kann
ei
ne Verletzungsgefahr für Sie bedeu-
ten. Verwenden Sie nur vom Herstel-
ler freigegebene Teile. Dies betrifft
in
sbesondere:
Sägeblätter (siehe "Lieferbares Zu-
behör");
Sicherheitseinrichtungen (siehe
Ersatzteilliste).
Nehmen Sie an den Teilen keine Ver-
änderungen vor.
Achten Sie darauf, dass die auf dem
Sägeblatt angegebene Drehzahl min-
destens so hoch ist, wie die auf der
Säge angegebene Drehzahl.
DEUTSCH
6
Verwenden Sie nur Distanzscheiben
und Spindelringe, welche für den vom
Hersteller angegebenen Zweck ge-
eignet sind.
AGefahr durch Mängel am
Gerät!
Pflegen Sie das Gerät sowie das Zu-
behör sorgfältig. Halten Sie die
Sch
neidwerkzeuge scharf und sau-
ber, um besser und sicherer arbeiten
zu können. Befolgen Sie die Hinweise
zur Schmierung und zum Werkzeug-
wechsel.
Überprüfen Sie das Gerät vor jedem
Betrieb auf eventuelle Beschädi-
gungen: Vor weiterem Gebrauch des
Geräts müssen Sicherheitseinrich-
tungen, Schutzvorrichtungen oder
leicht beschädigte Teile sorgfältig auf
ihre einwandfreie und bestimmungs-
gemäße Funktion untersucht werden.
Überprü
fen Sie, ob die beweglichen
Teile einwandfrei funktionieren und
nicht klemmen. Sämtliche Teile müs-
sen richtig montiert sein und alle Be-
dingungen erfüllen, um den einwand-
freien Betrieb des Gerätes zu
gewä
hrleisten.
Verwenden Sie keine beschädigten
oder verformten Sägeblätter.
Beschädigte Schutzvorrichtungen
oder Teile müssen sachgemäß durch
eine anerkannte Fachwerkstatt repa-
riert oder ausgewechselt werden, in-
dem Originalersatzteile verwendet
werden; anderenfalls können Unfälle
für den Benutzer entstehen. Benutzen
Sie dieses Gerät nicht, wenn sich der
Schalter nicht ein- und ausschalten
lässt.
Halten Sie Handgriffe trocken und frei
von Öl und Fett.
Benutzen Sie das Kabel nicht, um
den Stecker aus der Steckdose zu
ziehen. Schützen Sie das Kabel vor
Hitze, Öl und scharfen Kanten.
fGefahr durch Lärm!
Tragen Sie einen Gehörschutz.
Achten Sie auch aus Lärmschutz-
gründen darauf, dass das Sägeblatt
nicht
verzogen ist. Ein verzogenes
Sägeblatt erzeugt in besonders ho-
hem Maße Schwingungen. Dies be-
deutet Lärm.
AGefahr durch Laserstrahlung!
Laserstrahlen können schwere Verlet-
zungen am Auge verursachen. Blicken
Sie niemals in den Laseraustritt.
Tauschen Sie den Laser nicht gegen
einen Laser anderen Typs aus. Lassen
Sie den Laser vom Hersteller des La-
sers oder einem autorisiertem Vertre-
ter reparieren oder austauschen.
AGefahr durch blockierende
Werkstücke oder Werkstückteile!
Wenn eine Blockade auftritt:
1. Gerät ausschalten.
2. Netzstecker ziehen.
3. Handschuhe tragen.
4. Blockade mit geeignetem Werkzeug
beheben.
4.3 Symbole auf dem Gerät
AGefahr!
Missachtung der Warnungen kann zu
schwe
ren Verletzungen oder Sach-
schäden führen.
4.4 Sicherheitseinrichtungen
Pendelschutzhaube (24)
Die Pendelschutzhaube schützt vor
verseh
entlichem Berühren des Säge-
blattes und vor herumfliegenden Spä-
nen.
Sicherheits-Verriegelung (26)
Die Sicherheits-Verriegelung blockiert
di
e bewegliche Sägeblattabdeckung:
das Sägeblatt bleibt abgedeckt und die
Kappsäge kann nicht abgesenkt wer-
den, solange die Sicherheits-Verriege-
lung nicht zur Seite geschwenkt ist.
Werkstückanschlag (14)
Der Werkstückanschlag
verhindert,
dass ein Werkstück beim Sägen be-
wegt werden kann. Der Werkstückan-
schlag muss beim Betrieb stets mon-
tiert sein.
Das Zusatzprofil (28) am Werkstückan-
schlag kann zum Sägen längerer Werk-
stücke nach Lösen der Feststellschrau-
be (29) verschoben werden.
Transportgriff montieren
Transportgriff am Sägekopf fest-
schrauben. Achten Sie darauf, dass
d
ie Nase im Griff in die Aussparung
(30) am Sägekopf greift.
Tischverbreiterung montieren
1. Rechte und linke Tischverbreiterung
aus der Tra
nsportverpackung ent-
nehmen.
2. Schrauben (32) an den Führungs-
schienen der rechten und linken
Tischverbreiterung herausdrehen.
3. Führungsschienen der Tischverbr
ei-
terungen ganz in die Aufnahmen
schi
eben. Achten Sie darauf, dass
der Längenanschlag (31) an der
Tischverbreiterung wie abgebildet
h
ochklappbar ist.
4. Gerät an den vorderen Beinen anhe-
ben, vorsichtig nach hinten kippen
u
nd kippsicher abstellen.
5. Schrauben an den Führungsschie-
nen wieder fest einschrauben.
6. Gerät an den vorderen Beinen an-
fassen, vorsichtig nach vorne kippen
u
nd absetzen.
7. Gewünschte Tischbreite einstellen
und Tischverbreiterung mit Arretier-
hebel (16) arretieren.
Aufstellung
Für ein sicheres Arbeiten muss das Ge-
rät auf einer stabilen Unterlage befes-
tigt werden.
Als Unterlage kann entweder eine
fest mon
tierte Arbeitsplatte oder
Werkbank dienen.
– Die ideale Höhe der Unterlage beträgt
80
0 mm.
Das Gerät muss auch beim Bearbei-
ten größerer Werkstücke sicher ste-
hen.
Lange Werkstücke müssen mit geeig-
netem Zubehör zusätzlich abgestützt
werden.
3 Hinweis
Für mobilen Einsatz kann das Gerät auf
ein
er Sperrholz- oder Tischlerplatte
(500 mm × 500 mm, mindestens
19 mm stark) festgeschraubt werden.
Beim Einsatz mu
ss die Platte mit
Schraubzwingen auf einer Werkbank
befestigt werden.
1. Gerät auf der Unterlage festschrau-
ben.
2. Transport-Arretierung lösen:
Sägekopf etwas nach unten drücken
u
nd festhalten. Transport-Arretie-
rung (7) aus der tieferen Einkerbung
(33) herausziehen, um 90° drehen
und in die flachere Einkerbung (34)
einrasten.
3. Sägekopf langsam hochschwenken.
4. Verpackung für spätere Zwecke auf-
bewahren oder umweltgerecht ent-
sorgen.
Transport
1. Sägekopf nach unten schwenken
u
nd Transport-Arretierung (7) in die
tiefere Einkerbung einrasten.
2. Anbauteile, die über das Gerät hin-
ausragen, abmontieren.
A Achtung!
Transportieren Sie die Säge nicht an
den Schutzeinrichtungen.
3. Gerät am Tragegriff anheben.
Warnung vor einer Gefahrstelle
Nicht ins Sägeblatt fassen
Gerät nicht in feuchter oder nas-
ser Umgebung betreiben.
Betriebsanleitung lesen
Schutzbrille und Gehörschutz tra-
gen
5. Aufstellung und Transport
DEUTSCH
7
Ein-/ Aus-Schalter Motor (27)
Motor einschalten:
Ein-/ Aus-Schalter drücken und ge-
drückt halten.
Motor ausschalten:
Ein-/ Aus-Schalter loslassen.
Ein-/ Aus-Schalter
Sc
hnittbereichsbeleuchtung (36)
Beleuchtung des Schnittbereichs ein-
und ausschalten.
Ein-/ Aus-Schalter
Z
uschnittlaser (35)
Zuschnittlaser ein- und ausschalten.
Neigungseinstellung
Nach Lösen des Feststellhebels (13)
auf der Rückseite kann die Säge stu-
fenlos zwischen 0° und 45° nach links
zur Senkrechten geneigt werden (37).
AGefahr!
Damit sich der Neigungswinkel beim
gen nicht ändern kann, muss der
Feststellhebel des Kipparmes festgezo-
gen werden.
Drehtisch
Für Gehrungsschnitte kann der Dreh-
tisch nach Lösen des Feststellgriffs (17)
und der Sperrklinke (18) um 47° nach
links oder um 47° nach rechts gedreht
w
erden. Auf diese Weise wird der
Schnittwinkel zur Anlegekante des
Werkstücks verstellt.
AGefahr!
Damit sich der Gehrungswinkel beim Sä-
gen nicht ändern kann, muss der Fest-
stellgriff des Drehtisches (auch in den
Rastpositionen!) festgedreht werden.
Zugvorrichtung
Mit der Zugvorrichtung können auch
W
erkstücke mit größerem Querschnitt
gesägt werden. Die Zugvorrichtung
kann für alle Schnittarten (gerade
Schnitte, Gehrungsschnitte, geneigte
Schnitte und Doppelgehrungsschnitte
und Nutensägen) eingesetzt werden.
Wenn die Zugvorrichtung nicht benöti-
gt wird, Zugvorrichtung mit der Fest-
stellschraube (11) in der hinteren Posi-
tion arretieren.
Schnitttiefenbegrenzung
Die Schnitttiefenbegrenzung (44) er-
möglicht zusammen mit der Zugvorrich-
tung das Anfertigen von Nuten.
7.1 Spänesack montieren
AGefahr!
Einige Holzstaubarten (z.B. von Ei-
chen-, Buchen- und Eschenholz) kön-
nen beim Einatmen Krebs verursachen.
Arbeiten Sie nur mit montiertem Spä-
nesack oder einer geeigneten Späne-
absauganlage.
Verwenden Sie zusätzlich eine Staub-
schutzmaske, da nicht aller Säge-
staub aufgefangen beziehungsweise
a
bgesaugt wird.
Leeren Sie den Spänesack regel-
ßig. Tragen Sie beim Entleeren eine
Staubschutzm
aske.
Wenn Sie das Gerät mit dem mitgelie-
ferten Spänesack in Betrieb nehmen:
Stecken Sie den Spänesack (5) auf
den Späneabsaugstutzen (38). Ach-
ten Sie darauf, dass der Reißver-
schluss (39) des Spänesacks ge-
schlossen ist.
Wenn Sie das Gerät an eine Späneab-
sauganlage anschließen:
Verwenden Sie zum Anschluss an
den Späneabsaugstutzen einen ge-
eigneten Adapter.
Achten Sie darauf, dass die Späneab-
sauganlage die in Kapitel "Tech-
nische Daten" genannten Anforde-
rungen erfüllt.
Beachten Sie auch die Bedienungs-
anleitung der Späneabsauganlage!
7.2 Werkstückspannvorrich-
tung montieren
Die Werkstückspannvorrichtung kann in
zwei Positionen montiert werden:
Für breite Werkstücke:
Werkstückspannvorrichtung in die
h
intere Bohrung (41) des Tisches ein-
schieben und mit der Arretierschrau-
be (42) sichern.
Für schmale Werkstücke:
Arretierschraube (40) lösen und vor-
deren Teil der Werkstückspannvor-
richtung in die vordere Bohrung (43)
des Tisches einschieben.
7.3 Netzanschluss
BGefahr! Elektrische Spannung
Betreiben Sie das Gerät nur an einer
Stromque
lle, die folgende Anforde-
rungen erfüllt (siehe auch Kapitel
"Technische Daten"):
Netzspannung und -frequenz müs-
sen mit den auf dem Typenschild des
Gerätes ang
egebenen Daten überein-
stimmen;
Absicherung mit einem FI-Schalter
mit eine
m Fehlerstrom von 30 mA;
Steckdosen vorschriftsmäßig instal-
liert, geerdet und geprüft.
Verlegen Sie das Netzkabel so, dass
es beim Arbeiten nicht stört und nicht
beschädigt werden kann.
Verwenden Sie als Verlängerungska-
bel nur Gummikabel mit ausrei-
chendem Querschnitt (3 × 1,5 mm
2
).
Benutzen Sie Verlängerungskabel für
den Außenbereich. Verwenden Sie im
Freien nur dafür zugelassene und
entsprechend gekennzeichnete Ver-
längerungskabel.
Vermeiden Sie unbeabsichtigten An-
lauf. Vergewissern Sie sich, dass der
Sch
alter beim Einstecken des Steckers
in die Steckdose ausgeschaltet ist.
Kontrollieren Sie vor der Arbeit die Si-
cherheitseinrichtungen auf einwand-
freien Zustand.
Nehmen Sie beim Sägen die richtige
Arbeitsposition ein:
vorn an der Bedienerseite;
frontal zur Säge;
neben der Sägeblattflucht.
AGefahr!
Beim Sägen muss das Werkstück im-
mer mit der Werkstückspannvorrich-
tung festgeklemmt werden.
Sägen Sie niemals Werkstücke, die
sich nicht mit der Werkstückspann-
vorrichtung festspannen lassen.
AQuetschgefahr!
Greifen Sie beim Neigen oder Schwen-
ken des Sägekopfes nicht in den
Scharnierbereich oder unter das Gerät!
Halten Sie beim Neigen den Säge-
kopf fest.
Benutzen Sie bei der Arbeit:
Werkstückauflage – bei langen
W
erkstücken, wenn diese nach
dem Durchtrennen vom Tisch fal-
len würden;
Spänesack oder Späneabsaugan-
lage.
Sägen Sie nur Werkstücke mit sol-
chen Abmessungen, welche ein si-
cheres Halten beim Sägen ermögli-
chen.
Drücken Sie das Werkstück beim Sä-
gen stets auf den Tisch und verkan-
ten Sie es nicht. Bremsen Sie das Sä-
geblatt auch nicht durch seitlichen
Druck ab. Es be
steht Unfallgefahr,
wenn das Sägeblatt blockiert wird.
8.1 Gerade Schnitte
Ausgangsstellung:
Transport-Arretierung herausgezo-
gen.
Sägekopf nach oben geschwenkt.
Schnitttiefenbegrenzung deaktiviert.
6. Das Gerät im Einzelnen 7. Inbetriebnahme
8. Bedienung
DEUTSCH
8
Drehtisch steht in 0°-Stellung, Fest-
stellgriff für Drehtisch ist angezogen.
Neigung des Kipparmes zur Senk-
rechten beträgt 0°, F
eststellhebel für
Neigungseinstellung ist angezogen.
Zugvorrichtung ganz hinten.
Feststellschraube der Zugvorrichtung
ist ge
löst.
Werkstück sägen:
1. Werkstück gegen den Werkstückan-
schlag drücken und mit Werkstück-
spannvorrichtung festklemmen.
2. Bei breiteren Werkstücken Sägekopf
bei
m Sägen nach vorne (zum Bedie-
ner hin) ziehen.
3. Sicherheits-Verriegelung (26) betäti-
gen und Ein-/ Aus-Schalter (27) drü-
cken und gedrückt halten.
4. Sägekopf am Handgriff langsam
gan
z nach unten absenken und ggf.
nach hinten (vom Bediener weg)
schieben. Beim Sägen den Säge-
kopf nur so fest auf das Werkstück
drücken, dass die Motordrehzahl
nicht zu stark sinkt.
5. Werkstück in einem Arbeitsgang
durch
sägen.
6. Ein-/ Aus-Schalter loslassen und Sä-
gekopf langsam in obere Ausgangs-
stellung zurückschwenken lassen.
8.2 Sägen von kleinen
Zuschnitten
Beim Sägen mit der Zugvorrichtung
kann es vorkommen, dass die Pendel-
schutzhaube sich beim Zurückschieben
an dem Werkstück verkantet.
Lassen Sie dann den Ein-/Aus-Schal-
ter los und schwenken den Sägekopf
lang
sam in obere Ausgangsstellung
zurück.
Das Verkanten der Pendelschutzhau-
be mit dem Werkstück kommt nur in
wenigen Fällen vor, zum Beispiel:
beim Sägen von kleinen Zuschnitten,
die wegen ihrer Breite mit der Zug-
funktion durchgesägt werden müs-
sen;
bei Doppelgehrungsschnitten zur lin-
ken Seite.
Gehen Sie in diesen Fällen, wie folgt
vor:
Alle Einstellungen der Säge (Stellung
des Drehtisches und Neigung des Sä-
gekopfes) bleiben für den gewünschten
Schnitt erhalten.
Geändert wird die Sägerichtung beim
Sägen des Werkstückes.
1. Drücken Sie das Werkstück gegen
den Anschlag und sichern es mit der
Werkstückspannvorrichtung.
2. Schieben Sie den Sägekopf ganz
nach
hinten (vom Bediener weg).
3. Sicherheits-Verriegelung (26) betäti-
gen und Ein-/ Aus-Schalter (27) drü-
cken und gedrückt halten.
4. Sägekopf langsam ganz nach unten
senke
n, dabei den Handgriff mit bei-
den Händen fest halten. Beim Sä-
gen den Sägekopf nur so fest auf
das Werkstück
drücken, dass die
Motordrehzahl nicht zu stark sinkt.
5. Ziehen Sie den Sägekopf nach vor-
ne (zum Bediener hin).
6. Werkstück in einem Arbeitsgang
durchsäg
en.
7. Ein-/Aus-Schalter loslassen und Sä-
gekopf langsam in obere Ausgangs-
stellung zurückschwenken lassen.
8.3 Gehrungsschnitte
Ausgangsstellung:
Transport-Arretierung herausgezo-
gen.
Sägekopf nach oben geschwenkt.
Schnitttiefenbegrenzung deaktiviert.
Neigung des Kipparmes zur Senk-
rechten beträgt 0°, Feststellhebel für
Neigungseinstellung ist angezogen.
Zugvorrichtung ganz hinten.
Feststellschraube der Zugvorrichtung
i
st gelöst.
Werkstück sägen:
1. Feststellgriff (17) des Drehtisches
losdrehen und Sperrklinke (18)-
sen.
2. Gewünschten Winkel einstellen.
3. Feststellgriff des Drehtisches fest-
ziehen.
4. Werkstück sägen, wie bei „Gerade
Sch
nitte“ beschrieben.
8.4 Geneigte Schnitte
Ausgangsstellung:
Transport-Arretierung herausgezo-
gen.
Sägekopf nach oben geschwenkt.
Schnitttiefenbegrenzung deaktiviert.
Drehtisch steht in 0°-Stell
ung, Fest-
stellgriff für Drehtisch ist angezogen.
Zugvorrichtung ganz hinten.
Feststellschraube der Zugvorrichtung
i
st gelöst.
Werkstück sägen:
1. Feststellhebel (13) für Neigungsein-
stellung auf der Rückseite der Säge
lösen
.
2. Kipparm langsam in die gewünsch-
te Stellung neigen.
3. Feststellhebel für Neigungseinstel-
lung festziehen.
4. Werkstück sägen, wie bei "Gerade
Schnitte" beschrieben.
8.5 Doppelgehrungsschnitte
3 Hinweis:
Der Doppelgehrungsschnitt ist eine
Kombination aus
Gehrungsschnitt und
geneigtem Schnitt. Das heißt, das
Werkstück wird schräg zur hinteren An-
legekante und schräg zur Oberseite
ge
sägt.
AGefahr!
Beim Doppelgehrungsschnitt ist das
Säge
blatt aufgrund der starken Nei-
gung leichter zugänglich – hierdurch
besteht erhöhte Verletzungsgefahr.
Halten Sie ausreichend Abstand zum
Sägeblatt!
Ausgangsstellung:
Transport-Arretierung herausgezo-
gen.
Sägekopf nach oben geschwenkt.
Schnitttiefenbegrenzung deaktiviert.
Drehtisch in gewünschter Stellung ar-
retiert.
Kipparm in gewünschten Winkel zur
Werkstückoberfläche geneigt und ar-
retiert.
Feststellschraube der Zugvorrichtung
ist gelös
t.
Zugvorrichtung ganz hinten.
Werkstück sägen:
Werkstück sägen, wie bei "Gerade
Schnitte" beschrieben.
8.6 Nuten sägen
3 Hinweis:
Die Schnitttiefenbegrenzung ermögli-
cht zusammen mit der Zugvorrichtung
das Anfertigen von Nuten. Dabei erfolgt
kein trennender Schnitt, sondern das
Werkstück wird nur bis zu einer be-
stimmten Tiefe eingesägt.
A Rückschlaggefahr!
Beim Anfertigen von Nuten ist es be-
sonders wichtig, dass kein seitlicher
Druck auf das Sägeblatt ausgeübt wird.
Der Sägekopf kann sonst plötzlich
hochschlagen! Benutzen Sie beim An-
fertigen von Nuten eine Spannvorrich-
tung. Vermeiden Sie seitlichen Druck
au
f den Sägekopf.
Ausgangsstellung:
Transport-Arretierung herausgezo-
gen.
Sägekopf nach oben geschwenkt.
Kipparm in gewünschtem Winkel zur
We
rkstückoberfläche geneigt und ar-
retiert.
Drehtisch in gewünschter Stellung ar-
retiert.
Feststellschraube der Zugvorrichtung
ist gelös
t.
Zugvorrichtung ganz hinten.
Werkstück sägen:
1. Schnitttiefenbegrenzung (44) auf ge-
wünschte Schnitttiefe einstellen und
mit Kontermutter (45) fixieren.
2. Sicherheits-Verriegelung lösen und
gekopf nach unten schwenken,
um die eingestellte Schnitttiefe zu
überprüfen:
DEUTSCH
9
3. Probeschnitt anfertigen.
4. Ggf. Schritte 1 und 3 wiederholen,
bis die gewünschte Schnitttiefe ein-
gestellt ist.
5. Werkstück sägen, wie bei "Gerade
Schni
tte" beschrieben.
AGefahr!
Vor allen Wartungs- und Reinigungsar-
beiten Netzstecker ziehen.
Weitergehende Wartungs- oder Re-
paraturarbeiten, als die in diesem Ka-
pitel beschriebenen, dürfen nur Fach-
kräfte durchführen.
Beschädigte Teile, insbesondere Si-
cherheitseinrichtungen, nur gegen
Orig
inalteile austauschen. Teile, die
nicht vom Hersteller geprüft und frei-
gegeben sind, können zu unvorher-
sehbaren Schäden führen.
Nach Wartungs- und Reinigungsar-
beiten alle Sicherheitseinrichtungen
wied
er in Betrieb setzen und überprü-
fen.
9.1 Sägeblatt wechseln
AVerbrennungsgefahr!
Kurz nach dem Sägen kann das Säge-
blatt sehr heiß sein. Lassen Sie ein
heißes Sägeblatt abkühlen. Reinigen
Sie ein heißes Sägeblatt nicht mit
brennbaren Flüssigkeiten.
ASchnittgefahr auch am ste-
henden Sägeblatt!
Beim Lösen und Festziehen der Spann-
schraube muss die Pendelschutzhau-
be über das Sägeblatt geschwenkt
sein. Tragen Sie beim Wechsel des Sä-
geblattes Handschuhe.
1. Sägekopf in der oberen Position ar-
retieren.
2. Um das Sägeblatt zu arretieren, den
Arretierknopf (25) drücken und dabei
das Sägeblatt mit der anderen Hand
drehen, bis der Arretierknopf einras-
tet.
3. Spannschraube (46) auf der Säge-
blattwelle mit Innensechskantschlüs-
sel abschrauben (Linksgewinde!).
4. Sicherheits-Verriegelung (26) lösen
und Pendelschutzhaube (24) nach
oben schieben und halten.
5. Außenflansch (47) und Sägeblatt
vorsichtig von der Sägeblattwelle
neh
men und Pendelschutzhaube
wieder schließen.
AGefahr!
Verwenden Sie keine Reinigungsmittel
(z.B. um Harzrückstände
zu beseiti-
gen), welche die Leichtmetallbauteile
an
greifen können; die Festigkeit der
Säge kann sonst beeinträchtigt werden.
6. Spannflächen reinigen:
Sägeblattwelle (48),
Sägeblatt,
Außenflansch (47),
Innenflansch (49).
AGefahr!
Innenflansch richtig auflegen! Die Sä-
ge kann sonst blockieren oder das Sä-
geblatt kann sich lösen! Der Innen-
flansch liegt richtig, wenn die Ringnut
zum Sägeblatt und die flache Seite zum
Motor zeigt.
7. Innenflansch (49) aufstecken.
8. Sicherheits-Verriegelung lösen und
Pende
lschutzhaube nach oben
schieben und halten.
9. Neues Sägeblatt auflegen – Dreh-
richtung beachten: Von der linken
(geöffneten) Seite betrachtet, muss
der Pfeil auf dem Sägeblatt der
Pfeilrichtung (50) auf der Säge-
blattabdeckung entsprechen!
AGefahr!
Verwenden Sie nur geeignete Säge-
blätter, die für die maximale Drehzahl
ausgelegt sind (siehe „Technische Da-
ten“) – bei ungeeigneten oder beschä-
digten Sägeblättern können durch die
F
liehkraft Teile explosionsartig wegge-
schleudert werden.
Nicht verwendet werden dürfen:
Sägeblätter aus hochlegiertem
Schnellarbeitsstahl (HSS);
beschädigte Sägeblätter;
Trennscheiben.
AGefahr!
Montieren Sie das Sägeblatt nur mit
Origi
nalteilen.
Verwenden Sie keine losen Reduzier-
ringe; das Sägeblatt kann sich sonst
l
ösen.
Sägeblätter müssen so montiert sein,
d
ass sie ohne Unwucht und Schlag
laufen und sich beim Betrieb nicht lö-
sen können.
10.Pendelschutzhaube wieder schlie-
ßen.
11.Außenflansch aufschieben – Die
flache Seite muss zum Motor zei-
gen!
12. Spannschraube aufschrauben
(Linksge
winde!) und handfest an-
ziehen.
Um das Sägeblatt zu arretieren, den
Arretie
rknopf drücken und dabei
das Sägeblatt mit der anderen Hand
drehen, bis der Arretierknopf einras-
tet.
AGefahr!
Werkzeug zum Festschrauben des
Säg
eblattes nicht verlängern.
Spannschraube nicht durch Schläge
auf den Montageschlüssel festziehen.
13. Spannschraube fest anziehen.
14. Funktion überprüfen. Dazu Sicher-
heits-Verriegelung (26) lösen und
die Kappsäge nach unten klappen:
die Pendelschutzhaube muss das
geblatt beim Herunterschwen-
ken freigeben, ohne andere Teile
zu berühren.
– Beim Hochklappen der Säge in die
Au
sgangsstellung muss die Pen-
delschutzhaube automatisch das
Sägeblatt abdecken.
Sägeblatt von Hand drehen. Das
Sägeblatt muss sich in jeder mög-
lichen Verstellposition drehen kön-
nen, ohne andere Teile zu berüh-
ren.
9.2 Tischeinlage wechseln
AGefahr!
Bei einer beschädigten Tischeinlage
be
steht die Gefahr, dass sich kleine
Gegenstände zwischen Tischeinlage
und Sägeblatt verklemmen und das Sä-
geblatt blockieren. Tauschen Sie be-
schädigte Tischeinlagen sofort aus!
1. Schrauben an Tischeinlage (19)
herausdrehen. Ggf. Drehtisch dre-
hen und Sägekopf neigen, um die
Schrauben erreichen zu können.
2. Tischeinlage abnehmen.
3. Neue Tischeinlage einsetzen.
4. Schrauben an Tischeinlage festzie-
hen.
9.3 Werkstückanschlag justie-
ren
1. Innensechskantschrauben (51)-
sen.
2. Werkstückanschlag (14) so ausrich-
ten, dass er exakt rechtwinklig zum
geblatt steht, wenn der Drehtisch
in der 0°-Position einrastet.
3. Innensechskantschrauben festzie-
hen.
9.4 Zuschnittlaser justieren
1. Laserabdeckung (52) abschrauben
und ggf. Verglasung an der Abdek-
kung von außen reinigen.
Laser rechtwinklig ausrichten
2. Rechte Innensechskanntschraube
(55) und/oder linke Innensechs-
kanntschraube (56) lösen, bzw. an-
ziehen, um den Laser rechtwinklig
auszurichten.
Laser seitlich ausrichten
3. Mittlere Innensechskanntschraube
(54) lösen.
4. Lasereinheit im Langloch horizontal
verschieben:
9. Wartung und Pflege
DEUTSCH
10
–Nach rechts = Anriss-Linie wird
vom Bediener aus nach rechts ver-
schoben.
Nach links = Anriss-Linie wird vom
Bediener
aus nach links verscho-
ben.
5. Mittlere Innensechskanntschraube
wie
der anziehen.
6. Laserabdeckung (52) wieder fest-
schrauben.
9.5 Gerät reinigen
Sägespäne und Staub mit Bürste oder
Staubsauger entfernen von/aus:
Verstelleinrichtungen;
Bedienelemente;
Kühlöffnung des Motors;
Raum unter Tischeinlage;
Raum oberhalb der Lasereinheit.
9.6 Gerät aufbewahren
AGefahr!
Bewahren Sie das Gerät so auf, dass
es nicht von Unbefugten in Gang ge-
setzt werden kann.
Stellen Sie sicher, dass sich niemand
am stehenden Gerät verletzen kann.
A Achtung!
Gerät nicht ungeschützt im Freien
oder in feuchter Umgebung aufbe-
wahren.
Zulässige Umgebungsbedingungen
beachten (siehe "Technische Daten").
9.7 Wartung
Vor jedem Einsatz
Sägespäne mit Staubsauger oder
Pinsel entfernen.
Netzkabel und Netzstecker auf Be-
schädigungen überprüfen, ggf. durch
El
ektrofachkraft ersetzen lassen.
Alle beweglichen Teile prüfen, ob sie
über den gesamten Bewegungsbe-
reich frei beweglich sind.
Regelmäßig, je nach Einsatzbedin-
gungen
Alle Schraubverbindungen prüfen,
ggf. festziehen.
Rückstellfunktion des Sägekopfes
prüfen (Sägekopf muss durch Feder-
kraft in obere Ausgangsstellung zu-
rückkehren), ggf. ersetzen.
Führungselemente leicht ölen.
Bei langen Werkstücken links und
rechts der Säge geeignete Auflage
benutzen.
Bei geneigten Schnitten Werkstück
re
chts vom Sägeblatt festhalten.
–Beim Säg
en von kleinen Abschnitten
Zusatzanschlag benutzen (als Zusatz-
anschlag kann z.B. ein passendes
Holzbrett dienen, das am Anschlag
des Gerätes festgeschraubt wird).
Beim Sägen eines gewölbten (verzo-
genen) Brettes (56) die nach außen
gewölbte Seite an den Werkstückan-
schlag legen.
Werkstücke nicht hochkant sägen,
sondern flach auf den Drehtisch le-
gen.
Für besondere Aufgaben erhalten Sie
im Fachhandel folgendes Zubehör – die
Abbildungen finden Sie auf der hinteren
Umschlagseite:
A Sägeblattdepot
zur sicheren Aufbewahrung von Sä-
geblättern und Zubehör.
B Wartungs- und Pflegespray
zum Entfernen von Harzrückständen
und zum Konservie
ren der Metallo-
berflächen.
C Absaugadapter
zum Anschluss einer Späneabsaug-
anlage an den Späneabsaugstutzen.
D Maschinenständer
Maschinenständer und Tischverbrei-
terung in stabiler und robuster Kons-
truktion. Höhenverstellbar.
Sägeblatter für KGS 216 M:
E Sägeblatt Hartmetall
216 × 2,4 / 1,8 × 30 24 W
für Längs- und Querschnitte in Mas-
sivholz.
F Sägeblatt Hartmetall
216 × 2,4 / 1,8 × 30 48 W
für Längs- und Querschnitte in Mas-
sivholz und Spanplatte.
G Sägeblatt Hartmetall
216 × 2,4 / 1,8 × 30 60 FT
für Längs- und Querschnitte in be-
schichteten Platten und furnierten
Platte
n.
Sägeblatter für KGS 254 M:
H Sägeblatt Hartmetall
254 × 2,4 / 1,8 ×
30 24 W
für für Längs- und Querschnitte in
Holz und unbeschichteten Spanplat-
ten.
I Sägeblatt Hartmetall
254 × 2,4 / 1,8 × 30 48 W
für für Längs- und Querschnitte in
Holz und
Paneele.
J Sägeblatt Hartmetall
254 × 2,4 / 1,8 × 30 60 W
für für Längs- und Querschnitte in
Holz, Paneele und dickwandigen
Kunststoffprofilen.
K Sägeblatt Hartmetall
254 × 2,4 / 1,8 × 30 80 FT
für für Längs- und Querschnitte in
Holz, Paneele, Kabelkanälen, hoch-
wertigen furnierten Platten und La-
minat.
AGefahr!
Reparaturen an Elektrowerkzeugen
rfen nur Elektrofachkräfte ausführen!
Mit reparaturbedürftigen Metabo-Elek-
trowerkzeugen wenden Sie sich bitte
an Ihre Metabo-Vertretung. Adressen
siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter
www.metabo.com herunterladen.
Getrennte Sammlung! Diese Produkt
da
rf nicht zusammen mit normalem
Hausmüll entsorgt werden.
Ausgediente Elektrowerkzeuge und
Zu
behör enthalten große Mengen wert-
voller Roh- und Kunststoffe, die einem
Recycli
ngprozess zugeführt werden
müssen.
Nur für EU-Länder:
Werfen Sie Elektrowerkzeuge
nicht in den Hausmüll! Gemäß
Eu
ropäischer Richtlinie 2002/
96/EG über Elektro- und Elek-
tronik-Altgeräte und Umset-
zung in nationales Recht müssen ver-
brauchte Elektrowerkzeuge getrennt
ge
sammelt und einer umweltgerechten
Wiederverwertung zugeführt werden.
Im Folgenden werden Probleme und
Stö
rungen beschrieben, die Sie selbst
beheben dürfen. Falls Ihnen die hier
beschriebenen Abhilfemaßnahmen
nicht weiterhelfen, siehe "Reparatur".
AGefahr!
Im Zusammenhang mit Problemen und
Stö
rungen geschehen besonders viele
Unfälle. Beachten Sie daher:
Vor jeder Störungsbeseitigung Netz-
stecker ziehen.
Nach jeder Störungsbeseitigung alle
Sicherheitseinrichtungen wieder in
Betrieb setzen und überprüfen.
Keine Kappfunktion
Transport-Arretierung verriegelt:
Transport-Arretierung herausziehen.
Sicherheits-Verriegelung verriegelt:
Sicherheits-Verriegelung lösen.
Sägeleistung zu gering
Sägeblatt stumpf (Sägeblatt hat evtl.
Brand
flecke an der Seite);
Sägeblatt für das Material ungeeignet
(siehe Kapitel "Technische Daten");
Sägeblatt verzogen:
Sägeblatt austauschen (siehe Kapitel
"Wartung").
Säge vibriert stark
Sägeblatt verzogen:
Sägeblatt austauschen (siehe Kapitel
"Wartung").
Sägeblatt nicht richtig montiert:
Sägeblatt richtig montieren (siehe Ka-
pitel "Wartung").
Drehtisch schwergängig
Späne unter Drehtisch:
Späne entfernen.
10. Tipps und Tricks
11. Lieferbares Zubehör
12. Reparatur
13. Entsorung
14. Probleme und Störungen
DEUTSCH
11
15. Technische Daten
KGS 216 M KGS 254 M
Spannung V 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz) 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz)
Stromaufnahme A7 8,7
Absicherung A 10 (träge) 10 (träge)
Motorleistung (S6 20% 5 min.) kW 1,5 1,8
Schutzart IP 20 20
Schutzklasse II II
Sägeblattdrehzahl min
-1
5000 4500
Schnittgeschwindigkeit m/s 55 55
Durchmesser Sägeblatt (außen) mm 216 254
Aufnahmebohrung Sägeblatt (innen) mm 30 30
Abmessungen
Gerät komplett mit Verpackung (Länge / Breite / Höhe)
Gerät betriebsbereit, Drehtisch in 90°-Stellung
(Länge / Breite / Höhe)
mm
mm
895 × 475 × 380
820 × 543 × 355
895 × 545 × 420
850 × 620 × 400
Maximaler Querschnitt des Werkstücks:
Gerade Schnitte
- Drehtisch 0°, Kipparm 0°
Gehrungsschnitte
- Drehtisch 15° / Kipparm 0°
- Drehtisch 22,5° / Kipparm 0°
- Drehtisch 30° / Kipparm 0°
- Drehtisch 45° / Kipparm 0°
Geneigte Schnitte
- Drehtisch 0°, Kipparm 45°
Doppelgehrungsschnitte
- Drehtisch 15° / Kipparm 45°
- Drehtisch 22,5° / Kipparm 45°
- Drehtisch 30° / Kipparm 45°
- Drehtisch 45° / Kipparm 45°
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
Breite / Höhe
305 / 65
295 / 65
280 / 65
260 / 65
215 / 65
305 / 36
295 / 36
280 / 36
260 / 36
215 / 36
Breite / Höhe
305 / 90
295 / 90
280 / 90
260 / 90
215 / 90
305 / 47
295 / 47
280 / 47
260 / 47
215 / 47
Gewicht
Gerät komplett mit Verpackung
Gerät betriebsbereit
kg
kg
19
14
23
17,5
Zulässige Transport- und Lagertemperatur °C 0 bis +40° 0 bis +40°
Geräuschemission nach EN 61029-1
Schallleistungspegel L
WA
Schalldruckpegel am Ohr des Benutzers L
PA
Unsicherheit K
dB (A)
dB (A)
dB (A)
86,8
99,8
3,0
86,8
99,8
3,0
Effektivwert der gewichteten Beschleunigung nach EN 61029-1
(Vibration am Handgriff) Vektorsumme a
h
Unsicherheit K
m/s
2
m/s
2
< 2,5
1,5
< 2,5
1,5
Absauganlage (nicht im Lieferumfang enthalten):
Anschlussdurchmesser Absaugstutzen an der Rückseite
Mindest-Luftmengendurchsatz
Mindest-Unterdruck am Absaugstutzen
Mindest-Luftgeschwindigkeit am Absaugstutzen
mm
m
3
/h
Pa
M/s
31,6
460
530
20
31,6
460
530
20
Zuschnittlaser:
Laserproduktklasse
Laserproduktnorm
Max. Ausgangsleistung P
Wellenlänge
mW
nm
2
EN 60825-1:1994 +A1+A2
1,0
650
2
EN 60825-1:1994 +A1+A2
1,0
650
* Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es eine Korrelation zwischen Emis-
sions- und Immissionspegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche
den aktuellen am Arbeitsplatz tatsächlich vorhandenen Immissionspegel beeinflussen, beinhalten die Eigenart des Arbeitsraumes und andere Geräuschquellen, d. h. die
Zahl der Maschinen und anderer benachbarter Arbeitsvorgänge. Die zulässgen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll
jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen.
12
ENGLISH
1. Declaration of Conformity..... 12
2. Components in the layout
diagram................................... 12
3. Please Read First!.................. 12
4. Safety ......................................12
5. Installation and Transport..... 14
6. Machine Details......................14
7. Initial Operation .....................14
8. Operation................................ 15
9. Care and Maintenance...........16
10. Tips and Tricks ...................... 17
11. Available Accessories........... 17
12. Repair...................................... 17
13. Disposal.................................. 17
14. Trouble Shooting ...................18
15. Technical Data ....................... 18
We declare in full responsibility that this
product conforms woth the standards
and directives referred to on page 3.
Figure see page 2.
Read instructions before use. Pay
special attention to the safety infor-
mation.
These instructions are intended for
persons with ba
sic technical knowl-
edge regarding the operation of a de-
vice like the one described herein. If
you
have no experience whatsoever,
you are strongly advised to seek com-
petent advise and guidance from an
e
xperienced person before operating
this machine.
Preserve all documents delivered to-
gether with this device. Retain proof
o
f purchase in case of warranty
claims. If you lend or sell this machine
be sure to have all machine docu-
ments supplied go with it.
The equipment manufacturer is not li-
able for any damage resulting from
neglect of these operating instruc-
tions.
Information in this manual is denoted
as follo
ws:
ADanger!
Risk of personal injury or
environmental
damage.
BRisk of electric shock!
Risk of personal injury by electric
shock
.
cDrawing-in/trapping hazard!
Risk of personal injury by body parts or
clo
thing being drawn into the rotating
saw blade.
A Caution!
Risk of material damage.
3 Note:
Additional information.
The numbers in the figures at the be-
ginning of these instructions
indicate component parts;
are consecutively numbered;
relate to the corresponding
number(s) in brackets (1), (2), (3)
... in the text.
Numbered steps must be carried out
i
n sequence.
Instructions which can be carried out
in any sequence are marked with a
bullet (•).
Listings are indicated by an En Dash (–).
4.1 Specified conditions of
use
The crosscut and mitre saw is suitable
for rip and cross cuts, bevel cuts, mitre
cuts and compound mitre cuts. It can
also be used for grooving.
Only materials for which the corre-
sponding saw blade is suitable may be
cut
(for allowable saw blades please
see chapter 'Available accessories'.
Allowable workpiece dimensions must
be
heeded (see chapter 'Technical
specifications'.
Stock having a round or irregular cross
section (such as fi
rewood) must not be
cut, as it cannot be securely held during
cutting. When sawing thin stock layed
on edge, a suitable auxiliary fence must
be used for firm support.
Any other use is not as specified. Un-
specified use, modifications to the ma-
chine, or use of parts not tested and
ap
proved by the manufacturer may
cause unforeseeable damage!
4.2 General Safety Instruc-
tions
When using this machine observe the
following safety instructions, to mini-
mize the risk of personal injury or ma-
terial damage.
Please also observe the special safe-
ty instructions in the respective
sec-
tions.
Where applicable, follow the legal di-
rectives or regulations for the preven-
tion of accidents pertaining to the use
of crosscut saws.
AGeneral hazards!
Keep your work area tidy – a messy
work area invites accidents. Halten
Sie den Fußboden frei von losen Par-
tikeln wie z. B. Spänen und Schnit-
tresten.
Be alert. Know what you are doing.
Set out to work with reason. Do not
operate tool while under the influence
of drugs, alcohol or medication.
Consider environmental conditions.
Keep work area well lit.
Prevent adverse body positions. En-
sure firm footing and keep your bal-
ance at all times.
Do not operate the machine near in-
flammable liquids or gases.
This tool may only be started and op-
erated by persons familiar with cross-
cut saws and who are aware of the
dangers associated with the operation
of such tools.
Persons under 18 years of age shall
use
this device only in the course of
their vocational training, under the su-
pervision of an instructor.
Do not allow other people, especially
children, to touch the electric tool or
the cord. Keep them away from the
work area.
Do not overload device – use it only
within the performance range it was
designed for (see “Technical Specifi-
cations”).
Use the correct electric tool. Do not
use inefficient machines for heavy du-
ties. Do not apply electric tools for
pu
rposes they are not intended for.
Do for instance not use a circular
Table of Contents
1. Declaration of Conformity
2. Components in the layout
diagram
1 Handle
2 Carrying handle
3 Carbon brushes
4 Motor
5 Chip bag
6 Dust extraction adapter
7 Transport locking pin
8 Cable hook
9 Holder for Allen key 6 mm
10 Track arm guide bars
11 Track arm lock screw
12 Cutting area illumination
13 Sawhead tilt lock lever
14 Fence
15 Table side extension
16 Stop lever for table extension
17 Lock screw for rotating table
18 Positive stop table lock lever
19 Table insert
20 Saw base (table)
21 Rotating table
22 Work clamp
23 Laser outlet
24 Retractable blade guard
25 Saw blade stop
26 Safety lock
27 Saw ON/OFF switch
3. Please Read First!
4. Safety
I_0011en6A.fm 9.5.11 Original operating instructions
13
ENGLISH
hand saw for cutting tree branches or
logs.
BDanger! Risk of electric
shock!
Do not expose device to rain. Do not
operate device in damp or wet envi-
ronment.
Prevent body contact with earthed ob-
jects such as radiators, pipes, cook-
ing stoves, refrigerators when operat-
ing this machine.
Do not use the power cable for pur-
poses it is not intended for.
Regularly check the connection line of
the electric tool and have it replaced
by an approved professional if it is
damaged.
Regularly check the extension lines
and replace them if damaged.
ARisk of injury by moving
parts!
Do not operate the tool without in-
stalled guards.
Always keep sufficient distance to the
saw blade. Use suitable feeding aids
if necessary. Keep sufficient distance
to driven components when operating
the machine.
Wait for the saw blade to come to a
complete stop before removing cut-
outs, waste wood etc. from the work
area.
Cut only stock of dimensions that al-
low for safe and secure holding while
cu
tting.
Use the fastening devices or a vice in
order to secure the workpiece. This is
safer than holding it by hand.
Do not attempt to stop the saw blade
by pushing the workpiece against its
side.
Before setting, maintaining or repair-
ing the device pull the pl
ug out of the
socket.
When turning ON the machine (e.g.
after servicing) ensure that no tools or
loose parts are left on or in the ma-
chine.
Unplug the tool when not in use.
Unused electric tools should be
stored in a dry, high or locked place
outside the range of children.
ACutting hazard, even with the
cutting tool at standstill!
Wear gloves when changing cutting
tools.
Store saw blades in such a manner
that nobody can get hurt.
ARisk of sawhead kickback (the
saw blade is caught in the workpiece
and the sawhead kicked up all of a
sudden)!
Select a saw blade suitable for the re-
spective material.
Hold the handle firmly. When the saw
blade enters the work piece, the kick-
back risk is particularly high.
Cut thin or thin-walled workpieces
only with fine-toothed saw blades.
Always use sharp saw blades. Re-
place blunt saw blades at once. In-
creased risk of kickback when a blunt
too
th gets caught by the workpiece's
surface.
Do not jam work pieces.
Avoid lateral pressure on the saw
blade when grooving – use a stock
clamp.
If in doubt, check workpiece for inlu-
sion of foreign matter (e.g.
nails or
screws).
Never cut several workpieces at the
same time – and also no bundles
containing several individual pieces.
Risk of personal injury if individual
pieces are caught by the saw blade
uncontrolled.
cDrawing-in/trapping hazard!
Wear suitable clothes. Be careful that
no part of your body or your clothing
can be caught and pulled into the de-
vice by rotating components (wear no
neckties, no g
loves, no clothing with
loose-fitting sleeves; contain long hair
with a hairnet).
Never saw any workpieces connected
with ropes, strings, bands, cables or
wires or containing such materials.
AHazard generated by insuffi-
cient personal protection gear!
Use a hearing protection in order to
avoid becoming deaf.
Wear safety goggles.
Wear dust mask.
Wear suitable work clothes.
Wear non-slip shoes.
Use a breathing mask when doing
work involving dust emission.
Use gloves when handling saw
blades and rough tools. Carry saw
blades in a container.
ARisk of injury by inhaled wood
dust!
Some types of wood dust (e.g. oak,
beech and ash) may cause cancer
when inhaled. Work only with a suita-
ble dust extractor attached to the
sa
w. Make sure that it is connected
and used correctly. The dust collector
must comply with the specifications
stated in the Technical Specifications.
Make sure that as little as possible
wood dust can escape into the envi-
ronment:
remove wood dust deposit in the
work area (do no
t blow away!);
fix any leakages on the dust col-
lector;
ensure good ventilation.
AHazard caused by modifica-
tion of the machine or use of parts
no
t tested and approved by the man-
ufacturer!
Strictly follow these instructions when
assembling the device.
Use of other tools and accessories
can entail danger of personal injury.
Use only parts approved by the man-
ufacturer. This applies especially for:
saw blades (see 'Available Acces-
sories');
safety devices (see spare parts
list).
Do not change any parts.
Make sure that the speed indicated
on the saw blade is at least as fast as
the speed inicated on the saw.
Use only distance disks and spindler-
ings suitable for the purpose indicated
by the manufacturer.
AHazard generated by tool de-
fects!
Keep the machine and accessories in
good repair. Keep the cutting tools
sharp and clean in order to be able to
work better and more securely. Ad-
here to the information regarding lu-
brication and exchange of tools.
Prior to any use check the machine
for possible damage: before operating
the machine all safety devices, pro-
tective guards or slightly damaged
pa
rts need to be checked for proper
function as specified. Check to see
that all moving parts work properly
and do not jam. Make sure that all
parts and accessories are properly in-
stalled and safely secured to ensure
the safe and
trouble-free operation of
the machine.
Do not use damaged or warped saw
blades.
Damaged protective devices or com-
ponents must be repaired or replaced
exp
ertly by an approved workshop
using original spare parts; otherwise
accidents may occur. Do not operate
tool if the switch cannot be turned ON
or OFF.
Keep handles free of oil and grease.
Do not use the cable to pull the plug
out of the socket. Protect the cable
against heat, oil and sharp edges.
fRisk of injury by noise!
Wear hearing protection.
For reasons of noise protection do not
use warped saw blades. A warped
blade is exiting vibrations to an espe-
cially large extent, e which means
no
ise.
DLaser radiation hazard!
Laser beams can cause serious eye in-
juries. Never look into the laser outlet.
14
ENGLISH
Do not replace the laser with a different
type laser. The laser must be repaired
or replaced by the manufacturer of the
laser or an authorised representative.
ADanger from blocking work-
pieces or workpiece parts!
If blockage occurs:
1. Switch machine OFF.
2. Unplug mains cable.
3. Wear gloves.
4. Clear blockage with suitable tool.
4.3 Symbols on the machine
ADanger!
Disregard of the warnings could lead to
severe personal injury or
material dam-
age.
4.4 Safety devices
Retractable blade guard (24)
The retractable blade guard protects
a
gainst unintentional contact with the
saw blade and from chips flying about.
Safety lock (26)
The safety lock blocks the retractable
blade guard: the saw blade remains
covered and the sawhead cannot be
lowered unless the safety lock is disen-
gaged by pushing it to the side.
Fence (14)
The fence keeps the workpiece from
mo
ving while it is cut. The fence must
always be installed during sawing.
The additional extrusion (28) on the
fence can be moved for cutting longer
w
orkpieces after the lock screw has
been loosened (29):
Installing the transport handle
Screw transport handle to sawhead.
Make sure the lug in the handle fits
into the recess (30) on the sawhead.
Installing the table extension
1. Take right and left table extensions
out of the transport packaging.
2. Unscrew screws (32) on the guide
rails of right and left table exten-
sions.
3. Push the guide rails of the table ex-
tensions all the way into the recepta-
clesMake sure the stock stop (31)
on the table extension can be swung
up as illu
strated.
4. Lift saw at its front legs, tilt carefully
to the rear and put it down on its
back so that it cannot tip over.
5. Screw screws back into the guide
ra
ils.
6. Hold saw by its front leg, tilt carefully
forward and put it down.
7. Set the desired table width and stop
the table extension with the stop le-
ver (16).
Installation
For safe working the machine must be
securely fastened to a sturdy support.
This support may be a firmly attached
plywood sheet or a workbench.
The ideal height of the base is
800mm.
The saw must remain stable, even
when large workpieces are being cut.
Long workpieces must additionally be
supported using suitable accessories.
3 Note:
For mobile use the device can be
screwe
d onto a plywood or core bord
(500 mm × 500 mm, at least 19 mm
thick). When the machine is being used
the sheet must be attached to a work-
bench with G-clamps.
1. Firmly bolt machine to the support.
2. Release transport lock:
Press sawhead down lightly and
hold
. Pull transport locking pin (7)
out of deep groove (33), rotate 90°
and engage with flat groove (34).
3. Let the sawhead swing up slowly.
4. Keep the packaging materials for lat-
er use or discard in an environmetal-
ly-oriented manner.
Transport
1. Swing sawhead down and engage
tran
sport locking pin (7) with deep
groove .
2. Dismount all add-on parts projecting
from th
e machine.
A
Caution!
Do not use the protective devices to
transport the saw.
3. Lift machine by the carrying handle.
ON/OFF switch for motor (27)
To turn the motor ON:
Press and hold the ON/OFF switch.
To turn the motor OFF:
Release the ON/OFF switch.
ON/OFF switch for cutting area
il
lumination (36)
Switch the lighting for the cutting area
on and off.
ON/OFF switch for laser guide (35)
Switch the laser guide on and off.
Bevel tilt setting
After releasing the locking lever (13) on
the rear the saw can be tilted to the left
be
tween 0° and 45° from vertical posi-
tion (37).
ADanger!
To keep the bevel angle from changing
whi
le sawing, the locking lever of the
track arm holder must be tightened.
Rotating table
For mitre cuts the rotating table can, af-
ter the lock screw (17) and the table
lock lever (18) have been loosened, be
rotated 47° to the left or 47° to the right.
Th
is way the cutting angle is changed
against the guide edge of the work
piece.
ADanger!
To ensure that the mitre angle does not
change during cutting tighten the lock
screw of the rotating table (also in the
preset positions!).
Push/pull action
The track arm permits the cutting of
workpi
eces having a larger cross sec-
tion. The push/pull action can be used
for all types of cuts (standard cross
cuts, mitre cuts, bevel cuts and com-
pound mitre cuts as well as grooves).
When the track arm is not needed se-
cure it in the rear position with the lock
screw (11).
Cutting depth limiter
Together with the track arm, the cutting
depth limiter (44) makes grooving pos-
sible.
7.1 Installing the chip bag
ADanger!
Some types of wood dust (e.g. oak,
be
ech and ash) may cause cancer
when inhaled.
Always work with the dust bag in-
stalled or a suitable dust collector
con
nected.
In addition, use a dust respirator be-
cause the sawdust is not completely
coll
ected or extracted.
– Empty the chip bag periodically. Wear
a dust mask when emptying the chip
bag.
When operating the machine with the
supplied dust bag:
Place the dust bag (5) on to the dust
extraction port (38). Make sure the
zipper (39) on the dust bag is closed.
Hazardous area warning
Do not reach into saw blade area.
Do not operate tool in damp or
wet environment.
Read operating instructions.
Wear safety goggles and hearing
protection.
5. Installation and Transport
6. Machine Details
7. Initial Operation
15
ENGLISH
When operating the machine with a
dust collector connected:
Use a suitable adapter for connecting
the dust collector.
Make sure the dust extractor meets
the requirements specified in the sec-
tion 'Technical Data'.
Also follow the operating instructions
supplied with the dust collector!
7.2 Installing the work clamp
The work clamp can be installed in two
positions:
– For wide workpieces:
insert the work clamp into the rear
hole
(41)
in the table and secure with
the lock bolt
(42)
:
For narrow workpieces:
loosen the lock bolt (40) and insert
the front part of the work clamp into
the front hole (43) in the table:
7.3 Mains connection
BDanger! High voltage
Operate the saw only on a power
so
urce matching the following require-
ments (see also the chapter on "Tech-
nical Specifications"):
mains voltage and system fr
equency
conform to the voltage and frequency
shown on the machine's nameplate;
fuse protection by a residual current
opera
ted device (RCD) of 30mA sen-
sitivity;
Outlets properly installed, earthed
and tested.
Make sure that the mains cable is out
of the way so that it does not interfere
with the work and cannot be dam-
aged.
Use only rubber cables of sufficient
cross section (3 × 1.5 mm
2
) as exten-
sion cables.
Use an extension for outdoor areas.
Only use approved and appropriately
marked extension cables outdoors.
Avoid inadvertent starting. Make sure
that the switch is switched off when
inserting the plug into the socket.
Before starting any work, check to
see that the safety devices are in
proper working order.
Assume proper operating position:
at the front of the saw;
facing the saw;
to the side of the line of the saw
bl
ade.
ADanger!
When sawing ensure that the work-
piece is always clamped with the work
clamp.
Never saw workpieces which cannot
be clamped with the work clamp.
ARisk of crushing!
When tilting or swivelling the sawhead
do
not reach into the axis area of the
sawhead holder or under the machine!
Hold the sawhead securely when tilt-
ing.
When working use the following:
work support – for long stock,
which
would otherwise fall off the
table on completion of the cut;
chip bag or dust extractor.
Cut only stock of dimensions that al-
low for safe and secure holding while
cutting.
Always hold the workpiece down on
the table and do not twist it. Do not at-
tempt to stop the saw blade by exert-
ing lateral pressure to it. Risk of injury
i
f the saw blade is blocked.
8.1 Standard Cross Cuts
Starting position:
Transport locking pin pulled out.
Sawhead fully raised.
Deactivate cuttin
g depth limiter.
Rotating table in 0° position,
lock
screw of the rotating table tightened.
Motorhead in vertical (90) position,
bevel tilt locking lever tightened.
Track arm not extended.
– Lock screw of the track arm loosened.
Cutting the workpiece:
1. Press the workpiece against the
fe
nce and clamp with work clamp.
2. On wider workpieces pull the saw-
head forward (towards the operator).
3. Activate the safety lock (26) and
press and hold down the ON/OFF
trig
ger switch (27).
4. Lower sawhead slowly at the han-
dle; if necessary, push to the rear
(away fro
m the operator). When
sawing, exert only moderate pres-
sure to prevent the motor speed
from dropping too much.
5. Cut workpiece in a single pass.
6. Release the ON/OFF switch and let
the sawhead slowly return to its up-
per starting position.
8.2 Cutting of Small Cutoffs
When cutting with an extended track
arm, the retractable blade guard may
jam at the work piece when the saw-
head assembly is pushed back.
If this happens, release the ON/OFF
switch and let the sawhead assembly
slowly return to its upper starting posi-
tion.
Jamming of the retractable blade oc-
curs in rare cases onl
y, for example:
during sawing of small cutoffs which
must be cut
using the radial pull ac-
tion due to their widths;
with compound mitre cuts to the left
side.
In these cases, proceed as under:
All settings of the saw (position of the
rotating
table and sawhead assembly
tilt) remain unchanged for making the
desired cut.
What changes is the direction of cutting
through the work piece.
1. Press the workpiece against the
fence and secure with the work
clamp.
2. Push the sawhead assembly all the
was to the rear (away from the oper-
ator).
3. Activate the safety lock (26) and
press and hold down the ON/OFF
trigger switch (27).
4. Slowly swing the sawhead assembly
all the way down, holding the handle
firmly with both hands. When saw-
ing, exert only moderate pressure to
p
revent the motor speed from drop-
ping too much.
5. Pull the sawhead assembly forward
(towa
rds the operator).
6. Cut workpiece in a single pass.
7. Release the ON/OFF switch and let
the
sawhead slowly return to its up-
per starting position.
8.3 Mitre Cuts
Starting position:
Transport locking pin pulled out.
Sawhead fully raised.
Deactivate cutting depth limiter.
Motorhead in vertical (90) position,
be
vel tilt locking lever tightened.
Track arm not extended.
Lock screw of the track arm loosened.
Cutting the workpiece:
1. Loosen the lock screw (17) of the ro-
tating table and disengage the table
lock lever (18).
2. Set to desired angle.
3. Tighten the rotating table's lock
screw.
4. Cut workpiece as detailed under
"
Standard cross cuts".
8.4 Bevel cuts
Starting position:
Transport locking pin pulled out.
Sawhead fully raised.
Deactivate cutting depth limiter.
Rotating table in 0° po
sition, lock
screw of the rotating table tightened.
Track arm not extended.
– Lock screw of the track arm loosened.
Cutting the workpiece:
1. Loosen the lock lever (13) for saw-
head tilt at the rear of the saw.
2. Tilt the sawhead slowly into the de-
sired position.
3. Tighten the sawhead tilt lock lever.
8. Operation
16
ENGLISH
4. Cut workpiece as described under
"Standard Cross Cuts".
8.5 Compound mitre cuts
3 Note:
The compound mitre cut is a combina-
tion of mitre and bevel cuts. This
means the workpiece is cut at an angle
other than 90° against the rear guide
edge and against its surface.
ADanger!
When cutting compound mitres the saw
b
lade is much more exposed than nor-
mally – increased risk of injury. Always
ma
intain a sufficient distance to the
saw blade.
Starting position:
Transport locking pin pulled out.
Sawhead fully raised.
Deactivate cutting depth limiter.
– Rotary table locked in desired position.
Track arm holder tilted to desired an-
gle to the workpiece's surface and
locked in
place.
– Lock screw of the track arm loosened.
Track arm not extended.
Cutting the workpiece:
Cut workpiece as described under
"Standard Cross Cuts".
8.6 Grooving
3 Note:
Together with the track arm, the cutting
d
epth limiter makes grooving possible.
With grooving no parting cut is made,
but the workpiece is cut to a certain
depth only.
A Risk of kickback!
When grooving it is especially important
n
o lateral pressure is applied to the saw
blade. Otherwise the sawhead may be
kicked up abruptly! Use a stock clamp
when grooving. Avoid lateral pressure
on the sawhead.
Starting position:
Transport locking pin pulled out.
Sawhead fully raised.
Sawhead tilted to desired angle
against the workpiece's surface and
locked.
Rotary table locked in desired position
.
– Lock screw of the track arm loosened.
Track arm not extended.
Cutting the workpiece:
1. Set the cutting depth limiter (44) to
the desired cutting depth and secure
with th
e lock nut (45):
2. Release the safety lock and swing
the sawhead down to check the set
cutting depth:
3. Make a trial cut.
4. Repeat steps 1 and 3 if necessary
until the desi
red cutting depth has
been set.
5. Cut workpiece as described under
"Standard Cross Cuts".
ADanger!
Unplug before servicing.
Repair and maintenance work other
than described in this section should
only be carried out by qualified spe-
cialists.
Damaged parts, particularly safety
devices, must only be replaced with
genuine parts. Parts which have not
been tested and released by the man-
ufacturer can lead to unforeseen
d
amage.
Check that all safety devices are op-
erational again after each service.
9.1 Saw blade change
ABurn hazard!
Directly after cutting th
e saw blade can
be very hot – burn hazard! Let a hot
saw blade cool down. Do not clean a
hot saw blade with combustible liquids.
ACutting hazard - even when
saw blade is at a standstill!
During loosening and tightening of the
arbor bolt, the retractable blade guard
must encompass the saw blade. Wear
gloves when changing blades.
1. Stop the sawhead in the upper posi-
tion.
2. To keep the saw blade from turning
press the lock knob (25) while at the
same time turning the saw blade by
hand until the blade lock engages.
3. Unscrew arbor bolt (46) on saw
spindle with hex key (left-hand
th
read!).
4. Release safety lock
(26)
, push retract-
able blade guard
(24)
up and hold.
5. Carefully remove outer blade flange
(47) and saw blade from saw spindle
and close retractable blade guard
again.
ADanger!
Do not use cleaning agents (e.g. to re-
move resin residue) that could corrode
the light metal components of the saw;
the stability of the saw would be ad-
versely affected.
6. Clean clamping surfaces of:
saw spindle (48),
saw blade,
outer blade flange (47) and
inner blade flange (49).
ADanger!
Fit the inner blade flange correctly! Oth-
erwise the saw may be blocked or the
saw blade could work loose! The inner
blade flange is positioned correctly
when the spring ring groove points to
the saw blade and the flat side points to
the motor.
7. Put the inner blade flange (49) on
the saw spindle.
8. Release safety lock, push retracta-
ble blade guard up and hold.
9. Mount new saw blade – observe di-
rection of rotation: viewed from the
lef
t (open) side, the arrow on the saw
blade must correspond with the direc-
tion of arrow
(50)
on the blade cover!
ADanger!
Use only saw blades conforming to
sta
ndards and which are designed for
the maximum speed (see 'Technical
Data') – when unsuitable or damaged
saw blades are used, parts might be
hurled away explosively by the centrifu-
gal force.
Do not use:
saw blades made of high speed steel
(HSS);
damaged saw blades;
cutoff wheel blades.
ADanger!
Mount saw blade using only genuine
par
ts.
Do not use loose-fitting reduction
rings; the saw blade could work itself
loose.
Saw blades have to be mounted in
such a way
that they do not wobble or
run out of balance and cannot work
loose during operation.
10. Close the retractable blade guard
again.
11. Slide the outer blade flange on – the
plain side must point towards the
motor!
12. Insert the arbor bolt (left-hand
thread!) and ha
nd-tighten it.
To keep the saw blade from turning
press the lock knob while at the
same time turning the saw blade by
hand until the blade lock engages.
ADanger!
Do not extend arbor bolt spanner.
Do not tighten arbor bolt by hitting the
assembly spanner.
13. Tighten the arbor bolt.
14.Check the function. To do this re-
lease the safety lock (26)
and swing
the crosscut saw down:
9. Care and Maintenance
17
ENGLISH
The retractable blade guard must
expose the saw blade without
touching the saw blade or any oth-
er parts.
When the saw is being returned to
its starting position the retractable
blade guard must return automati-
cally so that the entire saw blade is
covered.
Turn the saw blade by hand. The
saw bl
ade must turn freely in all
possible sawhead positions with-
out touching other parts.
9.2 Replacing the table insert
ADanger!
If the table insert is damaged there is a
ri
sk that small parts may become stuck
between the table insert and the saw
blade, causing the saw blade to jam.
Replace damaged table inserts immedi-
ately!
1. Unscrew the screws on the table in-
sert (19). Rotate the rotary table and
tilt the sawhead if necessary to
reach
the screws.
2. Remove the table insert.
3. Put in a new table insert.
4. Tighten the table insert fixing
screws.
9.3 Adjusting the Fence
1. Loosen Allen head screws (51).
2. Adjust fence
(14)
so that it is exactly
square with the saw blade when the
rotating table is locked in the 0 posi-
tion.
3. Tighten the Allen head screws.
9.4 Adjusting the laser guide
1. Unscrew and remove the laser cover
(52) and clean the outer surface of
the glass if necessary.
Setting the laser to 90 degrees
2. Loosen (or tighten) the right Allen
screw (55) and/or the left Allen
screw (56) to align the laser to 90
degrees.
Laser lateral adjustment
3. Unscrew the centre Allen screw
(54).
4. Slide the laser unit horizontally in the
obl
ong hole:
To the right = cutting line marking
is moved to the right as viewed by
the operator.
To the left = cutting line marking is
moved to the left as viewed by the
operator.
5. Tighten the centre Allen screw
aga
in.
6. Screw the laser cover (52) back on.
9.5 Cleaning the machine
Remove chips and sawdust with brush
or vacuum cleaner from:
the setting devices;
the operating elements;
the motor ventilation slots;
the space below the table insert; and
the area above the laser unit.
9.6 Storage
ADanger!
Store the saw in such a way that it
cannot be started by unauthorised
persons.
Make sure that nobody can get in-
jured by the stored machine.
A Caution!
Do not store saw unprotected out-
doors or in damp environments.
Observe the permissible ambient con-
ditions (see 'Technical Data').
9.7 Maintenance
Prior to every use
Remove sawdust with vacuum clean-
er or brush.
C
heck mains cable and plug for dam-
age; if necessary have damaged parts
rep
laced by a qualified electrician.
Check all moving parts to see that
they can move freely across their
whole range of travel.
Periodically, depending on operat-
ing conditions
Check all screwed joints, retighten if
necessary.
Check pull-back springs of the saw-
head (the sawhead must return by
sp
ring force to its upper starting posi-
tion); replace if necessary.
Apply light coat of oil to all guide ele-
ments.
For long stock use suitable supports
o
n both sides of the saw.
When performing bevel cuts, hold the
work piece on the right side of the
saw blade.
– When making cuts that will result in
small cutoffs, use an auxiliary fence (this
may be a suitable wooden board fixed to
the machine's fence with screws).
When sawing a distorted board (56)
lay the outward bent side towards the
stock fence.
Do not cut stock standing on edge; al-
ways place it flat on the rotating table.
For special tasks the following accesso-
ries are available at your specialised
dealer – see back cover for illustrations:
A Saw Blade Depot
For safe storing of saw blades and
accessories.
B Care and Maintenance Spray
For removing resin residue and pre-
serving metal surfaces.
C Su
ction Adapter
For connecting of a dust extractor to
the dust extraction port.
D Mach
ine Stands
Machine stands and table side ex-
tension with stable and robust con-
struction. Height-adjustable.
Saw Blades for KGS 216 M:
E TCT Sa
w Blade
216 x 2,4 x 1,8, 30 24 alternate bev-
el teeth
For rip and cross cuts in solid wood.
F TCT Saw Blade
216 x 2,4 x 1,8, 30 48 alternate bev-
el teeth
For rip and cross cuts in solid wood
and particle board.
G TCT Sa
w Blade
216 x 2,4 x 1,8, 30 60 trapezoidal
flat teeth
For rip and cross cuts in faced and
veneered sheets.
Saw Blades for KGS 254 M:
H TCT Sa
w Blade
254 × 2.4 / 1.8 × 30 24 W
For rip and cross cuts in wood and
uncoated particle board.
I TCT Saw Blade
254 × 2.4 / 1.8 × 30 48 W
For rip and cross cuts in wood and
panels.
J TCT Saw Blade
254 × 2.4 / 1.8 × 30 60 W
For rip and cross cuts in solid wood,
panels and thick-walled plastic ex-
trusions.
K TCT Saw Blade
254 × 2.4 / 1.8 × 30 80 FT
For rip and cross cuts in wood, pan-
els, cable ducts, high-quality ve-
neered panels and laminate.
ADanger!
Repairs to power tools may only be car-
ried out by qualified electricians!
Please contact your Metabo represent-
ative if you have electric tools in need
of repairs. For adresses see www.me-
tabo.com.
Spare parts lists can be downloaded
un
der www.metabo.com.
Separated collection! This product must
no
t be disposed of together with regular
household waste.
End-of-life power tools and accessories
contai
n large amounts of valuable raw
materials and plastics which must be
recycled.
Only for EU countries:
Do not throw electric tools in
the household waste! In ac-
cordance with European Direc-
tive 2002/96/EG regarding old
electric and el
ectronic devices
and the respective adaptation
of national law, used electric tools must
be collected separately and recycled in
an ecologically sound manner.
10. Tips and Tricks
11. Available Accessories
12. Repair
13. Disposal
ENGLISH
18
This section describes problems and
malfunctions which you should be able
to resolve yourself. If the measures de-
scribed here do not solve your problem,
see 'Repairs'.
ADanger!
Many accidents happen particularly in
co
nnection with problems and faults.
Therefore please note the following:
Always unplug before troubleshooting.
Check that all safety devices are oper-
ational again after each fault service.
No crosscut function
Transport locking pin engaged:
Pull transport locking pin out.
Safety lock engaged:
Release safety lock.
Sawing performance too low
Saw blade blunt (possibly tempering
marks on bla
de body):
Saw blade not suitable for material be-
ing cut (see section 'Technical Data');
Saw blade warped:
Replace saw blade (see section
'Maintenance').
Saw vibrates heavily
Saw blade warped:
Replace saw blade (see section
'Maintenance').
Saw blade incorrectly mounted:
Remove the saw blade and then
mount it again correctly (see chapter
'Care and Maintenance').
Rotary table stiff
Sawdust build-up under rotary table:
Remove saw dust.
14. Trouble Shooting
15. Technical Data
KGS 216 M KGS 254 M
Voltage V 230 – 240 (1~ 50/60 Hz) 230 – 240 (1~ 50/60 Hz)
Current draw A7 8,7
Fuse protection A 10 (time-lag) 10 (time-lag)
Motor capacity (S6 20% 5 min.) kW 1.5 1.8
Protection rating IP 20 20
Protection class II II
Saw blade speed min
-1
5000 4500
Cutting speed m/s 55 55
Saw blade diameter (outer) mm 216 254
Arbor bore mm 30 30
Dimensions
Machine in packaging (length × width × height)
Machine ready for operation, rotating table in 90° position
(length / width / height)
mm
mm
895 × 475 × 380
820 × 543 × 355
895 × 545 × 420
850 × 620 × 400
Maximum workpiece cross section:
Standard cross cuts
- Turntable 0°, rocker arm 0°
Mitre cuts
- Turntable 15° / rocker arm 0°
- Turntable 22,5° / rocker arm 0°
- Turntable 30° / rocker arm 0°
- Turntable 45° / rocker arm 0°
Bevel cuts
- Turntable 0°, rocker arm 45°
Compound mitre cuts
- Turntable 15° / rocker arm 45°
- Turntable 22,5° / rocker arm 45°
- Turntable 30° / rocker arm 45°
- Turntable 45° / rocker arm 45°
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
width / height
305 / 65
295 / 65
280 / 65
260 / 65
215 / 65
305 / 36
295 / 36
280 / 36
260 / 36
215 / 36
width / height
305 / 90
295 / 90
280 / 90
260 / 90
215 / 90
305 / 47
295 / 47
280 / 47
260 / 47
215 / 47
Weight
Machine in packing
Machine ready to work
kg
kg
19
14
23
17,5
Permissible temperature for transport and storage °C 0 to +40 0 to +40
Noise emission according to EN 61029-1
Sound power level L
WA
Sound pressure level at operator's ear L
PA
Uncertainty K
dB(A)
dB (A)
dB (A)
86.8
99,8
3,0
86.8
99,8
3,0
Effective value of weighted acceleration according to EN 61029-1
(Vibration on handle) Vector sum a
h
Uncertainty K
m/s
2
m/s
2
< 2.5
1.5
< 2.5
1.5
Dust collector (not included in standard delivery):
Diameter of dust extraction port at rear of saw
Minimum air volume flow
Minimum vacuum at suction port
Minimum air speed at suction port
mm
m
3
/h
Pa
m/s
31.6
460
530
20
31.6
460
530
20
Laser guide:
Laser product class
Laser product standard
Max. output power P
Wave length
mW
nm
2
EN 60825-1: 1994 +A1 +A2
1.0
650
2
EN 60825-1: 1994 +A1 +A2
1.0
650
* The values stated are emission values and as such do not necessarily constitute values which are safe for the workplace. Although there is a correlation between emis-
sion levels and environmental impact levels, whether further precautions are necessary cannot be derived from this. Factors influencing the actually present environmen-
tal impact level in the workplace include the characteristics of the work area and other noise sources, i.e. the number of machines and other neighbouring work proc-
esses. The permitted workplace values can likewise vary from country to country. This information is intended to assist the user in his estimate of hazards and risks.
19
FRANÇAIS
1. Déclaration de conformité.....19
2. Composants dans la vue
d'ensemble..............................19
3. À lire au préalable ! ................19
4. Sécurité ...................................19
5. Installation et transport .........21
6. L'appareil en détail.................22
7. Mise en service.......................22
8. Manipulation de l'appareil .....22
9. Maintenance............................24
10. Conseils et astuces................25
11. Accessoires disponibles .......25
12. Réparations.............................25
13. Élimination..............................25
14. Problèmes et pannes .............25
15.
Caractéristiques techniques
...26
Nous déclarons sous notre seule respon-
sabilité que ce produit satisfait aux nor-
mes et directives indiquées à la page 3.
Illustration voir page 2.
Lisez toutes les instructions d'utilisa-
tion avant de mettre en service la ma-
chine. Observez en particulier les
consignes de sécurité.
Ces instructions d'utilisation s'adres-
sent à des personnes possédant de
b
onnes connaissances de base dans
la manipulation des appareils similai-
res à celui décrit ici. Si vous n'avez
aucune expérience de ce type d'ap-
pareil, commencez par demander
l'aide d'une personne expérimentée.
Veuillez conserver tous les docu-
ments fournis avec cet appareil.
Conservez le justificatif d'achat pour
une éventuelle intervention de la ga-
rantie. Si vous prêtez ou vendez la
machine, fournissez-en toute la docu-
mentation.
Le fabricant ne pourra être tenu res-
ponsable de dommages découlant de
la non-observation de ces instructions
d'utilisation.
Les informations contenues dans ces
in
structions d'utilisation sont identifiées
de la manière suivante :
ADanger !
Mise en garde contre des dommages
pe
rsonnels ou environnementaux.
BRisque d'électrocution !
Signale un risque de lésion corporelle
pa
r électrocution.
cRisque de happage !
Risque de dommages corporels pou-
vant être occasionnés par happage de
parties du corps ou de vêtements.
A Attention !
Risque de dommages matériels.
3 Note :
Informations complémentaires.
Les chiffres indiqués dans les illustra-
tions au début de ces instructions
d
'utilisation
– caractérisent les différentes pièces ;
sont attribués dans l'ordre ;
se rapportent aux chiffres corres-
pondants entre parenthèses (1),
(2), (3) ... dans le texte.
Les consignes dont l'ordre d'exécu-
tion doit être respecté sont numéro-
tées.
Les consignes opérationnelles dont
l
'ordre d'exécution est sans importan-
ce sont identifiées pa
r un point.
Les énumérations sont signalées par
u
n tiret.
4.1 Utilisation conforme aux
prescriptions
La scie oscillatoire et à onglet convient
au délignage et à la mise à longueur,
aux coupes obliques, d'onglets et d'on-
glets doubles. Il est également possible
de
réaliser des rainures.
Ne travailler que les matériaux pour
lesquels la lame de la scie a été
conçue (les lames de scie autorisées
sont indiquées au chapitre
« Accessoires disponibles »).
Les dimensions minimales et maxima-
les autorisées pour les pièces à usiner
ne
doivent pas être dépassées (voir
chapitre « Caractéristiques
techniques »).
Ne pas scier les pièces de section ron-
de ou irrégulière (par exemple du bois
à brûl
er) qui ne pourraient pas être
maintenues pendant le sciage. Lors du
sciage sur chant de pièces plates, utili-
ser une butée auxiliaire appropriée afin
d'assurer un guidage sûr.
Toute autre utilisation est contraire aux
prescrip
tions. Une utilisation contraire à
la destination, des modifications appor-
tées à l'appareil ou le recours à des
piè
ces qui ne sont pas contrôlées et
autorisées par le constructeur peuvent
entraîner des dommages
imprévisibles !
4.2 Instructions générales de
sécurité
Respectez les instructions de sécurité
suivantes pendant l'utilisation de cet
appareil afin d'éliminer tout risque de
dommage corporel ou matériel.
Respecter les consignes de sécurité
spécifiques à chaque chapitre.
Respecter, le cas échéant, les directi-
ves en vigueur ou les consignes de
pré
vention contre les accidents relati-
ves à la manipulation des scies circu-
laires à balancier.
ADangers d'ordre général :
Maintenir le poste de travail en ordre
– un désordre sur le lieu de travail
peut entraîner des accidents. Mainte-
nez le sol propre de particules telles
qu
e les copeaux et les restes de cou-
pe.
Il convient de rester vigilant et
concentré lors du travail. Abordez le
travail avec bon sens. Ne pas utiliser
l'appareil en cas d'inattention.
Tenir compte des effets de l'environ-
nement. Assurez un bon éclairage de
la
zone de travail.
Évitez de prendre une position du
corps inconfortable. Veillez à adopter
une position stable et à garder
constamment votre équilibre.
N'utilisez pas l'appareil en présence
de liquides ou de gaz inflammables.
Table des matières
1. Déclaration de conformité
2. Composants dans la vue
d'ensemble
1 Poignée de la scie
2 Poignée de transport
3 Balais de charbon
4 Moteur
5 Sac à copeaux
6 Adaptateur d'aspiration
7 Verrouillage de transport
8 Crochet pour enroulement du
câble
9 Département pour clé Allen 6 mm
10 Guide du dispositif de traction
11 Vis de blocage du dispositif de
traction
12 Éclairage de la zone de coupe
13 Levier de blocage du réglage de
l'inclinaison
14 Butée de pièce
15 Rallonge latérale de table
16 Levier d'arrêt rallonge latérale de
table
17 Poignée de blocage pour table
tournante
18 Cliquet d'arrêt pour positions fixes
19 Support de table
20 Table
21 Table tournante
22 Dispositif de serrage de la pièce
23 Sortie du laser
24 Capot de protection pendulaire
25 Arrêt de la lame de scie
26 Blocage de sécurité
27 Interrupteur « marche-arrêt » de
la scie
3. À lire au préalable ! 4. Sécurité
I_0011fr6A.fm 9.5.11 Instructions d’utilisation origi-
nales
20
FRANÇAIS
Cette machine ne doit être mise en
marche et utilisée que par des per-
sonnes connaissant les scies oscilla-
toires et les dangers que représente
leur utili
sation.
Les mineurs n'ont le droit de se servir
de l'appareil que dans le cadre d'une
formation professionnelle et sous le
contrôle d'un instructeur.
Ne laissez pas d'autres personnes et
en particulier les enfants toucher
l'outil électrique ou son câble. Mainte-
nez-les à distance de votre zone de
trava
il.
Ne pas surcharger l'appareil – ne l'uti-
liser que dans la plage de puissance
indi
quée dans les caractéristiques
techniques.
Utilisez le bon outil électrique. N'utili-
sez pas de machines ne disposant
pas de suffi
samment de puissance
pour les travaux difficiles. N'utilisez
pas l'outil électrique à d'autres fins
que celles pour lesquelles il a été
conçu. N'utilisez par exemple pas de
scie circulaire pour couper des mâts
ou des bûches de bois.
BDangers dus à l'électricité !
N'exposez pas l'appareil à la pluie.
N'utilisez pas cet appareil en présen-
ce d'eau ou d'une humidité relative de
l'a
ir trop élevée.
Évitez, lors du travail avec l'appareil,
tout contact corporel avec des pièces
reliées à la terre (par exemple radia-
teurs, tuyaux, cuisinières, réfrigéra-
teurs).
N'utilisez pas le câble d'alimentation à
d'autres fins que celles pour lesquel-
les il a été conçu.
Contrôlez régulièrement le câble de
raccordement de l'appareil électrique
et faites-le remplacer par un électri-
cien reconnu s'il est endommagé.
Contrôlez régulièrement les rallonges
et remplacez-les quand elles sont en-
dommagées.
ADanger de blessures provo-
quées par les pièces mobiles !
Ne faites pas fonctionner l'appareil
lorsque les dispositifs de sécurité ne
sont pas installés.
Maintenir une distance suffisante par
rapport à la lame de scie. Utiliser
éventuellement des aides d'attaques
adaptées. Maintenez une distance
suffisante avec les composants en
mouvement pendant le fonctionne-
ment.
Attendre que la lame de scie soit im-
mobile pour retirer les petits mor-
ceaux de bois, les copeaux, etc. de la
zone de travail.
Ne sciez que des pièces dont les di-
mensions permettent de bien les
ma
intenir pendant la coupe.
Utilisez des dispositifs de serrage ou
un étau pour maintenir la pièce. Elle
sera mieux maintenue qu'à la main.
Ne freinez pas la lame de la scie en
exerçant une pression latérale.
Débrancher l'appareil avant tout ré-
glage, entretien ou maintenance.
Avant la mise en marche (par exem-
ple après avoir effectué des travaux
d
e maintenance), vérifier qu'il n'y a
plus d'outils ou de pièces desserrées
dans l'appareil.
Débrancher la machine lorsque l'on
ne s'en sert pas.
Les appareils électriques non utilisés
doivent être déposés en un endroit
sec, en hauteur ou fermé, en dehors
de portée des enfants.
ARisque de coupure même
avec l'outil de coupe immobile !
Utiliser des gants pour remplacer les
dispositifs de coupe.
Conservez les lames de scie de ma-
nière à ce que personne ne puisse s'y
blesser.
ADanger par rebond de la tête
de la scie (la lame vient se prendre
dans la pièce et la tête de la scie re-
monte brusquement) !
Choisissez une lame de scie adéqua-
te pour couper le matériau.
Tenir fermement la poignée. Le dan-
ger de rebond est spécialement élevé
au
moment où la lame de la scie ren-
tre dans la pièce de travail.
N'employez que des lames aux dents
fines pour scier des pièces minces ou
des pièces aux parois minces.
Utilisez toujours des lames bien aigui-
sées. Les lames de scie émoussées
d
oivent être immédiatement rempla-
cées. Si une dent de scie émoussée
se
coince dans la surface de la pièce,
le danger de rebond est encore plus
élevé.
Ne coincez pas les pièces.
Lors de la découpe de rainures, évi-
tez d'exercer une pression latérale
sur la
lame de la scie – utilisez un dis-
positif de fixation.
En cas de doute, vérifiez que les piè-
ces ne contiennent pas de corps
étrangers (p. ex. des clous ou des
vis).
Ne sciez jamais plusieurs pièces à la
fois – ne sciez pas non plus de lots
composés de plusieurs pièces indé-
pendantes. Il existe un risque d’acci-
dent si des pièces sont saisies de
man
ière incontrôlée par la lame de
scie.
cRisque de happage !
Portez des vêtements adaptés. En
cours d'utilisation, veiller à ce
qu'aucune partie du corps ni aucun
vêtement ne puisse être saisi et hap-
pé par les pièces en rotation (ne pas
porter de cravates, ni de gants, ni de
vêtements à manches larges ; si les
cheveux sont longs, porter obligatoi-
rement une résille).
Ne jamais couper des pièces compor-
tant des cordes, des ficelles, des ban-
des, des câbles ou des fils ou qui ren-
ferment de telles matières.
ADanger dû à un équipement
individuel de protection insuffisant !
Portez une protection acoustique
pour ne pas risquer de devenir sourd.
Porter des lunettes de protection.
Portez un masque antipoussière.
Portez des vêtements de travail adap-
tés.
Utilisez des chaussures anti-glisse-
ment.
Utilisez un masque respiratoire pro-
tecteur pour les travaux produisant de
la
poussière.
Portez des gants pour manipuler les
lames de scie et les outils dangereux.
Portez les lames de scie dans un
contenant.
A
Danger dû aux sciures de bois !
La sciure de certains bois (chêne, hê-
tre ou frêne, p. ex.) peut provoquer un
can
cer en cas d'inhalation. Ne tra-
vailler qu'avec un dispositif d'aspira-
tion. Assurez-vous que ce dernier est
bi
en branché et qu'il est utilisé correc-
tement. Cette installation d'aspiration
devra respecter les valeurs indiquées
dans les caractéristiques techniques.
Limitez au minimum la quantité de
sciure de bois sur le lieu de travail :
éliminez les dépôts de sciure dans
l
a zone de travail (ne pas
souffler !) ;
éliminer les fuites de l'installation
d'
aspiration ;
veiller à ce que la pièce soit cor-
rectement aérée.
ADanger dû à des modifica-
tions apportées à l'appareil ou à
l'e
mploi de pièces qui n'ont pas été
contrôlées ni approuvées par le fa-
bricant !
Assemblez l'appareil en respectant
soigneusement ces instructions.
L'utilisation d'autres outils et d'autres
accessoires peut vous exposer au ris-
que de vous blesser. Utiliser unique-
ment des pièces de rechange vali-
dées par le fabricant. Cela est
notamment valable pour :
les lames de scie (voir
« Accessoires disponibles ») ;
les dispositifs de sécurité (voir liste
des pièces de rechange).
N'effectuer aucune modification sur
les pièces de la machine.
21
FRANÇAIS
Veillez à ce que le régime indiqué sur
la lame de scie soit au moins aussi
élevé que celui indiqué sur la scie.
N'utilisez que des rondelles d'écarte-
ment et des rondelles métalliques qui
co
nviennent à la destination indiquée
par le fabricant.
ADangers dus à un défaut de
l'appareil !
Toujours entretenir l'appareil et les
accessoires avec soin. Maintenez les
outils de coupe aiguisés et propres
afin de travailler mieux et plus sûre-
ment. Suivez les consignes de grais-
sage et de changement d'outil.
Avant chaque mise en service, veillez
à ce que l'appareil ne soit pas
endommagé : avant de continuer à
l'utiliser, vérifiez soigneusement que
les dispositifs de sécurité et de pro-
tection ou les pièces légèrement en-
dommagées fonctionnent de manière
irréproch
able et conformément à leur
usage. Vérifier que les pièces mobiles
fonctionnent correctement et ne se
bloquent pas. Toutes les pièces doi-
vent être correctement installées et
pondre à toutes les conditions afin
d'assurer un fonctionnement irrépro-
chable de l'appareil.
Ne pas utiliser de lames de scie en-
dommagées ou déformées.
Les dispositifs de protection ou les
pièces endommagés doivent être ré-
parés ou remplacés dans les règles
de l'art par un atelier spécialisé recon-
nu qui utilisera des pièces de rechan-
ge d'origine. L'utilisateur s'expose
dans le
cas contraire à des accidents.
N'utilisez pas cet appareil si l'interrup-
teur est défectueux.
Veillez à ce que les poignées restent
sèches et exemptes d'huile ou de
graisse.
Ne tirez pas sur le câble pour débran-
cher l'appareil. Protéger le câble
co
ntre la chaleur, l'huile et les arêtes
vives.
fDangers dus au bruit !
Porter une protection acoustique.
S'assurer, notamment pour des rai-
sons de protection acoustique, que la
lame de la
scie n'est pas déformée.
Les lames de scie déformées produi-
sent un niveau élevé de vibrations.
Ceci impli
que donc plus de bruit.
DDanger dû au rayonnement
laser !
Les rayons laser peuvent provoquer
des lésions oculaires graves. Ne jamais
regarder la source du laser.
Ne remplacez pas le laser par un autre
q
ui n'est pas du même type. Faites ré-
parer ou remplacer le laser par le fabri-
cant de ce dernier ou par un représen-
tant autorisé.
ADanger dû à des pièces ou
des parties de pièces à usiner qui se
bloquent !
En cas de blocage :
1. Mettre la machine hors tension.
2. Retirer la fiche de la prise d’alimen-
tation.
3. Porter des gants.
4. Éliminer le blocage avec un outil ap-
proprié.
4.3 Symboles sur l'appareil
ADanger !
Le non-respect des mises en garde
p
eut entraîner des blessures ou des
dommages matériels graves.
4.4 Dispositifs de sécurité
Capot de protection pendulaire (24)
Le capot de protection pendulaire pro-
tège contre tout contact involontaire
avec la lame de scie et empêche la
projection de copeaux.
Blocage de sécurité (26)
Le blocage de sécurité bloque la pro-
tection mobile de la lame de scie : la
la
me reste ainsi couverte et la scie os-
cillatoire ne peut pas être abaissée tant
qu
e le blocage de sécurité n'est pas
tourné sur le côté.
Butée de pièce (14)
La butée de pièce empêche la pièce de
bo
uger durant le sciage. La butée de
pièce doit toujours être montée pour
utiliser l'appareil.
Le profil supplémentaire (28) de la bu-
tée peut être décalé pour scier des piè-
ces longues après avoir desserré la vis
de
blocage (29).
Montage de la poignée de transport
Bien visser la poignée de transport
sur la tête de scie. Veiller à ce que le
tenon de la poignée ait prise dans
l'évidement (30) de la tête de scie.
Montage de la rallonge latérale de
table
1. Retirer les rallonges latérales droite
et gauche de la table de leur embal-
lage de transport.
2. Dévisser les vis (32) de sur les rails
de guidage des rallonges latérales
d
roite et gauche de la table.
3. Poussez les rails de guidage des
rallonges latérales de table à fond
dans les réceptions. Veiller à ce que
la butée en longueur (31) de la ral-
longe latérale de table soit rabattue
ve
rs le haut comme illustré.
4. Soulever l'appareil par les pieds
avant, le faire basculer prudemment
vers l'arrière et le déposer de maniè-
re à ce qu'il ne puisse pas basculer.
5. Bien visser de nouveau les vis sur
les rails de guidage.
6. Saisir l'appareil par les pieds avant,
le basculer prudemment vers l'avant
et le déposer.
7. Régler la largeur de table désirée et
b
loquer la rallonge latérale de table
avec le levier de blocage (16).
Installation
Pour garantir la sécurité d'exploitation,
l'appareil doit être fixé sur un support
stable.
On pourra utiliser comme support soit
un
plan de travail fixe, soit un établi.
La hauteur idéale du support est de
80
0 mm.
Pour l'usinage de grandes pièces,
l'appareil doit aussi avoir une position
stable.
Les longues pièces à usiner doivent
être étayées de
manière adéquate.
3 Note
En cas d'utilisation mobile, l'appareil
pe
ut être vissé sur un panneau contre-
plaqué ou latté (500 mm x 500 mm, au
moins 19 mm d'épaisseur). Pendant
son utili
sation, la plaque doit être fixée
sur l'établi avec des serre-joint vissés.
1. Visser l'appareil sur le support.
2. Déverrouiller le verrouillage de
transport : Pousser un peu la tête de
scie ver
s le bas et la maintenir. Ex-
traire le verrouillage de transport (7)
de la profonde entaille (33), le faire
tourner à 90° et le faire s'enclencher
d
ans l'entaille moins profonde (34).
3. Faire remonter lentement la tête de
scie.
4. Conserver l'emballage en vue d'une
utilisation ultérieure ou l'éliminer
dans le respect de l'environnement.
Transport
1. Faire pivoter la tête de scie vers le
bas et faire s'enclencher le ver-
rouillage de transport (7) dans l'en-
taille plus profonde .
2. Démonter les pièces rapportées qui
débordent de l'appareil.
A
Avis !
Ne transportez pas la scie par ses dis-
positifs de protection.
3. Soulever l'appareil par la poignée.
Mise en garde contre un endroit
dangereux
Ne pas toucher la lame de scie
Ne pas utiliser l'appareil dans des
lieux mouillés ou humides.
Lire les instructions d'utilisation
Utiliser des lunettes et une pro-
tection acoustique.
5. Installation et transport
22
FRANÇAIS
Interrupteur marche-arrêt du
moteur
(27)
Mettre en marche le moteur :
Appuyez sur l'interrupteur "marche-
arrêt" et maintenez-le enfoncé.
Arrêter le moteur :
Lâchez l'interrupteur de connexion/
déconnexion .
Interrupteur marche-arrêt de l'éclai-
rage de la zone de coupe (36)
Allumage et extinction de l'éclairage de
la zone de coupe.
Interrupteur marche-arrêt du laser de
découpe (35)
Allumage et extinction du laser de dé-
coupe.
Réglage de l'inclinaison
Après avoir desserré le levier de
b
locage (13) sur la face arrière, la scie
peut être inclinée en continu entre 0° et
45° vers la gauche par rapport à la ver-
ticale (37).
ADanger !
Pour que l'angle d’inclinaison ne puisse
p
as varier durant le sciage, il est néces-
saire de serrer le levier de verrouillage
du bras basculant.
Table tournante
Pour effectuer des coupes d'onglet, il
est possible de faire tourner la table
tournante de 47° vers la gauche ou de
47°vers la droite après avoir desserré
la poignée de blocage (17) et le cliquet
d'arrêt (18). Cela permet d'ajuster l'an-
gle de coupe par rapport au bord de
g
uidage de la pièce à scier.
ADanger !
La poignée de blocage de la table tour-
nante doit être bloquée (également dans
l
es positions de verrouillage) pour empê-
cher que l'angle d'onglet soit modifié
pendant le sciage.
Dispositif de traction
Le dispositif de traction permet de scier
d
es pièces de section importante. Le
dispositif de traction peut être utilisé
pour tous les types de coupe (coupes
rectilignes, d'onglets, obliques, d'onglet
double et sciage de rainures).
Arrêter le dispositif de traction avec la
vi
s de blocage (11) dans sa position ar-
rière quand il n'est pas nécessaire.
Limite de profondeur de la coupe
La limite de profondeur de la coupe
(44) permet, en liaison avec le dispositif
de traction, de couper des rainures.
7.1 Montage du sac collecteur
de copeaux
ADanger !
La sciure de certains bois (chêne, hêtre
ou
frêne, p. ex.) peut provoquer un can-
cer en cas d'inhalation.
L'appareil doit toujours être muni d'un
sac coll
ecteur de copeaux ou d'un
dispositif d'aspiration de la sciure
pour fonctionner.
Utiliser en outre un masque antipous-
sière, car il n'est pas possible de re-
cueillir ou d'aspirer toute la poussière.
Vider régulièrement le sac collecteur
d
e copeaux. Porter un masque anti-
poussière pour le vider.
Pour mettre l'appareil avec le sac col-
lecteur de copeaux fourni en service :
Emboîter le sac collecteur de
copeaux (5) sur le manchon d'aspira-
tion des copeaux (38). Veiller à ce
que la fermeture éclair (39) du sac
soit fermée.
Pour raccorder l'appareil à un dispositif
d'
aspiration de la sciure :
Utiliser un adaptateur approprié pour
raccorder l'appareil au manchon d'as-
piration des copeaux.
Veiller à ce que le dispositif d'aspira-
tion de la sciure satisfasse aux exi-
gences indiquées au chapitre
« Caractéristiques techniques ».
Respecter également les instructions
d'utilisation du dispositif d'aspiration
des copeaux !
7.2 Montage du dispositif de
serrage de la pièce
Le dispositif de serrage de la pièce
peut être monté dans deux positions :
Pour les pièces à usiner larges :
enfoncer la pièce à usiner dans l'alé-
sage arrière (41) de la table et la blo-
quer avec la vis de blocage (42).
Pour les pièces à usiner étroites :
desserrer la vis de blocage (40) et en-
foncer la partie avant du dispositif de
serra
ge de la pièce dans l'alésage
avant de la table (43).
7.3 Raccordement au secteur
BDanger ! Courant électrique
Ne branchez l'appareil qu'à une source
él
ectrique répondant aux exigences
suivantes (voir aussi le chapitre
« Caractéristiques techniques ») :
la tension et la fréquence d'alimenta-
tion doivent coïncider avec les don-
nées indiquées sur la plaque signa-
tique de l'appareil ;
protection par un disjoncteur différen-
tiel dont le courant de défaut est de
30
mA ;
Prises de courant installées, mises à
la
terre et contrôlées de manière ré-
glementaire.
Poser le câble secteur de telle sorte
qu'il ne gêne pas le travail et ne puis-
se pas être endommagé.
Utiliser comme rallonges uniquement
des câbles gainés de caoutchouc de
section suffisante (3 × 1,5 mm
2
).
Utilisez la rallonge pour l'utilisation en
extérieur. Pour l'utilisation en exté-
rieur, n'utilisez que des rallonges ho-
mologuées à cet effet et qui sont mar-
quées en conséquence.
Évitez tout démarrage involontaire.
Assurez-vous que l'interrupteur est
fermé lors du branchement dans la
prise de courant.
Avant de commencer à travailler, véri-
fier que les éléments de sécurité sont
en
bon état.
Adoptez la position de travail correcte
lors du sciage :
à l'avant, côté opérateur ;
face à la scie ;
à côté du plan de la lame de scie.
ADanger !
Durant le sciage, la pièce à usiner doit
toujo
urs être bien bloquée dans le dis-
positif de serrage.
Ne jamais scier de pièces à usiner qui
ne sont pas bloquées dans le disposi-
tif de serrage.
ARisque d'écrasement !
Ne jamais mettre les doigts dans la
zone
de la charnière ou sous l'appareil
pour incliner ou faire pivoter la tête de
scie !
Soutenir la tête de la scie pour l'incli-
ner.
Pour travailler, utiliser :
un porte-pièce – pour les pièces
l
ongues, si celles-ci risquent de
tomber de la table après avoir été
tronçonnées ;
un sac collecteur de copeaux ou
un dispositif d'aspiration de la sciu-
re.
Ne sciez que des pièces dont les di-
mensions permettent de bien les
main
tenir pendant la coupe.
Pendant le sciage, toujours presser la
pièce contre la table sans la coincer.
Ne pas freiner non plus la lame de la
scie en exerçant une pression latéra-
le. Si la lame se bloque, un accident
po
urrait se produire.
6. L'appareil en détail 7. Mise en service
8. Manipulation de l'appareil
23
FRANÇAIS
8.1 Coupes rectilignes
Position initiale :
Verrouillage de transport tiré.
Tête de la scie tournée vers le haut.
Limite de profondeur de coupe désac-
tivée.
La table tournante est en position 0°,
la poi
gnée de blocage de la table est
serrée.
L'inclinaison du bras basculant est de
0 par ra
pport à la verticale, le levier
de verrouillage du réglage de l'incli-
naison est serré.
Dispositif de traction vers l'arrière.
Vis de blocage du dispositif de trac-
tion desserrée.
Sciage de la pièce :
1. Presser la pièce à usiner contre la
butée et la bloquer avec le dispositif
de serrage.
2. Dans le cas de pièces larges, tirez la
tête
de la scie vers l'avant (vers
l'opérateur) durant le sciage.
3. Actionner le verrouillage de
sécurité (26), appuyer sur l'interrup-
teur marche/arrêt (27) et le maintenir
enfoncé.
4. Abaissez lentement la tête porte-
outil
par la poignée jusqu'en butée et
poussez-la au besoin vers l'arrière
(en l'éloignant de vous). Lors du
sciage, ne pas exercer de pression
excessive sur la pièce avec la tête
de scie afin que le régime du moteur
ne diminue pas trop fortement.
5. Scier la pièce en une seule opéra-
tion.
6. Lâcher l'interrupteur de connexion/
déco
nnexion et laisser la tête de la
scie revenir lentement vers sa posi-
tion initiale supérieure.
8.2 Sciage de petites décou-
pes
Lorsque vous sciez avec le dispositif de
traction, il peut arriver que le capot de
protection pendulaire se coince dans la
pièce lorsque vous le repoussez.
Dans ce cas, relâchez l'interrupteur
"marche-arrêt" et laissez la tête porte
de scie revenir lentement dans sa po-
sition initiale supérieure.
Les cas dans lesquels le capot de pro-
tection pendulaire peut se coincer sur
l
a pièce sont rares :
lors du sciage de petites découpes
qui doivent être sciées avec la fonc-
tion d'entraînement des pièces en rai-
son de leur largeur ;
lors des coupes d’onglet double vers
la gauche.
Dans ce cas, procédez comme suit :
Tous les réglages de la sc
ie restent les
mêmes pour la coupe à effectuer (posi-
tion de la table tournante et inclinaison
de la têt
e de scie).
Les seules modifications portent sur le
sens de sciage de la pièce.
1. Appuyer la pièce contre la butée et la
bloquer avec son dispositif de serra-
ge.
2. Poussez la tête de scie complète-
ment vers l'arrière (en l'écartant de
l'u
tilisateur).
3. Actionner le verrouillage de
sécurité (26), appuyer sur l'interrup-
teur marche/arrêt (27) et le maintenir
enfoncé.
4. Redescendez tout doucement la tête
de scie en maintenant la poignée
des deux mains. Lors du sciage, ne
pas exercer de pression excessive
sur la pièce avec la tête de scie afin
que le régime du moteur ne diminue
pas trop fortement.
5. Tirez la tête de la scie vers l'avant
(ve
rs l'utilisateur).
6. Scier la pièce en une seule opéra-
tion.
7. Relâchez l'interrupteur "marche-ar-
rêt" et laissez la tête
de la scie reve-
nir lentement dans sa position initia-
le supérieure.
8.3 Coupes d'onglet
Position initiale :
Verrouillage de transport tiré.
Tête de la scie tournée vers le haut.
Limite de profondeur de coupe désac-
tivée.
L'inclinaison du bras basculant est de
0° p
ar rapport à la verticale, le levier
de blocage du réglage de l'inclinaison
est serré.
Dispositif de traction vers l'arrière.
Vis de blocage du dispositif de trac-
tion desserrée.
Sciage de la pièce :
1. Desserrer la poignée de
blocage (17) de la table tournante
puis le cliquet d'arrêt (18).
2. Réglez l'angle souhaité.
3. Bien serrer la poignée de blocage
de la table tournante.
4. Sciez la pièce en respectant la pro-
cédure décrite dans la section "Cou-
pes rectilignes".
8.4 Coupes inclinées
Position initiale :
Verrouillage de transport tiré.
Tête de la scie tournée vers le haut.
Limite de profondeur de coupe désac-
tivée.
La table tournante est en position 0°,
l
a poignée de blocage de la table est
serrée.
Dispositif de traction vers l'arrière.
Vis de blocage du dispositif de trac-
tion desserrée.
Scier la pièce :
1. Débloquer le levier de
verrouil
lage
(13) du réglage de l'in-
clinaison en face arrière de la scie.
2. Inclinez lentement le bras basculant
j
usqu'à la position souhaitée.
3. Serrer le levier de verrouillage du ré-
glage de l'inclinaison.
4. Scier la pièce comme indiqué dans
la section "Coupes rectilignes".
8.5 Coupes d'onglet double
3 Note :
La coupe à onglet double est une com-
binaison coupe à onglet / coupe incli-
née. Cela signifie que la pièce est sciée
ob
liquement par rapport au bord de gui-
dage arrière et par rapport à la face su-
périeure.
ADanger !
A cause de la forte inclinaison pendant
la cou
pe d'onglet double, la lame de la
scie est plus accessible, ce qui aug-
mente le risque de blessure. Maintenir
un
e distance suffisante par rapport à la
lame de la scie !
Position initiale :
Verrouillage de transport tiré.
Tête de la scie tournée vers le haut.
Limite de profondeur de coupe désac-
tivée.
La table tournante est arrêtée dans la
po
sition angulaire souhaitée.
Bras basculant incliné et bloqué dans
l'angle souhaité par rapport à la surfa-
ce de travail.
Vis de blocage du dispositif de trac-
tion desserrée.
Dispositif de traction vers l'arrière.
Sciage de la pièce :
Scier la pièce comme indiqué dans la
section "Coupes rectilignes".
8.6 Rainures
3 Note :
La limite de profondeur de la coupe
pe
rmet, en liaison avec le dispositif de
traction, de couper des rainures. Il n'y a
pas de sectionnement, la pièce n'est
coupée que jusqu'à une profondeur
donnée.
A Danger de rebond !
Pendant la coupe de rainures, il est
spéci
alement important de n'appliquer
aucune pression latérale sur la lame de
la scie. Sinon, la tête de la scie pourrait
rebondir brusquement vers le haut ! Uti-
lisez un dispositif de fixation pour cou-
per des rainures. Évitez d'exercer une
pression latérale
sur la tête de la scie.
Position initiale :
Verrouillage de transport tiré.
Tête de la scie tournée vers le haut.
24
FRANÇAIS
Bras basculant incliné et bloqué sur
l'angle souhaité par rapport à la surfa
-
ce de la pièce.
La table tournante est arrêtée dans la
position angulaire souhaitée.
Vis de blocage du dispositif de trac-
tion desserrée.
Dispositif de traction vers l'arrière.
Sciage de la pièce :
1. Régler le dispositif limiteur de pro-
fondeur de coupe (44)sur la profon-
deur souhaitée et le fixer à l'aide du
contre-écrou (45).
2. Déverrouiller le verrouillage de sécu-
rité et faire pivoter
la tête de scie
vers le bas pour contrôler la profon-
deur de coupe réglée :
3. Procéder à une coupe d'essai.
4. Répéter si nécessaire les étapes 1
et 3 jusqu'à ce que la profondeur de
coup
e désirée soit réglée.
5. Scier la pièce comme indiqué dans
la section "Coupes rectilignes".
ADanger !
Débrancher la fiche secteur avant toute
o
pération d'entretien ou de nettoyage.
Les travaux de maintenance et de ré-
paration décrits dans ce chapitre doi-
vent être exécutés uniquement par du
personn
el compétent.
Ne remplacer des pièces endomma-
gées, en particulier les dispositifs de
curité, que par des pièces origina-
les. Les pièces qui n'ont pas été
co
ntrôlées et autorisées par le fabri-
cant peuvent occasionner des dom-
mages imprévus.
– Après chaque travail d’entretien ou de
nettoyage, remettre en fonction tous
les dispositifs de sécurité et les
contrôler.
9.1 Changement de la lame de
scie
ARisque de brûlure !
La lame de scie peut encore être très
ch
aude juste après le sciage. Laisser
refroidir la lame de scie si elle est brû-
lante. Ne pas nettoyer la lame de scie
a
vec des liquides inflammables.
ARisque de se couper, même
quand la lame de scie est à l'arrêt !
Pour desserrer ou serrer la vis de fixa-
tion, le capot de protection pendulaire
d
oit être au-dessus de la lame de la
scie. Porter toujours des gants pour
remplacer la lame de scie.
1. Bloquer la tête de la scie dans sa
position supérieure.
2. Pour bloquer la lame de scie, ap-
puyer sur le bouton de blocage (25)
et tourner en même temps la lame
de l'
autre main jusqu'à ce que le
bouton de blocage s'enclenche.
3. Dévisser la vis de serrage (46) si-
tuée sur l'arbre porte-lame avec la
clé à six pans creux (filetage à
gauche !).
4. Déverrouiller le verrouillage de
sécurité (26), pousser le capot de
protection pendulaire (24) vers le
haut et le maintenir da
ns cette posi-
tion.
5. Retirer avec précaution le flasque
extérieur (47) et la lame de scie de
sur l'arbre porte-lame et refermer le
capot de protection pendulaire.
ADanger !
Ne pas utiliser de détergents (pour en-
lever des dépôts de résine par exem-
ple) susceptibles de détériorer les com-
posants de l'appareil en métal léger,
car cela
risquerait de compromettre la
solidité de la scie.
6. Nettoyage des surfaces de serrage :
arbre porte-lame (48),
lame de scie,
bride extérieure (47),
flasque intérieur (49).
ADanger !
Placer correctement le flasque
in
térieur ! La scie pourrait sinon se blo-
quer ou la lame de scie se décrocher !
Le flasque intérieur est correctement
monté lorsque la rainure circulaire est
dirigée vers la lame de scie et le côté
plat vers le moteur.
7. Monter le flasque intérieur (49).
8. Débloquer le verrouillage de sécuri-
té, pousser le capot de protection
pendulaire vers le haut et le mainte-
nir dans cette position.
9. Mettre une nouvelle lame de scie en
place
– tenir compte du sens de
rotation : vue du côté gauche
(ouvert), la flèche située sur la lame
de scie doit correspondre au sens
de la flèche (50) située sur le recou-
vrement de la lame de scie !
ADanger !
N'utiliser que des lames conçues pour
supporter le régime
maximal (voir
« Caractéristiques techniques ») – si
des lames endommagées ou non ap-
propriées sont utilisées, il est possible
qu
e des pièces soient projetées hors
de l'appareil en raison de la force cen-
trifuge.
Il est interdit d’employer :
des lames de scie en acier rapide for-
tement allié (HSS) ;
des lames de scie endommagées ;
des meules à tronçonner.
ADanger !
Ne monter la lame qu'avec des piè-
ces d’origine.
Ne pas utiliser de bagues de réduc-
tion libres ; la lame de scie pourrait se
détacher.
La lame doit être montée de manière
à tourner sans déséquilibre ni par à-
coups et sans se dévisser pendant le
fonctionnement.
10. Refermer le capot de protection pen-
dulaire.
11. Engager le flasque extérieur – la
face plate doit être dirigée vers le
moteur !
12. Visser la vis de serrage (filetage à
g
auche !), puis serrer à fon
d.
Pour bloquer la lame de scie, ap-
puyer sur le bouton de blocage et
tourner en même temps la lame de
l'autre main jusqu'à ce que le bou-
ton de blocage s'enclenche.
ADanger !
Ne pas rallonger l’outil utilisé pour
serrer la lam
e.
Ne pas frapper sur la clé de montage
pour serrer la vis de blocage.
13. Bien serrer la vis de serrage.
14. Contrôler le bon fonctionnement de
la scie. Déverrouiller pour cela le
verrouillage de sécurité et rabattre la
scie oscillatoire vers le bas (26):
Le capot de protection pendulaire
doit découvrir la lame de scie sans
toucher aucune autre pièce lors-
que l'on tourne la tête de scie vers
l
e bas.
Lorsque la scie est ramenée dans
sa position initiale, le capot de pro-
tection pendulaire doit couvrir
automatiquement la lame de scie.
Faire tourner la lame de scie à la
main. La lame de scie doit pouvoir
tourner dans n'importe quelle posi-
tion de réglage sans toucher aucu-
ne autre pièce.
9.2 Remplacement du support
de table
ADanger !
L'utilisation d'un support de table en-
dommagé peut occasionner la chute de
petits objets entre le support de table et
la lame de la scie et bloquer cette der-
nière. Remplacer immédiatement les
supp
orts de table endommagés !
1. Dévisser les vis du support de
table
(19). Faire tourner si nécessai-
re la table tournante et incliner la tê-
te de scie pour atteindre les vis.
2. Démonter le support de table.
3. Monter le nouveau support.
4. Serrer les vis sur le support de table.
9. Maintenance
25
FRANÇAIS
9.3 Régler la butée de la pièce
1. Desserrez les vis à six pans creux
(51).
2. Placer la butée de pièce (14) de ma-
nière à ce qu'elle soit rigoureuse-
ment à angle droit par rapport à la
lame de scie lorsque la table tour-
nante se bloque en position 0°.
3. Serrez les vis à six pans creux.
9.4 Ajustement du laser de
découpe
1. Dévisser le recouvrement du
laser (52) et nettoyer si nécessaire
de l'extérieur le vitrage du recouvre-
ment.
Alignement du laser à angle droit
2. Desserrer la vis à six pans creux
droi
te (55) et ou celle de
gauche (56) ou les serrer pour ali-
gner le laser à angle droit.
Alignement latéral du laser
3. Desserrer la vis à six pans creux
média
ne (54).
4. Déplacer l'unité laser à l'horizontale
dan
s le trou oblong :
Vers la droite = la ligne d'amorce
est décalée vers la droite par rap-
port à l'utilisateur.
Vers la gauche = la ligne d'amorce
est décalée vers la gauche par
rapport à l'utilisateur.
5. Resserrer la vis à six pans creux
médiane.
6. Bien revisser le recouvrement du
laser (52).
9.5 Nettoyer l'appareil
Enlever les copeaux et la poussière en
utilisant un aspirateur ou un gros pin-
ceau des endroits suivants :
dispositifs de réglage ;
éléments de commande ;
ouverture de refroidissement du mo-
teur ;
espace au-dessous du support de
ta
ble ;
espace au-dessus de l'unité laser.
9.6 Conservation de l'appareil
ADanger !
Conserver l'appareil de manière à ce
qu'il ne puisse pas être mis en mar-
che par des personnes non autori-
sées.
S'assurer que personne ne puisse se
blesser au contact de l'appareil.
A Avis !
Ne pas garder la machine sans pro-
tection en plein air ni dans un endroit
humide
.
Tenir compte des conditions ambian-
tes à respecter (voir
« Caractéristiques techniques »).
9.7 Maintenance
Avant chaque utilisation
Enlever les sciures avec un aspira-
teur ou un pinceau.
Contrôlez le bon état du câble et de la
fiche secteur, si nécessaire, faites-les
remplacer par un électricien.
Contrôler que toutes les pièces mobi-
les puissent se déplacer librement sur
l'ensemble de la zone de déplace-
ment.
Périodiquement, selon les condi-
tions de travail
Contrôler toutes les vis et les resser-
rer si besoin.
Vérifier la fonction de retour en posi-
tion de la tête de scie (la force du res-
sort doit ramener la tête dans sa posi-
tion initiale supérieure) et la changer
si nécessaire.
Huiler légèrement les éléments de
guidage.
Pour scier de longues pièces, utilisez
u
n appui approprié à gauche et à
droite de la scie.
Lors des coupes obliques, maintenez
la pièce à droite de la lame de scie.
Pour scier de petites pièces, utiliser
une butée supplémentaire (par exem-
ple une planche en bois appropriée
vissée sur la butée de l'appareil).
Pour scier une planche en bois incur-
vée (déformée) (56), placer le bord
convexe contre la butée de la pièce.
Ne pas scier les pièces de travail de
ch
ant, les placer à plat sur la table
tournante.
Vous pouvez acheter chez votre
concessionnaire les
accessoires sui-
vants pour les tâches spécifiques –
les
accessoires sont énumérés sur la der-
nière page de couverture :
A Rang
ement pour lames de scie
Pour ranger de manière sûre les la-
mes de scie et les accessoires.
B Spray de maintenance et d'en-tre-
tien
Pour éliminer la résine et pour la
bonne conservation des surfaces
métalliques.
C Adaptateur d'aspiration
pour le raccordement d'un dispositif
d'aspiration de la sciure sur le man-
chon d'aspiration des copeaux.
D Mo
ntants de la machine
Montants de la machine et rallonge
latérale de table de construction sta-
ble et robuste. Réglage en hauteur.
Lame de scie pour KGS 216 M :
E Lame de scie carbu
re
216 x 2,4 / 1,8 x 30 24 W
pour le délignage et la mise à lon-
gueur de bois massif.
F Lame de scie carbure
216 x 2,4 / 1,8 x 30 48 W
pour le délignage et la mise à lon-
gueur de bois massif et de pan-
neaux de particules.
G Lame de scie carbur
e
216 x 2,4 / 1,8 x 30 60 W
pour le délignage et la mise à lon-
gueur de panneaux mélaminés et
plaqués.
Lame de scie pour KGS 254 M :
H Lame de scie carbur
e
254 × 2,4 / 1,8 × 30 24 W
pour le délignage et la mise à lon-
gueur de bois et de panneaux de
particules non mélaminés.
I Lame de scie carbur
e
254 × 2,4 / 1,8 × 30 48 W
pour le délignage et la mise à lon-
gueur de bois et de panneaux.
J Lame de scie carbure
254 × 2,4 / 1,8 × 30 60 W
pour le délignage et la mise à lon-
gueur de bois, de panneaux et de
profilés en matière plastique à pa-
rois épaisses.
K Lame de scie carbure
254 × 2,4 / 1,8 × 30 80 FT
pour le délignage et mise à longueur
de bois, de panneaux, de conduite
de câbles, de panneaux contrepla-
qués de grande qualité et d'agglo-
méré laminé.
ADanger !
Seuls des électriciens qualifiés ont le
droi
t de réparer l'outillage électrique !
Adressez-vous à votre revendeur Meta-
bo si vous avez des appareils électri-
ques Metabo qui ont besoin d'être répa-
rés. Pour les adresses, voir
www.metabo
.com.
Vous pouvez téléchargez les listes des
pièces de rechange à www.metabo.com.
Tri de la collecte ! Ce produit ne doit
pas être jeté avec les ordures ménagè-
res normales.
Les outils et accessoires électriques qui
ne sont plus utilisés contiennent de gran-
des quantités de matières premières et
de
matières plastiques de grande qualité
devant également être recyclées.
Uniquement pour pays EU :
Ne pas jeter les outils électri-
ques avec les ordures
ménagères ! Conformément à
la directive eu
ropéenne 2002/
96/CE sur les appareils électri-
ques et électroniques usagés et la
tra
nsposition dans le droit national, les
outils électriques en fin de vie doivent
être collectés séparément et être remis
dans une déchetterie afin qu'ils puis-
sent être recyclés de manière non pol-
luante.
Les problèmes et pannes décrits ci-
ap
rès sont ceux que vous pouvez ré-
soudre vous-même. Si les mesures dé-
10. Conseils et astuces
11. Accessoires disponibles
12. Réparations
13. Élimination
14. Problèmes et pannes
FRANÇAIS
26
crites ne permettent pas de résoudre le
problème, se reporter à « Réparation ».
ADanger !
De nombreux accidents sont associés
a
ux problèmes et aux pannes. Par
conséquent :
Débrancher la fiche secteur avant
toute intervention.
Après chaque intervention, remettre
en service tous les dispositifs de sé-
curité, puis les contrôler.
Aucune fonction de coupe
Verrouillage de transport bloqué :
Retirez le verrouillage de transport.
Blocage de sécurité bloqué :
Débloquer le verrouillage de sécurité.
Rendement de coupe insuffisant
La lame est émoussée (la lame de scie
po
rte éventuellement des taches de
brûlures sur le côté) ;
lame de scie non appropriée au maté-
riau (voir « Caractéristiques
techniques ») ;
Lame de scie déformée :
Changer la lame de scie (consultez le
chapitre « Maintenance »).
La scie vibre fortement
Lame de scie déformée :
Changer la lame de scie (consultez le
chapitre « Maintenance »).
Lame de la scie montée de manière in-
correcte :
Monter correctement la lame de scie
(voir le chapitre « Maintenance »).
Table tournante difficile à bouger
Sciure sous la table tournante :
Éliminez la sciure.
15. Caractéristiques techniques
KGS 216 M KGS 254 M
Tension volts 230 240 (1~ 50 60 Hz) 230 240 (1~ 50 60 Hz)
Consommation A7 8,7
Protection par fusible A 10 (à action retardée) 10 (à action retardée)
Puissance du moteur (S6 20 % 5 min.) KW 1,5 1,8
Type de protection IP 20 20
Classe de protection II II
Vitesse de rotation de la lame de scie min
-1
5000 4500
Vitesse de coupe m/s 55 55
Diamètre lame de scie (extérieur) mm 216 254
Alésage de fixation de la lame de scie (intérieur) mm 30 30
Dimensions
Appareil complet avec emballage (longueur / largeur / hauteur)
Appareil prêt à l'emploi, table tournante en position à 90°
(longueur / largeur / hauteur)
mm
mm
895 × 475 × 380
820 × 543 × 355
895 × 545 × 420
850 × 620 × 400
Section maximale de la pièce à usiner
Coupes rectilignes
- Table tournante 0°, bras basculant 0°
Coupes à onglet
- Table tournante 15° / bras basculant 0°
- Table tournante 22,5° / bras basculant 0°
- Table tournante 30° / bras basculant 0°
- Table tournante 45° / bras basculant 0°
Coupes inclinées
- Table tournante 0°, bras basculant 45°
Coupes à onglet double
- Table tournante 15° / bras basculant 45°
- Table tournante 22,5° / bras basculant 45°
- Table tournante 30° / bras basculant 45°
- Table tournante 45° / bras basculant 45°
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
Largeur / Hauteur
305 / 65
295 / 65
280 / 65
260 / 65
215 / 65
305 / 36
295 / 36
280 / 36
260 / 36
215 / 36
Largeur / Hauteur
305 / 90
295 / 90
280 / 90
260 / 90
215 / 90
305 / 47
295 / 47
280 / 47
260 / 47
215 / 47
Poids
Appareil complet avec emballage
Appareil prêt à l'emploi
kg
kg
19
14
23
17,5
Température de transport et de stockage admissible °C 0 à +40° 0 à +40°
Émission sonore selon EN 61029-1
Niveau de puissance acoustique L
WA
Niveau sonore à l'oreille de l'utilisateur L
PA
Incertitude K
dB(A)
dB (A)
dB (A)
86,8
99,8
3,0
86,8
99,8
3,0
Valeur effective de l'accélération pondérée selon EN 61029-1
(Vibration sur la poignée) somme vectorielle a
h
Incertitude K
m/s
2
m/s
2
< 2,5
1,5
< 2,5
1,5
Dispositif d'aspiration (non fourni) :
Diamètre de raccordement du manchon d'aspiration à l'arrière
Débit d'air minimum
Dépression minimale au niveau du manchon
Vitesse d'air minimale au niveau du manchon
mm
m
3
/h
Pa
m/s
31,6
460
530
20
31,6
460
530
20
Laser de découpe :
Catégorie de produit laser
Norme de produits laser
Puissance max. P en sortie
Longueur d'onde
mW
nm
2
EN 60825-1: 1994 +A1+A2
1,0
650
2
EN 60825-1: 1994 +A1+A2
1,0
650
* Les valeurs indiquées correspondent aux émissions et ne représentent pas nécessairement des valeurs sûres sur le poste de travail. Bien qu'il y ait une corrélation
entre les niveaux d'émission et de nuisance, ces chiffres ne permettent pas de savoir de manière fiable si des précautions supplémentaires sont nécessaires ou non.
Différents facteurs peuvent influer sur le niveau réel de nuisance sur le poste de travail, par exemple les caractéristiques du local de travail et la présence d'autres sour-
ces sonores, c'est-à-dire le nombre de machines et d'opérations effectuées à proximité. Les valeurs admissibles sur le poste de travail peuvent également varier d'un
pays à l'autre. Les informations fournies permettent toutefois à l'utilisateur de mieux estimer les dangers et les risques.
27
ITALIANO
1.
Dichiarazione di conformità
...27
2. Componenti della
panoramica .............................27
3. Istruzioni obbligatorie............27
4. Sicurezza.................................27
5.
Posizionamento e trasporto
...29
6. L'attrezzo in dettaglio.............29
7. Messa in funzione ..................30
8. Uso...........................................30
9. Manutenzione .........................31
10. Consigli e suggerimenti.........33
11. Accessori disponibili .............33
12. Riparazione.............................33
13. Smaltimento............................33
14. Problemi e anomalie ..............33
15. Dati tecnici ..............................34
Dichiariamo sotto la nostra esclusiva
responsabilità che il presente prodotto
è conforme alle norme e direttive ripor-
tate a pagina 3.
La figura si trova a pagina 2.
Prima di mettere in funzione l'appa-
recchio, leggere interamente le istru-
zioni prestando particolare attenzio-
ne alle indicazioni sulla sicurezza.
Il presente manuale d'uso è destinato
a persone con conoscenze tecniche
riguardanti l'utilizzo degli attrezzi de-
scritti. Se non si ha alcun tipo di espe-
rienza con questo tipo di apparecchio,
rich
iedere l'aiuto di esperti.
Conservare tutti i documenti forniti in-
sieme alla presente macchina utensi-
le. Conservare la prova d'acquisto per
eventuali richieste di intervento in ga-
ranzia. Se si presta o si vende l'appa-
recchio, includere anche la relativa
d
ocumentazione.
Per eventuali danni derivati dalla
mancata osservanza di queste istru-
zioni d'uso, il produttore declina ogni
responsabilità.
Le informazioni contenute nel presente
manuale sono contrassegnate dai sim-
boli riportati di seguito:
APericolo!
Rischio di lesioni alle persone o di dan-
ni all'ambiente.
BPericolo di scosse elettriche!
Rischio di lesioni alle persone causati
da
ll'elettricità.
cPericolo di trascinamento!
Rischio di lesioni alle persone a causa
di
parti del corpo o indumenti impigliati.
A Attenzione!
Rischio di danni materiali.
3 Nota
Informazioni integrative.
– Le cifre contenute nelle figure all'inizio
del presente manuale
indicano i singoli pezzi;
usano una numerazione progressi-
va;
si riferiscono alle corrispondenti ci-
fre riportate tra parentesi (1
), (2),
(3) nel testo.
Le istruzioni d'uso per le quali è ne-
cessario seguire la sequenza indicata
so
no numerate in ordine progressivo.
Le istruzioni d'uso in cui la sequenza
può essere stabilita a discrezione
dell'operatore sono contrassegnate
da un punto.
Gli elenchi sono contrassegnati da un
trattino.
4.1 Utilizzo conforme alla
destinazione
La sega troncatrice permette di effet-
tuare tagli lungo e traverso vena, tagli
incl
inati, tagli obliqui nonché tagli ad
angolo doppio. Inoltre possono essere
eseguite scanalature.
Dovranno essere lavorati soltanto quei
materiali per i quali la lama in uso è ido-
nea (per le lame consentite vedere la
sezione "Accessori disponibili").
Dovranno essere rispettate le dimen-
sioni ammesse per i pezzi da lavorare
(vede
re il capitolo "Dati tecnici").
I pezzi con sezione rotonda o irregolare
(come ad esempio la legna da ardere)
non possono essere segati, poiché non
è possibile avere una presa sicura di
questi materiali durante l'operazione.
Per tagliare di coltello pezzi piani, si do-
vrà usare una battuta ausiliaria idonea
che ga
rantisce una guida sicura.
Qualsiasi altro utilizzo non è autorizza-
to. Eventuali modifiche apportate all'ap-
parecchio oppure l'uso di parti non col-
laudate o autorizzate dal produttore
po
ssono provocare danni imprevisti du-
rante il funzionamento.
4.2 Istruzioni generali per la
sicurezza
Durante l'uso dell'apparecchio, osser-
vare le seguenti istruzioni relative alla
sicure
zza per evitare eventuali perico-
li per le persone e/o danni materiali.
Osservare in particolare le informa-
zioni relative alla sicurezza contenute
ne
lle singole sezioni.
All'occorrenza applicare le disposizio-
ni di legge e le norme antinfortunisti-
che vigenti per l'uso e la manipolazio-
ne delle troncatrici.
APericoli generali!
Tenere sempre in ordine l'ambiente di
lavoro per evitare il rischio di incidenti
causati da oggetti fuori posto. Mante-
nere il pavimento libero da particelle
sciol
te come ad es. trucioli e scarti di
taglio.
Agire con la massima attenzione ba-
dando bene alle azioni svolte e e ra-
gionando sempre. Evitare di azionare
l'
apparecchio in momenti di scarsa
concentrazione.
Tenere in debita considerazione gli
effetti dell'ambiente circostante. Prov-
vedere ad una buona illuminazione
de
ll'area di lavoro.
Evitare di assumere posizioni anoma-
le lavorando sempre in situazioni di
stabil
ità e di equilibrio.
Non utilizzare l'apparecchio in prossi-
mità di liquidi o gas infiammabili.
Questo attrezzo deve essere messo
in servizio e utilizzato soltanto da co-
loro che conoscono bene le troncatrici
e sono
consapevoli, in qualsiasi mo-
Indice
1. Dichiarazione di conformità
2. Componenti della panora-
mica
1 Impugnatura
2 Impugnatura di trasporto
3 Spazzole di carbone
4 Motore
5 Sacco raccolta trucioli
6 Adattatore di aspirazione
7 Manopola di blocco per trasporto
8 Gancio per avvolgimento cavo
9 Deposito utensili per chiavi a bru-
gola da 6 mm
10 Aste di guida per il dispositivo di
trazione
11 Vite di arresto per il dispositivo di
trazione
12 Illuminazione dell'area taglio
13 Leva di arresto per la regolazione
dell'inclinazione
14 Battuta
15 Prolunga banco
16 Leva di arresto prolunga banco
17 Manopola di bloccaggio per il
piano girevole
18 Nottolino per le posizioni di arre-
sto
19 Inserto
20 Banco
21 Piano girevole
22 Dispositivo di blocco pezzo
23 Uscita del laser
24 Paralama
25 Dispositivo di blocco lama
26 Leva di sicurezza
27 Interruttore di accensione/spegni-
mento della sega
3. Istruzioni obbligatorie 4. Sicurezza
I_0011it6A.fm 9.5.11 Manuale d’uso originale
28
ITALIANO
mento, dei pericoli connessi all'utilizzo
delle stesse.
Le persone sotto i 18 anni d'età pos-
sono utilizzare il presente apparec-
chio soltanto nell'ambito dell'adde-
stramento professionale e sotto la
su
pervisione di un istruttore.
Assicurarsi che nessuno tocchi l'elet-
troutensile o il cavo. Ciò vale in parti-
colare per bambini. Tenerli lontani
dall'area di lavoro.
Non sovraccaricare l'apparecchio e
usarlo esclusivamente con la potenza
indicata nella sezione "Dati tecnici".
Utilizzare l'elettroutensile giusto. Non
utilizzare macchine di bassa potenza
per lavori pesanti. Non utilizzare l'elet-
troutensile per usi non previsti. Non
usare ad ese
mpio una sega circolare
portatile per tagliare rami d'albero op-
pure ceppi di legno.
BPericolo di scosse elettriche!
Non esporre mai l'apparecchio alla
pioggia. Non utilizzarlo in ambienti
umidi o bagnati.
Durante l'uso dell'apparecchio, evitare
il contatto del corpo con elementi mu-
niti di messa a terra (ad esempio corpi
riscaldanti, tubi, fornelli, frigoriferi).
Utilizzare il cavo di alimentazione
esclusivamente per gli scopi a cui è
destinato.
Controllare periodicamente il cavo di
allacciamento dell'elettroutensile ed in
caso di danneggiamento fare rinnova-
re il cavo da parte di un esperto rico-
nosciuto.
Controllare periodicamente le prolun-
ghe e sostituirle se sono danneggiate.
APericolo di ferite e contusioni
per effetto delle parti mobili!
Prima di mettere in funzione l'appa-
recchio, verificare che siano montati
tutti i dispo
sitivi di protezione.
Mantenere sempre una distanza suffi-
ciente dalla lama della sega. Se ne-
cessario, utilizzare strumenti di ac-
cesso ausiliari adatti. Durante il
fun
zionamento tenersi a distanza suf-
ficiente dagli elementi strutturali in
azione.
Attendere l'arresto della lama della
sega prima di rimuovere trucioli, resti
di legno, ecc. dall'area di lavoro.
Segare soltanto pezzi di dimensioni
adatte a consentire un blocco sicuro
durante le operazioni di taglio.
Utilizzare un sistema di blocco pezzo
oppure una morsa per fissare il pezzo
da lavorare. È molto più sicuro usare
una morsa o un sistema di blocco che
tenere il pezzo con la mano.
Non esercitare mai una pressione la-
terale per frenare la lama della sega.
Staccare la spina prima di effettuare
qualsiasi operazione di regolazione,
manutenzione o riparazione.
Prima di accendere l'apparecchio (ad
esempio dopo gli interventi di manu-
tenzione) verificare che nel suo inter-
no non siano rimasti degli utensili di
mo
ntaggio o degli accessori.
Estrarre il connettore di rete dalla pre-
sa quando l'attrezzo non viene utiliz-
zato.
Posare elettroutensili non usati in un
luogo asciutto, alto o chiuso a chiave,
fuori dalla portata dei bambini.
APericolo di tagli anche con
utensili da taglio fermi!
Per sostituire gli utensili da taglio, uti-
lizzare i guanti.
Conservare le lame in modo tale che
nessuno possa ferirsi.
APericolo di contraccolpi del
gruppo sega (la lama della sega ri-
mane impigliata nel pezzo e il grup-
po sega si solleva improvvisamen-
te)!
Selezionare una lama idonea per il
materiale da tagliare.
Tenere ben stretta l'impugnatura. Nel
momento in cui la lama penetra nel
pezzo da segare, il pericolo di con-
traccolpi è particolarmente elevato.
Segare i pezzi sottili o a parete sottile
utilizzando solo lame a denti fini.
Utilizzare sempre lame affilate. Sosti-
tuire immediatamente le lame che
h
anno perso il filo. Il pericolo di con-
traccolpi è superiore se nella superfi-
cie del pezzo da tagliare si impiglia un
d
ente di una lama che ha perso il filo.
Non tenere gli oggetti da segare in
posizione inclinata.
Nella realizzazione delle scanalature
evitare la pressione laterale sulla la-
ma: utilizzare un dispositivo di blocco.
In caso di dubbio, controllare l'even-
tuale presenza di corpi estranei, ad
e
sempio chiodi oppure viti, nei pezzi.
Non segare mai più pezzi contempo-
raneamente né fasci composti da più
e
lementi per evitare il pericolo di in-
fortuni causati dal trascinamento in-
controllato di uno di tali elementi me
-
diante la lama.
cPericolo di trascinamento!
Indossare un abbigliamento idoneo.
Durante il funzionamento prestare
particolare attenzione che parti del
corpo o indumenti non rimangano im-
pigliati tra i componenti rotanti (non
portare cravatte, guanti, indumenti
con maniche larghe; in caso di capelli
lunghi raccoglierli assolutamente sot-
to una retina per i capelli).
Non tagliare mai pezzi su cui si trova-
no funi, corde, nastri, cavi o fili metal-
lici oppure che contengono materiali
simili.
APericolo causato da protezio-
ne personale insufficiente
Portare le cuffie antirumore per evita-
re il rischio di ipoacusia.
Indossare occhiali protettivi.
Utilizzare una mascherina parapolve-
re.
Indossare indumenti da lavoro ade-
guati.
Indossare calzature antiscivolo.
Utilizzare una mascherina antipolve-
re per lavori che producono polveri.
Indossare guanti per maneggiare
lame ed utensili ruvidi. Trasportare le
lame della sega in un contenitore.
A
Pericolo causato dalla segatura!
Alcuni tipi di segatura (ad esempio
quella prodotta da legno di quercia,
faggio e frassino) possono essere can-
cerogeni se aspirati: lavorare esclusi-
vamente con un impianto di aspirazio-
ne. Assicurarsi che questo sia
co
llegato ed utilizzato accuratamente.
L'impianto di aspirazione deve soddi-
sfare i valori indicati nei "Dati tecnici".
In fase di lavoro, fare in modo di pro-
durre la quantità minima possibile di
seg
atura nell'ambiente:
rimuovere i depositi di segatura
dall'area di lavoro (non spanderli
da una parte all'altra);
eliminare i difetti di tenuta dell'im-
pianto di aspirazione;
garantire una buona ventilazione.
APericolo causato da modifiche
tecniche e/o uso di parti non collau-
date e approvate dal produttore
Montare il presente apparecchio se-
guendo scrupolosamente le istruzioni
de
l presente manuale.
L'utilizzo di utensili intercambiabili e di
altri accessori diversi potrà comporta-
re il rischio di lesioni per l'utilizzatore.
Utilizzare esclusivamente parti omolo-
gate dal produttore, in pa
rticolare per:
lame (vedere "Accessori disponibi-
li");
dispositivi di sicurezza (vedere
El
enco pezzi di ricambio).
Evitare di apportare modifiche di qua-
lunque tipo sui componenti.
Assicurarsi che il numero di giri indi-
cato sulla lama sia almeno pari (o su-
periore) al numero di giri specificato
sulla sega.
Utilizzare unicamente rondelle di spes-
sore ed anelli distanziali idonei per lo
scopo
specificato dal produttore.
APericolo causato da eventuali
anomalie dell'attrezzo!
Usare la massima cura nella manu-
tenzione dell'apparecchio e dei relativi
accessori, Mantenere gli utensili da
taglio affilati e puliti per permettere un
lavoro migliore e sicuro. Attenersi alle
indicazioni riguardanti la lubrificazione
e la sostituzione degli utensili.
Prima di utilizzare l'apparecchio, veri-
ficarne il perfetto funzionamento con-
trollando la conformità dei dispositivi
29
ITALIANO
di sicurezza, dei dispositivi di prote-
zione e intervenendo su eventuali
co
mponenti lievemente danneggiati.
Verificare inoltre che i componenti
mobili funzionino perfettamente e che
non si inceppino. Tutte le parti devo-
no essere montate correttamente e
so
ddisfare le condizioni necessarie al
corretto funzionamento dell'attrezzo.
Non utilizzare lame danneggiate o de-
formate.
Dispositivi di protezione o componenti
danneggiati dovranno essere riparati
o sostituiti da un'officina specializzata
e riconosciuta, con l'utilizzo di ricambi
originali; altrimenti potranno verificarsi
infortuni per l'utilizzatore. Non utilizza-
re l'apparecchio se l'interruttore di ac-
censione non funziona.
Le impugnature devono essere sem-
pre pulite, asciutte e prive di tracce
d'o
lio e di grasso.
Non tirare il cavo per estrarre la spina
dalla presa elettrica. Proteggere il
cavo da calore, olio e spigoli vivi.
fPericolo causato dal rumore!
Munirsi di paraorecchie.
Assicurarsi che la lama non sia defor-
mata anche per questioni di protezio-
ne dal rumore. Una lama deformata
crea infatti vibrazioni in misura molto
più elevata e questo produce rumore.
DPericolo causato dal raggio la-
ser!
I raggi laser possono provocare lesioni
gravi. Non guardare mai verso il punto
di uscita del laser.
Non sostituire il laser con un laser di
tipo diverso. Fare
riparare o sostituire il
laser dal produttore del laser oppure da
una rappresentanza autorizzata.
APericolo dovuto a pezzi o parti
di materiale che si bloccano!
Se si verifica un bloccaggio:
1. Spegnere l'apparecchio;
2. Estrarre il connettore di rete.
3. Indossare guanti.
4. Eliminare il bloccaggio con utensili
ido
nei.
4.3 Simboli sull'attrezzo
APericolo!
La mancata osservanza delle avverten-
ze può causare gravi lesioni o danni
materiali.
4.4 Dispositivi di sicurezza
Paralama (24)
Il paralama protegge l'operatore da
con
tatti involontari con la lama e dai
trucioli prodotti durante il taglio del pez-
zo.
Leva di sicurezza (26)
La leva di sicurezza blocca il coprilama
mobile: la lama riman
e così coperta e
non è possibile abbassare la troncatrice
finché la leva di sicurezza non viene
spostata lateralmente.
Battuta(14)
La battuta impedisce lo spostamento di
un pezzo durante la lavorazione. Du-
rante il funzionamento la battuta deve
essere sempre montata.
Il profilo supplementare (28) sulla battu-
ta può essere spostato dopo aver svita-
to la vite di arresto (29) per tagliare
pezzi più lunghi.
Montare l'impugnatura di trasporto
Avvitare l'impugnatura di trasporto al
gruppo sega. Assicurarsi che la spor-
genza dell'impugnatura entri nella ca-
vità (30) sul gruppo sega.
Montare la prolunga banco
1. Estrarre la prolunga banco destra e
sinistra dal
l'imballaggio di trasporto.
2. Svitare le viti (32) sulle guide della
prolunga piano laterale destra e sini-
stra.
3. Inserire le guide delle prolunghe del
pian
o laterale completamente nelle
rispettive sedi. Assicurarsi che la
battuta longitudinale (31) sulla pro-
lunga banco sia ribaltabile verso l'al-
to come illustrato.
4. Sollevare la sega alle gambe ante-
riori, rovesciarla ind
ietro con cautela
e poggiarla in modo che non possa
ribaltare.
5. Riavvitare le viti sulle guide.
6. Afferrare l'attrezzo dalle gambe an-
teriori, rovesciarlo in avanti con cau-
tela e metterlo in posizione.
7. Regolare la larghezza banco deside-
rata e bloccare la prolunga banco
con la leva
di arresto (16).
Posizionamento
Per poter lavorare in condizioni
sicure,
la sega deve essere fissata su una
base stabile.
È possibile utilizzare come base un
tavol
o o un banco da lavoro montato
in maniera adeguata.
– L'altezza ideale della base è 800 mm.
Anche in caso di lavorazione di pezzi
più grandi l'attrezzo deve essere posi-
zionato in modo sicuro.
Lunghi pezzi da tagliare devono esse-
re supportati per mezzo di accessori
idonei.
3 Nota
Per un impiego mobile l'apparecchio
pu
ò essere avvitato ad un pannello di
compensato o paniforte
(500 mm × 500 mm, spessore minimo
di 19 mm). Durante l'utilizzo, la tavola
deve essere fissata con morsetti su un
banco da lavoro.
1. Fissare l'attrezzo con viti alla base.
2. Sbloccare la manopola di blocco per
trasporto:
spingere il gruppo sega leggermente
verso il basso e tenerlo in tale posi-
zione. Estrarre la manopola di blocco
per trasporto
(7)
dall'intaglio più pro-
fondo
(33)
, girarla di 90° ed incastrar-
la nell'intaglio meno profondo
(34)
.
3. Alzare il gruppo sega lentamente.
4. Conservare l'imballaggio per riutiliz-
zarlo in futuro oppure smaltirlo in
conformità alle norme vigenti.
Trasporto
1. Girare il gruppo sega verso il basso
e
d incastrare la manopola di blocco
per trasporto (7) nell'intaglio più pro-
fondo .
2. Smontare le parti applicate che
sp
orgono oltre l'attrezzo.
A
Attenzione!
Non trasportare la sega afferrandola
per i dispositivi di protezione.
3. Sollevare la sega afferrando l'impu-
gnatura di trasporto.
Interruttore di accensione/spegni-
mento motore (27)
Accensione del motore
Premere l'interruttore di accensione/
spegnimento e tenerlo premuto.
Spegnimento del motore
Rilasciare l'interruttore di accensione/
spegnimento.
Interruttore di accensione/spegni-
mento illuminazione area taglio (36)
Accendere e spegnere l'illuminazione
dell'area taglio.
Interruttore di accensione/spegni-
mento laser da taglio (35)
Accendere e spegnere il laser da taglio.
Impostazione dell'inclinazione
Una volta sbloccata la
leva di arresto
(13) sul retro, la sega potrà essere incli-
nata a variazione continua tra 0° e 45°
verso sinistra rispetto alla perpendicola-
re (37).
APericolo!
Per evitare che l'angolo d'inclinazione
veng
a modificato nelle operazioni di ta-
glio, la leva di arresto del braccio orien-
tabile deve essere fissata.
Cartello di segnalazione pericolo
Non avvicinare la mano alla lama
Non utilizzare l'attrezzo in
ambienti umidi o bagnati
Leggere il manuale d'uso
Indossare occhiali protettivi e
paraorecchie
5. Posizionamento e tra-
sporto
6. L'attrezzo in dettaglio
30
ITALIANO
Piano girevole
Per i tagli obliqui è possibile ruotare il
piano girevole di 47° a sinistra oppure
di 47° a destra dopo aver sbloccato la
manopola di bloccaggio (17) ed il notto-
lino di arresto (18). In questo modo,
l'angolo di taglio viene regolato rispetto
a
l bordo di appoggio del pezzo.
APericolo!
Per evitare che l'angolo di taglio non
venga modificato nel corso delle opera-
zioni di taglio, la manopola di bloccaggio
del piano girevole deve essere serrata
(anche nelle posizioni di innesto!).
Dispositivo di trazione
Il dispositivo di trazione consente di se-
gare anche pezzi con una sezione più
grande. Il dispositivo di trazione può es-
sere utilizzato per tutti i tipi di
taglio (ta-
gli retti, tagli obliqui, tagli inclinati e tagli
a
d angolo doppio e scanalature).
Se il dispositivo di trazione non viene
usato, bloccarlo con la vite di arresto
(11) nella posizione posteriore.
Regolatore di profondità
In combinazione al dispositivo di trazio-
ne, il regolatore di profondità di taglio
(44) consente di realizzare scanalature.
7.1 Montare il sacco raccolta
trucioli
APericolo!
Alcuni tipi di segatura (ad esempio
q
uella prodotta da legno di quercia, fag-
gio e frassino) possono essere cance-
rogeni se aspirati:
Lavorare esclusivamente con il sac-
co raccolta trucioli montato o con un
impian
to di aspirazione trucioli appro-
priato.
Utilizzare inoltre una mascherina pa-
rapolvere, poiché possono rimanere
re
sidui di polvere di legno prodotta
durante la lavorazione.
Svuotare il sacco raccolta trucioli ad
intervall
i regolari. Durante questa
operazione indossare una mascheri-
na parapolvere.
Se la sega viene messa in servizio con
il sacco raccolta trucioli fornito, proce
-
dere come indicato di segu
ito:
Inserire il sacco raccolta trucioli (5)
sul bocchettone di aspirazione dei tru-
cioli (38). Assicurarsi che la chiusura
lampo (39) del sacco raccolta trucioli
sia chiusa.
Quando l'attrezzo viene collegato ad un
i
mpianto di aspirazione, procedere
come indicato di seguito:
Utilizzare un apposito adattatore per il
collegamento al bocchettone di aspi-
razione dei trucioli.
Assicurarsi che l'impianto di aspira-
zione trucioli sia conforme ai requisiti
rip
ortati al capitolo "Dati tecnici".
Osservare anche il manuale d'uso
dell'impianto di aspirazione dei trucioli!
7.2 Montaggio del dispositivo
di blocco pezzo
Il dispositivo di blocco pezzo può esse-
re montato in due posizioni.
Per pezzi larghi:
inserire il dispositivo di blocco pezzo
n
el foro posteriore (41) del banco e
bloccarlo con la vite di arresto (42).
Per pezzi stretti:
sbloccare la vite di arresto (40) ed in-
serire la parte anteriore del dispositi-
vo di blocco pezzo nel foro anteriore
(43) del banco.
7.3 Collegamento elettrico
BPericolo! Tensione elettrica
Utilizzare esclusivamente una fonte di
en
ergia elettrica che soddisfa i seguenti
requisiti (vedere anche il capitolo "Dati
tecnici"):
tensione e frequenza corrispondenti
a
i dati indicati sulla targhetta dell'at-
trezzo;
fusibile con interruttore salvavita da
30 m
A;
Prese elettriche a norma, con messa
a terra regolamentare e controllata.
Posizionare il cavo di alimentazione
in modo che non interferisca col lavo-
ro e che non possa subire danni.
Per eventuali prolunghe, utilizzare
soltanto cavi di gomma con sezione
sufficiente (3 × 1,5 mm
2
).
Utilizzare prolunghe per l'impiego
all'esterno. All'aperto utilizzare esclu-
sivamente prolunghe omologate e ri-
spettivamente contrassegnate.
Evitare un avviamento accidentale.
Assicurarsi che all'inserimento della
spina nella presa elettrica l'interruttore
sia spento.
Prima di cominciare ad utilizzare l'at-
trezzo, verificare che i dispositivi di si-
curezza siano in perfetto stato opera-
tivo.
Assumere la posizione di lavoro cor-
retta:
sul lato anteriore, dalla parte dei
comandi;
frontalmente rispetto alla lama;
accanto alla linea della lama.
APericolo!
Per il taglio il pezzo deve essere sem-
pre bloccato con il dispositivo di blocco
pezzo.
Non tagliare mai pezzi che non pos-
sono essere bloccati con il dispositivo
di blocco
pezzo.
APericolo di contusioni!
Nell'inclinare o nell'orientare il gruppo
sega
non accedere all'area della cer-
niera o al di sotto dell'attrezzo!
Mentre si inclina il gruppo sega, te-
nerlo saldamente.
Utilizzare:
un supporto per il pezzo da taglia-
re (per oggetti da segare di una
certa lunghezza che altrimenti, una
volta tagliati, cadrebbero a terra);
sacco raccolta trucioli oppure im-
pianto di aspirazione trucioli.
Segare soltanto pezzi di dimensioni
adatte a consentire un blocco sicuro
durante le operazioni di taglio.
Durante la lavorazione, spingere il
pezzo sempre sul banco e non incli-
narlo. Non esercitare mai una pres-
sione laterale per frenare la lama in
qu
anto sussiste il pericolo di contrac-
colpi in caso di blocco della lama.
8.1 Tagli diritti
Posizione di partenza
Manopola di blocco per trasporto
estratto
.
Gruppo sega orientato verso l'alto.
Disattivare il regolatore di profondità.
Il piano girevole è in posizione 0°, la
manopola di bloccaggio per il piano
girevole è serrata.
Inclinazione del braccio orientabile ri-
spetto alla perpendicolare pari a 0,
leva di arresto per impostazione
dell'inclinazione serrata.
Il dispositivo di trazione deve essere
po
sizionato completamente indietro.
Vite di arresto del dispositivo di trazio-
ne sbloccata.
Come segare il pezzo:
1. Spingere il pezzo da tagliare contro
l
a battuta e bloccarlo con il dispositi-
vo di blocco pezzo.
2. Durante il taglio dei pezzi più larghi
sp
ostare il gruppo sega in avanti
(verso l'operatore).
3. Azionare la leva di sicurezza (26) e
premere e tenere premuto l'interrut-
tore di accensione/spegnimento
(27).
4. Procedendo lentamente, abbassare
co
mpletamente il gruppo sega me-
diante l'impugnatura ed eventual-
mente spingerlo indietro allontanan-
dolo dall'operatore. Durante la
l
avorazione spingere il gruppo sega
sul pezzo con un'intensità che non
comporta una riduzione troppo forte
del numero dei giri del motore.
5. Segare il pezzo con un'unica passa-
ta.
7. Messa in funzione
8. Uso
31
ITALIANO
6. Rilasciare l'interruttore di accensio-
ne/spegnimento e far tornare il grup-
po sega lentamente nella posizione
di partenza in alto.
8.2 Esecuzione di tagli piccoli
In caso di lavorazione con il dispositivo
di trazione, è possibile che il paralama
rimanga inceppato sul pezzo durante il
ritorno in posizione.
Rilasciare l'interruttore di accensione/
spegnimento e riportare lentamente il
gruppo sega nella posizione di par-
tenza in alto.
L'incepparsi del paralama con il pezzo
avviene solo in pochi casi come, ad
esempio:
in caso di esecuzione di tagli piccoli
ch
e a causa della loro larghezza de-
vono essere tagliati con la funzione di
trazione;
in caso di tagli ad angolo doppio sul
lato sinistro.
In questi casi procedere come indi-
cato di seguito:
Tutte le regolazioni della sega (posizio-
ne del banco girevole e inclinazione del
g
ruppo sega) per il taglio desiderato ri-
mangono invariate.
Cambiare la direzione della sega du-
rante la lavorazione del pezzo.
1. Spingere il pezzo contro la battuta fis-
sandolo con il dispositivo di blocco
pe
zzo.
2. Inclinare il gruppo sega completa-
mente verso il basso (allontanandolo
dal
l'operatore).
3. Azionare la leva di sicurezza (26) e
premere e tenere premuto l'interrut-
tore di accensione/spegnimento
(27).
4. Spingere lentamente il gruppo sega
del tutto verso il basso tenendo l'im-
pugnatura con entrambe le mani.
Durante la lavorazione spingere il
gruppo sega sul pezzo con un'inten-
sità che non comporta una riduzione
tro
ppo forte del numero dei giri del
motore.
5. Tirare la testa della sega in avanti
(verso l'
operatore).
6. Segare il pezzo con un'unica passa-
ta.
7. Rilasciare l'interruttore di accensio-
ne/spegnimento e lasciar tornare
len
tamente il gruppo sega nella po-
sizione di partenza in alto.
8.3 Tagli obliqui
Posizione di partenza
Manopola di blocco per trasporto
est
ratto.
Gruppo sega orientato verso l'alto.
Disattivare il regolatore di profondità.
Inclinazione del braccio orientabile ri-
spetto alla perpendicolare pari a 0°,
leva di arresto pe
r impostazione
dell'inclinazione serrata.
Il dispositivo di trazione deve essere
posizionato completamente indietro.
Vite di arresto del dispositivo di trazio-
ne sbloccata.
Come segare il pezzo:
1. Allentare la manopola di bloccaggio
(17) del piano girevole e sbloccare il
nottolino di arresto (18).
2. Impostare l'angolo desiderato.
3. Serrare la manopola di bloccaggio
del pi
ano girevole.
4. Tagliare il pezzo da lavorare come
descritto al punto "Tagli retti“.
8.4 Tagli inclinati
Posizione di partenza
Manopola di blocco per trasporto
est
ratto.
Gruppo sega orientato verso l'alto.
Disattivare il regolatore di profond
ità.
Il piano girevole è in posizione 0°, la
manopola di bloccaggio per il piano
girevole è serrata.
Il dispositivo di trazione deve essere
p
osizionato completamente indietro.
Vite di arresto del dispositivo di trazio-
ne sbloccata.
Come segare il pezzo:
1. Sbloccare la leva di arresto (13) per
l'impostazione dell'inclinazione che
si trova sul retro della sega.
2. Inclinare lentamente il braccio orien-
tabile nella posizione desiderata.
3. Bloccare la leva di arresto per l'im-
postazione dell'inclinazione.
4. Tagliare il pezzo come indicato nella
sezione "Tagli retti".
8.5 Tagli ad angolo doppio
3 Nota
Il taglio ad angolo doppio è una combi-
nazione di taglio obliquo e taglio incli-
nato; questo significa che il pezzo viene
tagl
iato ad angolo rispetto al bordo di
appoggio posteriore ed anche rispetto
al lato superiore.
APericolo!
Con il taglio ad angolo doppio la lama
de
lla sega, a causa della forte inclina-
zione, è facilmente accessibile; il peri-
colo di ferite è quindi più elevato. Man-
tenere una distanza sufficiente dalla
lama!
Posizione di partenza
Manopola di blocco per trasporto
estratto.
Gruppo sega orientato verso l'alto.
Disattivare il regolatore di profond
ità.
Piano girevole bloccato nella posizio-
ne desiderata.
Gruppo sega ha l'inclinazione deside-
rata rispetto alla superficie del pezzo
ed è bloccato.
Vite di arresto del dispositivo di trazio-
ne sbloccata.
Il dispositivo di trazione deve essere
po
sizionato completamente indietro.
Come segare il pezzo:
Tagliare il pezzo come indicato nella
sezione "Tagli retti".
8.6 Tagli di scanalature
3 Nota
In combinazione al dispositivo di trazio-
ne, il regolatore di profondità di taglio
consente di realizzare scanalature. Non
viene realizzato un taglio di separazio-
ne, ma il pezzo viene tagliato fino ad
un
a determinata profondità.
A Pericolo di contraccolpi!
Nella realizzazione delle scanalature è
pa
rticolarmente importante che non
venga esercitata alcuna pressione late-
rale sulla lama della sega. Il gruppo
se
ga potrebbe altrimenti sollevarsi im-
provvisamente! Durante questo tipo di
lavorazione utilizzare un dispositivo di
blocco pezzo ed evitare la pressione la-
terale sul gruppo sega.
Posizione di partenza
Manopola di blocco per trasporto
estratto.
Gruppo sega orientato verso l'alto.
Braccio orientabile inclinato all'ango-
lo desiderato rispetto alla superficie
del pezzo e bloccato.
Piano girevole bloccato nella posizio-
ne desiderata.
Vite di arresto del dispositivo di trazio-
ne sbloccata.
Il dispositivo di trazione deve essere
po
sizionato completamente indietro.
Come segare il pezzo:
1. Regolare il regolatore di profondità
di
taglio (44) alla profondità deside-
rata e serrarlo con il controdado
(45).
2. Sbloccare la leva di sicurezza ed ab-
bassare il gruppo sega per controlla-
re la profondità di taglio regolata:
3. Realizzare un taglio di prova.
4. All'occorrenza ripetere i passi 1 e 3
fin
ché risulta regolata la profondità
di taglio desiderata.
5. Tagliare il pezzo come indicato nella
se
zione "Tagli retti".
APericolo!
Prima di qualsiasi intervento estrarre la
spin
a dalla presa della corrente.
Gli interventi di manutenzione o di ri-
parazione non descritti in questa se-
zione devono essere effettuati esclu-
9. Manutenzione
32
ITALIANO
sivamente da personale
specializzato.
Sostituire parti danneggiate, special-
mente dispositivi di s
icurezza, solo
con parti originali. Parti non collauda-
te o omologate dal produttore potran-
no causare danni imprevedibili.
Alla fine di ogni intervento di manu-
tenzione e di pulizia reinserire, attiva-
re e controllare tutti i dispositivi di si-
curezza.
9.1 Sostituzione della lama
APericolo di ustioni!
Subito dopo la lavorazione la lama può
e
ssere molto calda. Lasciare raffredda-
re la lama calda. Non pulire la lama cal-
da con liquidi infiammabili.
AIl pericolo di taglio sussiste
anche con la lama ferma!
In fase di allentamento e di serraggio
della vite il paralama deve coprire la la-
ma. Utilizzare sempre gli appositi guan-
ti per sostituire la lama.
1. Bloccare il gruppo sega nella posi-
zione superiore.
2. Per bloccare la lama, premere il pul-
sante di bloccaggio (25) e girare la
lama con l'altra mano fino a quando
il pu
lsante scatta in posizione.
3. Svitare la vite di serraggio (46)
sull'albero portalama con la chiave a
brug
ola (filettatura sinistrorsa!).
4. Sbloccare la leva di sicurezza (26),
spingere il paralama (24) verso l'alto
e tenerlo in tale posizione.
5. Rimuovere con cautela la flangia
esterna (47) e la lama dall'albero
portalama e richiudere il paralama.
APericolo!
Non utilizzare detergenti che possano
d
anneggiare le parti in alluminio (ad
esempio per rimuovere resti di resina)
riducendo così la resistenza della sega.
6. Pulire le superfici di serraggio:
dell'albero portalame (48),
lama della sega,
della flangia esterna (47),
della flangia interna (49).
APericolo!
Mettere la flangia interna correttamen-
te! In caso contrario la sega potrà bloc-
carsi oppure la lama potrà allentarsi! La
fla
ngia interna è posizionata corretta-
mente se la scanalatura anulare è rivol-
ta verso la lama ed il lato piatto è rivolto
vers
o il motore.
7. Infilare la flangia interna (49).
8. Sbloccare la leva di sicurezza, spin-
gere il paralama verso l'alto e tener-
lo in tale posizione.
9. Mettere la lama nuova – osservare il
senso di rotazio
ne: vista dal lato si-
nistro (aperto) la freccia sulla lama
deve corrispondere alla direzione
della freccia (50) sul coprilama!
APericolo!
Utilizzare esclusivamente lame idonee
pe
r il numero di giri massimo (vedere
"Dati tecnici"); in caso di utilizzo di lame
non appropriate o danneggiate sussiste
il pericolo che i pezzi vengano catapul-
tati fuori dalla forza centrifuga.
Non utilizzare:
lame in acciaio rapido altolegato
(HSS);
lame danneggiate;
dischi troncatori.
APericolo!
Utilizzare solo parti originali per il
mo
ntaggio della lama.
Non utilizzare anelli riduttori volanti
per evitare che la lama si allenti invo-
lontariamente.
Le lame devono essere montate in
mod
o da non risultare sbilanciate,
non presentare una rotazione irrego-
lare e non potersi liberare durante il
fun
zionamento.
10. Richiudere il paralama.
11.Mettere la flangia esterna – il lato
piatto deve essere rivolto verso il
motore!
12.Avvitare la vite di serraggio (filettatu-
ra sinistrorsa!) e serrarla saldamen-
te a mano.
Per bloccare la lama, premere il pul-
sante di bloccaggio e girare lenta-
mente la lama con l'altra mano fino
a quando il pulsante scatta in posi-
zione.
APericolo!
Non prolungare la chiave utilizzata
p
er il serraggio della lama.
Non avvitare la vite di serragg
io bat-
tendo sulla chiave.
13.Serrare saldamente la vite di serrag-
gio.
14.Controllare il funzionamento. A tale
scopo sbloccare la leva di sicurezza
e ribaltare la sega troncatrice verso
il basso (26):
Il paralama deve scoprire la lama
nello spostamento verso il basso
senza toccare le altre parti.
Nello spostamento verso l'alto nel-
la posizione di partenza della sega
il paralama deve coprire automati-
camente la lama.
Girare la lama con la mano. La
lama si deve
poter girare in qual-
siasi posizione di regolazione sen-
za toccare altre parti.
9.2 Sostituzione dell'inserto
APericolo!
Se l'inserto è danneggiato, sussiste il
pe
ricolo che piccoli oggetti si incastrino
tra l'inserto e la lama, bloccandola. So-
stituire subito un inserto danneggiato!
1. Svitare le viti sull'inserto (19). All'oc-
correnza ruotare il piano girevole ed
i
nclinare il gruppo sega per poter ac-
cedere alle viti.
2. Rimuovere l'inserto .
3. Inserire il nuovo inserto.
4. Fissare le viti a
ll'inserto.
9.3 Registrazione della battuta
1. Svitare le viti a testa esagonale in-
cassata (51).
2. Regolare la battuta (14) in modo tale
che risulti esattamente perpendico-
lare rispetto alla lama quando il pia-
no girevole si trova nella posizione
di
0°.
3. Fissare le viti a testa esagonale in-
cassata.
9.4 Registrazione del laser di
puntamento
1. Svitare il coperchio laser (52) e
all'occorrenza pulire il vetro del co-
perchio dall'esterno.
Posizionamento perpendicolare del
laser
2. Svitare la vite ad esagono cavo a
destra (55) e/o la vite ad esagono
cavo a sinistra (56), ovvero serrarla
per allineare il laser in perpendicola-
re.
Posizionamento laterale del laser
3. Svitare la vite ad esagono cavo cen-
trale (54).
4. Spostare il gruppo laser orizzontal-
mente nell'asola:
–A destra = visto dall'operatore la li-
nea di tracciatura viene spostata
verso destra.
A sinistra = visto dall'operatore la
linea di tracciatura viene spostata
verso sinistra.
5. Riserrare la vite ad esagono cavo
centrale.
6. Riavvitare il coperchio del laser (52).
9.5 Pulizia dell'apparecchio
Rimuovere i trucioli e la polvere con
l'aspirapolvere o con una spazzola dai
seguenti elementi:
dispositivi di regolazione;
elementi di comando;
apertura di raffreddamento del moto-
re;
spazio al di sotto dell'inserto;
spazio sopra il gruppo laser.
33
ITALIANO
9.6 Custodia dell'attrezzo
APericolo!
Custodire l'attrezzo in modo tale che
non possa essere utilizzato da non
addetti ai lavori.
Assicurarsi che nessuno possa ferirsi
all'attrezzo.
A Attenzione!
Non custodire l'attrezzo all'aperto o in
un ambiente umido senza adeguata
protezione.
Attenersi alle condizioni ambientali
consentite (vedere "Dati tecnici").
9.7 Manutenzione
Prima di ogni utilizzo
Asportare i trucioli con un aspiratore o
un pennello.
Verificare che la spina e il cavo non
siano danneggiati e all'occorrenza far-
li sostituire da un elettricista specializ-
zato.
Controllare tutte le parti mobili per ve-
rificare che possano essere spostate
libe
ramente sull'intero campo d'azio-
ne.
Ad intervalli regolari, in base alle
co
ndizioni di impiego
Controllare tutte le connessioni con
viti ed eventualmente serrarle.
Controllare e all'occorrenza sostituire
la funzione di ritorno del gruppo sega
(il gruppo sega deve tornare alla posi-
zione di partenza superiore mediante
la
forza delle molle).
Lubrificare leggermente gli elementi
di guida.
Per i pezzi lunghi utilizzare supporti
adeg
uati a sinistra e a destra della
sega.
Per i tagli inclinati, tene
re saldamente
il pezzo a destra della lama della se-
ga.
Per tagliare pezzi piccoli utilizzare
una gu
ida di battuta supplementare
(come battuta supplementare è possi-
bile ad esempio utilizzare una tavola
di leg
no idonea da fissare alla guida
di battuta dell'attrezzo).
Per tagliare una tavola curvata (defor-
mata) (56) il lato curvato verso l'ester-
no dovrà essere appoggiato contro la
bat
tuta.
Non tagliare pezzi messi di costa, ma
sistemarli sul piano girevole in modo
che siano piatti.
Per lavori speciali, presso i rivenditori
specializzati sono disponibili gli acces-
sori riportati di seguito. Le rispettive fi-
gure sono riportate sulla pagina di co-
pertina posteriore.
A Vano di
deposito per lame
Per custodire in modo sicuro lame
dell
a sega e accessori.
B Spray di manutenzione e cura
Per asportare i residui di resina e
protegg
ere le superfici metalliche.
C Adattatore
Per il collegamento di un impianto di
aspira
zione trucioli al bocchettone di
aspirazione trucioli.
D Suppo
rto macchina
Supporto della macchina e prolunga
banco
in costruzione stabile e robu-
sta. Regolabile in altezza.
Lama per KGS 216 M:
E Lama in metallo duro
216 x 2,4 / 1,8 x 30 24 W
per il taglio lungo e traverso vena di
legno massiccio.
F Lama in metallo duro
216 x 2,4 / 1,8 x 30 48 W
per il taglio lungo e traverso vena di
legno massiccio e pannelli di maso-
nite.
G Lama in metall
o duro
216 x 2,4 / 1,8 x 30 60 FT
per il taglio lungo e traverso vena di
pann
elli rivestiti ed impiallacciati.
Lama per KGS 254 M:
H Lama in metall
o duro
254 × 2,4 / 1,8 × 30 24 W
per tagli lungo e traverso vena di le-
gno e pannelli di masonite non rive-
stiti.
I Lama in metall
o duro
254 × 2,4 / 1,8
× 30 48 W
per tagli lungo e traverso vena di le-
gno e pannelli.
J Lama in metall
o duro
254 × 2,4 / 1,8 × 30 60 W
per tagli lungo e traverso vena di le-
gno, pannelli e profili in materia pla-
stica a parete spessa.
K Lama in metall
o duro
254 × 2,4 / 1,8 × 30 80 FT
per tagli lungo e traverso vena di le-
gno, pannelli, canaline per cavi, la-
minato e pannelli impiallacciati di
alta qua
lità.
APericolo!
Lavori di riparazione su utensili elettrici
de
vono essere eseguiti esclusivamen-
te da elettricisti specializzati!
In caso di elettroutensili Metabo che ri-
chiedono interventi di riparazione rivol-
gersi alla rappresentanza Metabo più
vicina. Per gli indirizzi visitare www.me-
tabo.com.
Gli elenchi dei pezzi di ricambio posso-
no essere scaricati dal sito www.meta-
bo.com.
Raccolta differenziata! Il presente pro-
dotto non dovrà essere smaltito insie-
me ai normali rifiuti domestici.
Gli apparecchi elettrici e gli accessori
fuori uso contengono grandi quantità di
materie prime e di altri materiali che de-
vono essere sottoposti a un processo di
ricicla
ggio.
Solo per paesi UE:
Non gettare gli elettroutensili
tra i normali rifiuti domestici! In
ottemperanza alla direttiva eu-
ropea 2002/96/CE sui rifiuti di
apparecchiature elettriche ed
elettroniche e la sua conversione in leg-
ge nazionale, gli elettroutensili usati do-
vranno essere raccolti separatamente e
restituiti ad un org
anizzazione di rici-
claggio ecocompatibile.
Di seguito vengono descritti problemi e
anomalie che possono essere risolti
dall'operatore stesso. Se le misure de-
scritte non risultassero sufficienti, vede-
re "Riparazione".
APericolo!
Molti infortuni sono legati a problemi ed
an
omalie. Tenere presente quanto indi-
cato di seguito:
Prima di qualsiasi intervento volto ad
eliminare guasti, staccare la spina
della corrente.
Dopo ogni intervento volto ad elimina-
re guasti reinserire, attivare e contr
ol-
lare tutti i dispositivi di sicurezza.
Nessuna funzione di taglio
Manopola di blocco per trasporto bloc-
cato
Sbloccare l'arresto per il trasporto.
Leva di sicurezza bloccata:
Sbloccare la leva di sicurezza.
Potenza della sega troppo bassa
La lama ha perso il filo (controllare
even
tuali tracce di bruciatura ai lati).
La lama non è idonea per il materiale
(vedere la sezione "Dati tecnici").
Lama deformata
Sostituire la lama (vedere la sezione
"Manutenzione").
La sega vibra molto
Lama deformata
Sostituire la lama (vedere la sezione
"Manutenzione").
Lama non montata correttamente:
Montare la lama correttamente (vede-
re la sezione "Manutenzione").
Piano girevole duro
Trucioli sotto il piano girevole
Rimuovere i trucioli.
10. Consigli e suggerimenti
11. Accessori disponibili
12. Riparazione
13. Smaltimento
14. Problemi e anomalie
ITALIANO
34
15. Dati tecnici
KGS 216 M KGS 254 M
Tensione V 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz) 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz)
Corrente assorbita A7 8,7
Fusibile A 10 (inerte) 10 (inerte)
Potenza motore (S6 20% 5 min.) kW 1,5 1,8
Grado di protezione IP 20 20
Classe di protezione II II
Numero di giri della lama min
-1
5000 4500
Velocità di taglio m/s 55 55
Diametro della lama (esterno) mm 216 254
Foro di alloggio della lama (interno) mm 30 30
Dimensioni
Sega completa con imballaggio (lunghezza / larghezza / altezza)
Sega pronta all'uso, piano girevole in posizione 90°
(lunghezza / larghezza / altezza)
mm
mm
895 × 475 × 380
820 × 543 × 355
895 × 545 × 420
850 × 620 × 400
Sezione massima del pezzo:
Tagli diritti
- piano girevole 0°, braccio orientabile 0°
Tagli obliqui
- piano girevole 15° / braccio orientabile
- piano girevole 22,5° / braccio orientabile 0°
- piano girevole 30° / braccio orientabile
- piano girevole 45° / braccio orientabile
Tagli inclinati
- piano girevole 0°, braccio orientabile 45°
Tagli ad angolo doppio
- piano girevole 15° / braccio orientabile 45°
- piano girevole 22,5° / braccio orientabile 45°
- piano girevole 30° / braccio orientabile 45°
- piano girevole 45° / braccio orientabile 45°
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
Larghezza x altezza
305 / 65
295 / 65
280 / 65
260 / 65
215 / 65
305 / 36
295 / 36
280 / 36
260 / 36
215 / 36
Larghezza x altezza
305 / 90
295 / 90
280 / 90
260 / 90
215 / 90
305 / 47
295 / 47
280 / 47
260 / 47
215 / 47
Peso
Attrezzo completo di imballaggio
Attrezzo pronto all'uso
kg
kg
19
14
23
17,5
Temperatura di trasporto e immagazzinaggio ammessa °C da 0 a +40° da 0 a +40°
Emissione di rumori ai sensi della norma EN 61029-1
Livello di potenza sonora L
WA
Livello di pressione sonora all'orecchio dell'operatore L
PA
Incertezza K
dB(A)
dB (A)
dB (A)
86,8
99,8
3,0
86,8
99,8
3,0
Valore effettivo ponderato dell'accelerazione ai sensi della
norma EN 61029-1
(Vibrazioni alla manopola) somma vettore a
h
Incertezza K
m/s
2
m/s
2
< 2,5
1,5
< 2,5
1,5
Impianto di aspirazione (non compreso nella fornitura):
Diametro del bocchettone di aspirazione nella parte posteriore
Portata minima della quantità d'aria
Depressione minima al bocchettone di aspirazione
Velocità minima dell'aria al bocchettone di aspirazione
mm
m
3
/h
Pa
m/s
31,6
460
530
20
31,6
460
530
20
Laser di puntamento:
Classe laser
Norma laser
Potenza max. in uscita P
Lunghezza d'onda
mW
nm
2
EN 60825-1: 1994 +A1+A2
1,0
650
2
EN 60825-1: 1994 +A1+A2
1,0
650
* I valori indicati sono relativi ad emissioni e non devono perciò essere intesi anche come valori per la sicurezza sul posto di lavoro. Benché vi sia una correlazione tra
livelli di emissione e di immissione non è possibile stabilire in modo attendibile se siano necessarie ulteriori precauzioni oppure no. I fattori che influiscono sul livello di
immissioni effettivamente presente in un determinato momento sul posto di lavoro, comprendono le caratteristiche dell'ambiente di lavoro ed altre fonti di rumore, cioè il
numero di macchinari e di altri processi di lavoro adiacenti. Inoltre i valori consentiti sul posto di lavoro possono variare da paese a paese. L'operatore deve tuttavia uti-
lizzare queste informazioni per attuare una migliore valutazione dei danni e dei rischi.
35
NEDERLANDS
1. Conformiteitsverklaring.........35
2. Componenten op de
overzichtstekening.................35
3. Lees deze tekst
voor u begint! .........................35
4. Veiligheid ................................35
5. Plaatsing en transport ...........37
6. Het apparaat in detail.............37
7. Ingebruikneming ....................38
8. Bediening................................38
9. Service en onderhoud............39
10. Tips en trucs...........................41
11. Beschikbare accessoires ......41
12. Reparatie.................................41
13. Verwijdering............................41
14. Problemen en storingen ........41
15. Technische gegevens............42
Wij verklaren op onze eigen verant-
woordelijkheid dat dit product overeen-
stemet met de op pagina 3 vermelde
normen en richtlijnen.
Afbeelding zie pagina 2.
Lees de handleiding helemaal door
voor u de machine in gebruik neemt.
Vooral het hoofdstuk „Veiligheids-
voorschriften“ verdient uw aandacht.
Deze gebruiksaanwijzing is bedoeld
vo
or personen die ten minste be-
schikken over basiskennis bij het wer-
ken met apparatuur zoals hier be-
schreven. Als u geen ervaring heeft
met derge
lijke apparatuur, doe dan
eerst een beroep op de hulp van er-
varen personen.
Bewaar zorgvuldig alle bij dit appa-
raat geleverde documenten. Bewaar
h
et aankoopbewijs voor eventuele ga-
rantieclaims. Als u het apparaat uit-
leent of doorverkoopt,
moet u alle
meegeleverde documentatie van het
apparaat meegeven.
De fabrikant wijst alle verantwoorde-
lijkheid af voor schade die ontstaat
d
oor niet-inachtneming van deze
handleiding.
De informatie in deze handleiding wordt
al
s volgt gekenmerkt:
AGevaar!
Waarschuwing voor lichamelijk letsel of
mili
euschade.
BGevaar voor elektrische
schok!
Waarschuwing voor lichamelijke letsels
door elektrische schok.
cIntrekrisico!
Waarschuwing voor lichamelijk letsel
do
or meetrekken van lichaamsdelen of
kledingstukken.
A Attentie!
Materiële schade.
3 Opmerking:
Aanvullende informatie.
De getallen op de afbeeldingen aan
het begin van deze handleiding
benoemen de verschillende onder-
delen;
zijn doorlopend genummerd;
hebben betrekking op de overeen-
komstige cijfers tussen haakjes
(1), (2), (3) ... in de tekst.
Instructies voor handelingen, waarbij
op de volgorde moet worden gelet,
zijn doorgenummerd.
Instructies voor handelingen met wil-
lekeurige volgorde hebben een punt
als opsommingsteken.
Lijsten zijn gekenmerkt met een
streep.
4.1 Voorgeschreven gebruik
van het systeem
De kap- en verstekzaag is geschikt
voor langs- en dwarssneden, schuine
sneden, versteksneden en dubbelver-
steksneden. Bovendien kunnen er
groe
ven worden gemaakt.
Er mogen alleen materialen worden be-
werkt waarvoor het desbetreffende
zaag
blad geschikt is (toegelaten zaag-
bladen zie hoofdstuk "Leverbare acces-
soires").
De toegelaten afmetingen van de werk-
stukken mogen niet overschreden wor-
den (zie hoofdstuk "Technische gege-
vens").
Werkstukken met ronde of onregelmati-
ge doorsnede zoals brandhout mogen
nie
t worden gezaagd, omdat ze tijdens
het zagen niet veilig kunnen worden
vastgezet. Bij het smalkantzagen van
vlakke werkstukken moet een geschikte
aanslaghulp gebruikt worden om een
veilige geleiding te garanderen.
Elk ander gebruik is verboden. Niet toe-
gelaten gebruik, wijzigingen aan het ap-
paraat of het gebruik van onderdelen
die
niet goedgekeurd zijn door de fabri-
kant kunnen onvoorspelbaar persoon-
lijk letsel veroorzaken!
4.2 Algemene veiligheids-
voorschriften
Houdt u zich bij gebruik van dit appa-
raat aan de volgende veiligheidsvoor-
schriften om gevaar voor personen of
materiële schade te voorkomen.
Houdt u zich aan de bijzondere veilig-
heidsvoorschriften in de betreffende
ho
ofdstukken.
Houdt u zich eventueel aan de wette-
lijke richtlijnen of ongevalpreventie-
voorschriften inzake de omgang met
afkortzagen.
AAlgemeen gevaar!
Houd uw werkplek op orde – een on-
ordelijke werkplek kan ongevallen tot
ge
volg hebben. Houd de vloer vrij van
losse partikels, zoals bijv. spaanders
en snijdresten.
Wees aandachtig. Let op wat u doet.
Ga verstandig te werk. Gebruik de
machine niet als u niet geconcen-
treerd bent.
Houd rekening met omgevingsinvloe-
den. Zorg voor een goede verlichting
van
de werkplek.
Zorg voor een goede lichaamshou-
ding. Zorg ervoor dat u op een stevi-
ge ondergrond staat en let er vooral
op dat u altijd goed in evenwicht bent.
Gebruik het apparaat niet in de nabij-
heid van ontvlambare vloeistoffen of
gass
en.
Het apparaat mag alleen ingescha-
keld en gebruikt worden door perso-
nen die vertrouwd zijn met afkortza-
Inhoud
1. Conformiteitsverklaring
2. Componenten op de over-
zichtstekening
1 Zaaggreep
2 Handgreep
3 Koolborstels
4 Motor
5 Spanenzak
6 Afzuigadapter
7 Transportvergrendeling
8 Haak voor kabeltrommel
9 Opbergvak voor inbussleutel
6 mm
10 Geleidestangen voor trekinrichting
11 Stelschroef voor trekinrichting
12 Snijzoneverlichting
13 Vastzethefboom voor inclinatie-
instelling
14 Werkstukaanslag
15 Tafelverbreding
16 Blokkeerhefboom tafelverbreding
17 Vastzetgreep voor draaitafel
18 Pal voor rustpositie
19 Tafelinlegprofiel
20 Tafel
21 Draaitafel
22 Werkstukspanvoorziening
23 Laseruittrede
24 Zwenkbare beschermkap
25 Zaagbladblokkering
26 Veiligheidsvergrendeling
27 Aan-/uit-schakelaar van de zaag
3. Lees deze tekst voor u
begint!
4. Veiligheid
I_0011nl6A.fm 9.5.11 Origineel gebruikaanwijzing
36
NEDERLANDS
gen en de gevaren bij de omgang
ermee.
Personen beneden de 18 jaar mogen
m
et deze werktafel slechts werken in
het kader van een beroepsopleiding
en onder het voortdurend toezicht van
een ervaren docent.
Laat andere personen, in het bijzon-
der kinderen, het elektrische apparaat
of
het snoer niet aanraken. Houd ze
uit de buurt van de werkplek.
Vermijd overbelasting – belast de
werktafel niet zwaarder dan in de
technische gegevens is aangegeven.
Gebruik het juiste elektrische appa-
raat. Gebruik geen zwakke machines
vo
or zware werkzaamheden. Gebruik
het elektrische apparaat niet voor
doeleinden waarvoor het niet bedoeld
is. Gebruik bijvoorbeeld geen handcir-
kelzaag om bouwmasten of stammen
te zag
en.
BGevaar door elektrische
stroom!
Laat de werktafel niet in de regen
staan. Gebruik de werktafel niet in
een vochtige of natte omgeving.
Vermijd dat u tijdens werkzaamheden
met dit apparaat in contact komt met
geaarde elementen zoals radiatoren,
buizen, ovens, koelkasten.
Gebruik het snoer niet voor doelein-
den waarvoor het niet bedoeld is.
Controleer regelmatig het aansluit-
snoer van het elektrische apparaat en
laat dit
bij beschadiging vervangen
door een erkend vakbedrijf.
Controleer verlengsnoeren regelmatig
en vervang deze indien ze bescha-
digd zijn.
AVerwondingsgevaar aan be-
wegende delen!
Neem dit apparaat nooit in gebruik
zonder gemonteerde veiligheidsvoor-
zieningen.
Houd steeds voldoende afstand van
het zaagblad. Gebruik desnoods ge-
schikte invoerhulpmiddelen. Houd tij-
dens het gebruik voldoende afstand
va
n aangedreven onderdelen.
Wacht tot het zaagblad stilstaat voor-
aleer u kleine werkstukdelen, houtres-
ten enz. verwijdert uit het werkbereik.
Zaag alleen werkstukken die groot
genoeg zijn, zodat ze bij het zagen
veilig vastgeklemd kunnen worden.
Gebruik de spaninrichtingen of een
bankschroef om het werkstuk vast te
houden. Op die manier wordt het
werkstuk veiliger vastgehouden dan
met de hand.
Rem het uitlopende zaagblad niet af
door er aan de zijkant tegenaan te
drukken.
Trek de stekker uit het stopcontact
voor de uitvoering van instel-, onder-
houds- of reparatiewerkzaamheden.
Zorg dat er zich bij het inschakelen
(bijvoorbeeld na onderhoudswerk-
zaamheden) geen montagegereed-
schap of losse onderdelen meer in
h
et apparaat bevinden.
Trek de netstekker uit als u het appa-
raat niet gebruikt.
Ongebruikte elektrische werktuigen
moeten op een droge, hoog gelegen
of afgesloten plaats worden bewaard,
buiten het bereik van kinderen.
AGevaar voor snijwonden, ook
bij rechtopstaand snijwerktuig!
Trek veiligheidshandschoenen aan
als u snijwerktuigen moet vervangen.
Bewaar de zaagbladen zo dat nie-
mand zich eraan kan verwonden.
AGevaar door terugslaan van
de zaagkop (zaagblad blijft in het
werkstuk hangen en de zaagkop
schiet plots omhoog)!
Kies een geschikt zaagblad voor het
te snijden materiaal.
Houd de handgreep stevig vast. Op
het moment dat het zaagblad in het
werkstuk dringt, is het terugslagge-
vaar bijzonder groot.
Gebruik voor het zagen van dunne
werkstukken of werkstukken met dun-
ne wanden uitsluitend zaagbladen
met fijne tanding.
Zorg ervoor dat de zaagbladen
steeds scherp zijn. Zorg dat stompe
zaagbladen onmiddellijk worden ver-
vangen. Er bestaat verhoogd terug-
slaggevaar als een stompe zaagtand
i
n het oppervlak van het werkstuk
blijft hangen.
Zet het werkstuk nooit "op z’n smalle
kant" (tijdens het schaven).
Tijdens het zagen van gleuven, moet
u zijdelingse druk op het zaagblad
vermijden – gebruik een kleminrich-
ting.
Controleer in geval van twijfel de werk-
stukken op vreemde voorwerpen (bij-
voorbeeld spijkers of schroeven).
Zaag nooit verschillende stukken –
ook geen bundels met verschillende
aparte stukken tegelijk. Er is gevaar
voor lichamelijk letsel als aparte stuk-
ken zonder steun door het zaagblad
wo
rden gegrepen.
cIntrekrisico!
Draag aangepaste kledij. Let erop dat
tijdens het bedrijf geen lichaamsdelen
of kledingstukken door roterende on-
derdelen kunnen worden vastgegre-
pen en ingetrokken (geen dassen,
geen handschoenen, geen kledings-
stukken met wijde mouwen dragen;
b
ij lange haren in ieder geval een
haarnet gebruiken).
Zaag nooit werkstukken waaraan zich
kabels, touwtjes, banden, snoeren of
draden bevinden of die dergelijke ma
-
terialen bevatten.
AGevaar door onvoldoende
persoonlijke veiligheidsuitrusting!
Draag gehoorbescherming om ge-
hoordschade te vermijden.
Draag een veiligheidsbril.
Draag een stofmasker.
Draag aangepaste werkkledij.
Draag antislipschoenen.
Gebruik een ademmasker bij de uit-
voering van stoffige werkzaamheden.
Draag handschoenen voor de om-
gang met de zaagbladen en ruwe
werktuig
en. Draag de zaagbladen in
een transportkast.
AGevaar door zaagsel!
Sommige soorten zaagsel (bijvoor-
beeld van eiken-, beuken- en essen-
hout) kunnen bij inademing kanker-
verwekkend zijn. Werk uitsluitend met
aa
ngesloten afzuiginstallatie. Contro-
leer of deze aangesloten is en correct
gebruikt wordt. De afzuiginstallatie
moet voldoen aan de in de technische
gegevens vermelde waarden.
Zorg ervoor dat tijdens het werken zo
weinig mogelijk houtstof vrijkomt:
houtstofafzettingen in het werkbe-
reik verwijderen (niet wegblazen!);
lekken in de afzuiginstallatie her-
stellen;
Zorg voor een goede verluchting.
AGevaar door technische wijzi-
gingen aan de machine of het ge-
bruik van onderdelen die niet door
de
fabrikant goedgekeurd zijn; die
kunnen onvoorspelbaar persoonlijk
letsel veroorzaken!
Monteer deze werktafel zoals aange-
geven in de gebruiksaanwijzing.
Het gebruik van andere werktuigen
en accessoires kan gevaar voor let-
sels inhouden. Gebruik hiervoor uit-
sluitend onderdelen die door de fabri-
kant vrijgegeven werden. Dat geldt in
he
t bijzonder voor:
Zaagbladen (zie "Leverbare acces-
soires");
Veiligheidsvoorzieningen (zie de
lijst met
reserveonderdelen).
Breng aan deze onderdelen geen wij-
zigingen aan.
Let erop dat het op het zaagblad ver-
melde toerental minstens even hoog
is dan
het op de zaag vermelde toe-
rental.
Gebruik alleen afstandsschijven en
spilringen die geschikt zijn voor het
door de fabrikant vermelde doel.
AGevaar door gebreken aan het
apparaat!
Zorg dat het apparaat evenals het toe-
behoren goed onderhouden worden.
Ho
ud de snijdwerktuigen scherp en
schoon om beter en veiliger te kunnen
37
NEDERLANDS
werken. Neem de instructies voor de
smering en de werktuigwissel in acht.
Controleer de machine voor het in-
schakelen telkens op eventuele be-
schadigingen: voor elk gebruik moet
de goe
de werking van de veiligheids-
inrichtingen en van licht beschadigde
onde
rdelen zorgvuldig gecontroleerd
worden. Controleer of de scharnieren-
de onderdelen correct functioneren
en nie
t klemmen. Alle onderdelen
moeten correct gemonteerd zijn en
aan alle voorwaarden voldoen om
een feilloze bediening van het appa-
raat te garanderen.
Gebruik geen beschadigde of ver-
vormde zaagbladen.
Beschadigde veiligheidsinrichtingen
of onderdelen moeten door een er-
kend vakbedrijf op een deskundige
ma
nier gerepareerd of vervangen
worden. Hiervoor moeten originele re-
serveonderdelen worden gebruikt, an-
ders kunnen ongevallen het gevolg
zi
jn voor de gebruiker. Gebruik dit ap-
paraat niet als u de schakelaar niet
ka
n in- en uitschakelen.
Zorg ervoor dat er zich geen oliën of
vetten op de handgrepen bevinden en
dat ze droog blijven.
Trek de stekker niet aan het snoer uit
het stopcontact. Bescherm het snoer
tegen hitte, olie en beschadiging door
scherpe randen.
fGevaar door lawaai!
Draag oordoppen.
Let er om geluidsreducerende rede-
nen op dat het zaagblad niet is krom-
getrokken. Een kromgetrokken zaag-
blad zorgt voor aanzienlijk meer
tril
lingen. Dit betekent lawaai.
DGevaar door laserstraling!
Laserstralen kunnen zware verwondin-
gen aan het oog veroorzaken. Kijk nooit
in de laseruittreding.
Vervang de laser niet door een laser
van een ander type. Laat de laser door
de fabrikant van de laser of door een
geautoriseerde vertegenwoordiger re-
pareren of vervangen.
AGevaar door blokkerende
werkstukken of werkstukdelen!
Indien een blokkade optreedt:
1. Schakel het apparaat uit.
2. Trek de stekker uit het stopcontact.
3. Draag veiligheidshandschoenen.
4. Blokkering verwijderen met geschikt
gere
edschap.
4.3 Symbolen op het apparaat
AGevaar!
Het negeren van de waarschuwingen
ka
n zware verwondingen en materiële
schade tot gevolg hebben.
4.4 Veiligheidsvoorzieningen
Zwenkbare beschermkap(24)
De zwenkende beschermkap be-
schermt tegen onvrijwillig contact met
het zaagblad en tegen rondvliegende
spaanders.
Veiligheidsvergrendeling(26)
De veiligheidsvergrendeling blokkeert
de beweeglijke zaagbladafdekking: het
zaagblad blijft afgedekt en de afkort-
zaag kan niet worden neergelaten zo-
lang de veiligheidsvergrendeling niet
op
zij is gezwenkt.
Werkstukaanslag(14)
De werkstukaanslag voorkomt dat een
we
rkstuk bij het zagen kan worden be-
wogen. De werkstukaanslag moet tij-
dens het gebruik altijd gemonteerd zijn.
Het extra profiel
(28)
aan de werkstuk-
aanslag kan verschoven worden voor
he
t zagen van lange werkstukken na het
losmaken van de blokkeerschroef
(29)
.
Transportgreep monteren
Schroef de transportgreep aan de
zaagkop. Zorg ervoor dat de neus
van de greep in de uitsparing (30) van
de zaagkop grijpt.
Tafelverbreding monteren
1. Neem de rechter en de linker tafel-
verbreding uit de transportverpak-
king.
2. Draai de schroeven (32) aan de ge-
leiderails van de rechter en linker ta-
felverbreding eruit.
3. Schuif de geleiderails van de tafel-
verbredingen helemaal in de opna-
men. Denk eraan dat de lengteaan-
slag (31) aan de tafelverbreding
zoals afgebeeld omhoog kan wor-
den geklapt.
4. Apparaat aan de voorste benen op-
tillen, voorzichtig naar achteren kan-
telen en op een stabiele plek neer-
zetten.
5. Draai de schroeven aan de geleide-
rails weer vast.
6. Apparaat aan de voorste benen
vastn
emen, naar voren kantelen en
neerzetten.
7. Stel de gewenste tafelbreedte in en
zet de
tafelverbreding vast met de
blokkeerhefboom (16).
Opstelling
Voor een veilig werken moet het appa-
raat op een stabiele ondergrond wor-
den bevestigd.
Als ondergrond kan of een vast ge-
monteerde werkplaat of een werk-
bank dienen.
De ideale hoogte van de ondergrond
be
draagt 800 mm.
De stabiliteit van het apparaat moet
ook tijdens het bewerken van grotere
werkstukken gegarandeerd zijn.
Lange werkstukken moeten d.m.v.
ge
schikt accessoires extra worden
ondersteund.
3 Aanwijzing
Voor mobiel gebruik kan het apparaat
op
een spaanderhout- of meubelplaat
(500 mm x 500 mm, ten minste 19 mm
ste
rk) worden. Bij de inzet moet de
plaat met klemmen op een werkbak
worden bevestigd.
1. Schroef het apparaat vast op de on-
dergrond.
2. Maak de transportbeveiliging los:
druk de zaagkop een beetje omlaag
e
n houd deze vast. Trek de trans-
portbeveiliging (7) uit de diepere in-
kerving (33), draai deze 90° en klik
ze in de plattere inkerving (34).
3. Zwenk de zaagkop langzaam om-
hoog.
4. Bewaar de verpakking voor latere
d
oeleinden of verwijder deze milieu-
vriendelijk.
Transport
1. Zaagkop omlaag zwenken en trans-
portbeveiliging (7) in de diepere in-
kerving klikken.
2. Demonteer de aanbouwdelen die
b
oven het apparaat uitsteken.
A
Opgelet!
Transporteer de zaag niet aan de vei-
ligheidsinrichtingen.
3. Apparaat aan de handgreep optillen.
Aan/Uit-schakelaar motor (27)
Motor inschakelen:
Druk op de Aan/Uit-schakelaar en
houd de schakelaar ingedrukt.
Motor uitschakelen:
Laat de Aan/Uit-schakelaar los.
Aan/Uit-schakelaar
sn
ijzoneverlichting (36)
Verlichting van de snijzone in- en uit-
schakelen.
Aan/Uit-schakelaar snijdlaser (35)
Snijdlaser in- en uitschakelen.
Inclinatie-instelling
Na losmaken van de vastzethefboom
(13) aan
de achterkant kan de zaag
Waarschuwing voor een risico-
pu
nt
Niet naar het zaagblad grijpen
Gebruik het apparaat niet in een
vochtige of natte omgeving.
Handleiding lezen
Draag veiligheidsbril en oordop-
pen.
5. Plaatsing en transport
6. Het apparaat in detail
38
NEDERLANDS
traploos tussen 0° en 45° naar de lood-
lijn worden geneigd (37).
AGevaar!
Opdat zich de hellingshoek bij het za-
gen niet kan veranderen, moet de vast-
zethendel van de kiparm worden vast-
getrokken.
Draaitafel
Voor versteksneden kan de draaitafel
na het losmaken van de vastzetgreep
(17) en de pal (18) 47° naar links of
47° naar rechts gedraaid worden. Op
d
ie manier wordt de snijhoek t.o.v. de
achterste aanslag versteld.
AGevaar!
Om ervoor te zorgen dat de verstekhoek
bij het zagen niet verandert, moet de
vastzetgreep van de draaitafel (ook op
de grendelpunten!) vastgedraaid wor-
den.
Trekinrichting
Met de trekinrichting kunnen ook werk-
stukken met een grotere doorsnede
worden gezaagd. De trekinrichting kan
gebruikt worden voor alle soorten sne-
den (rechte zaagsneden, versteksne-
den, schuine zaagsneden, dubbelver-
stekzaagsneden en groefzagen).
Als de trekinrichting niet benodigd is,
wordt
deze met de vastzetschroef (11)
gefixeerd op de achterste positie.
Snijdieptebegrenzing
De combinatie van de snijdieptebegren-
zing (44) en de trekinrichting maakt het
zagen van gleuven mogelijk.
7.1 Zaagselopvangzak monte-
ren
AGevaar!
Sommige soorten zaagsel (bijvoorbeeld
va
n eiken-, beuken- en essenhout) kun-
nen bij inademing kankerverwekkend
zijn.
Werk alleen met de gemonteerde
zaagselopvangzak of met een ge-
schikte zaagselafzuigin
stallatie.
Maak aanvullend gebruik van een
stofveil
igheidsmasker, omdat niet alle
spanenstof wordt opgevangen res-
pectievelijke wordt afgezogen.
Maak de zaagselopvangzak geregeld
leeg. Draag bij het legen een stof-
masker.
Als u het apparaat met de meegelever-
de zaagselopvangzak in bedrijf neemt:
steekt u de zaagselopvangzak (5) op
de zaagselafzuigtuit (38). Let erop dat
de ritssluiting (39) van de zaagselaf-
zuigzak gesloten is.
Als u het apparaat op een zaagselaf-
zuiginstallatie aansluit:
Gebruik voor de aansluiting aan het
spanenafzuigstuk een geschikte
adapter.
Zorg ervoor dat de zaagselafzuigin-
stallatie voldoet aan de eisen die ver-
meld staan in het hoofdstuk "Techni-
sche gegevens".
Let ook op de gebruiksaanwijzing van
de zaagselafzuiginstallatie!
7.2 Werkstukspaninrichting
monteren
De werkstukspanvoorziening kan in
twee posities worden gemonteerd:
– Voor brede werkstukken:
duw de werkstukspaninrichting in de
achterste boring
(41)
van de tafel en
fixeer deze met de vastzetschroef
(42)
:
Voor smalle werkstukken:
maak de vastzetschroef (40) los en
duw het voorste deel van de werk-
stukspaninrichting in de voorste bo-
ring (43) van de tafel:
7.3 Netaansluiting
BGevaar! Elektrische spanning
Gebruik het apparaat alleen aan een
stroombron
die aan de volgende eisen
beantwoordt (zie ook hoodstuk "Techni-
sche gegevens"):
Netspanning en -frequentie moeten
overeenstemmen met de waarden op
het typeplaatje van de machine;
– De groep moet beveiligd zijn door een
a
ardlekschakelaar met een lek-
stroom van 30 mA;
De stopcontacten moeten reglemen-
tair geïnstalleerd zijn en een goedge-
keurde aarding hebben.
Het snoer moet zo gelegd worden dat
de zaagwerkzaamheden niet bemoei-
lijkt worden en dat het snoer niet kan
wo
rden beschadigd.
Gebruik als verlengsnoer alleen rub-
berkabels met voldoende doorsnede
(3 × 1,5 mm
2
).
Gebruik een verlengsnoer voor het ge-
bruik in de openlucht. Gebruik in de
open
lucht alleen daarvoor goedgekeur-
de en gekenmerkte verlengsnoeren.
Vermijd onnodige startprocedures.
Controleer of de schakelaar bij het
aansluiten van de stekker uitgescha-
keld is.
Controleer de veiligheidsinrichtingen,
alvorens met de zaagwerkzaamhe-
den te beginnen.
Let steeds op een juiste houding en
plaats tijdens het zagen:
neem plaats aan de voorkant van
de afkortzaag;
tegenover het zaagblad;
parallel t.o.v. het zaagblad.
AGevaar!
Bij het zagen moet het werkstuk altijd
vastgeklemd worden met de werkstuk-
spaninrichting.
Zaag nooit werkstukken die niet ge-
spannen kunnen worden in de werk-
stukspaninrichting.
AKlemgevaar!
Grijp bij het neigen of zwenken van de
zaag
kop niet in het scharnierbereik of
onder het apparaat!
Houd de zaagkop bij het kantelen
vast.
Gebruik bij het werken:
werkstuksteun – voor lange werk-
stukken, als ze na het doorzagen
van de tafel zouden vallen;
zaagselopvangzak of zaagselaf-
zuiginstallatie.
Zaag alleen werkstukken die groot
genoeg zijn, zodat ze bij het zagen
veilig vastgeklemd kunnen worden.
Druk het werkstuk tijdens het zagen
steeds op de tafel en plaats het nooit
op zijn smalle kant. Probeer het zaag-
blad ook nooit af te remmen door er
van
opzij (met een voorwerp) tegen-
aan te drukken. Er bestaat gevaar
voor ongevallen als het zaagblad
wordt geblokkeerd.
8.1 Rechte sneden
Uitgangspositie:
Transportvergrendeling ui
tgetrokken.
De zaagkop is naar boven gezwenkt.
Snijdieptebeperking gedeactiveerd.
De draaitafel staat op de 0°-sta
nd, de
vastzetgreep voor de draaitafel is
aangetrokken.
De inclinatie van de kantelarm ten op-
zichte van de loodlijn bedraagt 0°, de
gren
delhefboom voor de instelling
van de inclinatie is vastgezet.
Trekinrichting helemaal achteraan.
De stelschroef van de trekinrichting is
lo
sgedraaid.
Een werkstuk zagen:
1. Druk het werkstuk tegen de werkstu-
kaanslag en klem het vast met de
werks
tukspaninrichting.
2. Trek bij bredere werkstukken de
zaagkop tijdens het zagen naar voor
(naar de gebruiker toe).
3. Veiligheidsvergrendeling (26) bedie-
nen en Aan/Uit-schakelaar (27) in-
gedrukt houden.
4. Zaagkop aan de handgrendel lang-
zaam geheel naar beneden dalen en
e
vt. naar achteren (van de gebruiker
weg) schuiven. Druk de zaagkop tij-
dens het zagen niet te hard op het
w
erkstuk, het motortoerental mag
niet te sterk dalen.
7. Ingebruikneming
8. Bediening
39
NEDERLANDS
5. Zaag het werkstuk in één beweging
door.
6. Laat de Aan/Uit-schakelaar los en
laat de zaagkop langzaam in de bo-
venste uitgangspositie terugzwenken.
8.2 Zagen van kleine sneden
Bij het zagen van kleine sneden met de
trekvoorziening kan het gebeuren, dat
de pendelbeschermkap zich bij het te-
rugschuiven aan het werkstuk kantelt.
Laat dan de in-/uitschakelaar los en
zwenk de zaagkop langzaam in de
bovenste uitgangspositie terug.
Het kantelen in de pendelbeschermkap
met het werkstuk
komt slechts in weini-
ge gevallen voor, bijvoorbeeld:
bij het zagen van kleine sneden, die
wege
ns hun breedte met de trekfunc-
tie moeten worden doorgezaagd;
bij dubbele versteksneden naar de
linke
rkant.
Ga in deze gevallen op de volgende
manier te werk:
Alle instellingen van de zaag (posite
van de draaitafel en helling van de
zaagkop) blijven voor de gewenste sne-
de bewaard.
Verandert wordt de zaagrichting bij het
zagen van het werkstuk.
1. Druk het werkstuk tegen de aanslag
en beveilig het met de werkstukspan-
inrichting.
2. Schuif de zaagkop geheel naar ach-
teren (van de gebruiker weg).
3. Veiligheidsvergrendeling (26) bedie-
nen en Aan/Uit-schakelaar (27) in-
gedrukt houden.
4. Zaagkop langzaam geheel naar be-
neden laten dalen, daarbij de hand-
greep met beide handen vast hou-
den. Druk de zaagkop tijdens het
zage
n niet te hard op het werkstuk,
het motortoerental mag niet te sterk
dalen.
5. Trek de zaagkop naar voren (in rich-
ting gebruiker).
6. Zaag het werkstuk in één beweging
doo
r.
7. Laat de Aan/Uit-schakelaar los en
laat de zaagkop langzaam in de bo-
venste uitgangspositie terugzwen-
ken.
8.3 Versteksneden
Uitgangspositie:
Transportvergrendeling uitgetrokken.
De zaagkop is naar boven gezwenkt.
Snijdieptebeperking gedeactiveerd.
De inclinatie van de kantelarm ten op-
zichte van de loodlijn bedraagt 0, de
grend
elhefboom voor de instelling
van de inclinatie is vastgezet.
Trekinrichting helemaal achteraan.
De stelschroef van de trekinrichting is
losgedraaid.
Een werkstuk zagen:
1. Draai de vastzetgreep (17) van de
draaitafel los en maak de pal (18)
los.
2. Stel de gewenste hoek in.
3. Draai de vastzetgreep van de draai-
tafel vast.
4. Zaag het werkstuk zoals beschreven
onde
r „Rechte sneden“.
8.4 Schuine sneden
Uitgangspositie:
Transportvergrendeling uitgetrokken.
De zaagkop is naar boven gezwenkt.
Snijdieptebeperking gedeactiveerd.
De draaitafel staat op de 0°-stand, de
va
stzetgreep voor de draaitafel is
aangetrokken.
Trekinrichting helemaal achteraan.
De stelschroef van de trekinrichting is
losgedraaid.
Werkstuk zagen:
1. Maak de grendelhefboom (13) voor
inclinatie aan de achterkant van de
zaag los.
2. Kantel de kantelarm langzaam in de
gewenste stand.
3. Zet de hefboom voor instelling van
de inclinatie vast.
4. Zaag het werkstuk zoals beschreven
onder "Rechte zaagsneden".
8.5 Dubbele versteksneden
3 Opmerking:
De dubbele versteksnede is een combi-
natie van versteksnede en schuine sne-
de. Dat wil zeggen dat het werkstuk
schu
in t.o.v. de achterste aanlegrand
en schuin t.o.v. van de bovenkant ge-
zaagd wordt.
AGevaar!
Bij de dubbele versteksnede is het zaag-
blad door de sterke inclinatie makkelijker
toe
gankelijk - hierdoor neemt het gevaar
voor verwondingen toe. Houd voldoende
afstand van het zaagblad!
Uitgangspositie:
Transportvergrendeling uitgetrokken.
De zaagkop is naar boven gezwenkt.
Snijdieptebeperking gedeactiveerd.
De draaitafel is geblokkeerd in de ge-
wenste positie.
De kantelarm is geblokkeerd in de ge-
wenste inclinatiehoek t.o.v. het werk-
stukoppervlak.
De stelschroef van de trekinrichting is
losgedraaid.
Trekinrichting helemaal achteraan.
Een werkstuk zagen:
Zaag het werkstuk zoals beschreven
onder "Rechte zaagsneden".
8.6 Gleuven zagen
3 Opmerking:
De combinatie van de snijdieptebegren-
zing en de trekinrichting maakt het za-
gen van gleuven mogelijk. Hierbij wordt
nie
t volledig doorgezaagd, maar wordt
in het werkstuk slechts tot een bepaal-
de diepte gezaagd.
A Terugslaggevaar!
Bij het zagen van gleuven is het bijzon-
der belangrijk dat er geen zijdelingse
dr
uk op het zaagblad wordt uitgeoefend.
Anders kan de zaagkop plots omhoog-
slaan! Maak gebruik van een kleminrich-
ting bij het zagen van gleuven. Vermijd
zij
delingse druk op de zaagkop.
Uitgangspositie:
Transportvergrendeling uitgetrokken.
De zaagkop is naar boven gezwenkt.
De kantelarm is geblokkeerd in de ge-
wenste hellingshoek t.o.v. het werk-
stukoppervlak.
De draaitafel is geblokkeerd in de ge-
wenste positie.
De stelschroef van de trekinrichting is
lo
sgedraaid.
Trekinrichting helemaal achteraan.
Een werkstuk zagen:
1. Stel de snijdieptebegrenzing (44) in
op de gewenste snijdiepte en fixeer
d
eze met de contramoer (45).
2. Maak de veiligheidsvergrendeling
los en zwenk de zaagkop omlaag
om de ingestelde snijdiepte te con-
troleren:
3. Maak een proefsnede.
4. Herhaal eventueel de stappen 1 en
3,
tot de gewenste snijdiepte inge-
steld is.
5. Zaag het werkstuk zoals beschreven
o
nder "Rechte zaagsneden".
AGevaar!
Voor alle onderhouds- en reinigings-
werkzaamheden moet u het netsnoer
uittrekken.
Service en/of onderhoudswerkzaam-
heden die niet in dit hoofdstuk be-
schreven staan mogen uitsluitend
door vaklui uitgevoerd worden.
Beschadigde delen, in het bijzonder
veiligheidsinrichtingen, alleen vervan-
gen door originele onderdelen. Delen
di
e niet door de fabrikant gecontro-
leerd en vrijgegeven zijn, kunnen on-
verwachte beschadigingen veroorza-
ken.
Nadat u klaar bent met de service en/
of onde
rhoudsbeurt, moet eerst de
goede werking van alle veiligheids-
voorzieningen gecontroleerd worden.
9. Service en onderhoud
40
NEDERLANDS
9.1 Zaagblad vervangen
AGevaar van verbrandingen!
Kort na het zagen kan het zaagblad
ze
er heet zijn. Laat een heet zaagblad
eerst voldoende afkoelen. Reinig een
heet zaagblad nooit met brandbare pro-
ducten.
ASnijgevaar ook aan het staan-
de zaagblad!
Bij het los- en vastdraaien van de klem-
schroef moet de zwenkbare bescherm-
kap over het zaagblad zijn gezwenkt.
Bij het vervangen van een zaagblad
moet u veiligheidshandschoenen dra-
gen.
1. Fixeer de zaagkop op de bovenste
positie.
2. Om het zaagblad te vergrendelen,
de vergrendelknop (25) drukken en
hierbij het zaagblad met de andere
han
d draaien tot de vergrendelknop
vastklikt.
3. Maak de spanschroef (46) op de
zaagblad as los met de inbussleutel
(linkse schroefdraad!).
4. Maak de veiligheidsvergrendeling
(26) los en schuif de beschermkap
(24) omhoog en houd deze vast.
5. Neem de buitenflens (47) en het
zaagblad voorzichtig van de zaag-
bladas en sluit de beschermkap
wee
r.
AGevaar!
Gebruik geen schoonmaakmiddelen
(b
ijvoorbeeld om harsresten te verwij-
deren) die de lichtmetalen delen van
het chassis zouden kunnen beschadi-
gen. De stabiliteit van de afkortzaag
zo
u erdoor kunnen worden aangetast.
6. Spanvlakken reinigen:
zaagbladas (48),
zaagblad,
buitenste flens (47),
binnenflens (49).
AGevaar!
Breng de binnenflens correct aan! An-
ders kan de zaag blokkeren of het
zaagblad kan loskomen! De binnen-
flens ligt correct, als de ringgroef naar
het zaagblaad en de platte zijde naar
de motor wijst.
7. Breng de binnenste flens (49) aan.
8. Maak de veiligheidsvergrendeling
los en
schuif de beschermkap om-
hoog en houd deze vast.
9. Breng een nieuw zaagblad aan – let
op de
juiste draairichting: van de lin-
ker (geopende) zijde gezien moet de
pijl op het zaagblad overeenstem-
men met de pijlrichting (50) op de
zaagbladafdekking!
AGevaar!
Maak uitsluitend gebruik van geschikte
zaa
gbladen, die voor het maximaal toe-
rental zijn berekend (zie Technische
gegevens") bij onpassende of bescha-
digde zaagbladen kunnen door de cen-
trifugaalkracht onderdelen explosieach-
tig worden weggeslingerd.
Het is verboden om:
zaagbladen uit HSS-staal,
beschadigde zaagbladen,
slijpschijven te monteren.
AGevaar!
Het zaagblad moet gemonteerd wor-
den met originele fabrieksklemflen-
zen.
Gebruik nooit losse klemringen. Het
zaagblad zou vanzelf los kunnen ko-
men.
De zaagbladen moeten uitgebalan-
ceerd zijn. Ze mogen niet trillen, an-
ders kunnen ze tijdens het werken
vanzelf loskomen.
10.Sluit de beschermkap weer.
11. Schuif de buitenflens erop – De
vlakke zijde moet naar de motor wij-
zen!
12.Spanschroef opschroeven (linker
sch
roefdraad!) en handvast aan-
trekken.
Om het zaagblad te vergrendelen,
d
e vergrendelingsknop indrukken
en hierbij het zaagblad met de an-
dere hand draaien tot de vergrende-
lingsknop vastklikt.
AGevaar!
U mag de steel van de sleutel niet
verl
engen om het zaagblad steviger
vast te kunnen zetten.
Spanschroef niet door slaggen op de
mon
tagesleutel aantrekken.
13.Trek de klemschroef vast aan.
14.Controleer de goede werking. Maak
hiervoor de veiligheidsvergrendeling
los en klap de afkortzaak omlaag
(26):
De zwenkbare beschermkap moet
het zaagblad bij het omlaagzwen-
ken vrijgeven, zonder andere on-
derdelen te raken.
Bij het omhoog klappen van de
zaag
in de uitgangspositie moet de
beschermkap automatisch het
zaagblad afdekken.
Zaagblad met de hand draaien.
Het zaagblad moet zich in iedere
mogelijke verstelpositie kunnen
draaien, zonder andere delen te
raken .
9.2 Inlegprofiel vervangen
AGevaar!
Als het inlegprofiel beschadigd is, be-
staat het risico dat kleine voorwerpen
tussen het inlegprofiel en het zaagblad
geklemd raken en het zaagblad blokke-
ren. Beschadigde inlegprofielen moeten
on
middellijk vervangen worden!
1. Verwijder de schroeven aan het in-
legprofiel (19). Draai evt. de draaita-
fel en kantel de zaagkop om de
schroeven te kunnen bereiken.
2. Verwijder het inlegprofiel.
3. Breng een nieuw inlegprofiel aan.
4. Draai de schroeven van het inleg-
profiel vast.
9.3 Regel de werkstukaan-
slag bij
1. Inbusbouten (51) losmaken.
2. Werkstukaanslag (14) zo uitrichten,
dat hij exact haaks ten opzichte van
het zaagblad staat als de draaitafel
op de 0-positie vastklikt.
3. Inbusbouten aantrekken.
9.4 Snijlaser instellen
1. Schroef de laserafdekking (52) eraf
en reinig indien nodig de het glas
va
n de afdekking aan de buitenkant.
Laser rechthoekig uitrichten
2. Draai de rechter inbusschroef (55)
en/of de linker inbusschroef (56) los
of trek deze aan om de laser in een
rec
hte hoek uit te richten.
Laser zijdelings uitrichten
3. Maak de middelste inbusschroef
(54) los.
4. Verschuif de lasereenheid in het
sl
obgat:
Naar rechts = tekenlijn wordt van
de bediener uit naar rechts ver-
schoven.
Naar rechts = tekenlijn wordt van
d
e bediener uit naar links verscho-
ven.
5. Trek de middelste inbusschroef
w
eer aan.
6. Schroef de laserafdekking (52) weer
vast.
9.5 Het apparaat reinigen
Verwijder zaagsel en stof met borstel of
stofzuiger van/uit:
Verstelinrichtingen;
Bedieningsfuncties;
koelopening van de motor;
ruimte onder het inlegprofiel;
ruimte boven de lasereenheid.
41
NEDERLANDS
9.6 Apparaat opbergen
AGevaar!
Berg apparatuur zo op dat deze niet
door onbevoegden in werking kan
worden gezet.
Zorg dat niemand er zich aan kan
verwonden.
A Opgelet!
De machine mag niet in openlucht of
in een vochtige ruimte opgeborgen
worden.
Houd rekening met de toegelaten om-
gevingsomstandigheden (zie Techni-
sche gegevens).
9.7 Onderhoud
Voor elk gebruik
Zaagsel met een stofzuiger of een
kwast verwijderen.
Controleer de stroomkabel en de
stekker op beschadigingen en laat ze
eventueel vervangen door een elek-
tromonteur.
Controleer of alle bewegende delen
over het volledige bewegingsbereik
vrij zijn.
Regelmatig afhankelijk van de
ge
bruiksomstandigheden
Controleer alle schroefverbindingen
en schroef ze eventueel vast.
Controleer de terugstelfunctie van de
zaagkop (de zaagkop moet onder in-
vloed van de veerkracht terugkeren
naar zijn bovenste uitgangspositie),
eventueel vervangen.
Smeer de geleidingselementen licht.
Bij lange werkstukken, gebruikt u
links en rechts van de zaag een ge-
schikte steun.
Bij geneigde sneden werkstuk rechts
va
n het zaagblad vasthouden.
Bij het zagen van kleine delen een
extra aanslag gebruiken (als extra
aanslag kan bv een passende houten
plank dienen, dat aan de aanslag van
het apparaat wordt vastgeschroefd).
Bij het zagen van een gebogen
(k
romgetrokken) plank (56), legt u de
naar buiten gebogen zijde tegen de
werkstu
kaanslag.
Zaag werkstukken niet langs de smal-
le kant, maar leg ze vlak op de draai-
tafel.
Voor bijzondere werkzaamheden zijn
volgende accessoires verkrijgbaar in de
vakhandel – de tekeningen vindt u te-
rug op de omslagzijde achteraan:
A Zaa
gbladdepot
voor het veilig bewaren van zaagbla-
den en accessoires.
B Ond
erhouds- en conserveringsspray
om harsresten te verwijderen en me-
talen oppervlakken te conserveren.
C Afzui
gadapter
voor aansluiting van een zaagselaf-
zuiginstallatie aan de zaagselafzuig-
tuit.
D Machinestandaard
Machinestandaard en tafelverbre-
ding in stabiele en robuuste con-
structie. In de hoogte verstelbaar.
Zaagbladen voor KGS 216 M:
E Zaa
gblad-hardmetaal
216 x 2,4 / 1,8 x 30 24 W
voor langs- en dwarssneden in mas-
sief hout.
F Zaagblad-hardmetaal
216 x 2,4 / 1,8 x 30 48 W
voor langs- en dwarssneden in mas-
sief hout en spaanplaat.
G Zaagblad-hardmetaal
216 x 2,4 / 1,8 x 30 60 FT
voor langs- en dwarssneden in ge-
coate platen en fineerplaten.
Zaagbladen voor KGS 254 M:
H Zaa
gblad-hardmetaal
254 × 2,4 / 1,8 × 30 24 W
voor langs- en dwarssneden in hout
en niet gecoate spaanplaten.
I Zaagblad-hardmetaal
254 × 2,4 / 1,8 ×
30 48 W
voor langs- en dwarssneden in hout
en pan
elen.
J Zaagblad-hardmetaal
254 × 2,4 / 1,8 × 30 60 W
voor langs- en dwarssneden in hout,
panelen en dikwandige kunststofpro-
fielen.
K Zaa
gblad-hardmetaal
254 × 2,4 / 1,8 × 30 80 FT
voor langs- en dwarssneden in hout,
pane
len, kabelkanalen, hoogwaardi-
ge fineerplaten en laminaat.
AGevaar!
Reparaties aan elektrische werktuigen
mog
en alleen uitgevoerd worden door
elektrotechnici!
Met beschadigde Metabo-apparaten
kunt u zich tot uw Metabo-vertegen
-
woordiger wenden. Adressen zie
ww
w.metabo.com.
Onderdelenlijsten kunt u downloaden
op www.metabo.com.
Gescheiden inzameling! Dit product
mag
niet samen met het normale huis-
vuil worden verwijderd.
Afgedankte elektronische apparatuur
en
accessoires bevatten grote hoeveel-
heden waardevolle grond- en kunststof-
fen, die ook gerecycleerd moeten wor-
den.
Alleen voor EU-landen:
Gooi elektrische apparaten niet
bij het huisvuil! Volgens de Eu-
ropese Richtlijn 2002/96/EG
m.b.t. tot ou
de elektrische en
elektronische apparatuur en de
omzetting ervan in de nationale wetge-
ving moeten verbrui
kte elektrische ap-
paraten gescheiden ingezameld en op
ee
n milieuvriendelijke verder verwerkt
worden.
Hieronder worden problemen en storin-
gen beschreven die u zelf mag verhel-
pen. Indien de hier beschreven maatre-
gelen niet verder helpen, zie
"Re
paratie".
AGevaar!
Bij het verhelpen van problemen en
sto
ringen gebeuren bijzonder veel on-
gevallen. Let daarom op de volgende
pu
nten:
Trek het netsnoer uit het stopcontact,
telkens u een storing wenst te verhel-
pen.
Nadat de storing verholpen is, moet u
eerst de goede werking van alle vei-
ligheidsvoorzieningen controleren.
Afkortzagen niet mogelijk
Transportvergrendeling ingeschakeld:
Transport-blokkering eruit trekken.
Veiligheidsvergrendeling ingeschakeld:
Veiligheidsvergrendeling losmaken.
Zaagvermogen te gering
Het zaagblad is bot (het zaagblad ver-
toont eventueel brandvlekken opzij);
Zaagblad voor het materiaal ongeschikt
(zie hoo
fdstuk "Technische gegevens");
Het zaagblad is verbogen:
Zaagblad vervangen (zie hoofdstuk
"Onderhoud").
De zaag trilt hevig
Het zaagblad is verbogen:
Zaagblad vervangen (zie hoofdstuk
"Onderhoud").
Het zaagblad is niet correct gemon-
teerd:
Monteer het zaagblad correct (zie
hoofdstuk "Onderhoud").
De draaitafel beweegt stroef
Zaagsel onder de draaitafel:
Verwijder het zaagsel.
10. Tips en trucs
11. Beschikbare accessoires
12. Reparatie
13. Verwijdering
14. Problemen en storingen
NEDERLANDS
42
15. Technische gegevens
KGS 216 M KGS 254 M
Spanning V 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz) 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz)
Stroomverbruik A7 8,7
Zekering A 10 (langzaam) 10 (langzaam)
Motorvermogen (S6 20% 5 min.) kW 1,5 1,8
Veiligheidsklasse IP 20 20
Beveiligingsklasse II II
Zaagbladtoerental min
-1
5000 4500
Snijsnelheid m/s 55 55
Doorsnede zaagblad (buiten) mm 216 254
Opnameboring zaagblad (binnen) mm 30 30
Afmetingen
Apparaat volledig met verpakking (lengte / breedte / hoogte)
Apparaat bedrijfsklaar, draaitafel op 90°-positie
(lengte / breedte / hoogte)
mm
mm
895 × 475 × 380
820 × 543 × 355
895 × 545 × 420
850 × 620 × 400
Maximale doorsnede van het werkstuk:
Rechte sneden
- Draaitafel 0°, kantelarm 0°
Verstekzagen
- Draaitafel 15° / kantelarm 0°
- Draaitafel 22,5° / kantelarm 0°
- Draaitafel 30° / kantelarm 0°
- Draaitafel 45° / kantelarm 0°
Schuine sneden
- Draaitafel 0°, kantelarm 45°
Dubbele versteksneden
- Draaitafel 15° / kantelarm 45°
- Draaitafel 22,5° / kantelarm 45°
- Draaitafel 30° / kantelarm 45°
- Draaitafel 45° / kantelarm 45°
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
Breedte / Hoogte
305 / 65
295 / 65
280 / 65
260 / 65
215 / 65
305 / 36
295 / 36
280 / 36
260 / 36
215 / 36
Breedte / Hoogte
305 / 90
295 / 90
280 / 90
260 / 90
215 / 90
305 / 47
295 / 47
280 / 47
260 / 47
215 / 47
Gewicht
Apparaat compleet met verpakking
Apparaat gebruiksklaar
kg
kg
19
14
23
17,5
Toegelaten transport- en opslagtemperatuur °C 0 tot +40° 0 tot +40°
Geluidsemissie volgens EN ISO 61029-1
Geluidsdrukniveau L
WA
Geluidsdrukniveau bij het oor van de gebruiker L
PA
Onzekerheid K
dB(A)
dB (A)
dB (A)
86,8
99,8
3,0
86,8
99,8
3,0
Effectieve waarde van de gewogen acceleratie volgens
EN 61029-1
(trilling aan de handgreep) Vectorsom a
h
Onzekerheid K
m/s
2
m/s
2
< 2,5
1,5
< 2,5
1,5
Afzuiginstallatie (niet meegeleverd):
Aansluitdoorsnede afzuigstuk op de achterkant
Minimaal luchtdebiet
Minimale onderdruk aan afzuigmof
Minimale luchtsnelheid aan afzuigmof
mm
m
3
/h
Pa
m/s
31,6
460
530
20
31,6
460
530
20
Snijdlaser:
Laserproductklasse
Laserproductnorm
Max. uitgangsvermogen P
Golflengte
mW
nm
2
EN 60825-1: 1994 +A1+A2
1,0
650
2
EN 60825-1: 1994 +A1+A2
1,0
650
* De vermelde waarden zijn emissiewaarden en zijn zodoende niet tevens ook veilige werkplaatswaarden. Ofschoon er een correlatie tussen emissie- en immissiewaar-
den bestaat, kan hieruit niet betrouwbaar worden afgeleid of bijkomende voorzorgsmaatregelen noodzakelijk zijn of niet. Factoren die het actuele immissiepeil op de
werkplek beïnvloeden, omvatten de aard van de werkruimte en andere geluidsbronnen, bijv. het aantal machines en andere naburige werkprocessen. De toegelaten
werkplekwaarden kunnen ook van land tot land verschillen. Deze informatie dient echter de gebruiker in staat te stellen, een betere inschatting van bedreiging en risico
uit te voeren.
43
ESPAÑOL
1.
Declaración de conformidad
..43
2. Componentes en la
figura equemática...................43
3. ¡Lea este manual en
primer lugar! ...........................43
4. Seguridad................................43
5. Instalación y transporte.........45
6. El aparato en detalle ..............45
7. Puesta en funcionamiento.....46
8. Manejo.....................................46
9. Mantenimiento y cuidado ......48
10. Consejos y trucos ..................49
11. Accesorios disponibles.........49
12. Reparación..............................49
13. Eliminación .............................49
14. Problemas y averías...............49
15. Especificaciones técnicas.....50
Declaramos bajo nuestra propia res-
ponsabilidad que este producto coinci-
de con las normas y directivas indica-
das en la página 3.
Figura, véase página 2.
Antes de poner en servicio el equipo,
lea todo el manual de uso. Observe
especialmente las instrucciones de
seguridad.
Este manual de instrucciones está di-
rigido a personas con conocimientos
técni
cos sobre máquinas como la
aquí descrita. En caso de no poseer
ningún tipo de experiencia con este
tipo de máquinas, debería solicitar en
primer lugar la ayuda de personal
cualificado.
Guarde todos los documentos entre-
gados con esta máquina. Guarde el
co
mprobante de compra para un po-
sible caso de solicitud de garantía. Si
prestara o vendiera la máquina, ad-
junte toda la documentación de la
misma.
El fabricante no se hace responsable
d
e los daños producidos por no haber
leído este manual de instrucciones.
La información de este manual de ins-
trucciones se indica según sigue:
A¡Peligro!
Advertencia de daños personales o
med
ioambientales.
B¡Peligro de descarga eléctrica!
Advertencia de daños personales debi-
dos a la electricidad.
c¡Peligro de arrastre!
Advertencia sobre posibles daños per-
sonales al engancharse partes del
cuerpo o prendas de ropa.
A ¡Atención!
Advertencia de daños materiales.
3 Nota:
Información adicional.
Los números en las figuras al princi-
pio de este manual
corresponden a piezas individua-
les;
están numerados de manera conti-
nua;
se refieren a los correspondientes
números entre paréntesis (1), (2),
(3) ... en el adyacente.
Las instrucciones de uso en las que
se
debe tener en cuenta el orden es-
tán numeradas.
Las instrucciones de uso con una se-
cuencia arbitral se indican con un
p
unto.
Los listados se han marcado con un
guión.
4.1 Uso según su finalidad
La sierra con eje de articulación para
cortes de inglete es apropida para cor-
tes longitudinales, cortes transversales,
cortes oblicuos, cortes de inglete y cor-
tes de inglete doble. Además también
se pueden hacer ranuras.
Sólo deben trabajarse aquellos mate-
riales para los que es apta la hoja de la
si
erra (para hojas de sierra homologa-
das, véase el capítulo "Accesorios su-
ministrables").
Hay que respetar las medidas de las
piezas de trabajo (véase el capítulo
"Especificaciones técnicas").
No deben serrarse las piezas de traba-
jo con corte redondo o irregular (como
po
r ejemplo, leña), ya que no pueden
sujetarse durante el aserrado. Al cortar
de canto piezas de trabajo planas, de-
berá utilizarse un tope auxiliar adecua-
do para mayor seguridad.
Cualquier otra aplicación está en des-
acuerdo a la finalidad de este aparato.
¡El
uso indebido, las modificaciones del
aparato y la utilización de piezas no
comprobadas o autorizadas por el fa-
bricante puede provocar daños imprevi-
sibles!
4.2 Instrucciones generales
de seguridad
Al utilizar esta máquina deberá obser-
var las siguientes instrucciones de
seg
uridad para evitar el riesgo de da-
ños personales o materiales.
Observe las instrucciones especiales
de seguridad en cada uno de los ca-
pítulos.
En caso necesario, consulte las nor-
mas legales o bien las prescripciones
pa
ra la prevención de accidentes en
el trabajo estipuladas para el manejo
de sierras con eje de articulación.
A¡Peligros generales!
Mantenga limpio el puesto de trabajo.
El desorden en esta zona podría cau-
sar accidentes. Mantenga limpio el
sue
lo de partículas sueltas como, por
ejemplo, virutas o restos de madera.
Sea prudente. Preste atención a lo
que hace. Actúe de forma prudente.
No utilice la máquina si no puede
concentrarse en el trabajo.
Tenga en cuenta las influencias am-
bientales. Procure una buena ilumina-
ción del área de trabajo.
Evite posturas incómodas. Procure
estar siempre en una posición segura
y mantenga en todo momento el equi-
librio.
No manipule esta máquina cerca de
gases o líquidos inflamables.
Esta máquina sólo se debe poner en
marcha y utilizar por personas fami-
liarizadas con sierras con eje de arti-
culación y conocedoras de los peli-
Índice
1. Declaración de conformidad
2. Componentes en la figura
equemática
1 Empuñadura
2 Empuñadura de transporte
3 Escobilla de carbón
4 Motor
5 Bolsa para virutas
6 Adaptador de aspiración
7 Enclavamiento de transporte
8 Gancho para enrollar el cable
9 Compartimento para llave Allen
6 mm
10 Barras guía para dispositivo de
tracción
11 Tornillo de retención para disposi-
tivo de tracción
12 Luz del área de corte
13 Palanca de retención para el
ajuste de la inclinación
14 Tope de la pieza de trabajo
15 Extensión de la mesa
16 Palanca bloqueadora para la
extensión de la mesa
17 Mango de retención para la mesa
giratoria
18 Trinquete para posiciones de
enclavamiento
19 Pieza suplementaria de la mesa
20 Mesa
21 Mesa giratoria
22 Dispositivo de sujeción para la
pieza de trabajo
23 Salida del láser
24 Protección pendular
25 Bloqueo de la hoja de sierra
26 Bloqueo de seguridad
27 Interruptor de encendido y apa-
gado de la sierra
3. ¡Lea este manual en primer
lugar!
4. Seguridad
I_0011es6A.fm 9.5.11 Manual de instrucciones origi-
nal
44
ESPAÑOL
gros que representa su uso.
Las personas menores de 18 años de
edad
podrán usar este aparato sola-
mente bajo la supervisión de un ins-
tructor, durante el curso de su forma-
ción profesional.
No deje que otras personas, especial-
mente niños, toquen la herramienta
eléctrica o el cabl
e. Manténgalos ale-
jados de su zona de trabajo.
No sobrecargue el aparato. Utilice
este equipo solamente dentro de los
márgenes de potencia indicados en
las Especificaciones técnicas.
Utilice la herramienta eléctrica ade-
cuada. No emplee máquinas de poca
potencia
para trabajos difíciles. No
use la herramienta eléctrica para
otros fines que no sean los previstos.
No use, por ejemplo, sierras circula-
res manuales, para podar los árboles
o l
eña.
B¡Peligro por descarga eléctri-
ca!
No exponga este aparato a la lluvia.
No utilice nunca esta máquina en un
ambiente húmedo o mojado.
Al realizar trabajos con esta máquina,
evite que su cuerpo entre en contacto
con piezas con toma de tierra (por
ejemplo: radiadores, tuberías, coci-
nas eléctricas o neveras).
No utilice el cable de alimentación de
corriente eléctrica para usos ajenos a
su finalidad.
Controle periódicamente la línea de
alimentación de la herramienta eléc-
trica y, en caso de estropearse, mán-
dela reparar por un especialista legiti-
mado.
Controle periódicamente los cables
de extensión y cámbielos si están da-
ñados.
A¡Peligro de lesiones debido a
piezas móviles!
No ponga en marcha la máquina sin
haber montado los dispositivos de
protección.
Mantenga siempre una distancia sufi-
ciente respecto a la hoja de la sierra.
En
caso necesario, utilice dispositivos
adecuados de alimentación. Durante
el funcionamiento, deberá mantener-
se una distancia considerable con los
co
mponentes en movimiento.
Antes de retirar del puesto de trabajo
pequeños trozos de la pieza trabaja-
da, restos de madera, etc., espere
hasta que la hoja de sierra se haya
parado completamente.
Sierre sólo piezas cuyas dimensiones
permitan una sujeción segura durante
el trabajo.
Emplee dispositivos de fijación o un
tornillo de banco para sujetar la pie-
za. De esta forma se sujetará mejor
que con la mano.
Nunca frene la marcha por inercia de
la hoja de la sierra ejerciendo una
presión lateral.
Antes de cualquier realizar cualquier
trabajo de ajuste, mantenimiento o re-
paración, retirar el enchufe de alimen-
tación.
Asegúrese de que al conectar la má-
quina (por ejemplo, después de llevar
a
cabo trabajos de mantenimiento) no
existan herramientas de montaje o
piezas sueltas en el equipo.
Desconecte la máquina si no se va a
utilizar.
Las herramientas eléctricas se debe-
rán guardar en lugar seco, cerrado o
a
lto, fuera del alcance de los niños.
A¡Peligro de sufrir lesiones por
cortes, incluso cuando la herramien-
ta de corte está parada!
Utilice guantes para cambiar las he-
rramientas de corte.
Guarde las hojas de sierra de manera
que nadie se pueda lastimar con
ellas.
A¡Peligro por rebote del cabe-
zal de sierra (la hoja se enclava en la
p
ieza de trabajo y el cabezal de la
sierra salta bruscamente hacia arri-
ba)!
Elija una hoja de sierra apropiada
para el material que se va a cortar.
Sujete bien la empuñadura. El peligro
de rebote es mayor en el momento
en que la hoja de sierra se introduce
en la pieza de trabajo.
Corte las piezas de trabajo delgadas o
de paredes delgadas solamente me-
diante hojas de sierra con dentado fino.
Utilice siempre hojas de sierra afila-
das. Cambie inmediatamente las ho-
jas de sierra desafiladas. En caso de
q
ue un diente de sierra desafilado se
enclave en la superficie de la pieza
de trabajo, el peligro de rebote es
mayor.
No ladee las piezas de trabajo.
Al realizar ranuras, evite la presión la-
teral sobre la hoja de sierra – utilice
un
dispositivo de sujeción.
En caso de duda, examine las piezas
de trabajo por si tienen cuerpos extra-
ños (por ejemplo, clavos o tornillos).
Nunca corte varias piezas a la vez, ni
paquetes que contengan varias pie-
zas individuales. Existe peligro de ac-
cidentes en caso de que la hoja de
sie
rra enganche piezas individuales
sin estar sujetas.
c¡Peligro de arrastre!
Utilice ropa adecuada. Durante el fun-
cionamiento tenga cuidado para impe-
dir que los miembros del cuerpo o la
ropa se enganchen o se introduzcan
en los componentes giratorios (
no lle-
ve
corbatas,
ni
guantes
ni
ropa con
mangas holgadas; en caso de llevar
el pelo largo, es imprescindible utilizar
una rededecilla para el pelo).
No sierre nunca piezas en las que
haya cuerdas, cordeles, cintas, ca-
bles, alambres o materiales similares.
A¡Peligro si el equipo de pro-
tección personal es insuficiente!
Póngase protección para el oído para
evitar quedarse sordo.
Utilice gafas protectoras.
Use una máscara de protección con-
tra el polvo.
Utilice ropa de trabajo adecuada.
Utilice calzado antideslizante.
Póngase una máscara al realizar tra-
bajos en los que se levante polvo.
Póngase guantes al manejar las ho-
jas de sierra y las herramientas cor-
tantes. Lleve las hojas de sierra en un
recip
iente.
A¡Peligro por el polvo de made-
ra!
Algunos tipos de polvo de madera
(por ejemplo de haya, roble y fresno)
pueden producir cáncer si se inhalan.
Trabaje siempre con una instalación
de aspiración. Compruebe si está co-
nectada y si se emplea correctamen-
te. La instalaciónd de aspiración de-
berá cumplir los valo
res indicados en
las especificaciones técnicas.
Procure que durante el trabajo se
produzca el menor polvo de serrín
posible:
Limpie los residuos de polvo de
ma
dera de la zona de trabajo (pe-
ro no los sople bajo ningún con-
cepto);
elimine posibles fugas en la insta-
lación de aspiración;
procure que haya buena ventila-
ción.
A¡Peligro debido a modificacio-
nes técnicas o bien a la utilización
de
piezas no comprobadas ni apro-
badas por el fabricante de la máqui-
na!
Monte esta máquina siguiendo estric-
tamente estas instrucciones.
El uso de otras herramientas y otros
accesorios puede suponer un riesgo
de lesión para usted. Utilice exclusi-
vamente piezas autorizadas por el fa-
bricante. Con ello nos referimos so-
bre todo a:
– Hojas de sierra (véase "Accesorios
su
ministrables");
Dispositivos de seguridad (véase
la lista de piezas de repuesto).
No modifique las piezas.
Preste atención a si el número de re-
voluciones indicado en la hoja de sie-
rra es como mínimo tan alto como el
in
dicado en la sierra.
45
ESPAÑOL
Emplee solo arandelas distanciado-
ras y anillos de husillo para el fin indi-
cado por el fabricante.
A¡Peligro por defectos en la
máquina!
Limpie cuidadosamente la máquina y
los accesorios. Mantenga las herra-
mientas de corte afiladas y limpias
para poder trabajar mejor y de forma
más segura. Siga las instrucciones
sobre lubricación y cambio de herra-
mienta.
Antes de la puesta en funcionamien-
to, controle los posibles daños que
pued
a sufrir la máquina: antes de
continuar utilizando el equipo es ne-
cesario examinar los dispositivos de
se
guridad, los dispositivos de protec-
ción o las piezas ligeramente daña-
das para determinar si cumplen per-
fectamente con la función de acuerdo
a su finalidad. Controle si las piezas
móviles funcionan correctamente y no
se atascan. Todas las piezas deben
estar montadas correctamente y cum-
plir con todas las condiciones para
pode
r garantizar el perfecto funciona-
miento de la máquina.
No utilice hojas de sierra dañadas o
deformadas.
Los dispositivos de protección o las
piezas se tienen que reparar o cam-
biar por un taller especializado y
acreditado, en el que se empleen pie-
zas de repuesto originales, de lo con-
trario el usuario podría accidentarse.
No utilice
este aparato si no es posi-
ble conectarlo o desconectarlo me-
diante el interruptor.
Mantenga las empuñaduras secas y
libres de aceite y grasa.
No tire del cable para sacar el enchu-
fe de la toma de corriente. Proteja el
ca
ble del calor, el aceite y cantos
agudos.
f¡Peligro por ruido!
Utilice cascos de protección auditiva.
Por razones de protección acústica,
asegúrese también de que la hoja de la
sierra no esté deformada. Las hojas de
sierra deformadas producen un alto ni-
vel de vibraciones. Esto implica ruido.
D¡Peligro por radiación láser!
Las radiaciones láser pueden causar
l
esiones oculares graves. No mire nun-
ca hacia la salida del láser.
No cambie el láser por un láser de otro
tipo. Deje reparar o cambiar
el láser por
el fabricante del láser o por un repre-
sentante autorizado.
A¡Peligro por piezas de trabajo
bloqueadas!
Si se produce un bloqueo:
1. Desconecte la máquina.
2. Desenchufe el cable de alimentación.
3. Póngase guantes de protección.
4. Desbloquee la pieza con la herra-
mienta apropiada.
4.3 Símbolos en la máquina
A¡Peligro!
Si no se respetan las adverten
cias,
puede sufrir lesiones graves o causar
daños materiales.
4.4 Dispositivos de seguridad
Protección pendular (24)
Esta cubierta protege contra el contac-
to involuntario con la hoja de sierra y
de las virutas que saltan al aire.
Bloqueo de seguridad (26)
El bloqueo de seguridad sirve para blo-
quear la funda de la hoja: la hoja per-
manecerá cubierta y la sierra con eje
d
e articulación no podrá bajarse hasta
que el bloqueo de seguridad haya sido
girado hacia un lado.
Tope de la pieza de trabajo (14)
El tope de la pieza de trabajo impide
qu
e se muevan las piezas durante el
aserrado. Debe estar siempre monta-
do durante el funcionamiento.
El perfil adicional (28) en el tope para
serrar piezas de trabajo más largas se
pu
ede mover tras aflojar el tornillo de
retención (29):
Montar la empuñadura para el trans-
porte
Atornille la empuñadura para el trans-
porte en el cabezal de sierra. Com-
pruebe si el saliente de la empuñadu-
ra queda sujeto en la muesca (30) del
cabezal de sierra.
Montar la extensión de la mesa
1. Retire del embalaje las extensiones
derecha e izquierda de la mesa.
2. Desenrosque los tornillos (32) en los
rieles guía de las extensiones dere-
cha e izquierda de la mesa.
3. Meta del todo los rieles guía en los
aloj
amientos. Preste atención a que
el tope de longitud (31) de la exten-
sión de la mesa se pueda plegar ha-
cia arriba como se representa en la
fi
gura.
4. Levante el aparato por las dos patas
delanteras, inclínelo hacia atrás con
cuidado y colóquelo de forma que
no se vuelque.
5. Vuelva a enroscar los tornillos en
l
os rieles guía.
6. Coja el aparato por las dos patas
delanteras, inclínelo hacia delante
con cuidado y colóquelo.
7. Ajuste el ancho de mesa deseado y
su
jete la extensión de la mesa con
la palanca bloqueadora (16).
Instalación
Para un trabajo seguro debe fijarse la
máguina sobre una base estable.
Como base puede utilizarse una pla-
ca fija o bien un banco de trabajo.
La altura óptima de la base es de
800 mm.
La máguina también debe estar colo-
cada de forma segura cuando se ela-
boren piezas grandes.
Las piezas largas se tienen que suje-
tar adicionalmente con los accesorios
adecuados.
3 Nota:
Para el uso móvil, la máquina se puede
atorni
llar a un tablero contrachapado o
de ebanistería (500 mm × 500 mm, mí-
nimo 19 mm de grosor). Al usarla, debe
fijarse
el tablero con tornillos de apriete
sobre un banco de trabajo.
1. Atornille la máquina sobre la base.
2.
Suelte el enclavamiento de transporte:
Apriete un poco hacia abajo el cabe-
zal de sierra y manténgalo así. Sa-
que el enclavamiento de transporte
(7) de la muesca más profunda (33),
dele una vuelta de 90° y enclávelo
e
n la muesca más plana (34).
3. Levante despacio el cabezal de sierra.
4. Guarde el embalaje por si lo necesi-
tara, o bien deséchelo conforme a
la
s normas medioambientales.
Transporte
1. Gire el cabezal de sierra hacia abajo
y fije el
enclavamiento de transporte
(7) en la muesca más profunda .
2. Desmonte las piezas que sobresal-
gan por encima de la máquina.
A
¡Atención!
No transporte la sierra sujetándola por
los dispositivos protectores.
3. Levante la máquina sujetándola por
la empuñadura de transporte.
Interruptor de encendido y apagado
del motor (27)
Conectar el motor:
Pulse y mantenga pulsado el interrup-
tor de encendido y apagado.
Desconectar el motor:
Suelte el interruptor de encendido y
apagado
Advertencia sobre un punto de
pe
ligro
No toque la hoja de sierra
No utilice el aparato en ambientes
mojados o húmedos.
Lea el manual de instrucciones
Utilice gafas protectoras y cas-
cos de protección auditiva.
5. Instalación y transporte
6. El aparato en detalle
46
ESPAÑOL
Interruptor de encendido y apagado
de la luz del área de corte
(36)
Encendido y apagado de la luz del área
de
corte.
Interruptor de encendido y apagado
de
l láser de corte (35)
Encendido y apagado del láser de cor-
te.
Ajuste de la inclinación
Después de soltar la palanca de reten-
ción (13) en la parte posterior, la sierra
se puede inclinar gradualmente entre
0
° y 45° hacia la izquierda en perpendi-
cular (37).
A¡Peligro!
Para impedir que el ángulo de inclina-
ción se modifique durante el aserrado,
debe fijarse la palanca de retención del
brazo basculante .
Mesa giratoria
Para los cortes de inglete, la mesa gira-
toria puede girarse, tras soltar el man-
go de retención (17) y el trinquete (18),
47° a la izquierda o 47° a la derecha.
D
e este modo, se regula el ángulo de
corte respecto al canto guía de la pieza
de trabajo.
A¡Peligro!
Para que al serrar no se cambie el ángu-
lo de inglete, se tiene que apretar el
m
ango de retención de la mesa giratoria
(también en las posiciones de bloqueo).
Dispositivo de tracción
Mediante el dispositivo de tracción,
también es posible serrar piezas de tra-
bajo con un corte transversal más gran-
de. El dispositivo de tracción se puede
ut
ilizar para todos los tipos de corte
(cortes rectos, cortes de inglete, cortes
oblicuos y cortes de inglete doble).
Si no se necesita el dispositivo de trac-
ción, sujételo con el tornillo de reten-
ción (11) en la posición posterior.
Límite de profundidad de corte
El límite de profundidad de corte (44) ,
junto con el dispositivo de tracción, po-
sibilita el corte de
ranuras.
7.1 Montaje de la bolsa de
virutas
A¡Peligro!
Algunos tipos de polvo de madera (por
e
jemplo de haya, roble y fresno) pue-
den producir cáncer si se inhalan.
Trabaje sólo con la bolsa montada o
co
n un aspirador de virutas adecua-
do.
Emplee además una máscara de pro-
tección contra el polvo, ya que no se
p
uede recoger o aspirar todo el polvo
que se desprende al serrar.
Vacíe regularmente la bolsa. Al va-
ciarlo, utilice una máscara de protec-
ción contra el polvo.
Si pone el aparato en funcionamiento
con la bolsa para virutas incluida en el
suministro:
Coloque la bolsa (5) en la boca de
aspiración de virutas (38). Observe si
la cremallera (39) de la bolsa está ce-
rrada.
Si conecta la máquina a un aspirador
de virutas:
Emplee un adaptador adecuado para
efectuar la conexión a la boca de as-
piración de virutas.
Observe si el aspirador de virutas
cumple los requisitos mencionados
en el capítulo "Especificaciones técni-
cas".
¡Tenga en cuenta el manual de ins-
trucciones del aspirador de virutas!
7.2 Montaje del dispositivo de
sujeción para la pieza de
trabajo
El dispositivo de sujeción para la pieza
de trabajo puede montarse en dos po-
siciones:
Para piezas de trabajo anchas:
inserte el dispositivo de sujeción para
la pieza de trabajo por el taladro pos-
terior (41) de la mesa y asegúrelo con
el tornillo de retención (42).
Para piezas de trabajo estrechas:
suelte el tornillo de retención (40) e
inserte la parte delantera del disposi-
tivo de sujeción en el taladro delante-
ro (43) de la mesa.
7.3 Conexión a la red
B¡Peligro! Tensión eléctrica
Haga funcionar la máquina únicamen-
te con una fuente de corriente que
cumpla los siguientes requisitos (véa-
se también el capítulo «Características
técnicas»):
la tensión y la frecuencia de alimenta-
ción deben coincidir con los datos in-
dicados en la placa indicadora de ti-
po;
protección por fusible mediante un in-
terruptor diferencial con una corrien-
te residual de 30 mA;
las cajas de enchufe deben estar ins-
taladas, conectadas a tierra y contro-
ladas de acuerdo a las prescripciones.
Coloque el cable de alimentación de
forma que no impida el trabajo y no
pueda resultar dañado.
Como cables de extensión emplee
sólo cables de goma con suficiente
sección transversal (3 × 1,5 mm
2
).
Utilice cables de extensión para la
zona exterior. Para trabajar a la in-
temperie emplee solo cables de ex-
tensión para ello homologados y de-
bidamente marcados.
Evite que la máquina arranque desin-
tencionadamente. Ase
gúrese de que
el interruptor esté apagado al meter
el enchufe en la toma de corriente.
Antes de iniciar el trabajo, compruebe
si los dispositivos de seguridad están
en buen estado.
Adopte una posición de trabajo co-
rrecta durante la operación:
delante, en el lado de mando de la
máquina,
frontalmente a la sierra,
al lado de la línea de corte de la
ho
ja de sierra.
A¡Peligro!
Al serrar la pieza, fíjela siempre con el
disp
ositivo de sujeción para la pieza de
trabajo.
No sierre nunca piezas que no se
puedan fijar con el dispositivo de su-
jeción para la pieza de trabajo.
A¡Peligro de magulladuras!
¡Al inclinar o girar el cabezal de sierra,
no
toque la zona de las bisagras ni la
parte inferior de la máquina!
Sujete el cabezal de sierra cuando lo
incline.
Al trabajar, emplee:
un caballete para las piezas de
trab
ajo si, debido a la longitud de
las mismas, pudieran caer de la
mesa al cortarlas;
una bolsa o un aspirador para las
virutas.
Sierre sólo piezas cuyas dimensiones
permitan una sujeción segura durante
el trabajo.
Al serrar la pieza apriétela constante-
mente contra la mesa y evite que se
la
dee; tampoco frene la hoja de sierra
ejerciendo una presión lateral. Si la
hoja de sierra se bloquea, existe peli-
gro de accidentes.
8.1 Cortes rectos
Posición de inicio:
– Enclavamiento de transporte retirado.
Cabezal de sierra girado hacia arriba.
Límite de profundidad de corte desac-
tivado.
Mesa giratoria en posición 0, el man-
go de retención de la mesa giratoria
está echado.
La inclinación del brazo basculante
comparado con la vertical es 0, la pa-
lanca de retención para el ajuste de
la inclinación está echada.
Dispositivo de tracción en posición
posterior.
7. Puesta en funcionamiento
8. Manejo
47
ESPAÑOL
Tornillo de retención del dispositivo
de tracción suelto.
Serrar la pieza de trabajo:
1. Apriete la pieza de trabajo contra el
tope y fíjel
a con el dispositivo de su-
jeción para la pieza de trabajo.
2. En caso de piezas de trabajo an-
chas, durante el aserrado, arrastre
el cabezal de sierra hacia delante
(hacia el operador).
3. Accione el bloqueo de seguridad
(26), pulse el interruptor de encendi-
do y apagado (27) sin soltarlo.
4. Baje del todo el cabezal de sierra
por la empuñadura y, en caso nece-
sario, desplácelo hacia detrás (ale-
jándolo del operador). Durante el
corte, pre
sione el cabezal de sierra
moderadamente contra la pieza de
trabajo de manera que el número de
revoluciones del motor no se reduz-
ca demasiado.
5. Corte la pieza de trabajo en una
sola pasada.
6. Suelte el interruptor de encendido y
apa
gado, y deje que el cabezal de
sierra vuelva lentamente a su posi-
ción inicial superior.
8.2 Serrar cortes pequeños
Al serrar con el dispositivo de tracción
es posible que la cubierta de protección
pendular se quede atascada en la pie-
za de trabajo al tirar hacia atrás.
En dicho caso, suelte el interruptor de
encendido y apagado, y gire lenta-
mente el cabezal de sierra hacia la
posició
n inicial superior.
El bloqueo de la cubierta de protección
pendular con la pieza de trabajo suce-
de pocas veces, por ejemplo:
al hacer pequeños cortes que, por su
ancho
, se tienen que serrar con la
función de arrastre;
en cortes en inglete dobles hacia el
lado
izquierdo.
En estos casos proceda según
si
gue:
Todos los ajustes de la sierra (posición
de la mesa giratoria e inclinación del
cabezal de sierra) se mantienen para el
corte deseado.
Se modifica la dirección de serrado al
se
rrar la pieza de trabajo.
1. Apriete la pieza de trabajo contra el
tope y asegúrela con el dispositivo de
sujeción para a pieza.
2. Desplace el cabezal de sierra total-
mente hacia atrás (alejándolo del
ope
rador).
3. Accione el bloqueo de seguridad
(26), pulse el interruptor de encendi-
do y apagado (27) sin soltarlo.
4. Deslice hacia abajo muy despacio el
cabe
zal de sierra sujetando bien la
empuñadura con ambas manos. Du-
rante el corte, presione el cabezal
de sie
rra moderadamente contra la
pieza de trabajo de manera que el
número de revoluciones del motor
no se reduzca demasiado.
5. Arrastre el cabezal de sierra hacia
delante (hacia el operador).
6. Corte la pieza de trabajo en una
sola pasada.
7. Suelte el interruptor de encendido y
apagado, y deje que el cabezal de
sierra vuelva lentamente a su posi-
ción inicial superior.
8.3 Cortes de inglete
Posición de inicio:
Enclavamiento de transporte retirado.
Cabezal de sierra girado hacia arriba.
Límite de profundidad de corte desac-
tivado.
La inclinación del brazo basculante
co
mparado con la vertical es 0, la pa-
lanca de retención para el ajuste de
la inclinación está echada.
Dispositivo de tracción en posición
posterior.
Tornillo de retención del dispositivo
de tracción suelto.
Serrar la pieza de trabajo:
1. Afloje el mango de retención (17) de
la mesa giratoria y suelte el trinque-
te (18).
2. Ajuste el ángulo deseado.
3. Apriete el mango de retención de la
m
esa giratoria.
4. Corte la pieza de trabajo tal y como
se describe en "Cortes rectos".
8.4 Cortes inclinados
Posición de inicio:
Enclavamiento de transporte retirado.
Cabezal de sierra girado hacia arriba.
Límite de profundidad de corte desac-
tivado.
Mesa giratoria en posición 0, el man-
go de retención de la mesa giratoria
e
stá echado.
Dispositivo de tracción en posición
posterior.
Tornillo de retención del dispositivo
de tracción suelto.
Serrar la pieza de trabajo:
1. Suelte la palanca de retención (13)
para el ajuste de inclinación en la
parte posterior de la sierra.
2. Incline el brazo basculante lenta-
mente hasta la posición deseada.
3. Apriete la palanca de retención para
el ajuste de la inclinación.
4. Corte la pieza de trabajo tal y como
se describe en “Cortes rectos”.
8.5 Cortes de inglete dobles
3 Nota:
El corte de inglete doble es una combi-
nación del corte de inglete y del corte
inclinado. Es decir, la pieza de trabajo
se corta de forma oblicua con respecto
al canto guía posterior y a la superficie
superior.
A¡Peligro!
Debido a la fuerte inclinación durante el
corte de ing
lete doble, la hoja de sierra
es más accesible, lo cual aumenta el
peligro de lesiones. ¡Guarde una dis-
tancia prudente con la hoja de la sierra!
Posición de inicio:
– Enclavamiento de transporte retirado.
Cabezal de sierra girado hacia arriba.
Límite de profundidad de corte desac-
tivado.
Mesa giratoria enclavada en la posi-
ción deseada.
Brazo basculante inclinado y blo-
queado en el ángulo deseado con
respe
cto a la superficie de trabajo.
Tornillo de retención del dispositivo
de tracción suelto.
Dispositivo de tracción en posición
posterior.
Serrar la pieza de trabajo:
Corte la pieza de trabajo tal y como
se describe en “Cortes rectos”.
8.6 Aserrado de ranuras
3 Nota:
El límite de profundidad de corte, junto
con el
dispositivo de tracción, posibilita
el corte de ranuras. Con ello no se pro-
duce un corte separador, sino que sólo
se corta
la pieza de trabajo hasta una
profundidad concreta.
A ¡Peligro de rebote!
Durante el corte de ranuras es espe-
cialmente importante que no se aplique
nin
guna presión lateral sobre la hoja de
sierra. ¡En caso contrario, el cabezal de
sierra puede rebotar bruscamente ha-
cia arriba! Utilice un dispositivo de suje-
ción para cortar ranuras. Evite la pre-
sión lateral sobre el cabezal de sierra.
Posición de inicio:
Enclavamiento de transporte retirado.
Cabezal de sierra girado hacia arriba.
Brazo basculante inclinado y blo-
queado en el ángulo deseado con
respe
cto a la superficie de trabajo.
Mesa giratoria enclavada en la posi-
ción deseada.
Tornillo de retención del dispositivo
de tracción suelto.
Dispositivo de tracción en posición
posterior.
Serrar la pieza de trabajo:
1. Schnitttiefenbegrenzung (44) auf
gewünschte Schnitttiefe einstellen
und mit Kontermutter (45) fixieren.
2. Suelte el bloqueo de seguridad y
gire hacia abajo el cabezal de sierra
48
ESPAÑOL
para comprobar la profundidad de
corte ajustada:
3. Realice un corte de prueba.
4. Si es necesario, repita los pasos 1 y
3 hasta obten
er la profundidad de
corte deseada.
5. Corte la pieza de trabajo tal y como
se describe
en “Cortes rectos”.
A¡Peligro!
Antes de realizar los trabajos de man-
tenimiento y limpieza, desconecte el
aparato de la red eléctrica.
Cualquier trabajo de reparación o de
mantenimiento que exceda el descrito
en este capítulo debe ser efectuado
exclusivamente por especialistas
Cambie las piezas deterioradas, es-
pecialmente los dispositivos de segu-
ridad, solo por repuestos originales.
Las
piezas no probadas y autorizadas
por el fabricante pueden inducir a
averías imprevisibles.
Después de los trabajos de manteni-
miento y de limpieza, active de nuevo
el apa
rato y compruebe todos los dis-
positivos de seguridad.
9.1 Cambio de la hoja de sierra
A¡Peligro de quemaduras!
Inmediatamente después de serrar, la
h
oja de sierra puede estar muy calien-
te. Deje que la hoja de sierra se enfríe.
No limpie la hoja de sierra caliente con
líquidos combustibles.
A¡Peligro de corte con la hoja
de sierra parada!
Al soltar o apretar el tornillo tensor, la
cubierta de protección pendular debe
estar vuelta sobre la hoja de sierra.
Use guantes al cambiar la hoja de sie-
rra.
1. Bloquee el cabezal de sierra en la
posición superior.
2. Para bloquear la hoja de sierra, pul-
se el botón de retención (25) giran-
do al mismo tiempo la hoja con la
otra mano, hasta que el botón de re-
tención quede encajado.
3. Desenrosque el tornillo tensor
(46)
en el eje de la hoja de sierra con una
l
lave Allen (rosca a la izquierda).
4. Suelte el bloqueo de seguridad (26)
y levante la cubierta de protección
pen
dular (24) manteniéndola en
esta posición.
5. Retire con cuidado la brida exterior
(47) y la hoja de sierra del eje y
vuelva a cerrar la cubierta de protec-
ción pendular.
A¡Peligro!
No utilice detergentes (p
or ejemplo,
para eliminar restos de resinas) que
pudieran oxidar los componentes de
aleación ligera de la sierra, ya que po-
dría disminuir la resistencia de la mis-
ma.
6. Limpie las superficies de sujeción:
el eje de la hoja de sierra (48),
hoja de sierra,
la brida exterior (47),
la brida interior (49).
A¡Peligro!
¡Coloque la brida interior de forma co-
rrecta! ¡En caso contrario, la sierra pue-
de bloquearse o la hoja de sierra puede
so
ltarse! La brida interior está colocada
correctamente cuando la ranura anular
apunta a la hoja de sierra y el lado pla-
no apunta al motor.
7. Coloque la brida interior (49).
8. Suelte el bloqueo de seguridad y le-
vante la cubierta de protección pen-
dular manteniéndola en esta posi-
ción.
9. Coloque una hoja de sierra nueva
prestando
atención al sentido de gi-
ro: visto desde el lado izquierdo
(abierto), la flecha de la hoja de sie-
rra tiene que coincidir con el sentido
de giro
(50) de la cubierta de la hoja
de sierra.
A¡Peligro!
Utilice sólo hojas de sierra adecuadas y
qu
e hayan sido diseñadas para el
máximo de revoluciones por minuto
(véase "Especificaciones técnicas"). En
caso de utilizar hojas de sierra dañadas
o inadecuadas, es posible que, debido
a la fuerza centrífuga, algunas piezas
salgan disparadas.
Nunca use:
hojas de sierra de acero rápido de
a
leaciones altas (HSS);
hojas de sierra dañadas;
muelas de tronzar.
A¡Peligro!
Instale la hoja usando solamente pie-
zas originales.
No use casquillos de reducción, ya
q
ue la hoja podría aflojarse.
La hoja debe instalarse centrada de
forma que gire sin oscilaciones y que
no pueda aflojarse durante el funcio-
namiento.
10.Vuelva a cerrar la cubierta de pro-
tección pendular.
11.Empuje la brida exterior – ¡La cara
plana debe mirar hacia el motor!
12. Coloque el tornillo tensor (rosca iz-
quierda) y apriételo a man
o.
Para bloquear la hoja de la sierra,
pu
lse el botón de retención girando
al mismo tiempo la hoja de sierra
con la otra mano, hasta que el bo-
tón de retención se enclave.
A¡Peligro!
No use un alargador para apretar la
ho
ja.
No apriete el tornillo tensor golpean-
do la llave de montaje.
13. Apriete bien el tornillo tensor.
14. Compruebe el funcionamiento. Suel-
te el bloqueo de seguridad y baje la
sie
rra con el eje de articulación (26):
La protección pendular debe des-
bloquear la hoja de la sierra al ba-
jarla, sin tocar otras piezas.
Al levantar la sierra a su posición
i
nicial, la cubierta de protección
pendular debe cubrir automática-
mente la hoja.
Gire manualmente la hoja de sie-
rra. La hoja debe poder girarse en
cu
alquier dirección de ajuste, sin
tocar otras piezas.
9.2 Cambiar la pieza suple-
mentaria de la mesa
A¡Peligro!
Si una pieza suplementaria de la mesa
está dañ
ada, se corre el riesgo de que
se adhieran pequeños objetos entre la
pieza suplementaria y la hoja de sierra,
bloqueando así la hoja. ¡Cambie inme-
diatamente las piezas suplementarias
de
la mesa dañadas!
1. Desenrosque los tornillos de la pie-
za suplementaria de la mesa (19). Si
es necesario, gire la mesa giratoria
e
incline el cabezal de sierra para
tener acceso a los tornillos.
2. Retire la pieza suplementaria de la
mesa .
3. Coloque la nueva pieza suplementa-
ria de la mesa.
4. Apriete los tornillos de la pieza su-
plementaria de la mesa.
9.3 Ajustar el tope de pieza de
trabajo
1. Afloje los tornillos Allen (51).
2. Oriente el tope de pieza de trabajo
(14) de modo que esté en posición
exactamente perpendicular en rela-
ción con la hoja de sierra, cuando la
mesa
giratoria se enclave en la posi-
ción 0.
3. Apriete los tornillos Allen.
9.4 Ajuste del láser de corte
1. Desatornille la cubierta del láser (52)
y, si es necesario, limpie la cubierta
d
e vidrio por fuera.
9. Mantenimiento y cuidado
49
ESPAÑOL
Alineación perpendicular del láser
2. Afloje o apriete el tornillo Allen dere-
cho (55) y/o el tornillo Allen izquier-
do (56) para alinear perpendicular-
mente el láser.
Alineación lateral del láser
3. Afloje el tornillo Allen del medio (54).
4. Inserte horizontalmente la unidad lá-
ser en el agujero alargado:
A la derecha = la línea de trazado
se desplaza hacia la derecha des-
de la posición del usuario.
– A la izquierda = la línea de trazado
se desp
laza hacia la izquierda
desde la posición del usuario.
5. Vuelva a apretar el tornillo Allen del
medio
.
6. Vuelva a atornillar la cubierta del lá-
ser (52).
9.5 Limpiar el aparato
Quite de los siguientes puntos las viru-
tas y el serrín usando un aspirador o un
ce
pillo:
dispositivos de ajuste;
elementos de mando;
apertura de refrigeración del motor;
espacio por debajo de la pieza suple-
mentaria de la mesa;
– espacio por encima de la unidad láser.
9.6 Almacenamiento de la
máquina
A¡Peligro!
Guarde la máquina de modo que no
se pueda poner en funcionamiento
por personal no autorizado.
Asegúrese de que nadie pueda resul-
tar herido por la máquina.
A ¡Atención!
Nunca guarde la máquina a la intem-
perie sin protección ni en un ambien-
te húmedo.
Tenga en cuenta las condiciones am-
bientales necesarias (véanse las "Es-
pecificaciones técnicas").
9.7 Mantenimiento
Antes de cada uso:
Elimine las virutas con el aspirador o
con un pincel.
Controle si el cable y el enchufe de
alimentación presentan deterioros y,
si es preciso, haga que los cambie un
electricista especializado.
Controle si todas las piezas móviles
se mueven con suavidad en toda el
área de acción.
Periódicamente, según las condicio-
nes de trabajo concretas:
Controle y, en caso necesario, apriete
todas las uniones atornilladas.
Compruebe la función de recupera-
ción del cabezal de sierra (en el
mod
o de funcionamiento de sierra
con eje de articulación, el cabezal de-
berá retornar a su posición de inicio
su
perior por fuerza de resorte) y sus-
titúyalo si es necesario.
Engrase ligeramente los elementos
guía.
Para piezas de trabajo largas, utilice
u
n apoyo adecuado a la izquierda y a
la derecha de la sierra.
En los cortes que resulte convenien-
te, sujete la pieza de trabajo a la de-
recha de la hoja de sierra.
Para serrar piezas pequeñas, utilice
un tope adicional (por ejemplo, una
tabla de madera adecuada fijada al
tope del aparato puede servir de tope
adicional).
Al serrar un tablero arqueado (ala-
beado) (56) poner la parte arqueada
hacia fuera en el tope de la pieza de
traba
jo.
No sierre las piezas de trabajo de
ca
nto; colóquelas de forma plana en
la mesa giratoria.
En el comercio especializado podrá ob-
tener los siguientes accesorios para ta-
reas especiales (las ilustraciones co-
rrespondientes se encuentran en la
cub
ierta al dorso):
A Depósito de la hoja de sierra
para guardar de forma segura las
hojas de
sierra y los accesorios.
B Spray de conservación
para eliminar restos de resina y para
conservar las superfic
ies metálicas.
C Adaptador de aspiración
para conectar un aspirador de viru-
tas a la boca de aspiración.
D Base
Base y extensión de mesa de cons-
trucción estable y robusta. Altura re-
gulable.
Hoja de la sierra para KGS 216 M:
E Hoja de sierra de metal duro
216 x 2,4 / 1,8 x 30 24 W
para cortes longitudinales y trans-
versales en madera maciza.
F Hoja
de sierra de metal duro
216 x 2,4 / 1,8 x 30 48 W
para cortes longitudinales y trans-
versales en madera maciza y plan-
chas de conglomerado.
G Hoja
de sierra de metal duro
216 x 2,4 / 1,8 x 30 60 FT
para cortes longitudinales y trans-
versales en placas revestidas y pla-
cas de madera contrachapada.
Hoja de sierra para KGS 254 M:
H Hoja de sierra de metal duro
254 x 2,4 / 1,8 x 30 24 W
para cortes longitudinales y trans-
versales en madera maciza y plan-
chas de conglomerado sin revestir.
I Hoja de sierra de metal duro
254 x 2,4 / 1,8 x 30 48 W
para cortes longitudinales y trans-
versales en madera maciza y pane-
les.
J H
oja de sierra de metal duro
254 x 2,4 / 1,8 x 30 60 W
para cortes longitudinales y trans-
versales en madera maciza, paneles
y perfil
es de plástico de fuerte espe-
sor.
K
Hoja de la sierra de metal duro
254 × 2,4 / 1,8 × 30 80 FT
para cortes longitudinales y transver-
sales en madera maciza, paneles,
co
nductos para cables, placas cha-
padas de gran calidad y laminados.
A¡Peligro!
Las reparaciones de las herramientas
elé
ctricas únicamente se deberán ha-
cer por personal técnico electricista.
Diríjase a su representante de Metabo
cuando sea necesario reparar las he
-
rramientas eléctricas de Metabo. Con-
sulte las direccione
s en www.meta-
bo.com.
Las listas de piezas de repuesto las
puede descargar en www.metabo.com.
¡Recogida selectiva! Este producto no
se pue
de eliminar con los residuos do-
mésticos normales.
Los materiales eléctricos y accesorios
ya no utili
zables contienen grandes
cantidades de valiosas materias primas
y plásticos que deben enviarse a un
proceso de reciclaje.
Solo para países de la UE:
¡No tire los aparatos eléctricos
con los residuos domésticos!
Se
gún la Directiva europea
2002/96/CE sobre residuos de
aparatos eléctricos y electro-
técnicos y la incorporación a la legisla-
ción nacional, todos los aparatos eléc-
tricos se tienen que recoger
sele
ctivamente y reutilizar de forma
respetuosa con el medio ambiente.
A continuación se describen los proble-
mas y averías que usted mismo puede
solu
cionar. En caso de que las medi-
das de ayuda que aquí se detallan no
le sean útiles, véase “Reparación”.
A¡Peligro!
Suelen producirse muchos accidentes
rela
cionados con los problemas y las
averías. Por este motivo, tenga en
cuenta:
10. Consejos y trucos
11. Accesorios disponibles
12. Reparación
13. Eliminación
14. Problemas y averías
ESPAÑOL
50
Antes de solucionar la avería, desco-
necte el aparato de la red eléctrica.
Una vez solucionada la avería, reacti-
ve todos los elementos de seguridad
y pru
ebe la máquina.
Ninguna función de corte
Enclavamiento de transporte bloqueado:
Quite el enclavamiento de transporte.
Bloqueo de seguridad bloqueado:
Suelte el bloqueo de seguridad.
Rendimiento de corte insuficiente
Hoja de sierra desafilada (la hoja de
sierra presenta quemaduras en el cos-
tado);
hoja de sierra inadecuada para el ma-
terial (véase el capítulo “Especificacio-
nes técnicas”);
Hoja de sierra deformada:
Cambie la hoja de sierra (véase el ca-
pítulo “Mantenimiento”).
La sierra produce fuertes vibracio-
nes
Hoja de sierra deformada:
Cambie la hoja de sierra (véase el ca-
pítulo “Mantenimiento”).
Hoja de sierra montada incorrectamente:
Monte la hoja de sierra correctamente
(véase el capítulo "Mantenimiento").
Mesa giratoria dura
Serrín debajo de la mesa giratoria:
Retire las virutas.
15. Especificaciones técnicas
KGS 216 M KGS 254 M
Tensión V 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz) 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz)
Potencia absorbida A7 8,7
Protección por fusible A 10 (lento) 10 (lento)
Potencia del motor (S6 20% 5 min.) kW 1,5 1,8
Modo de protección IP 20 20
Grado de protección II II
Velocidad de giro de la hoja de sierra min
-1
5000 4500
Velocidad de corte m/s 55 55
Diámetro de la hoja de sierra (exterior) mm 216 254
Perforación de montaje de la hoja de sierra (interior) mm 30 30
Dimensiones
Máquina completa con embalaje (largo x ancho x alto)
Máguina lista para el servicio, mesa giratoria en posición de 90°-
(largo x ancho x algo)
mm
mm
895 × 475 × 380
820 × 543 × 355
895 × 545 × 420
850 × 620 × 400
Sección transversal máxima de la pieza de trabajo
Cortes rectos
- Mesa giratoria 0°, brazo basculante 0°
Cortes de inglete
- Mesa giratoria 15° / brazo basculante 0°
- Mesa giratoria 22,5° / brazo basculante 0°
- Mesa giratoria 30° / brazo basculante 0°
- Mesa giratoria 45° / brazo basculante 0°
Cortes inclinados
- Mesa giratoria 0°, brazo basculante 45°
Cortes de inglete dobles
- Mesa giratoria 15° / brazo basculante 45°
- Mesa giratoria 22,5° / brazo basculante 45°
- Mesa giratoria 30° / brazo basculante 45°
- Mesa giratoria 45° / brazo basculante 45°
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
Anchura / Altura
305 / 65
295 / 65
280 / 65
260 / 65
215 / 65
305 / 36
295 / 36
280 / 36
260 / 36
215 / 36
Anchura / Altura
305 / 90
295 / 90
280 / 90
260 / 90
215 / 90
305 / 47
295 / 47
280 / 47
260 / 47
215 / 47
Peso
Máquina con embalaje completo
Máquina preparada para el funcionamiento
kg
kg
19
14
23
17,5
Transporte y temperatura de almacenamiento admisibles °C de 0 a +40° de 0 a +40°
Emisión acústica según EN ISO 61029-1
Nivel de potencia acústica L
WA
Nivel de presión acústica en el oído del usuario L
PA
Inseguridad K
dB(A)
dB (A)
dB (A)
86,8
99,8
3,0
86,8
99,8
3,0
Valor efectivo de la aceleración ponderada según EN 61029-1
(vibración en la empuñadura) Suma de vectores a
h
Inseguridad K
m/s
2
m/s
2
< 2,5
1,5
< 2,5
1,5
Aspirador (no se incluye en el material de suministro)
Diámetro de conexión de la boca de aspiración en el lado
posterior
Rendimiento mínimo de la cantidad de aire
Depresión mínima en la boca de aspiración
Velocidad mínima del aire en la boca de aspiración
mm
m
3
/h
Pa
m/s
31,6
460
530
20
31,6
460
530
20
Láser de corte
Clase de producto láser
Norma de producto láser
Potencia de salida máx.
Longitud de onda
mW
nm
2
EN 60825-1: 1994 +A1+A2
1,0
650
2
EN 60825-1: 1994 +A1+A2
1,0
650
* Los valores indicados son valores de emisión, por lo que no pueden representar al mismo tiempo valores del lugar de trabajo seguros. Aunque hay una correlación
entre los valores de emisión y los de inmisión, no se puede decir con certeza si es necesario tomar medidas de precaución adicionales o no. Los factores que influyen
en el nivel de inmisión realmente existente en el puesto de trabajo incluyen el tipo de local y de otras fuentes de ruido como, por ejemplo, el número de máquinas y de
otras operaciones de trabajo. Asimismo, es posible que los valores admisibles del lugar de trabajo difieran de un país a otro. Así pues, esta información debe capacitar
al usuario para poder llevar a cabo una mejor estimación de los peligros y riesgos.
51
PORTUGUÊS
1.
Declaração de conformidade
..51
2. Componentes na ilustração
de visão geral .........................51
3. Antes de mais leia
o seguinte! ..............................51
4. Segurança...............................51
5. Instalação e transporte..........53
6. O aparelho ao pormenor........54
7. Colocação em
funcionamento........................54
8. Funcionamento.......................54
9. Manutenção e reparação .......56
10. Conselhos e dicas..................57
11. Acessórios disponíveis .........57
12. Reparações.............................57
13. Eliminação ..............................57
14. Problemas e avarias...............57
15. Dados técnicos.......................58
Declaramos, sob total responsabilida-
de, que este produto cumpre as nor-
mas e directivas indicadas na página 3.
Ilustração, ver página 2.
Antes de iniciar qualquer trabalho
com a ferrame
nta, leia todo o manual
de instruções. Em especial cumpra as
recomendações de segurança.
Este manual de instruções destina-se
a pessoas com
conhecimentos técni-
cos sobre a utilização de ferramentas
se
melhantes às do manual. Caso não
tenha experiência com este tipo de
ferramentas, deverá pedir ajuda a
uma pessoa com experiência.
Guarde todos os documentos forneci-
dos com esta ferramenta. Guarde o
comprovativo de compra na eventuali-
dade de ter de reivindicar os direitos
de
garantia do produto. Caso empres-
te ou venda a ferramenta, junte toda a
documentação que está incluída.
O fabricante não é responsável pelos
danos provocados devido à inobser-
vância deste manual de instruções.
A informação contida neste manual de
i
nstruções está indicada por meio dos
seguintes símbolos:
APerigo!
Perigo de danos pessoais ou de danos
ao
meio ambiente.
BPerigo de choque eléctrico!
Advertência relativa a danos pessoais
através da
electricidade.
cPerigo de arrasto!
Aviso de ferimentos corporais produzi-
dos devido a partes do corpo que po-
dem ser agarradas ou roupa que possa
ser puxa
da.
A Atenção!
Perigo de danos materiais.
3 Nota:
Informações complementares.
Os números das ilustrações no início
deste manual
– correspondem a peças individuais;
– estão numerados correlativamente;
referem-se aos números corres-
pondentes entre parêntesis (1),
(2), (3) ...
no texto a seguir.
As instruções de utilização, cuja se-
quência deve ser seguida, estão nu-
meradas.
As instruções de utilização com se-
quência aleatória estão indicadas
com um ponto.
As listas estão indicadas com uma li-
nha.
4.1 Utilização correcta
A destina-se a cortes longitudinais e
transversais, cortes inclinados, cortes
de meia esquadria bem como cortes de
meia esquadria duplos. Além disso, po-
dem ser efectuadas entalhes.
Só é permitido serrar materiais que se-
jam adequados à respectiva lâmina de
serra (lâminas
de serra permitidas,
consulte o capítulo "Acessórios dispo-
níveis").
As dimensões permitidas das peças a
trabalhar devem ser respeitadas (con-
sulte o capítulo "Dados técnicos").
As peças de trabalho com um corte
tra
nsversal redondo ou irregular (como,
por exemplo, lenha) não devem ser
cortadas, visto que não podem ser pre-
sas de forma segura durante o corte.
Ao serrar em
diagonal peças de traba-
lho planas, deve utilizar-se, para uma
maio
r segurança, um batente auxiliar
apropriado para guiar a peça com se-
gurança.
Não está especificado qualquer outro
tipo de uso. Uma utilização diferente da
prevista, alterações no aparelho ou ou-
tras provocadas pela utilização de com-
ponentes não verificados nem autoriza-
dos pelo fabricante, podem provocar
da
nos imprevisíveis!
4.2 Instruções gerais de segu-
rança
Durante a utilização deste aparelho
deverá observar as seguintes instru-
ções de segurança para evitar qual-
quer dano material ou pessoal.
Respeite as instruções especiais de
segurança pormenorizadas em cada
um dos capítulos.
Respeite as directivas legais e as ins-
truções para prevenção de acidentes
ap
licáveis durante o manuseamento
de serras circulantes basculantes.
APerigos gerais!
Mantenha o posto de trabalho sem-
pre limpo, dado que a desordem nes-
ta zona poderá causar acidentes.
Manten
ha o solo sempre limpo de
partículas soltas, como por exemplo,
aparas e restos de corte.
Seja prudente. Preste muita atenção
à tarefa que realiza. Realize o traba-
lho seguindo o senso comum. Não
utilize o aparelho se não for capaz de
concentrar-se.
Leve em conta as condições ambien-
tais. Providencie uma boa iluminação
da
área de trabalho.
Índice do conteúdo
1. Declaração de conformi-
dade
2. Componentes na ilustra-
ção de visão geral
1 Punho da serra
2 Punho de transporte
3 Escovas de carvão
4 Motor
5 Saco para aparas
6 Adaptador de aspiração
7 Retenção para transporte
8 Gancho para enrolar cabo
9 Depósito de ferramentas para
chave de sextavado interior 6 mm
10 Barras de guia para o dispositivo
de tracção
11 Parafuso de fixação do dispositivo
de tracção
12 Iluminação da área de corte
13 Alavanca de fixação para ajuste
da inclinação
14 Batente da peça a trabalhar
15 Acessório de alargamento da
mesa
16 Alavanca retentora prolonga-
mento de mesa
17 Manípulo de fixação para mesa
giratória
18 Ferrolho de trava para posições
de encaixe
19 Peça suplementar da mesa
20 Mesa
21 Mesa giratória
22 Dispositivo de fixação da peça a
trabalhar
23 Saída do laser
24 Tampa protectora pendular
25 Retenção da lâmina
26 Bloqueio de segurança
27 Interruptor de ligar/desligar da
serra
3. Antes de mais leia o
seguinte!
4. Segurança
I_0011pt6A.fm 9.5.11 Manual de serviço original
52
PORTUGUÊS
Evite posturas incómodas. Garanta
uma postura firme dos pés e assegu-
re sempre o seu equilíbrio.
Não utilize o aparelho perto de gases
ou líquidos inflamáveis.
O aparelho somente deve ser coloca-
do em funcionamento e utilizado por
pessoas con
hecedoras dos perigos
associados ao manuseamento de
serras circulantes basculantes.
Os menores de 18 anos só poderão
uti
lizar o aparelho estando supervisio-
nados por um instrutor durante o cur-
so de formação profissional.
Não permita que outras pessoas, em
especial crianças, entrem em contac-
to com a ferramenta eléctrica ou com
o cabo. Mantenha-os afastados do lo-
cal de trabalho.
Nunca sobrecarregue este aparelho -
ele só deverá ser utilizado dentro das
margens de potência indicadas nos
respectivos dados técnicos.
Utilize a ferramenta eléctrica correcta.
Não utilize ferramentas de potência
reduzida para trabalho pesados. Nun-
ca utilize a ferramenta eléctrica para
outros fin
s além dos especificados.
Não utilize, por exemplo, nenhuma
serra circular para cortar ramos de ár-
vores ou blocos de madeira.
BPerigo de descarga eléctrica!
Não sujeite o aparelho à chuva. Não
utilize o aparelho em ambientes hú-
midos ou molhados.
Durante o trabalho com este apare-
lho, evite o contacto entre o seu cor-
po e peças ligadas à terra (p.ex., ra-
diadores, canalizações, placas
eléctricas, frigo
ríficos).
Nunca utilize o cabo de alimentação
do aparelho para outros fins.
Verifique regularmente o cabo de li-
gação da ferramenta eléctrica e, em
ca
so de danos, entregue-a a um téc-
nico reconhecido para ser substituí-
da.
Verifique regularmente os cabos de
prolongamento e substitua-os quando
estiverem danificados.
APerigo de ferimento nas peças
móveis!
Não coloque o aparelho em funciona-
mento sem antes ter instalado os res-
pectivos dispositivos de protecção.
Manter sempre uma distância sufi-
ciente para a lâmina de serra. Se for
necessári
o, utilize os dispositivos de
alimentação previstos para o efeito.
Durante o funcionamento deverá
manter a distância suficiente entre os
componentes em movimento.
Antes de retirar qualquer pedaço pe-
queno do interior da peça de traba-
lho, de restos de madeira etc. do lo-
cal de trabalho, espere até que a
se
rra circular se encontre totalmente
parada.
Serre apenas peças de trabalho cujas
dimensões permitam a fixação segu-
ra durante a execução do trabalho.
Utilize dispositivos de fixação ou um
torno de aperto para fixar a peça a
trabalhar. Dessa forma, ela esta
mais segura do que na sua mão.
Nunca trave a lâmina de serra em
movimento por inércia exercendo
pressão lateral.
Retirar a ficha de rede antes de tra-
balhos de ajuste, manutenção ou re-
paração.
Antes de ligar o aparelho (por exem-
plo, depois de efectuar trabalhos de
man
utenção) certifique-se de que não
existem ferramentas de montagem ou
peças soltas no aparelho.
Quando o aparelho não for utilizado,
desconecte a ficha de alimentação.
As ferramentas eléctricas não utiliza-
das devem ser pousadas num local
seco
, alto ou fechado, fora do alcan-
ce de crianças.
APerigos de corte mesmo
quando a ferramenta de corte se en-
contra parada!
Utilize luvas de protecção para efec-
tuar a substituição de ferramentas de
corte.
Guarde cuidadosamente a lâmina de
serra para que ninguém se possa ferir.
APerigo devido a contragolpe
do cabeçote da serra (a lâmina da
serra engata na peça de trabalho e o
cabeçote da serra levanta-se repenti-
namente)!
Seleccione uma lâmina de corte ade-
quada à peça a ser cortada.
Segure bem o punho. Quando a lâmi-
na da serra entrar na peça de traba-
lho, o perigo de contragolpe é particu-
larmente elevado.
Serre apenas peças de trabalho del-
gadas ou de paredes delgadas com
l
âminas de dentes de precisão.
Utilize sempre lâminas de serra afia-
das. Substitua imediatamente as lâ-
minas de serra que não estejam afia-
das. Existe um perigo maior de
con
tragolpe quando um dente da ser-
ra mal afiado engata na superfície da
peça de trabalho.
Nunca incline as peças em trabalho.
Ao fazer ranhuras, evite exercer uma
pressão lateral sobre a folha da serra
– utilize um dispositivo tensor.
No caso de dúvidas, examine as pe-
ças em trabalho em relação a corpos
e
stranhos (por exemplo, pregos ou
parafusos).
Nunca corte múltiplas peças de traba-
lho simultaneamente – nem qualquer
fe
ixe composto por diversas peças in-
dividuais. Existe o risco de acidentes
quando diversas peças individuais
são agarradas sem controlo pela lâ-
mina de serra.
cPerigo de arrasto!
Use vestuário adequado. Esteja aten-
to para que durante o funcionamento
ne
nhuma parte do corpo ou peças de
roupa sejam pegas e puxadas pelas
peças em rotação (nenhuma grava-
ta, n
enhuma luva, nenhuma peça de
roupa com mangas largas; em caso
de cabelos longos, é imprescindível
usar rede de cabelo).
Nunca serrar peças onde se encon-
trem cordas, cordões, faixas, cabos
ou
fios ou que contenham materiais
semelhantes.
APerigo se o equipamento de
protecção pessoal for insuficiente.
Utilize protecção auditiva para evitar
danos auditivos.
Use óculos de protecção.
Use uma máscara de protecção con-
tra o pó.
Use roupa de trabalho adequada.
Use calçado não escorregadio.
Em trabalhos que soltem muito pó
use máscara respiratória.
Use luvas quando manusear as lâmi-
nas da serra e ferramentas desprote-
gidas. Transporte as lâminas de serra
nu
m recipiente adequado.
AAtenção: perigo ocasionado
pelo pó de madeira!
Alguns tipos de pó de madeira (por
exemplo, de faia, carvalho ou freixo)
podem causar cancro ao serem inspi-
rados: Trabalhe apenas com a insta-
lação de aspiração. Tenha a certeza
de
que esta está ligada e é utilizada
correctamente. A instalação de aspi-
ração deverá cumprir os valores
indi-
cados nos dados técnicos.
Ao trabalhar, tente espalhar a menor
quantidade possível de pó de madeira
:
Limpe os resíduos de pó de ma-
deira da zona de trabalho (sem so-
prar!);
Elimine eventuais fugas que exis-
tam na unidade de aspiração;
Tente manter sempre a melhor
ventilação possível.
AAtenção: perigos provocados
por modificações técnicas ou utiliza-
ção de peças não comprovadas nem
aprovadas pelo fabricante da máqui-
na!
Monte este aparelho seguindo estrita-
mente este manual.
A utilização de outras ferramentas e
acessórios pode acarretar risco de fe-
rimentos. Utilize apenas peças autori-
zadas pelo fabricante, especialmente
no caso das seguintes peças:
– Lâminas de serra ( ver "Acessórios
di
sponíveis");
53
PORTUGUÊS
Dispositivos de segurança (consul-
te a lista de peças de substitui-
ção).
Não efectue modificação alguma nas
peças.
Preste atenção para que a rotação in-
dicada na lâmina da serra seja igual à
ro
tação indicada na serra.
Utilize apenas distanciadores e anéis
do fuso adequados para a finalidade
indicada pelo fabricante.
AAtenção: perigo de danos no
aparelho!
Limpe cuidadosamente o aparelho e
os respectivos acessórios. Mantenha
a ferramenta de corte afiada e limpa,
para conseguir um trabalho seguro e
perfeito. Siga as instruções sobre a
lubrificação e a troca de ferramenta.
Antes de iniciar o funcionamento, ve-
rifique se não há nenhum estrago:
para po
der continuar a utilizar a má-
quina, verifique se o funcionamento
dos dispo
sitivos de segurança e pro-
tecção e de peças ligeiramente danifi-
cadas está correcto e conforme para
co
m a sua finalidade. Verifique se to-
das as peças móveis funcionam cor-
rectamente e não estão emperradas.
T
odas as peças deverão estar correc-
tamente montadas e cumprir todas as
condições para assim garantir o per-
feito funcionamento do aparelho.
Não utilize lâminas de serra danifica-
das ou deformadas.
Os dispositivos de protecção ou com-
ponentes danificados têm de ser re-
parados ou substituídos correctamen-
te por uma oficina reconhecida,
utilizan
do peças de substituição origi-
nais; caso contrário, podem ocorrer
acidentes para o utilizador. Não utili-
zar o aparelho se não for possível li-
gá-lo ou desligá-lo através do inter-
ruptor.
Conserve todos os pernos secos e
isentos de óleo ou graxa.
Não utilize o cabo, para retirar a ficha
da tomada. Proteja o cabo contra ca-
lor, óleo e pontas ou superfícies afia-
das.
fPerigo devido a ruído!
Use protecção auricular.
Por motivos de protecção sonora, as-
segure-se de que a lâmina da serra
não está empen
ada. Uma lâmina de
serra empenada origina oscilações
em escala particularmente elevada.
Isto traduz-se na formação de ruído.
DPerigo devido à radiação la-
ser!
As radiações do laser podem provocar
lesões oculares graves. Nunca olhe di-
rectamente para o orifício de saída da
radiação laser.
Troque o laser apenas por um laser do
mesmo tipo. O laser deve ser reparado
ou substituído pelo respectivo fabrican-
te ou por um represe
ntante autorizado.
APerigo causado por peças de
trabalho ou por partes das mesmas
que estão a bloquear!
Se surgir um bloqueio:
1. Desligue o aparelho.
2. Retire a ficha da tomada.
3. Use luvas.
4. Remova o bloqueio utilizando uma
fe
rramenta adequada.
4.3 Símbolos no aparelho
APerigo!
Se não respeitar as advertências, po-
derá ocasionar lesões graves ou danos
materiais.
4.4 Dispositivos de segurança
Tampa protectora pendular (24)
A tampa protectora pendular protege
con
tra o toque involuntário na lâmina
de serra e contra aparas suspensas no
ar.
Bloqueio de segurança (26)
O bloqueio de segurança bloqueia a
co
bertura da lâmina de serra retráctil: a
lâmina de serra permanece coberta e a
serra circulante basculante não pode
ser baixada enquanto o bloqueio de se-
gurança não for basculado para o lado.
Batente da peça a trabalhar (14)
O batente da peça a trabalhar evita que
uma
peça de trabalho se desloque du-
rante o corte. O batente da peça a tra-
balhar tem de estar sempre montado
du
rante o funcionamento da serra.
O perfil suplementar (28) no batente da
peça a trabalhar pode ser deslocado
pa
ra o trabalho de serrar de peças
compridas soltando-se o parafuso de
retenção (29).
Montar punho de transporte
Aparafusar o punho de transporte no
cabeçote da serra. Esteja atento,
para que a saliência esteja em con-
tacto com a reentrância (30) no cabe-
çote da serra.
Montar prolongamento da mesa
1. Retirar prolongamento da mesa di-
reito e esquerda da embalagem do
tra
nsporte.
2. Desaparafusar os parafusos (32)
nos trilhos guia do prolongamento
d
a mesa direito e esquerdo.
3. Deslocar os trilhos guia dos prolon-
gamentos da mesa totalmente para
o
s alojamentos. Esteja atento para
que o batente longitudinal (31) no
prolongamento da mesa possa ser
b
asculado para cima tal como repre-
sentado.
4. Levante o aparelho pelos dois pés
d
a frente, incline-o para trás com
cuidado e coloque-o na sua posição
de forma que esteja seguro com um
movimento bascular.
5. Aparafusar novamente os parafu-
sos nos trilhos guia novamente.
6. Levante o aparelho pelos dois pés da
frente, incline-o para a frente com
cuidado e coloque-o na sua posição.
7. Ajuste a largura da mesa desejada e
trave o prolongamento da mesa com
alavanca retenção (16).
Montagem
Para um trabalho seguro, o aparelho pre-
cisa ser fixado sobre uma base sólida.
Como base poderá utilizar uma placa
de trabalho montada de modo fixo ou
uma bancada.
A altura ideal da base é de 800 mm.
O aparelho também deverá estar se-
guro ao trabalhar com peças maiores.
Peças de trabalho compridas preci-
sam de ser apoiadas adicionalmente
com um
acessório adequado.
3 Aviso
Para a utilização móvel, o aparelho
po
de ser aparafusado sobre uma placa
de contraplacado ou uma placa plana
para mesa (500 mm x 500 mm com,
pe
lo menos, 19 mm de espessura). Du-
rante a utilização a placa tem de ser fi-
xada com grampos de carpinteiro a
uma ba
ncada.
1. Aparafuse o aparelho sobre a base.
2. Soltar a retenção para transporte:
premir o cabeçote da serra ligeiramen-
te para baixo e travar. Puxar para fora
a retenção para tr
ansporte
(7)
do en-
talhe profundo
(33)
, a fim de girar em
90° e engatar no entalhe raso
(34)
.
3. Eleve lentamente o cabeçote de ser-
ra para cima.
4. Guarde a embalagem para futuras
utilizações ou elimine-a de modo
ecológico.
Transporte
1. Engatar o cabeçote da serra para
b
aixo e engatar a retenção para
transporte (7) no entalhe mais pro-
fundo.
2. Desmonte as peças que sobressa-
em do aparelho.
Advertência quanto a ponto de
pe
rigo
Não toque na lâmina de serra
Não trabalhe com o aparelho em
ambientes húmidos ou molhados.
Leia o manual de instruções.
Use óculos de protecção e pro-
tecção auricular.
5. Instalação e transporte
54
PORTUGUÊS
A
Atenção!
Transporte as serras sempre nos dis-
positivos de protecção.
3. Levante o aparelho pelo punho de
transporte.
Interruptor de ligar/desligar do
motor (27)
Ligar o motor:
Prima o interruptor de ligar/desligar e
mantenha-o premido.
Desligar o motor:
Solte o interruptor de ligar/desligar.
Interruptor de ligar/desligar da ilumi-
nação da área de corte (36)
Ligar e desligar a iluminação da área
de
corte.
Interruptor de ligar/desligar do laser
de corte (35)
Ligar e desligar o laser de corte.
Ajuste da inclinação
Após soltar a alavanca de fixação (13)
no lado traseiro, a serra pode ser incli-
nada progressivamente entre 0° e 45°
para a esquerda em relação à vertical
(37).
APerigo!
Para que o ângulo de inclinação não se
p
ossa alterar durante o corte, a alavan-
ca de fixação do braço basculante de-
verá estar bem apertada.
Mesa giratória
Após se ter desbloqueado o manípulo
de fixação e o (17) trinco de retenção
(18), a mesa giratória pode ser girada
em 47° para a esquerda ou em 47°
p
ara a direita para ângulo de meia es-
quadria. Deste modo, o ângulo de corte
em relação ao encosto da peça de tra-
balho pode ser ajustado.
APerigo!
Para que o ângulo de meia esquadria
não se altere durante o corte, o manípu-
lo de fixação da mesa giratória (também
nas posições de engate!) deve ser aper-
tado.
Dispositivo de tracção
Com o dispositivo de tracção também
p
odem ser cortadas peças de trabalho
com um corte transversal maior. O dis-
positivo de tracção, pode ser aplicado
p
ara todos os tipos de corte (cortes
rectos, cortes de meia esquadria, cor-
tes inclinados e cortes de meia esqua-
dria duplos e cortes para ranhuras).
Se o dispositivo de tracção não preci-
sar ser usado, travá-lo com o parafuso
d
e retenção (11) posição traseira.
Limitação da profundidade de corte
A limitação da profundidade de corte
(44) possibilita, em conjunto com o dis-
positivo de tracção, a elaboração de ra-
nhuras.
7.1 Montar saco para aparas
APerigo!
Alguns tipos de pó de madeira (por
exemplo, de faia, carvalho ou freixo) po-
dem causar cancro ao serem inspirados:
Trabalhe apenas com um saco para
aparas montado ou uma unidade
para aspiração de aparas adequada.
Adicionalmente, utilize uma máscara
d
e protecção contra o pó, pois nem
todos os pós da madeira são recolhi-
dos ou aspirados.
– Esvazie regularmente o saco para
aparas. Utilize uma máscara de pro-
tecção contra o pó ao esvaziar o saco.
Quando colocar o aparelho em funcio-
namento com o saco para aparas for-
necido:
Encaixe o saco para aparas (5) no
bocal de aspiração de aparas (38).
Esteja atento para que o fecho de
correr
(39) do saco para aparas este-
ja fechado.
Se conectar o aparelho a uma unidade
pa
ra aspiração de aparas:
Para a conexão ao bocal de aspira-
ção de aparas, utilize um adaptador
a
dequado.
Esteja atento para que o equipamen-
to de aspiração de aparas preencha
a
s exigências mencionadas no capí-
tulo "Dados Técnicos".
Respeite também o manual de instru-
ções da unidade para aspiração de
a
paras!
7.2 Montar dispositivo de fixa-
ção da peça de trabalho
O dispositivo de fixação da peça de tra-
balho pode ser montado em duas posi-
ções distintas:
Para peças de trabalho largas:
empurrar para dentro o dispositivo de
fixaçã
o da peça de trabalho no orifí-
cio de trás (41) da mesa e segurar
com parafuso de retenção (42):
Para peças de trabalho curtas:
soltar o parafuso de retenção (40) e
empurrar para dentro o dispositivo de
fixaçã
o da peça de trabalho no orifí-
cio dianteiro (43) da mesa.
7.3 Conexão à rede eléctrica
BPerigo! Corrente eléctrica
Só utilize a máquina quando estiver li-
gada a uma fonte energética em con-
formidade com os seguintes requisitos
(ver
também o capítulo "Dados técni-
cos"):
A voltagem e a frequência de alimen-
tação eléctrica devem ser iguais aos
dados indicados na placa de caracte-
rísticas do aparelho;
Fusível de protecção equipado com
um interrup
tor FI com um disjuntor re-
sidual de 30 mA;
Tomadas instaladas correctamente e
con
forme as normas, ligadas à terra e
testadas.
Estenda o cabo de alimentação de
modo que não impeça o trabalho e
não seja facilmente danificado duran-
te o funcionamento.
Utilize, como cabo de extensão, ape-
nas cabos de borracha com
secção
transversal suficiente (3 × 1,5 mm
2
).
Utilize o cabo de prolongamento para
a área exterior. Utilize ao ar livre ape-
nas o cabo de prolongamento ade-
quado e identificado de forma corres-
pondente.
Evite um arranque inadvertido. Certifi-
que-se de que o interruptor está des-
ligado quando encaixar a ficha na to-
mada.
Antes do trabalho, verifique se os dis-
positivos de segurança funcionam
correctamente.
Adopte uma posição de trabalho cor-
recta:
de frente, no lado operativo da
máquina;
em frente da serra;
ao lado da linha de corte da lâmi-
na de serra;
APerigo!
Quando serrar, a peça precisa estar
sempre be
m fixada com auxílio do dis-
positivo de fixação da peça a ser traba-
lhada.
Nunca serre materiais que não possa
fixar firmemente num dispositivo de fi-
xação para a peça a trabalhar.
APerigo de esmagamento!
Ao inclinar ou bascular o cabeçote da
serra,
não coloque as mãos na área
das dobradiças ou por baixo do apare-
lho!
Ao incliná-la, segure o cabeçote da
serra.
Durante o trabalho utilize:
Um suporte para peças de traba-
lho, caso possam cair da mesa por
causa da sua separação depois de
cortadas;
Saco de aparas ou equipamento
d
e aspiração de aparas.
6. O aparelho ao pormenor
7. Colocação em funciona-
mento
8. Funcionamento
55
PORTUGUÊS
Serre apenas peças de trabalho cujas
dimensões permitam a fixação segu-
ra durante a execução do trabalho.
Ao serrar, pressione sempre a peça
contra a bancada e não a incline.
Nunca trave a lâmina da serra exer-
cendo uma pressão lateral. Existe o
perig
o de acidente ao bloquear a lâ-
mina da serra.
8.1 Cortes a direito
Posição inicial:
Retenção para transporte retirada.
Dobrar o cabeçote da serra para cima;
Limite de corte profundo desactivado.
A mesa giratória encontra-se na posi-
ção 0° , o manípulo de fixação da
mesa giratória encontra-se apertado.
A inclinação do braço basculante na
vertical é de 0° , a alavanca de fixa-
ção do ajuste de inclinação está aper-
tada.
Dispositivo de tracção encontra-se
atrás.
O parafuso de fixação do dispositivo
de tracção está solto.
Corte da peça de trabalho:
1. Premir a peça de trabalho contra o
baten
te da peça de trabalho e travar
com o auxílio do dispositivo de fixa-
ção para a peça de trabalho.
2. Nas peças de trabalho mais largas,
puxe a cabeça da serra para a fren-
te (para o operador) durante o corte.
3. Accione a trava de segurança (26) e
mantenha o interruptor para ligar/
desligar (27) premido.
4. Através do punho, baixar lentamen-
te a cabeça de serra para baixo e,
even
tualmente, deslocar para trás
(afastar do operador). Durante o
corte, pressione o cabeçote da serra
suavemente contra a peça de traba-
lho para que o número de rotações
do motor não di
minua demasiado.
5. Efectuar o corte numa só passa-
gem.
6. S
oltar o interruptor Ligar/Desligar e
deixar o cabeçote da serra virar lenta-
mente para a posição inicial superior
.
8.2 Cortar peças pequenas
Ao cortar com o dispositivo de tracção
pode acontecer que a tampa protectora
pendular fique presa na peça de traba-
lho durante a deslocação para trás.
Se isso acontecer, liberte o interrup-
tor de ligar/desligar e bascule lenta-
mente a cabeça de serra para a posi-
ção inicial superior.
Só em casos excepcionais é que a
tampa protectora pendular fica presa
na peça de trabalho, por exemplo:
ao serrar cortes pequenos que, devi-
do à sua largura precisam ser serra-
dos com a função de tracção;
durante o corte de meia esquadria
duplo para o lado esquerdo.
Nestes casos, proceda do seguinte
modo:
Todas as regulações da serra (posição
da
mesa giratória e inclinação da cabe-
ça de serra) não são alteradas para o
corte pretendido.
Apenas é alterado o sentido de corte
enquanto corta a peça de trabalho.
1. Pressione a peça de trabalho contra
o encosto e fixe-a com um dispositivo
de fixação da peça a trabalhar.
2. Desloque a cabeça de serra total-
mente para trás (afastar do utiliza-
dor).
3. Accione a trava de segurança (26) e
mantenha o interruptor para ligar/
desligar (27) premido.
4. Baixe a cabeça de serra lentamente
para baixo enquanto segura o pu-
nho com ambas as mãos. Durante o
corte, pressione o cabeçote da serra
suavemente contra a peça de traba-
lho para que o número de rotações
do motor não diminua demasiado.
5. Puxe a cabeça de serra para a fren-
te (em direcção ao utilizador).
6. Efectuar o corte numa só passa-
gem.
7. Largue o interruptor ligar/desligar e
deixe a cabeça de serra virar lenta-
mente para a posição inicial superior.
8.3 Cortes em meia esquadria
Posição inicial:
Retenção para transporte retirada.
Dobrar o cabeçote da serra para ci-
ma;
Limite de corte profundo desactivado.
A inclinação do braço basculante na
ve
rtical é de 0; a alavanca de fixação
do ajuste de inclinação está apertada.
Dispositivo de tracção encontra-se
atrás.
O parafuso de fixação do dispositivo
de
tracção está solto.
Corte da peça de trabalho:
1. Desaparafuse o manípulo de fixação
(17) da mesa giratória e solte o fer-
rolho de trava (18).
2. Ajuste o ângulo desejado.
3. Apertar o manípulo de fixação da
m
esa giratória.
4. Serrar a peça em trabalho como
descrito
em "Cortes rectos".
8.4 Cortes inclinados
Posição inicial:
Retenção para transporte retirada.
Dobrar o cabeçote da serra para ci-
ma;
Limite de corte profundo desactivado.
A mesa giratória en
contra-se na posi-
ção 0° ,
o manípulo de fixação da
mesa giratória encontra-se apertado.
Dispositivo de tracção encontra-se
atrás.
O parafuso de fixação do dispositivo
de tracção está solto.
Serrar a peça a trabalhar:
1. Solte a alavanca de fixação (13)
do
ajuste de inclinação no lado traseiro
da s
erra.
2. Incline lentamente o braço bascu-
lante para a posição desejada.
3. Aperte a alavanca de fixação do
ajuste de inclinação.
4. Serrar a peça, tal como foi descrito
em "Cortes a direito".
8.5 Cortes em meia esqua-
dria dupla
3 Nota:
o corte em meia esquadria dupla é uma
combin
ação do corte em meia esqua-
dria e do corte inclinado. Ou seja, a pe-
ça de trabalho é cortada obliquamente
em relaçã
o ao canto guia posterior e à
superfície.
APerigo!
Durante o corte em meia esquadria du-
pla, a folha da serra está mais facilmen-
te acessível devido à forte inclinação -
de
sta forma, existe um perigo adicional
de ferimentos. Mantenha uma distância
suficiente até a lâmina da serra!
Posição inicial:
Retenção para transporte retirada.
– Dobrar o cabeçote da serra para cima;
Limite de corte profundo desactivado.
A mesa giratória está ajustada na po-
sição angular desejada;
Braço basculante inclinado no ângu-
lo pretendido em relação à superfície
da peça de trabalho e retido.
O parafuso de fixação do dispositivo
de
tracção está solto.
Dispositivo de tracção encontra-se
atrás.
Corte da peça de trabalho:
Serrar a peça, tal como foi descrito
em "Cortes a direito".
8.6 Serrar ranhuras
3 Nota:
A limitação da profundidade de corte
po
ssibilita, em conjunto com o dispositi-
vo de tracção, a elaboração de ranhu-
ras. Aqui não é efectuado um corte se-
parador pois a peça de trabalho
somente é cortada até uma determina-
da profundidade.
A Perigo de contragolpe!
Ao fazer ranhuras, é muito importante
que a folha da serra não seja sujeita a
uma pressão lateral. Caso contrário, a
cabeça da serra pode-se levantar de re-
pente! Ao fazer ranhuras, utilize um dis-
positivo tensor. Evite exercer uma pres-
são lateral sobre a cabeça da serra.
56
PORTUGUÊS
Posição inicial:
Retenção para transporte retirada.
Dobrar o cabeçote da serra para ci-
ma;
Braço basculante inclinado no ângu-
lo pretendido em relação à superfície
da
peça de trabalho e fixo nessa po-
sição.
A mesa giratória está ajustada na po-
sição angular desejada;
O parafuso de fixação do dispositivo
de tracção está solto.
Dispositivo de tracção encontra-se
atrá
s.
Corte da peça de trabalho:
1. Ajuste a limitação da profundidade
de corte (44) para a profundidade de
corte desejada e fixe essa posição
com u
ma contraporca.(45)
2. Bascular bloqueio de segurança e
cabeça da serra para baixo a fim de
controlar a profundidade de corte
ajustada:
3. Fazer corte de teste.
4. Se necessário, repetir as etapas 1 e
3,
até que a profundidade de corte
de corte desejada esteja ajustada.
5. Serrar a peça, tal como foi descrito
em "Cortes a direito".
APerigo!
Antes de realizar qualquer trabalho de
ma
nutenção e limpeza, retirar a ficha
de rede.
Todas as reparações ou operações
de manutenção, para além das des
-
critas nesta secção, só pod
em ser re-
alizadas por pessoal especializado.
Só substitua peças danificadas, so-
bretudo os dispositivos de segurança,
por peças orig
inais. Peças que não
tenham sido testadas e autorizadas
pelo fabricante, podem causar danos
imprevisíveis.
Depois de quaisquer operações de
ma
nutenção ou limpeza accione e ve-
rifique os dispositivos de segurança.
9.1 Substituição da lâmina de
serra
ARisco de queimaduras!
Logo após o serrar, a lâmina de serra
p
ode estar muito quente. Deixe a lâmi-
na arrefecer bem. Não limpe uma lâmi-
na de serra quente com líquidos com-
bustíveis.
APerigo de corte também quan-
do a lâmina de serra está parada!
Ao soltar e apertar o parafuso tensor, a
tampa protectora pendular deve encon-
trar-se virada sobre a lâmina de serra.
Use sempre luvas ao substituir as lâmi-
nas de serra.
1. Travar o cabeçote da serra na posi-
ção superior.
2. Para bloquear a lâmina de serra, pri-
ma o botão de retenção (25) e com
a outra mão, rode a lâmina de serra
até
o botão de retenção engrenar.
3. Soltar o parafuso tensor (46) no eixo
da lâmina da serra com uma chave
sexta
vada interna (rosca para a es-
querda!).
4. Soltar o bloqueio de segurança (26)
e empurrar a tampa protectora pen-
dular (24) para cima e reter.
5. Tirar o flange externo (47) e a lâmi-
na de serra cuidadosamente do eixo
da lâmina de serra, e fechar a tam-
pa protectora pendular novamente.
APerigo!
Não utilize detergentes (por exempl
o,
para eliminar resíduos de resina), que
possam atacar componentes de metal
leve; caso contrário a fixação da serra
pode ficar prejudicada.
6. Limpar a superfície de sujeição:
Eixo da lâmina de serra (48),
Lâmina da serra,
Flange exterior (47),
Flange interior (49).
APerigo!
Coloque correctamente o flange inte-
rior! Caso contrário, a serra pode blo-
quear-se ou a lâmina da serra pode
sol
tar-se! O flange interior está coloca-
do correctamente quando a ranhura cir-
cular apontar para o lado plano do mo-
tor.
7. Encaixe o flange interior (49).
8. Soltar o bloqueio de segurança e
empurrar a ta
mpa protectora pendu-
lar para cima e reter.
9. Colocar lâmina de serra nova – res-
peitar o sentido de rotação: obser-
vando do lado esquerdo (aberto), a
seta
na lâmina de serra tem de cor-
responder ao sentido da seta (50)
na tampa protectora da serra!
APerigo!
Utilize apenas lâminas de serra ade-
quadas que estejam concebidas para
as rotações máximas (ver "Dados téc-
nicos") – em caso de lâminas de serra
danificadas ou inadequadas, as peças
podem ser arremessadas com muita
força devido à força centrífuga.
Nunca utilize:
Lâminas de serra de aço rápido alta-
mente ligado l(HSS);
Lâminas de serra danificadas;
Separadores.
APerigo!
Instale as lâminas utilizando apenas
peças originais.
Não desaperte os casquilhos; a lâmi-
na pode ficar solta.
A lâmina tem de ser instalada de
modo
a não ficar desequilibrada, ou
colocada excentricamente, pois pode
desapertar-se durante a rotação.
10. Fechar a cobertura protectora pen-
dular novamente.
11. Coloque a flange exterior – A super-
fície plana tem de indicar para o mo-
tor!
12. Co
loque o parafuso tensor (rosca
à esquerda!) e aperte com a mão.
Para bloquear a lâmina de serra,
prima o botão de retenção e com a
outra mão rode a lâmina de serra
até o botão de retenção engrenar.
APerigo!
Nunca prolongue o dispositivo para
ap
arafusar a lâmina da serra.
Não apertar o parafuso de fixação
dando pancadas na chave de monta-
gem.
13. Apertar novamente o parafuso de
tensor firmemente.
14. Verifique as funções. Para tal, desa-
tarraxar o bloqueio de segurança e
bascular
a serra circulante oscilante
para baixo (26):
A tampa protectora pendular deve
l
ibertar a lâmina de serra ao virar
para baixo, sem tocar noutras pe-
ças.
– Ao bascular a serra para a posição
inicial, a tampa protectora pendu-
lar tem de cobrir automaticamente
a
lâmina de serra.
Rode a lâmina de serra com a
mão. A lâmina de serra tem de ro-
dar em qualquer posição de ajuste
sem tocar noutras peças.
9.2 Substituição da peça
suplementar da mesa
APerigo!
Sempre que exista uma peça suple-
mentar da mesa existe o perigo de que
alguns objectos pequenos fiquem obs-
truídos entre essa peça e a lâmina da
serra podendo bloquear o sistema.
Substitua imediatamente as peças su-
plementares da mesa que estejam da-
nificadas!
1. Desaparafusar parafusos na peça
suplementar da mesa (19). Girar, se
necessário, a mesa giratória e incli-
nar o cabeçote da serra para poder
ter acesso aos parafusos.
2. Remova a peça suplementar da mesa.
3. Coloque a peça suplementar da
mesa nova.
4. Aperte os parafusos na peça suple-
mentar de mesa.
9.3 Ajustar o batente da peça
a trabalhar
1. Solte os parafusos de cabeça sexta-
vada interna (51).
9. Manutenção e reparação
57
PORTUGUÊS
2. Alinhe o batente da peça a trabalhar
(14) de modo a estar num ângulo
recto em relação à lâmina de serra
quando a mesa giratória está na po-
sição 0.
3. Aperte os parafusos de cabeça sex-
tavada interna.
9.4 Ajustar laser de corte
1. Desaparafusar a cobertura do laser
(52) e, se necessário, limpar vidro
na cobertura por fora.
Alinhar o laser em ângulo recto
2. Soltar o parafuso sextavado interno
dire
ito (55) e/ou parafuso sextavado
esquerdo (56) ou apertá-lo, a fim de
alinhar o laser em ângulo recto.
Alinhar lateralmente o laser
3. Soltar o parafuso sextavado interno
do cen
tro (54).
4. Empurrar a unidade de laser no ori-
fício oblongo horizontal:
Para a direita = linha de traçado é
deslocada pelo utilizador para a di-
reita.
Para a direita = linha de traçado é
de
slocada pelo utilizador para a
esquerda.
5. Apertar novamente o parafuso sex-
tavado interno central.
6. Aparafusar novamente a cobertura
do laser (52).
9.5 Limpar o aparelho
Retire as aparas da serra e o pó com
uma escova ou um aspirador dos/da:
Dispositivos de ajuste;
Elementos de operação;
Abertura de arrefecimento do motor;
– Espaço por baixo da inserção da mesa.
Espaço sobre a unidade de laser.
9.6 Armazenamento da
máquina
APerigo!
Guarde a máquina de maneira a que
ninguém sem autorização a possa
utilizar.
Certifique-se de que ninguém pode
ferir-se com o aparelho.
A Atenção!
Não guarde o aparelho sem protec-
ção ao ar livre ou em ambientes hú-
midos.
Tenha em consideração as condições
ambientais necessárias (consultar
também o capítulo "Dados técnicos").
9.7 Manutenção
Antes de cada aplicação
Remover as aparas de corte com um
aspirador ou pincel.
Certifique-se se os cabos e a tomada
da rede não estão deteriorados e, se
for preciso, peça ajuda a um técnico
electricista qualificado.
Comprovar se todas as peças podem
mover-se de forma livre por toda a
zona de deslocamento.
Regularmente, dependendo das con-
dições de aplicação
Controlar todas uniões aparafusa-
das, se necessário, apertar.
Verifique a função de reposição do
cabeçote da serra (o cabeçote da ser-
ra deverá regressar à posição inicial
superior, através de um efeito de mo-
la) e, se for necessário, substitua-a.
Aplique um pouco de óleo nos ele-
mentos das guias.
Nas peças a trabalhar compridas, uti-
lize à esquerda e à direita da serra,
u
ma base apropriada.
No caso de cortes inclinados, segure
a peça a trabalhar à direita da lâmina
de serra.
Ao cortar peças pequenas, utilize um
batente adicional (como batente adi-
cional pode ser utilizado, p.ex. uma
tábua de madeira adequada que é
aparafusada no batente do aparelho).
Ao cortar uma tábua ondulada (em-
penada), (56) coloque o lado, que
apresenta a ondulação para o exte-
rior, no batente da peça a trabalhar.
Não corte as peças a trabalhar ao al-
to, mas sim, coloque-as deitadas na
mesa giratória.
Para serviços especiais podem ser ad-
quiridos no comércio especializado os
seg
uintes acessórios – as ilustrações
podem ser vistas na contracapa final:
A Depósito
para a lâmina da serra
para um armazenamento seguro
das lâminas da serra e dos acessó-
rios.
B Spray de manuten
ção e tratamento
para remover resíduos de resina e
conservar as superfícies metálicas.
C Adaptad
or do aspirador
para ligação de um equipamento as-
pirador de aparas nas tubuladuras
de aspiração de aparas.
D Bases da máquina
Bases da máquina e prolongamen-
to da mesa em construção estável e
robusta. Altura regulável.
Lâminas de serra para KGS 216 M:
E Fol
ha de serra em metal duro
216 x 2,4 / 1,8 x 30 24 W
para cortes longitudinais e transver-
sais em madeira maciça.
F Folha de serra em metal duro
216 x 2,4 / 1,8 x 30 48 W
para cortes longitudinais e transver-
sais em madeira maciça e contra-
placado.
G Fol
ha de serra em metal duro
216 x 2,4 / 1,8 x 30 60 FT
para cortes longitudinais e transver-
sais em placas revestidas e folhea-
das.
Lâminas de serra para KGS 254 M:
H Fol
ha de serra em metal duro
254 x 2,4 / 1,8 x 30 24 W
para cortes longitudinais e transver-
sais em madeira maciça e contra-
placado sem revestimento.
I F
olha de serra em metal duro
254 x 2,4 / 1,8 x 30 48 W
para cortes longitudinais e transver-
sais em madeira e painéis.
J Folha de serra em metal duro
254 x 2,4 / 1,8 x 30 60 W
para cortes longitudinais e transver-
sais em madeira, painéis e perfis de
plástico com parede larga.
K Lâmina de serra de metal duro
254 × 2,4 / 1,8 × 30 80 FT
para cortes longitudinais e transver-
sais em madeira, painéis, canaletas
de cabo, placas folheadas de alta
qualidade e laminados.
APerigo!
Reparações em ferramentas eléctricas só
devem ser efectuadas por electricistas!
As ferramentas eléctricas Metabo que
devam ser reparadas devem ser entre-
gues a um representante da Metabo.
Consulte os endereços em www.meta-
bo.com.
As listas de peças de substituição po-
dem ser descarregadas em www.meta-
bo.com.
Recolha separada! Este produto não
po
de ser eliminado juntamente com os
resíduos domésticos.
As ferramentas eléctricas sem possibili-
dade de reparação e os acessórios
contêm uma apreciável quantidade de
matéria-prima e plásticos que também
precisam de passar por um processo
de reciclagem.
Apenas para países da UE:
o coloque as ferramentas
eléctricas juntamente com os
r
esíduos domésticos! De acor-
do com a directiva europeia
2
002/96/CE relativa aos resídu-
os de equipamentos el
éctricos e electró-
nicos e sua transplantação para o direito
na
cional, as ferramentas eléctricas usa-
das devem ser separadas e recicladas.
Descrevem-se seguidamente os proble-
mas e as avarias que podem ser solucio-
nados por si próprio. Caso as medidas
correctivas descritas não sejam suficien-
tes, consulte o capítulo "Reparação".
APerigo!
Quando existem problemas e avarias
costumam o
correr muitos acidentes.
Por isso deverá ter em consideração o
seguinte:
Antes de solucionar a avaria, deverá
desconectar a ficha de conexão à
rede eléctrica.
10. Conselhos e dicas
11. Acessórios disponíveis
12. Reparações
13. Eliminação
14. Problemas e avarias
PORTUGUÊS
58
Depois de cada reparação active to-
dos os dispositivos de segurança e
verifique o seu estado.
Nenhuma função de remate
Dispositivo de imobilização para trans-
porte bloqueado:
Puxar retenção de transporte para fora.
Bloqueio de segurança bloqueado:
Soltar o bloqueio de segurança.
Potência de corte demasiado baixa
Lâmina da serra cega (lâmina de serra
tem eventua
lmente marcas de sobrea-
quecimento no lado);
Lâmina da serra imprópria para o mate-
rial a cortar (consultar o capítulo "Da-
dos técnicos");
Lâmina da serra empenada:
Substitua a lâmina da serra (consultar
o capítulo "Manutenção").
Serra com fortes vibrações
Lâmina de serra empenada:
Substitua a lâmina da serra (consultar
o capítulo "Manutenção").
Lâmina de serra não está montada cor-
rectamente:
Montar correctamente a lâmina de
serra (ver capítulo "Manutenção").
Mesa giratória encravada
Existem aparas por baixo da mesa gi-
ratória:
Remova as aparas.
15. Dados técnicos
KGS 216 M KGS 254 M
Tensão V 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz) 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz)
Consumo de corrente A7 8,7
Protecção por fusível A 10 (de acção lenta) 10 (de acção lenta)
Potência do motor (S6 20% 5 mín.) kW 1,5 1,8
Classe de protecção IP 20 20
Grau de protecção II II
Número de rotações da lâmina da serra min
-1
5000 4500
Velocidade de corte m/s 55 55
Diâmetro da lâmina de serra (exterior) mm 216 254
Perfuração de alojamento da lâmina da serra (interior) mm 30 30
Dimensões
Aparelho completo com embalagem (comprimento / largura / altura)
Aparelho operacional, Mesa giratória em posição de 90°
(comprimento / largura / altura)
mm
mm
895 × 475 × 380
820 × 543 × 355
895 × 545 × 420
850 × 620 × 400
Corte transversal máximo da peça de trabalho
Cortes a direito
- mesa giratória 0°, braço oscilante
Cortes em meia esquadria
- mesa giratória 15° / braço oscilante 0°
- mesa giratória 22,5° / braço oscilante 0°
- mesa giratória 30° / braço oscilante 0°
- mesa giratória 45° / braço oscilante 0°
Cortes inclinados
- mesa giratória 0°, braço oscilante 45°
Cortes em meia esquadria duplo
- mesa giratória 15° / braço oscilante 45°
- mesa giratória 22,5° / braço oscilante 45°
- mesa giratória 30° / braço oscilante 45°
- mesa giratória 45° / braço oscilante 45°
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
Largura / Altura
305 / 65
295 / 65
280 / 65
260 / 65
215 / 65
305 / 36
295 / 36
280 / 36
260 / 36
215 / 36
Largura / Altura
305 / 90
295 / 90
280 / 90
260 / 90
215 / 90
305 / 47
295 / 47
280 / 47
260 / 47
215 / 47
Peso
Máquina com embalagem completa
Máquina pronta a funcionar
kg
kg
19
14
23
17,5
Transporte e temperatura de armazenamento admissíveis °C 0 até +40° 0 até +40°
Emissão de ruídos conforme a EN 61029-1
Nível de potência sonora L
WA
Nível de pressão sonora no ouvido do usuário L
PA
Insegurança K
dB(A)
dB (A)
dB (A)
86,8
99,8
3,0
86,8
99,8
3,0
Coeficiente de eficácia da aceleração avaliada segundo a
EN 61029-1
(vibrações na pega) soma de vector a
h
Insegurança K
m/s
2
m/s
2
< 2,5
1,5
< 2,5
1,5
Instalação de aspiração (não faz parte do material fornecido
conjuntamente com o aparelho)
Diâmetro de conexão do bocal de aspiração no lado de trás
Rendimento mínimo da quantidade de ar
Depressão mínima no bocal de aspiração
Velocidade mínima do ar no bocal de aspiração
mm
m
3
/h
Pa
m/s
31,6
460
530
20
31,6
460
530
20
Laser de corte:
Classe de produto laser
Norma de produto a laser
Potência máxima de saída P
Comprimento de onda
mW
nm
2
EN 60825-1: 1994 +A1+A2
1,0
650
2
EN 60825-1: 1994 +A1+A2
1,0
650
* Os valores indicados são valores de emissão e com isto não representam ao mesmo tempo também valores seguros de lugar de trabalho. Embora não exista uma
correlação entre níveis de emissão e de imissão, não é possível deduzir-se com fiabilidade, se é necessário ou não tomar medidas preventivas suplementares. Facto-
res, que influenciem o nível de imissão actual existente de facto no lugar de trabalho, incluem a particularidade do recinto de trabalho e outras fontes de ruído, ou seja,
o número de máquinas e outros processos de trabalho vizinhos. Os valores permitidos para locais de trabalho também variam de país para país. Esta informação deve,
no entanto, permitir ao utilizador avaliar melhor os perigos e riscos.
59
SLOVENSKO
SLO
1. Izjava o skladnosti..................59
2. Komponente v pregledni
sliki ..........................................59
3. Preberite najprej!....................59
4. Varnost....................................59
5. Postavitev in transport ..........61
6. Podroben opis stroja .............61
7. Zagon.......................................61
8. Upravljanje..............................62
9. Vzdrževanje in nega ...............63
10. Namigi in napotki ...................64
11.
Dobavljiva dodatna oprema
...64
12. Popravila .................................64
13. Odstranjevanje .......................64
14. Problemi in motnje.................64
15. Tehnični podatki.....................65
V lastni odgovornosti izjavljamo, da je
ta izdelek skladen z vsemi normami in
direktivami, ki so navedene na 3. strani.
Slike glejte stran 2.
Pred predajo v zagon si ta navodila
skrbno in v celoti preberite. Upošte-
vajte še posebej varnostne napotke.
Ta navodila za uporabo so namenje-
na osebam, ki imajo tehnično osnov-
no znanje in izkušnje pri rokovanju s
stroji
, podobnimi tukaj opisanemu. Če
s tovrstnimi stroji nimate nobenih iz-
kušenj, se najprej posvetujte z izkuše-
no osebo.
Vso dokumentacijo, dostavljeno s to
n
apravo, shranite. Shranite potrdilo o
nakupu (račun) za morebitno kasnej-
še uveljavljanje garancije. Če boste
stroj kasne
je izposodili ali prodali, po-
sredujte novemu lastniku vso s stro-
jem dobavljeno dokumentacijo.
Za škodo, ki nastane zaradi neupo-
števanja te dokumentacije, proizvaja-
lec ne prevzema odgovornosti.
Informacije v teh navodilih za uporabo
so označene
kot sledi:
ANevarnost!
Opozorilo na osebne poškodbe in ogro-
žanje okolja.
BNevarnost električnega udara!
Opozorilo pred osebnimi poškodbami
zara
di električne napetosti.
cNevarnost zagrabitve!
Nevarnost pred osebnimi poškodbami,
ker vam lahko
vpotegne dele telesa ali
oblačila.
A Pozor!
Opozorilo pred gmotno škodo.
3 Opomba:
Dopolnilne informacije.
Številke na slikah na zače
tku teh na-
vodil
označujejo posamezne dele;
so zaporedne;
se nanašajo na ustrezne številke v
oklepajih (1), (2), (3) ... v besedilu.
Navodila za postopanje, pri katerih je
treba upoštevati zaporedje, so oštevil-
čena.
Navodila za postopanje s poljubnim
za
poredjem so označena s točkami.
Seznami vsebujejo kot oznake črtice.
4.1 Pravilna uporaba
Čelilna in zajeralna žaga je primerna za
vzdolžno in prečno rezanje, nagnjene
reze, zajeralne reze ter dvojne zajeral-
ne reze. Poleg tega je mogoče iz
delati
utore.
Obdelujete lahko samo takšne materia-
le, za katere je žagin
list primeren (do-
voljeni žagini listi; glejte poglavje „Do-
bavljiva dodatna oprema“).
Upoštevati morate do
voljene mere ob-
delovancev (glejte poglavje „Tehnični
po
datki“).
Obdelovancev z okroglimi in neenako-
mernimi prečn
imi preseki (kot so npr.
drve) ni dopustno žagati, ker le-teh pri
žaganju ni mogoče trdno varno držati.
Pri pokončnem rezanju ploskih obdelo-
vancev je treba uporabiti primerni po-
možni prislon za varno vodenje.
Vsaka druga uporaba ni v skladu z na-
vodili in jo označuje
mo kot nenamen-
sko. Nenamenska uporaba, spremem-
be na stroju ali uporaba delov, ki jih
proizvajalec ni preskusil in odobril, lah-
ko povzroči nepredvidljivo škodo!
4.2 Splošni varnostni napotki
Pri uporabi tega stroja upoštevajte
naslednje varnostne napotke, da bo-
ste prepreči
li nevarnosti za osebe in
materialno škodo.
Upoštevajte posebne varnostne na-
potke v posameznih poglavjih.
Po potrebi upoštevajte zakonske
smernice ali predpise za zaščito pred
nesrečami za rokovanje s čelilnimi ža-
gami.
ASplošne nevarnosti!
V delovnem območju ohranjajte red –
nered v delovnem območju lahko
povzroči nesreče. Na tleh naj ne bo
prostih delcev, kot npr. žagovina ali
ostanki rezanja.
Bodite pozorni. Pri delu bodite vedno
previdni. Pri delu postopajte razumno.
Ne uporabljajte naprave, če niste
zbrani.
Upoštevajte okoljske vplive. Skrbite za
dobro razsvetljavo delovnega območja.
Izogibajte se nenormalni drži telesa.
Skrbite za varno stojišče in stojte ve-
dno v ravnotežju.
Tega stroja ne uporabljajte v bližini
gorljivih tekočin ali plinov.
Stroj smejo vključiti in uporabljati
samo osebe, ki se zavedajo nevarno-
sti pri rokovanju s čelilnimi žagami.
Osebe mlajše od 18 let smejo upora-
bljati ta stroj samo v okviru poklicnega
izobraževanja pod nadzorom inštruk-
torja.
Druge osebe, še posebej otroci, se ne
smejo dotikati električnega orodja ali
kabla. Preprečite jim dostop do delov-
nega območja
.
Naprave ne preobremenjujte – upora-
bljajte jo samo v območju
zmogljivosti,
ki je navedeno v tehničnih podatkih.
Uporabljajte pravilno električno orod-
je. Za težka dela ne uporabljajte slabo
zmogl
jivih strojev. Ne uporabljajte ele-
ktričnega orodja v namene, za katere
Kazalo
1. Izjava o skladnosti
2. Komponente v pregledni
sliki
1 Žagin ročaj
2 Nosilni ročaj
3 Ogljene krtače
4 Motor
5 Vreča za ostružke
6 Odsesovalni adapter
7 Transportna blokada
8 Kavelj za navijanje kabla
9 Depo za orodje za inbus ključ,
6 mm
10 Vodilne palice za vlečno pripravo
11 Privojni vijak za vlečno pripravo
12 Osvetljava rezalnega območja
13 Zatezna ročka za nastavitev
nagiba
14 Prislon obdelovanca
15 Razširitev mize
16 Blokirni vzvod nastavka za razširi-
tev mize
17 Fiksirni ročaj za vrtljivo mizo
18 Zaporna kljuka za zaskočne polo-
žaje
19 Mizni vstavek
20 Miza
21 Vrtljiva miza
22 Pripomoček za vpenjanje obdelo-
vancev
23 Izhod laserja
24 Nihajni zaščitni pokrov
25 Blokada žaginega lista
26 Varnostni zaklop
27 Stikalo za vklop/izklop žage
3. Preberite najprej!
4. Varnost
I_0011sl6A.fm 9.5.11 Izvirna navodila za uporabo
60
SLOVENSKO
SLO
ni predvideno. Tako na primer ne
uporabljajte ročnih krožnih žag za re
-
zanje debel ali polen.
BNevarnost zaradi električnega
toka!
Naprave ne izpostavljajte dežju. Stro-
ja ne uporabljajte v vlažni in mokri
okoli
ci.
Pri delu s tem strojem se izogibajte sti-
ku telesa z ozemljenimi deli (npr. grel-
nimi telesi, cevmi, pečm
i, hladilniki).
Ne uporabljajte omrežnega kabla v
namene, za katere ni predviden.
Redno preglejte priključne vode elek-
tričn
ega orodja in v primeru poškodb
jih naj zamenja priznan strokovnjak.
Redno preglejte podaljševalne vode
in jih v primeru poškodb zamenjajte.
ANevarnost poškodb na pre-
mični
h delih!
Stroja ne poganjajte brez montiranih
zaščitnih naprav.
Pazite, da boste pri delu vedno dovolj
oddaljeni od žaginega lista. Po potre-
bi uporabljajte primerna dovodna po-
magala. Med obratovanjem držite do-
volj veliko razdaljo do gnanih
ko
mponent.
Manjših kosov obdelovancev, ostan-
kov lesa itn., ne odstranjujte iz delovne-
ga območja, dokler se žagni list ne
ustavi.
Žagajte samo obdelovance z merami,
ki jih pri žaganju lahko varno držite.
Za zadržanje obdelovanca uporabljajte
vpenjalne naprave ali primež. Na ta
način bo varneje zadržan kot z rokami.
Žaginega lista, ki se pri vrtenju upoča-
snjuje, ne zadržujte s
stranskim priti-
skom na list.
Pred opravljanjem kakršnih koli na-
stavitev, servisiranjem in vzdrževa-
njem, izvlecite električni vtič.
Zagotovite, da se pri vklopu (npr. po
vzdrževalnih delih) v stroju ne nahaja
nobeno montažno orodje ali drugi
predmeti.
Če stroja ne uporabljate, izvlecite
omrežni vtič.
Neuporabljeno električno orodje hrani-
te v suhem, vi
soko ležečem ali zakle-
njenem prostoru izven dosega otrok.
ANevarnost urezov tudi pri mi-
rujočem reza
lnem orodju!
Pri menjavi rezalnega orodja upora-
bljajte rokavice.
Žagine liste hranite tako, da se na njih
nihče ne bo ponesrečil.
ANevarnost zaradi udarca žagi-
ne glave nazaj (če
se žagin list ujame
v obdelovanec, se žagina glava sun-
kovito premakne navzgor)!
Izberite primeren žagin list za materi-
al, ki ga boste rezali.
Ročaj držite trdno. V trenutku, v kate-
rem se žagin list potopi v obdelova-
nec, je nevarnost udarca nazaj še po-
sebno velika.
Žagajte tanke ali tankostenske obde-
lovance samo s finozobatim
i listi.
Uporabljajte samo ostre žagine liste.
Tope žagine liste takoj zamenjajte.
Če se topi zob žaginega lista zatakne
v površini obdelovanca, obstaja zelo
velika nevarnost udarca nazaj.
Ne dovolite, da se obdelovanec za-
gozdi.
Pri izdelavi utorov poskrbite, da ne
boste izvajali stranskega pritiska na
žagin list – uporabljajte vpenjalno pri-
pravo.
Če dvomite, preiščite obdelovanec, ali
se v njem morebiti nahajajo tujki (npr.
žeblji ali vijaki).
Nikoli ne žagajte več obdelovancev
hkrati, niti ne svežnja, ki vsebuje več
posameznih kosov. Obstaja nevar-
nost nesreč, če posame
zne kose ža-
gin list nekontrolirano zajame.
cNevarnost zagrabitve!
Nosite primerna oblačila. Zagotovite,
da vam vrteči se deli stroja pri delova-
nju ne bodo mogli zajeti in vpotegnili
udov ali oblačil (ne nosite kravate, ne
nosite rokavic, oblačila naj se tesno
prilegajo, ne nosite oblačil s širokimi
rokavi; pri daljših laseh obvezno nosi-
te mrežico za lase).
Nikoli ne žagajte obdelovancev, na
katerih so vrvi, vrvice, trakovi, kabli ali
žice oz. vsebujejo take materiale.
ANevarnost zaradi nezadostne
osebne zaščitne opreme!
Za preprečevanje tveganja poškodb
sluha uporabljajte zaščito za sluh.
Nosite zaščitna očala.
Nosite masko za zaščito pred pra-
hom.
Nosite primerna delovna oblačila.
Nosite čevlje, ki ne drsijo.
Pri prašnih delih nosite zaščitno masko.
Med rokovanjem z žaginimi listi in
grobim orodjem nosite rokavice. Žagi-
ne liste nosite v posodi.
ANevarnost zaradi lesnega pra-
hu!
Nekatere vrste lesnega prahu (npr.
prah hrastovine, bukovine in jesenovi-
ne) lahko pri vdihavanju povzročij
o ra-
ka. Delajte z odsesovalno napravo.
Prepričajte se,
da so ti priključeni in
pravilno uporabljani. Odsesovalna na-
prava oz. odsesovalnik mora po teh-
ničnih
lastnostih zadoščati vredno-
stim, navedenim v poglavju Tehnični
podatki.
Pazite, da bo pri delu zašlo po mo-
žnosti čim manj prah
u v okolico:
Usedline lesnega prahu v delov-
nem območju
odstranite (Ne pihaj-
te ga vstran!);
Odstranite netesnosti v odsesoval-
ni napravi;
Poskrbite za dobro prezračevanje.
ANevarnost zaradi tehničnih
sprememb ali zaradi uporabe delov,
ki jih proizvajalec ni preskusil in
odobril!
Ta stroj montirajte točno v skladu s
temi navodili.
Uporaba drugih vstavkov in druge
opreme lahko za vas predstavlja ne-
varnost poškodb. Uporabljajte samo
de
le, ki jih je proizvajalec odobril. To
velja predvsem za:
žagne liste (glejte „Dobavljiva do-
datna oprema“);;
varnostne naprave (glejte seznam
n
adomestnih delov).
Delov nikakor ne spreminjajte.
Pazite, da je na žaginem listu nave-
deno število obratov najmanj takšno
kot števil
o obratov navedeno na žagi.
Uporabljajte le distančne ploščice in
vretenaste obroče, ki so primerni za
namen, ki ga navaja proizvajalec.
ANevarnost zaradi pomanjklji-
vosti ali poškodb na stroju!
Stroj in opremo skrbno negujte. Rezal-
no orodje naj bo ostro in čisto
, da boste
lažje in varneje delali. Upoštevajte na-
potke za mazanje in menjavo orodja.
Stroj preverite pred vsakim delova-
njem glede morebitnih poškodb: pred
vsako na
slednjo uporabo je potrebno
preveriti varnostne naprave, zaščitne
priprave ali lažje poškodovane dele,
ali le-ti pravilno in nemoteno delujejo.
Preverite, ali premični deli pravilno
delujejo in se ne zatikajo. Vsi deli mo-
rajo biti pravilno montirani in izpolnje-
vati vse pogoje, da se zagotovi nemo-
teno delovanje stroja.
Ne uporabljajte poškodovanih ali pre-
oblikovanih žaginih listov.
Poškodovane zaščitne naprave ali
dele je treba dati v popravilo ali v za-
menjavo priznanemu strokovnjaku, z
uporabo originalnih nadomestnih de-
lov; v nasprotnem primeru se lahko
pojavijo nesreče up
orabnika. Stroja
ne uporabljajte, če stikala ni mogoče
vklopiti ali izklopiti.
Ročaji morajo biti suhi in brez sledi
olja in masti.
Kabla ne uporabljajte za vlečenje vti-
ča iz vtičnice. Kabel
zaščitite pred
vročino, oljem in ostrimi robovi.
fNevarnost zaradi hrupa!
Nosite glušnike.
Zaradi zaščite pred hrupom pazite, da
žagin list ni izkrivljen. Izkrivljen žagin
list povzroča zelo močna nihanja. To
se odraža v povišanem hrupu.
61
SLOVENSKO
SLO
DNevarnost zaradi laserskega
sevanja!
Laserski žarki lahko povzročijo težje
poškodbe na očeh. Nikoli ne glejte v iz-
stopno odprtino laserskega žarka.
Laserja ne zamenjajte z laserjem dru-
gega tipa. Laser naj popravi ali zame-
nja proizvajalec laserja ali pooblaščen
predstavnik.
ANevarnost zaradi blokiranih
obdelovancev ali delov obdelovan-
cev!
V primeru blokade:
1. Izklopite stroj.
2. Izvlecite omrežni vtič.
3. Uporabljajte rokavice.
4. Blokado odstranite s primernim
orod
jem.
4.3 Simboli na napravi
ANevarnost!
Neupoštevanje opozoril ima lahko za
p
osledico težje poškodbe ali materialno
škodo.
4.4 Varnostne naprave
Nihajna zaščitna havba (24)
Nihajna zaščitna ha
vba ščiti pred nena-
mernim dotikom žaginega lista in okrog
le
tečimi ostružki.
Varnostni zaklop (26)
Varnostni zaklop blokira premično po-
krivalo žaginega lista: žagin list ostane
pokrit in če
lilne žage ni mogoče spustiti,
dokler varnostnega zaklepa ne uma-
knete v stran.
Prislon obdelovanca (14)
Prislon obdelovanca preprečuje
, da bi
se lahko obdelovanec med žaganjem
premikal. Prislon obdelovanca mora biti
pri uporabi naprave vedno montiran.
Dodatni profil (28) na prislonu obdelo-
vanca lahko za žaganje daljših obdelo-
vancev premaknete po sprostitvi pritr-
dilnega vijaka (29).
Montaža transportnega ročaja
Transportni ročaj privijačite na žagino
glavo. Pazite, da jeziček na ročaju za-
grabi v utor (30) na žagini glavi.
Montaža nastavka za razširitev mize
1. Vzemite levi in desni nastavek za raz-
širitev mize iz transportne embalaže.
2. Odvijte vijake (32) na vodilnih tirni-
cah leve in desne razširitve mize.
3. Vodilne tirnice razširitve mize poti-
snite popolnoma v sprejem. Pazite,
da je vzdol
žni prislon (31) na nastav-
ku za razširitev mize dvignjen, kot je
prikazano na sliki.
4. Stroj dvignite na sprednjih nogah,
previdno ga nagnite nazaj in odstavi-
te, da se ne more prevrniti.
5. Privijačite vijake nazaj na vodilne
tirnice.
6. Stroj dvignite na sprednjih nogah, pre-
vidno ga nagnite naprej in odstavite.
7. Nastavite želeno širino mize in na-
stavke za razširitev mize blokirajte z
blokirnim vzvodom (16).
Postavitev
Za varno delo mora biti naprava pritrje-
na na stabilno podlago.
Kot podlago lahko uporabite fiksno
mon
tirano delovno ploščo ali delovno
klop.
Idealna višina podlage znaša
80
0 mm.
– Stroj mora varno stati tudi pri obdelavi
večj
ih obdelovancev.
Dolge obdelovance je treba dodatno
podpreti s primerno dodatno opremo.
3 Napotek
Pri mobilni uporabi je mogoče nap
ravo
privijačiti na iverno ploščo ali mizarsko
ploščo (500 mm x 500 mm, debelo naj-
manj 19 mm). Pri uporabi je treba plo-
ščo pritrditi na
delovno klop s pomočjo
primeža.
1. Napravo privijačite na podlago.
2. Sprostitev transportne blokade:
glavo žage potisnite nekoliko nav-
zdol in jo trdno pridržite. Izvlecite
tran
sportno blokado (7) iz globljega
utora (33), jo obrnite za 90° in za-
skočite v bolj ploski utor (34).
3. Glavo žage poča
si odmaknite nav-
zgor.
4. Pakiranje shranite v kasnejše name-
ne ali odstranite na okolju prijazen
način.
Transport
1. Žagino glavo nagnite navzdol in za-
skočite tran
sportno blokado (7) v
globlji utor .
2. Demontirajte dele naprave, ki molijo
preko nap
rave.
A
Pozor!
Žage ne nosite z zaščitno opremo.
3. Napravo dvignite za nosilni ročaj.
Stikalo za vklop/izklop motorja (27)
Vklop motorja:
Pritisnite stikalo za vklop/izklop in ga
držite pritisnjenega.
Izklop motorja:
Spustite stikalo za vklop/izklop.
Stikalo za vklop/izklop osvetljave
ob
močja rezanja (36)
Vklopite in izklopite območje rezanja.
Stikalo za vklop/izklop laserja za
ra
zrez (35)
Vklopite in izklopite laser za razrez.
Nastavitev naklona
Po popustitvi zaporne ročice
(13) na
zadnji strani lahko žago brezstopenjsko
na
gnete med 0° in 45° v levo do pravo-
kotnice (37).
ANevarnost!
Da se nagibni kot pri žaganju ne bo
spremen
il, je treba naravnalni vijak na-
gibne ročke trd
no privijačiti.
Vrtljiva miza
Za zajeralne reze lahko vrtljivo mizo po
sprostitvi fiksirnega ročaja (17) in za-
porne kljuke (18) zavrtite za 47° v levo
ali za 47° v desno. Na ta nači
n nastavi-
te kot rezanja glede na prislonski rob
ob
delovanca.
ANevarnost!
Da se zajeralni kot med žaganjem ne bo
spremenil, je treba fiksirni ročaj vrtljive
mize (tudi v zaskočnih položajih!) trdno
priviti.
Vlečna priprava
Z vlečno
pripravo je mogoče žagati tudi
obdelovance z večjim prečnim prese-
kom. Vlečno pripra
vo lahko uporabljate
za vse vrste rezov (ravne reze, zajeral-
ne reze, poševne reze in dvojne zaje-
ralne reze ter cepilke).
Če vlečne naprave ne potrebujete, jo
blokirajte v zadnjem položaju s pomo-
čjo nastavnega vijaka (11).
Omejitev globine reza
Omejitev globine reza
(44)
omogoča
skupaj z vlečn
o pripravo izdelavo utorov.
7.1 Montaža vreče za ostružke
ANevarnost!
Nekatere vrste lesnega prahu (npr. prah
hrastovine, bukovine in jesenovine) lah-
ko pri vdihavanju povzročijo raka.
Delajte samo z montirano vrečo za
ostružke ali s primerno sesalno na-
pravo za ostružke.
Dodatno uporabljajte še protiprašno
masko, ker ni mogoče vsega
praha
uloviti v vrečo oz. ga odsesati.
–Vrečo za ostružke re
dno praznite.
Tudi pri praznjenju nosite masko za
zaščito pred prahom.
Opozorilo pred nevarnim mestom.
Ne segajte v žagni list.
Naprave ne uporabljajte v vla-
žnem ali mokrem okolju.
Preberite navodila za uporabo.
Nosite zaščitna očala in glušnike.
5. Postavitev in transport
6. Podroben opis stroja
7. Zagon
62
SLOVENSKO
SLO
Če napravo uporabljate s priloženo vre-
čo za ostružke:
Nataknite vrečo za ostružke (5) na
sesalne nastavke (38). Pazite, da je
zadrga (39) vreče za ostružke zaprta.
Če napravo priključite na sesalno na-
pravo za ostružke:
Za priklop na sesalne nastavke upo-
rabite primeren adapter.
Pazite, da sesalna naprava za ostruž-
ke izpolnjuje zahteve v poglavju "Teh-
nični podatki".
Upoštevajte tudi navodila za uporabo
odsesovalne naprave (za ostružke)!
7.2 Montaža priprave za vpe-
njanje obdelovancev
Pripravo za vpenjanje obdelovancev
lahko montirate v dveh položajih:
Za široke obdelovance:
Vpenjalno napravo potisnite v zadnjo
vrtino (41) mize in zavarujte z blokir-
nim vijakom (42).
Za ozke obdelovance:
Sprostite blokirni vijak (40) in sprednji
del vpenjalne naprave potisnite v
sprednjo vrtino (43) mize.
7.3 Električni priključek
B
Nevarnost! Električna napetost
Napravo priključujte samo na vir elek-
trične
energije, ki izpolnjuje naslednje
zahteve (glejte tudi poglavje „Tehnični
podatki“):
Omrežna napetost in frekvenca se
mo
rata ujemati s podatki, ki so nave-
deni na tipski ploščici stroja;
Zavarovanje s FI-stikalom z okvarnim
toko
m 30 mA;
Pravilno nameščene, ozemljene in
preskušene vtičnice.
Električni kabel položite tako, da vas
pri delu ne bo motil in da ga ne boste
mogli poškodovati.
Kot podaljševalni kabel uporabite
samo gumijasti kabel z dovolj velikim
prečnim presekom (3 × 1,5 mm
2
).
Za zunanje območje uporabite podalj-
šek. Na prostem uporabljajte le dovo-
ljene in odgovarjajoče označene po-
daljške.
Preprečite nenameren zagon.Prepri-
ča
jte se, da je stikalo ob priključitvi
vtiča v vtičnico v položaju izključeno.
Pred delom preverite varnostne na-
prave, ali pravilno delujejo.
Pri žaganju stojte v pravilnem delov-
nem položaju:
spredaj na upravljalni strani;
pred žago;
vzporedno z žaginim listom.
ANevarnost!
Pri žaganju mora biti obdelovanec ve-
dno vpet z vpenjalno pripravo.
Nikoli ne žagajte obdelovancev, ki jih
ni mogoče vpeti z vpenjalno pripravo.
ANevarnost stiska!
Pri nagibu ali odmiku žagine glave ne
segajte v
območje tečajev!
Pri nagibu trdno pridržite glavo žage.
Pri delu uporabljajte:
podlaga za obdelovanec – pri dalj-
ših obdelovancih, če bi ti po žaga-
nju padli z mize;
–vrečo za ostružke ali sesalno na-
pravo za ostružke.
Žagajte samo obdelovance z merami,
ki jih pri žaganju lahko varno držite.
Med žaganjem obdelovanec zmeraj
pritiskajte ob mizo in pazite, da se ne
zagozdi. Žaginega lista, ki se upoča-
snjuje, ne zadržujte s stranskim priti-
skom na list. Obstaja nevarnost ne-
sreče,
če se žagin list zatakne.
8.1 Ravni rezi
Izhodni položaj:
– Transportna blokada je izvleče
na ven.
Žagina glava je odmaknjena navzgor.
Izključe
na omejitev globine reza.
– Vrtljiva miza stoji v položaju 0°, fiksirni
roča
j za vrtljivo mizo je pritegnjen.
Nagib nagibne ročke k navpičnici zna-
ša 0°, zatezna ročka za nastavitev
n
agiba je pritegnjena.
–Vlečna priprava je docela zadaj.
Naravnalni vijak vlečne priprave
je
odvijačen.
Žaganje obdelovanca:
1. Obdelovanec pritisnite ob prislon in
ga vpni
te z vpenjalno pripravo.
2. Pri širokih obdelovancih povlecite
žagin
o glavo pri žaganju naprej (v
smeri k upravljavcu).
3. Aktivirajte varnostni zapah (26) in
pritisnite tipko za vklop/izklop (27)
ter jo zadržite.
4. Žagino glavo potisnite z ročajem poča-
si navzdol do konca in če je potrebno
nazaj (vstran od upravljavca). Pri ža-
ganju pritiskajte glavo žage na obdelo-
vanec samo tako trdno, da se število
vrtljajev
motorja ne bo preveč znižalo.
5. Obdelovanec prežagajte v enem de-
lovnem koraku.
6. Stikalo za vklop/izklop spustite in ža-
gino glavo počasi odmaknite v zgor-
nji izhodiščni položaj.
8.2 Žaganje majhnih prirezkov
Pri žaganju z vlečno pripravo se lahko
zgodi, da se nihajna zaščitna havba pri
potisku nazaj zatakne na obdelovancu.
Stikalo za vklop/izklop spustite in ža-
gino glavo počasi odmaknite v zgornji
izhodni položaj.
Nihajna zaščitna
havba se le redno za-
takne z obdelovancem, na primer:
pri žaganju majhnih razrezov, ki jih je
treba zaradi njihove širine prežagati z
vlečno funkcijo;
– pri dvojnih zajeralnih rezih k levi strani.
V teh primerih postopajte sledeče:
Vse nastavitve žage (položaj vrtljive
mize in
nagib žagine glave) ostanejo za
željeni rez nespremenjeni.
Spremeni se smer žaganja pri žaganju
obdelovancev.
1. Pritisnite obdelovanec k prislonu in ga
pritrdite s pripomočkom za vpenjanje
obdelovancev.
2. Potisnite žagino glavo nazaj do kon-
ca (vstran od upravljavca).
3. Aktivirajte varnostni zapah (26) in
pritisnite tipko za vklop/izklop (27)
ter jo zadržite.
4. Žagino glavo spustite počasi nav-
zdol, pri tem pa trdno držite ročaj z
obema rokama. Pri žaganju pritiskaj-
te glavo žage na obdelovanec samo
tako trdno, da se število vrtljajev mo-
torja ne bo preveč znižalo.
5. Žagino glavo vlecite v smeri naprej
(k upra
vljavcu).
6. Obdelovanec prežagajte v enem de-
lovnem koraku.
7. Stikalo za vklop/izklop spustite in ža-
gino glavo počasi odmaknite v zgor-
nji izhodni položaj.
8.3 Zajeralni rezi
Izhodni položaj:
– Transportna blokada je izvlečen
a ven.
Žagina glava je odmaknjena navzgor.
Izključena omejitev globine reza.
Nagib nagibne ročke k
navpičnici zna-
ša 0°, zatezna ročka za nastavitev
nagiba je pritegnjena.
–Vlečna priprava je docela zadaj.
Naravnalni vijak vlečne priprave je
odvijačen.
Žaganje obdelovanca:
1. Sprostite fiksirni ročaj
(17) vrtljive
mize in sprostite zaporno kljuko (18).
2. Nastavite željen kot.
3. Fiksirni ročaj v
rtljive mize trdno zate-
gnite.
4. Žagajte obdelovanec kot je opisano
pri
točki „Ravni rezi“.
8.4 Nagnjeni rezi
Izhodni položaj:
– Transportna blokada je izvlečen
a ven.
Žagina glava je odmaknjena navzgor.
Izključen
a omejitev globine reza.
– Vrtljiva miza stoji v položaju 0°, fiksirni
ročaj za vrtljivo mizo je pritegnjen.
–Vlečn
a priprava je docela zadaj.
Naravnalni vijak vlečne priprave je
odvijačen.
Žaganje obdelovanca:
1. Sprostite zatezno ročko (13) za na-
stavitev nagiba na hrbtni strani žage.
2. Nagibno ročko poča
si nagnite v že-
ljeni položaj.
3. Zatezno ročko za nastavitev nagiba
trdno pritegnite.
4. Žagajte obdelovanec, kot je opisano
pri točki „Ravni rezi“.
8. Upravljanje
63
SLOVENSKO
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8.5 Dvojni zajeralni rezi
3 Opomba:
Dvojni zajeralni rez je kombinacija iz
za
jeralnega reza in nagnjenega reza.
To pomeni, da režete obdelovanec po-
ševno k zadnjemu prislonskemu robu
in
poševno k zgornji strani.
ANevarnost!
Pri dvojnem zajeralnem rezu je žagin
list zaradi
močnega nagiba lažje dose-
gljiv – zato obstaja večja nevarnost po-
škodb. Pazite, da boste pri delu vedno
do
volj oddaljeni od žaginega lista!
Izhodni položaj:
– Transportna blokada je izvlečena ven.
Žagina glava je odmaknjena navzgor.
Izključena
omejitev globine reza.
Vrtljiva miza je blokirana v želenem
položaju.
– Nagibna ročka je nagnjena v želeni kot
k površini obdelovanca in blokirana.
Naravnalni vijak vlečne priprave je
odvijačen.
–Vlečna priprava je docela zadaj.
Žaganje obdelovanca:
Žagajte obdelovanec, kot je opisano
pri točki „Ravni rezi“.
8.6 Žaganje utorov
3 Opomba:
Omejitev globine reza omogoča skupaj z
vlečno pripravo izdelavo utorov. Pri tem
se ne izdela ločevalni rez, temveč se
vžaga rez samo do določene globine.
A Nevarnost udarca nazaj!
Pri izdelavi utorov je izjemno pomembno,
da se na žagin list ne izvaja stranskega
pritiska. Glava žage lahko sicer nenado-
ma udari navzgor! Pri izdelavi utorov
uporabljajte vpenjalno pripravo. Prepreči-
te stranski pritisk na žagino glavo.
Izhodni položaj:
Transportna blokada je izvlečena ven.
Žagina glava je odmaknjena navzgor.
– Nagibna ročka je nagnjena v željeni kot
k površini obdelovanca in blokirana.
Vrtljiva miza je blokirana v želenem
položaju.
Naravnalni vijak vlečne priprave je
odvijačen.
–Vlečna pri
prava je docela zadaj.
Žaganje obdelovanca:
1. Omejitev globine reza (44) nastavite
na želeno globino reza in fiksirajte s
protimatico (45).
2. Sprostite varnostni zaklop in žagino
gla
vo spustite navzdol, da preverite
nastavljeno globino reza:
3. Izvedite poskusni rez.
4. Po potrebi ponovite koraka 1 in 3,
dokl
er ne nastavite želene globine
reza.
5. Žagajte obdelovanec, kot je opisano
pri točki „Ravni rezi“.
ANevarnost!
Pred vsakim vzdrževanjem in čče-
njem izvlecite električni vtič.
Druga vzdrževalna dela in popravila,
ki tukaj niso opisana, smejo izvajati
samo strokovnjaki.
Poškodovane dele, predvsem varno-
stne naprave, zamenjajte samo z ori-
ginalnimi deli. Deli, ki jih proizvajalec
ni preskusil in odobril, lahko povzroči-
jo nepredvidljivo škodo.
Po vzdrževanju in ččen
ju spet vklo-
pite vse varnostne naprave in preveri-
te njihovo delovanje.
9.1 Menjava žaginega lista
ANevarnost opeklin!
Tik po žaganju je žagin
list še zelo vroč.
Počakajte, da se bo list ohladil. Vroče-
ga žaginega lista ne čistite z gorljivimi
tekočinami.
ANevarnost urezov tudi pri mi-
rujoče
m žaginem listu!
Pri odvijanju in privijanju napenjalnega
vijaka mora biti
nihajna zaščitna havba
premaknjena prek žaginega lista. Pri
menjavi žaginega lista nosite zaščitne
rokavice.
1. Glavo žage blokirajte v najvišjem po-
ložaju.
2. Če želite blokirati glavo žage, priti-
snite blokirni gumb (25) in pri tem z
drugo roko obračajte žagin list, do-
kler blokirni gumb ne zaskoči.
3. Z inbus ključem odvij
te napenjalni vi-
jak (46) na gredi žaginega lista (levi
navoj!).
4. Sprostite varnostno zaporo (26) in
nihajno zaščitno havbo (24) potisnite
navzgor in zadržite.
5. Zunanjo prirobnico (47) in žagin list
previdno snemite z gredi žaginega li-
sta in zaprite nihajni zaščitni po
krov.
ANevarnost!
Ne uporabljajte čistil (npr
. za odstranje-
vanje smole), ki razjedajo gradbene
el
emente iz lahkih kovin; to lahko pov-
zroči zmanjšanje trdnosti žage.
6. Očistite vpenjalne površine:
Gred žaginega lista (48),
žagin list,
zunanjo prirobnico (47),
notranjo prirobnico (49).
ANevarnost!
Notranjo prirobnico pravilno namestite!
Sicer se lahko žaga blokira ali žagin listi
sprosti! Notranja prirobnica se nahaja na
pravilnem mestu, če kaže krožni utor k
žaginemu listu in ploska stran k motorju.
7. Nataknite notranjo prirobnico (49).
8. Sprostite varnostno zaporo in nihajni
zašči
tni pokrov potisnite navzgor in
zadržite.
9. Namestite nov žagin list – upoštevaj-
te smer vrtenja: Gledano z leve (od-
prte) strani mora pušči
ca na žagi-
nem listu ustrezati smeri puščice
(50) na pokrovu žaginega lista!
ANevarnost!
Uporabljajte primerne žagine liste, ki so
konstruira
ni za maksimalno število vr-
tljajev (glejte točko "Te
hnični podatki").
Pri neprimernih ali poškodovanih žagi-
nih listih se lahko zgodi, da se delci za-
radi centrifugalne sile z eksplozivno hi-
trostjo lučajo vstran.
Spodaj navedene opreme ni dopustno
up
orabljati:
žaginih listov iz jekla za hitro obdela-
vo (HSS);
poškodovanih žaginih listov;
–loči
lnih plošč.
ANevarnost!
Žagin list montirajte samo z originalni-
mi deli.
Ne uporabljajte reducirnih obročev; si-
cer se lahko žagin list sprosti.
Žagini listi morajo biti montirani tako,
da
se vrtijo uravnoteženo in brez sun-
kov in se pri delovanju stroja ne sme-
jo sprostiti.
10. Ponovno zaprite nihajni zaščitni po-
krov.
11. Namestite zunanjo prirobnico - plo-
ska stran mora kazati k
motorju!
12. Privijte vpenjalni vijak (levi navoje!)
i
n ga zategnite z roko.
Če želite blokirati žagino glavo, priti-
snite blokirni gumb in pri tem z dru-
go roko obračaj
te žagin list, dokler
blokirni gumb ne zaskoči.
ANevarnost!
Ne podaljšujte orodja za pritrdite žagi-
nega lista.
Napenjalnega vijaka ne pritegujte z
ud
arjanjem na montažni ključ.
13. Privijte napenjalni vijak.
14. Preverite delovanje. Pri tem sprosti-
te varnostno zaporo in čel
ilno žago
zložite navzdol (26):
nihajni zaščitni pokrov mora žagin
list pri premiku navzdol sprostiti,
brez da se dotakne drugih delov.
Pri premiku žage navzgor v izho-
dni položaj mora ščitnik žagi
nega
lista samodejno prekriti žagin list.
9. Vzdrževanje in nega
64
SLOVENSKO
SLO
Žagin list obračajte z roko. Žagin
list se mora dati obračati v vsakem
položaju, ne da bi se pri tem doti-
kal drugih delov.
9.2 Menjava miznega vstavka
ANevarnost!
Pri poškodovanih miznih vstavkih ob-
staja nevarnost, da se majhni predmeti
zataknejo med miznim vstavkom in ža-
ginim listom in blokirajo list. Poškodo-
vane mizne vstavke zato takoj zame-
njajte!
1. Odvijte vijaki na miznih vstavkih
(19)
.
Po potrebi obrnite vrtljivo mizo in na-
gnite žagino glavo, da lahko doseže-
te vijak.
2. Snemite mizni vstavek.
3. Vstavite nov mizni vstavek.
4. Privijte vijak na miznem vstavku.
9.3 Justiranje prislona obde-
lovanca
1. Inbus vijake (51) odvijačite.
2. Prislon obdelovanca (14) poravnajte
tako, da bo stal točno pravokotno k
žaginemu listu, ko se vrtljiva miza
zaskoči v položaju 0°.
3. Inbus vijake trdno privijačite.
9.4 Nastavitev laserja za prire-
zovanje
1. Odvijte pokrov laserja (52) in po po-
trebi očistite zunanjo zasteklitev po-
krivala.
Pravokotna poravnava laserja
2. Zrahljajte oz. privijte desni notranji
šestr
obni vijak (55) in/ali levi notranji
šestrobni vijak (56), da laser nastavi-
te pravokotno.
Stranska poravnava laserja
3. Zrahljajte srednji notranji šestrobni
vijak (54).
4. Vodoravno premikanje laserske eno-
te v podolgovati luknji:
V desno = zarisana črta
se presta-
vi od upravljavca v desno.
V levo = zarisana črta se prestavi
od upravljavc
a v levo.
5. Ponovno privijte srednji notranji
šestrobni vijak.
6. Znova privijačite pokrivalo laserja
(52)
.
9.5 Ččenje stroja
S krtačo ali sesalnikom odstranite
ostružke ali prah z/iz:
priprave za nastavljanje;
upravljalni elementi;
hladilna odprtina motorja;
prostora pod miznim vstavkom;
prostora nad lasersko enoto.
9.6 Hranjenje stroja
ANevarnost!
Stroj shranite tako, da ga osebe, ki
niso pooblaščene za delo s strojem,
ne bodo mogle vklopiti.
Zagotovite, da se na stroju ne more
nihče poškodovati.
A Pozor!
Stroja ne hranite na prostem ali v vla-
žni okolici.
Upoštevajte dopustne okoljne pogoje
(glejte točko "Tehnični podatki").
9.7 Vzdrževanje
Pred vsako uporabo
Ostružke žaganja odstranite s sesal-
nikom ali čopičem.
Preverite omrežni kabel in omrežni
vtič glede na poškodbe; po potrebi naj
vam ju elektrostrokovnjak zamenja.
Preverite vse gibljive dele, ali se pro-
sto premikajo prek celega premične-
ga območja.
Redno, glede na pogoje uporabe
Preverite in po potrebi privijte vse vi-
jačne spoj
e.
Preverite funkcijo postavitve žagine
glave nazaj (žagina glava se mora z
vzmetno silo povrniti nazaj v zgornji
izhodni položaj), po potrebi nadome-
stite dele.
Rahlo naoljite vodilni element.
Pri daljših obdelovancih uporabljajte
na levi in desni strani žage primerna
stojala.
Pri nagnjenih delih držite obdelova-
nec desno k žaginem listu.
Pri žaganju majhnih rezov uporabite
d
odatni prislon (kot dodatni prislon
lahko uporabite primerno leseno de-
sko, ki jo trdno pritrdite na prislon
stroja)
.
Pri žaganju upognjene (ukrivljene) de-
ske (56) položite stran, ki je upognje-
na navzven, k prislonu obdelovanca.
Obdelovancev ne žagajte pokončno
,
temveč jih položite plosko na vrtljivo
mizo.
Za posebne naloge lahko v specializirani
trgovini prejmete naslednjo dodatno opre-
mo - slike najdete na zadnji strani ovitka:
A Odlagališče za žagin list
z
a varno shranjevanje žaginih listov
in dodatne opreme.
B
Vzdrževalni in negovalni sprej
za odstranjevanje ostankov smole in
konserviranje kovinskih površin.
C
Sesalni adapter
za priklop sesalne naprave za ostru-
ške na sesalne nastavke.
D
Stojalo za stroj
stojalo za stroj in nastavek za razširi-
tev mize iz stabilne in robustne kon-
strukcije. Višinsko nastavljivo.
Žagini listi za KGS 216 M:
E
Žagin list iz trde kovine
216 x 2,4 / 1,8 x 30 24 W
za vzdolžne in prečne reze obdelo-
vancev iz masivnega lesa.
F
Žagin list iz trde kovine
216 x 2,4 / 1,8 x 30 48 W
za vzdolžne in prečne reze obdelo-
vancev iz masivnega lesa in iverice.
G
Žagin list iz trde kovine
216 × 2,4 / 1,8 × 30 60 FT
za vzdolžne in prečne reze premaza-
nih plošč in
furnirja.
Žagini listi za KGS 254 M:
H
Žagin list iz trde kovine
254 x 2,4 / 1,8 x 30 24 W
za vzdolžne in prečne reze obdelo-
vancev iz lesa in nepremazanih iver-
nih plošč.
I
Žagin list iz trde kovine
254 x 2,4 / 1,8 x 30 48 W
za vzdolžne in prečne reze obdelo-
vancev iz lesa in panelov.
J
Žagin list iz trde kovine
254 x 2,4 / 1,8 x 30 60 W
za vzdolžne in prečne reze obdelo-
vancev iz lesa, panelov in debelih,
plastičnih profil
ov.
K
Žagin list iz trde kovine
254 × 2,4 / 1,8 × 30 80 FT
za vzdolžne in prečne reze obdelo-
vancev iz lesa, panelov, kabelskih ka-
nalov, kakovostnega furnirja in lami-
nata.
ANevarnost!
Popravila na električnem orodj
u lahko
izvajajo samo električarji!
Z Metabo električnimi orodji, ki jih je tre-
ba popraviti, se obrnite na vaše zasto-
pništvo Metabo. Za naslove glejte
www.metabo.com.
Sezname nadomestnih delov lahko pre-
nesete s spletne strani www.metabo.com.
Ločeno zbiranje! Ta izdelek ne smete
odstraniti z običajnimi gospodinjskimi
odpadki.
Izrabljeno električno orodje in dodatna
oprema vsebujejo veliko količino drago-
cenih surovin in umetnih snovi, ki jih je
treba reciklirati.
Samo za države ES:
Električnega orodja ne odvrzite
v gospodinjske odpadke! V
skladu z evropsko direktivo
2002/96/ES o starih električnih
in elektronskih napravah in ure-
sničevanjem nacionalnega pra-
va je treba električna orodja zbirati loče-
no in jih okolju prijazno znova uporabiti.
Spodaj so opisani problemi in motnje, ki
jih lahko sami odpravite. Če vam tukaj
10. Namigi in napotki
11. Dobavljiva dodatna
oprema
12. Popravila
13. Odstranjevanje
14. Problemi in motnje
SLOVENSKO
SLO
65
opisani ukrepi pomoči ne pomagajo na-
prej, glejte poglavje "Popravilo".
ANevarnost!
Zaradi problemov in motenj pride veli-
kokrat do nesreč. Z
ato upoštevajte:
Pred vsako odpravo motenj izvlecite
omrežni vtič.
Po vsaki odpravi motenj ponovno na-
mestite in poženite vse varnostne na-
prave in preverite njihovo delovanje.
Ni zložljive funkcije
Transportna blokada je blokirana:
Transportno blokado izvlecite ven.
Varnostni zaklop je blokiran:
Sprostite varnostni zaklop.
Moč žage je premajhna
Žagin list je top (žagin list ima morebiti
na
strani ožgana mesta);
Žagni list ni primeren za material (glejte
poglavje "Tehnični podatki");
Žagin list je izkrivljen:
Zamenjajte žagin list (glejte poglavje
"Vzdrževanje").
Žaga močn
o vibrira
Žagin list je izkrivljen:
Zamenjajte žagin list (glejte poglavje
"Vzdrževanje").
Žagin list ni pravilno montiran:
Pravilno montirajte žagin list (glejte
poglavje "Vzdrževanje").
Vrtljiva miza se s težavo vrti
Ostružki pod vrtlji
vo mizo:
Odstranite ostružke.
15. Tehnični podatki
KGS 216 M KGS 254 M
Napetost V 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz) 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz)
Prevzemni tok A7 8,7
Varovalka A10 (počasna) 10 (počasna)
Moč motorja (S6 20% 5 min.) kW 1,5 1,8
Vrsta zaščite IP 20 20
Zaščitni razred II II
Število vrtljajev žaginega lista min
-1
5000 4500
Hitrost žaganja m/s 55 55
Premer žaginega lista (zunanji) mm 216 254
Prevzemna izvrtina za žagin list (znotraj) mm 30 30
Dimenzije
Celotna naprava z embalažo (dolžina / širina / višina)
Naprava, pripravljena za uporabo, vrtljiva miza v položaju 90°
(dolžina / širina / višina)
mm
mm
895 × 475 × 380
820 × 543 × 355
895 × 545 × 420
850 × 620 × 400
Maksimalni prečni presek obdelovanca:
Ravni rezi
- vrtljiva miza 0°, nagibna ročica 0°
Zajeralni rezi
- vrtljiva miza 15° / nagibna ročica 0°
- vrtljiva miza 22,5° / nagibna ročica 0°
- vrtljiva miza 30° / nagibna ročica 0°
- vrtljiva miza 45° / nagibna ročica 0°
Nagnjeni rezi
- vrtljiva miza 0°, nagibna ročica 45°
Dvojni zajeralni rezi
- vrtljiva miza 15° / nagibna ročica 45°
- vrtljiva miza 22,5° / nagibna ročica 45°
- vrtljiva miza 30° / nagibna ročica 45°
- vrtljiva miza 45° / nagibna ročica 45°
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
Širina / višina
305 / 65
295 / 65
280 / 65
260 / 65
215 / 65
305 / 36
295 / 36
280 / 36
260 / 36
215 / 36
Širina / višina
305 / 90
295 / 90
280 / 90
260 / 90
215 / 90
305 / 47
295 / 47
280 / 47
260 / 47
215 / 47
Teža
Stroj s pakiranjem
Stroj pripravljen za obratovanje
kg
kg
19
14
23
17,5
Dovoljena temperatura za prevoz in skladiščenje °C
0 do +40° 0 do +40°
Emizija hrupa v skladu z EN 61029-1
raven zvočnega hrupa L
WA
raven zvočnega hrupa pri ušesu uporabnika L
PA
negotovost K
dB (A)
dB (A)
dB (A)
86,8
99,8
3,0
86,8
99,8
3,0
Učinkovita vrednost obteženega pospeška v skladu z EN 61029-1
(tresljaji na ročaju) vektorska vsota a
h
negotovost K
m/s
2
m/s
2
< 2,5
1,5
< 2,5
1,5
Odsesovalna naprava (ni vsebovana v dobavnem obsegu):
Premer priključka za odsesovalni nastavek na hrbtni strani
Najmanjša količina pretoka zraka
Najmanjši podtlak na odsesovalnem nastavku
Najmanjša hitrost zraka na odsesovalnem nastavku
mm
m
3
/h
Pa
m/s
31,6
460
530
20
31,6
460
530
20
Laser za prirezovanje:
Laserski razred produkta
Laserski standard produkta
Maks. izhodna moč P
Valovna dolžina
mW
nm
2
EN 60825-1: 1994 +A1+A2
1,0
650
2
EN 60825-1: 1994 +A1+A2
1,0
650
* Navedene vrednosti so emisijske vrednosti, zato ne predstavljajo nujno tudi varnih vrednosti na delovnem mestu. Čeprav obstaja povezava med emisijskimi in imisij-
skimi vrednostmi, ni iz tega mogoče zanesljivo izpeljati oz. ugotoviti, ali so potrebni dodatni previdnostni ukrepi ali ne. Dejavniki, ki vplivajo na dejanske emisijske vredno-
sti na delovnem mestu, vključujejo vrsto delovnega prostora in druge vire hrupa, kot so npr. število strojev in drugi sosednji delovni postopki in stroji. Zanesljive vrednosti
na delovnem mestu se prav tako lahko razlikujejo od države do države. Vendar pa bi ta podatek naj uporabniku pomagal oceniti nevarnost in preprečiti tveganja.

Transcripción de documentos

0014_40_1v2IVZ.fm 115 173 5556 / 1811 - 4.0 KGS 216 M, KGS 254 M SLO Originalbetriebsanleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Original operating instructions . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Instructions d’utilisation originales . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 Manuale d’uso originale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 Origineel gebruikaanwijzing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Manual de instrucciones original . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 Manual de serviço original . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 Izvirna navodila za uporabo . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 1 27 2 26 3 25 4 24 5 23 6 7 22 8 21 9 10 20 11 19 12 13 18 14 17 15 16 28 32 29 36 35 33 30 37 31 2 34 ➜ 11. 50 49 48 38 40 39 41 42 A 091 006 4339 51 51 B 091 101 8691 52 53 54 55 C 091 005 8010 43 44 45 D 091 006 6110 56 47 KGS 216 M E 628 009 000  HW 216 × 2,4 / 1,8 × 30 24 W F 628 041 000 HW 216 × 2,4 / 1,8 × 30 48 W G 628 083 000 HW 216 × 2,4 / 1,8 × 30 60 FT 46 EN 61029-1, EN 61029-2-9 2006/42/EG, 2004/108/EG Volker Siegle Director Innovation, Research and Development Responsible Person for Documentation © 2011 Metabowerke GmbH, 72622 Nürtingen, Germany KGS 254 M H 628 220 000  HW 254 × 2,4 / 1,8 × 30 24 W I 628 221 000 HW 254 × 2,4 / 1,8 × 30 48 W J 628 222 000 HW 254 × 2,4 / 1,8 × 30 60 W K 628 223 000 HW 254 × 2,4 / 1,8 × 30 80 FT 3 I_0011de6A.fm 9.5.11 Originalbetriebsanleitung DEUTSCH Inhaltsverzeichnis 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. Konformitätserklärung ............ 4 Komponenten in der  Übersichtsabbildung ............... 4 Zuerst lesen! ............................ 4 Sicherheit ................................. 4 Aufstellung und Transport...... 6 Das Gerät im Einzelnen ........... 7 Inbetriebnahme ........................ 7 Bedienung ................................ 7 Wartung und Pflege................. 9 Tipps und Tricks .................... 10 Lieferbares Zubehör .............. 10 Reparatur................................ 10 Entsorung ............................... 10 Probleme und Störungen ...... 10 Technische Daten .................. 11 1. Konformitätserklärung Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit, dass dieses Produkt mit den auf Seite 3 angegebenen Normen und Richtlinien übereinstimmt. 2. Komponenten in der Übersichtsabbildung Abbildung siehe Seite 2. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 4 Sägegriff Tragegriff Kohlebürsten Motor Spänesack Absaugadapter Transport-Arretierung Haken für Kabelaufwicklung Werkzeugdepot für Innensechskantschlüssel 6 mm Führungsstangen für Zugvorrichtung Feststellschraube für Zugvorrichtung Schnittbereichsbeleuchtung Feststellhebel für Neigungseinstellung Werkstückanschlag Tischverbreiterung Arretierhebel Tischverbreiterung Feststellgriff für Drehtisch Sperrklinke für Rastpositionen Tischeinlage Tisch Drehtisch Werkstückspannvorrichtung Laseraustritt Pendelschutzhaube Sägeblattarretierung Sicherheits-Verriegelung Ein-/ Aus-Schalter der Säge 3. Zuerst lesen! – Lesen Sie diese Betriebsanleitung vor der Inbetriebnahme ganz durch. Beachten Sie insbesondere die Sicherheitshinweise. – Diese Betriebsanleitung richtet sich an Personen mit technischen Grundkenntnissen im Umgang mit Geräten wie dem hier beschriebenen. Wenn Sie keinerlei Erfahrung mit solchen Geräten haben, sollten Sie zunächst die Hilfe von erfahrenen Personen in Anspruch nehmen. – Bewahren Sie alle mit diesem Gerät gelieferten Unterlagen auf. Bewahren Sie den Kaufbeleg für eventuelle Garantiefälle auf. Wenn Sie das Gerät einmal verleihen oder verkaufen, geben Sie alle mitgelieferten Geräteunterlagen mit. – Für Schäden, die entstehen, weil diese Betriebsanleitung nicht beachtet wurde, übernimmt der Hersteller keine Haftung. Die Informationen in dieser Betriebsanleitung sind wie folgt gekennzeichnet: A Gefahr! Warnung vor Personenschäden oder Umweltschäden. B Stromschlaggefahr! Warnung vor Personenschäden durch Elektrizität. c Einzugsgefahr! Warnung vor Personenschäden durch Erfassen von Körperteilen oder Kleidungsstücken. A Achtung! Warnung vor Sachschäden. 3 Hinweis: Ergänzende Informationen. – Die Zahlen in den Abbildungen am Anfang dieser Anleitung – kennzeichnen Einzelteile; – sind fortlaufend durchnummeriert; – beziehen sich auf entsprechende Zahlen in Klammern (1), (2), (3) ... im Text. – Handlungsanweisungen, bei denen die Reihenfolge beachtet werden muss, sind durchnummeriert. – Handlungsanweisungen mit beliebiger Reihenfolge sind mit einem Punkt gekennzeichnet. – Auflistungen sind mit einem Strich gekennzeichnet. 4. Sicherheit 4.1 Bestimmungsgemäße Verwendung Die Kapp- und Gehrungssäge ist geeignet für Längs- und Querschnitte, geneigte Schnitte, Gehrungsschnitte sowie Doppelgehrungsschnitte. Außerdem können Nuten angefertigt werden. Es dürfen nur solche Materialien bearbeitet werden, für die das entsprechende Sägeblatt geeignet ist (zugelassene Sägeblätter siehe Kapitel "Lieferbares Zubehör"). Die zulässigen Abmessungen der Werkstücke müssen eingehalten werden (siehe Kapitel "Technische Daten"). Werkstücke mit rundem oder unregelmäßigem Querschnitt (wie z.B. Brennholz) dürfen nicht gesägt werden, da diese beim Sägen nicht sicher gehalten werden. Beim Hochkantsägen von flachen Werkstücken muss ein geeigneter Hilfsanschlag zur sicheren Führung verwendet werden. Jede andere Verwendung ist bestimmungswidrig. Durch bestimmungswidrige Verwendung, Veränderungen am Gerät oder durch den Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind, können unvorhersehbare Schäden entstehen! 4.2    Allgemeine Sicherheitshinweise Beachten Sie beim Gebrauch dieses Gerätes die folgenden Sicherheitshinweise, um Gefahren für Personen oder Sachschäden auszuschließen. Beachten Sie die speziellen Sicherheitshinweise in den jeweiligen Kapiteln. Beachten Sie gegebenenfalls gesetzliche Richtlinien oder Unfallverhütungs-Vorschriften für den Umgang mit Kappsägen. A      Allgemeine Gefahren! Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung – Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle zur Folge haben. Halten Sie den Fußboden frei von losen Partikeln wie z. B. Spänen und Schnittresten. Seien Sie aufmerksam. Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Gerät nicht, wenn Sie unkonzentriert sind. Berücksichtigen Sie Umgebungseinflüsse. Sorgen Sie für gute Beleuchtung des Arbeitsbereichs. Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Benutzen Sie dieses Gerät nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen. DEUTSCH     Das Gerät darf nur von Personen in Betrieb gesetzt und benutzt werden, die sich der Gefahren beim Umgang mit Kappsägen bewusst sind.  Personen unter 18 Jahren dürfen dieses Gerät nur im Rahmen einer Berufsausbildung unter Aufsicht eines Ausbilders benutzen. Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kinder, nicht das Elektrowerkzeug oder das Kabel berühren. Halten Sie sie von Ihrem Arbeitsbereich fern. Überlasten Sie dieses Gerät nicht – benutzen Sie dieses Gerät nur im Leistungsbereich, der in den Technischen Daten angegeben ist. Benutzen Sie das richtige Elektrowerkzeug. Verwenden Sie keine leistungsschwachen Maschinen für schwere Arbeiten. Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht für solche Zwecke, für die es nicht vorgesehen ist. Benutzen Sie zum Beispiel keine Handkreissäge zum Schneiden von Baumästen oder Holzscheiten. B      Gefahr durch Elektrizität! Setzen Sie dieses Gerät nicht dem Regen aus. Benutzen Sie dieses Gerät nicht in feuchter oder nasser Umgebung. Vermeiden Sie beim Arbeiten mit diesem Gerät Körperberührung mit geerdeten Teilen (z.B. Heizkörpern, Rohren, Herden, Kühlschränken). Verwenden Sie das Netzkabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist. Kontrollieren Sie regelmäßig die Anschlussleitung des Elektrowerkzeugs, und lassen Sie diese bei Beschädigung von einem anerkannten Fachmann erneuern. Kontrollieren Sie Verlängerungsleitungen regelmäßig und ersetzen Sie diese, wenn sie beschädigt sind. A Verletzungsgefahr an beweglichen Teilen!  Nehmen Sie dieses Gerät nicht ohne montierte Schutzvorrichtungen in Betrieb.  Halten Sie immer ausreichend Abstand zum Sägeblatt. Benutzen Sie gegebenenfalls geeignete Zuführhilfen. Halten Sie während des Betriebs ausreichend Abstand zu angetriebenen Bauteilen.  Warten Sie, bis das Sägeblatt still steht, bevor Sie kleine Werkstückabschnitte, Holzreste usw. aus dem Arbeitsbereich entfernen.  Sägen Sie nur Werkstücke mit solchen Abmessungen, welche ein sicheres Halten beim Sägen ermöglichen.  Benutzen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das      Werkstück festzuhalten. Es ist damit sicherer gehalten als mit Ihrer Hand. Bremsen Sie das auslaufende Sägeblatt nicht durch seitlichen Druck ab. Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung Netzstecker ziehen. Stellen Sie sicher, dass sich beim Einschalten (zum Beispiel nach Wartungsarbeiten) keine Montagewerkzeuge oder losen Teile mehr im Gerät befinden. Wenn das Gerät nicht benutzt wird, ziehen Sie den Netzstecker. Unbenutzte Elektrowerkzeuge sollten an einem trockenen, hochgelegenen oder abgeschlossenen Ort, außerhalb der Reichweite von Kindern, abgelegt werden. A Schnittgefahr auch bei stehendem Schneidwerkzeug!  Benutzen Sie beim Wechsel von Schneidwerkzeugen Handschuhe.  Bewahren Sie Sägeblätter so auf, dass sich niemand daran verletzen kann. A Gefahr durch Rückschlag des Sägekopfes (Sägeblatt verfängt sich im Werkstück und der Sägekopf schlägt plötzlich hoch)!  Wählen Sie ein für den zu schneidenden Werkstoff geeignetes Sägeblatt aus.  Halten Sie den Handgriff gut fest. In dem Moment, in dem das Sägeblatt in das Werkstück eintaucht, ist die Rückschlaggefahr besonders hoch.  Sägen Sie dünne oder dünnwandige Werkstücke nur mit feinzahnigen Sägeblättern.  Benutzen Sie stets scharfe Sägeblätter. Tauschen Sie stumpfe Sägeblätter sofort aus. Es besteht erhöhte Rückschlaggefahr, wenn sich ein stumpfer Sägezahn in der Oberfläche des Werkstücks verfängt.  Verkanten Sie Werkstücke nicht.  Vermeiden Sie beim Anfertigen von Nuten seitlichen Druck auf das Sägeblatt – benutzen Sie eine Spannvorrichtung.  Suchen Sie im Zweifel Werkstücke auf Fremdkörper (zum Beispiel Nägel oder Schrauben) ab.  Sägen Sie niemals mehrere Werkstücke gleichzeitig – auch keine Bündel, die aus mehreren Einzelstücken bestehen. Es besteht Unfallgefahr, wenn einzelne Stücke unkontrolliert vom Sägeblatt erfasst werden. c  Einzugsgefahr! Tragen Sie geeignete Kleidung. Achten Sie darauf, dass beim Betrieb keine Körperteile oder Kleidungsstücke von rotierenden Bauteilen erfasst und eingezogen werden können (keine  Krawatten, keine Handschuhe, keine Kleidungsstücke mit weiten Ärmeln tragen; bei langen Haaren unbedingt ein Haarnetz benutzen). Niemals Werkstücke sägen, an denen sich Seile, Schnüre, Bänder, Kabel oder Drähte befinden oder die solche Materialien enthalten. A Gefahr durch unzureichende persönliche Schutzausrüstung!  Tragen Sie Gehörschutz zur Vermeidung des Risikos, schwerhörig zu werden.  Tragen Sie eine Schutzbrille.  Tragen Sie eine Staubschutzmaske.  Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung.  Tragen Sie rutschfestes Schuhwerk.  Verwenden Sie bei stauberzeugenden Arbeiten eine Atemmaske.  Tragen Sie Handschuhe beim Handhaben der Sägeblätter und rauen Werkzeugen. Tragen Sie Sägeblätter in einem Behältnis. A   Gefahr durch Holzstaub! Einige Holzstaubarten (z.B. von Eichen-, Buchen- und Eschenholz) können beim Einatmen Krebs verursachen. Arbeiten Sie nur mit Absauganlage. Überzeugen Sie sich, dass diese angeschlossen ist und richtig benutzt wird. Die Absauganlage muss die in den Technischen Daten genannten Werte erfüllen. Achten Sie darauf, dass beim Arbeiten möglichst wenig Holzstaub in die Umgebung gelangt: – Ablagerungen von Holzstaub im Arbeitsbereich entfernen (nicht wegpusten!); – Undichtigkeiten in der Absauganlage beseitigen; – für gute Belüftung sorgen. A Gefahr durch technische Veränderungen oder durch den Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind!  Montieren Sie dieses Gerät genau entsprechend dieser Anleitung.  Der Gebrauch anderer Einsatzwerkzeuge und anderen Zubehörs kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten. Verwenden Sie nur vom Hersteller freigegebene Teile. Dies betrifft insbesondere: – Sägeblätter (siehe "Lieferbares Zubehör"); – Sicherheitseinrichtungen (siehe Ersatzteilliste).  Nehmen Sie an den Teilen keine Veränderungen vor.  Achten Sie darauf, dass die auf dem Sägeblatt angegebene Drehzahl mindestens so hoch ist, wie die auf der Säge angegebene Drehzahl. 5 DEUTSCH  Verwenden Sie nur Distanzscheiben und Spindelringe, welche für den vom Hersteller angegebenen Zweck geeignet sind. A Gefahr durch Mängel am Gerät!  Pflegen Sie das Gerät sowie das Zubehör sorgfältig. Halten Sie die Schneidwerkzeuge scharf und sauber, um besser und sicherer arbeiten zu können. Befolgen Sie die Hinweise zur Schmierung und zum Werkzeugwechsel.  Überprüfen Sie das Gerät vor jedem Betrieb auf eventuelle Beschädigungen: Vor weiterem Gebrauch des Geräts müssen Sicherheitseinrichtungen, Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion untersucht werden. Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfreien Betrieb des Gerätes zu gewährleisten.  Verwenden Sie keine beschädigten oder verformten Sägeblätter.  Beschädigte Schutzvorrichtungen oder Teile müssen sachgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, indem Originalersatzteile verwendet werden; anderenfalls können Unfälle für den Benutzer entstehen. Benutzen Sie dieses Gerät nicht, wenn sich der Schalter nicht ein- und ausschalten lässt.  Halten Sie Handgriffe trocken und frei von Öl und Fett.  Benutzen Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten. f   Gefahr durch Lärm! Tragen Sie einen Gehörschutz. Achten Sie auch aus Lärmschutzgründen darauf, dass das Sägeblatt nicht verzogen ist. Ein verzogenes Sägeblatt erzeugt in besonders hohem Maße Schwingungen. Dies bedeutet Lärm. A Gefahr durch Laserstrahlung! Laserstrahlen können schwere Verletzungen am Auge verursachen. Blicken Sie niemals in den Laseraustritt. Tauschen Sie den Laser nicht gegen einen Laser anderen Typs aus. Lassen Sie den Laser vom Hersteller des Lasers oder einem autorisiertem Vertreter reparieren oder austauschen. 6 A Gefahr durch blockierende Werkstücke oder Werkstückteile! Wenn eine Blockade auftritt: 1. Gerät ausschalten. 2. Netzstecker ziehen. 3. Handschuhe tragen. 4. Blockade mit geeignetem Werkzeug beheben. 4.3 Symbole auf dem Gerät A Gefahr! Missachtung der Warnungen kann zu schweren Verletzungen oder Sachschäden führen. Warnung vor einer Gefahrstelle Nicht ins Sägeblatt fassen Gerät nicht in feuchter oder nasser Umgebung betreiben. Betriebsanleitung lesen Schutzbrille und Gehörschutz tragen 4.4 Sicherheitseinrichtungen Pendelschutzhaube (24) Die Pendelschutzhaube schützt vor versehentlichem Berühren des Sägeblattes und vor herumfliegenden Spänen. Sicherheits-Verriegelung (26) Die Sicherheits-Verriegelung blockiert die bewegliche Sägeblattabdeckung: das Sägeblatt bleibt abgedeckt und die Kappsäge kann nicht abgesenkt werden, solange die Sicherheits-Verriegelung nicht zur Seite geschwenkt ist. Werkstückanschlag (14) Der Werkstückanschlag verhindert, dass ein Werkstück beim Sägen bewegt werden kann. Der Werkstückanschlag muss beim Betrieb stets montiert sein. Das Zusatzprofil (28) am Werkstückanschlag kann zum Sägen längerer Werkstücke nach Lösen der Feststellschraube (29) verschoben werden. 5. Aufstellung und Transport Transportgriff montieren  Transportgriff am Sägekopf festschrauben. Achten Sie darauf, dass die Nase im Griff in die Aussparung (30) am Sägekopf greift. Tischverbreiterung montieren 1. Rechte und linke Tischverbreiterung aus der Transportverpackung entnehmen. 2. Schrauben (32) an den Führungsschienen der rechten und linken Tischverbreiterung herausdrehen. 3. Führungsschienen der Tischverbreiterungen ganz in die Aufnahmen schieben. Achten Sie darauf, dass der Längenanschlag (31) an der Tischverbreiterung wie abgebildet hochklappbar ist. 4. Gerät an den vorderen Beinen anheben, vorsichtig nach hinten kippen und kippsicher abstellen. 5. Schrauben an den Führungsschienen wieder fest einschrauben. 6. Gerät an den vorderen Beinen anfassen, vorsichtig nach vorne kippen und absetzen. 7. Gewünschte Tischbreite einstellen und Tischverbreiterung mit Arretierhebel (16) arretieren. Aufstellung Für ein sicheres Arbeiten muss das Gerät auf einer stabilen Unterlage befestigt werden. – Als Unterlage kann entweder eine fest montierte Arbeitsplatte oder Werkbank dienen. – Die ideale Höhe der Unterlage beträgt 800 mm. – Das Gerät muss auch beim Bearbeiten größerer Werkstücke sicher stehen. – Lange Werkstücke müssen mit geeignetem Zubehör zusätzlich abgestützt werden. 3 Hinweis Für mobilen Einsatz kann das Gerät auf einer Sperrholz- oder Tischlerplatte (500 mm × 500 mm, mindestens 19 mm stark) festgeschraubt werden. Beim Einsatz muss die Platte mit Schraubzwingen auf einer Werkbank befestigt werden. 1. Gerät auf der Unterlage festschrauben. 2. Transport-Arretierung lösen: Sägekopf etwas nach unten drücken und festhalten. Transport-Arretierung (7) aus der tieferen Einkerbung (33) herausziehen, um 90° drehen und in die flachere Einkerbung (34) einrasten. 3. Sägekopf langsam hochschwenken. 4. Verpackung für spätere Zwecke aufbewahren oder umweltgerecht entsorgen. Transport 1. Sägekopf nach unten schwenken und Transport-Arretierung (7) in die tiefere Einkerbung einrasten. 2. Anbauteile, die über das Gerät hinausragen, abmontieren. A Achtung! Transportieren Sie die Säge nicht an den Schutzeinrichtungen. 3. Gerät am Tragegriff anheben. DEUTSCH 6. Das Gerät im Einzelnen Ein-/ Aus-Schalter Motor (27) Motor einschalten:  Ein-/ Aus-Schalter drücken und gedrückt halten. Motor ausschalten:  Ein-/ Aus-Schalter loslassen. Ein-/ Aus-Schalter Schnittbereichsbeleuchtung (36) Beleuchtung des Schnittbereichs einund ausschalten. Ein-/ Aus-Schalter Zuschnittlaser (35) Zuschnittlaser ein- und ausschalten. Neigungseinstellung Nach Lösen des Feststellhebels (13) auf der Rückseite kann die Säge stufenlos zwischen 0° und 45° nach links zur Senkrechten geneigt werden (37). A Gefahr! Damit sich der Neigungswinkel beim Sägen nicht ändern kann, muss der Feststellhebel des Kipparmes festgezogen werden. Drehtisch Für Gehrungsschnitte kann der Drehtisch nach Lösen des Feststellgriffs (17) und der Sperrklinke (18) um 47° nach links oder um 47° nach rechts gedreht werden. Auf diese Weise wird der Schnittwinkel zur Anlegekante des Werkstücks verstellt. A Gefahr! Damit sich der Gehrungswinkel beim Sägen nicht ändern kann, muss der Feststellgriff des Drehtisches (auch in den Rastpositionen!) festgedreht werden. Zugvorrichtung Mit der Zugvorrichtung können auch Werkstücke mit größerem Querschnitt gesägt werden. Die Zugvorrichtung kann für alle Schnittarten (gerade Schnitte, Gehrungsschnitte, geneigte Schnitte und Doppelgehrungsschnitte und Nutensägen) eingesetzt werden. Wenn die Zugvorrichtung nicht benötigt wird, Zugvorrichtung mit der Feststellschraube (11) in der hinteren Position arretieren. Schnitttiefenbegrenzung Die Schnitttiefenbegrenzung (44) ermöglicht zusammen mit der Zugvorrichtung das Anfertigen von Nuten. 7. Inbetriebnahme 7.1 Spänesack montieren A Gefahr! Einige Holzstaubarten (z.B. von Eichen-, Buchen- und Eschenholz) können beim Einatmen Krebs verursachen. – Arbeiten Sie nur mit montiertem Spänesack oder einer geeigneten Späneabsauganlage. – Verwenden Sie zusätzlich eine Staubschutzmaske, da nicht aller Sägestaub aufgefangen beziehungsweise abgesaugt wird. – Leeren Sie den Spänesack regelmäßig. Tragen Sie beim Entleeren eine Staubschutzmaske. Wenn Sie das Gerät mit dem mitgelieferten Spänesack in Betrieb nehmen:  Stecken Sie den Spänesack (5) auf den Späneabsaugstutzen (38). Achten Sie darauf, dass der Reißverschluss (39) des Spänesacks geschlossen ist. Wenn Sie das Gerät an eine Späneabsauganlage anschließen:  Verwenden Sie zum Anschluss an den Späneabsaugstutzen einen geeigneten Adapter.  Achten Sie darauf, dass die Späneabsauganlage die in Kapitel "Technische Daten" genannten Anforderungen erfüllt.  Beachten Sie auch die Bedienungsanleitung der Späneabsauganlage! 7.2 Werkstückspannvorrichtung montieren Die Werkstückspannvorrichtung kann in zwei Positionen montiert werden: – Für breite Werkstücke: Werkstückspannvorrichtung in die hintere Bohrung (41) des Tisches einschieben und mit der Arretierschraube (42) sichern. – Für schmale Werkstücke: Arretierschraube (40) lösen und vorderen Teil der Werkstückspannvorrichtung in die vordere Bohrung (43) des Tisches einschieben. 7.3     8. Bedienung   Gefahr! Elektrische Spannung Betreiben Sie das Gerät nur an einer Stromquelle, die folgende Anforderungen erfüllt (siehe auch Kapitel "Technische Daten"): – Netzspannung und -frequenz müssen mit den auf dem Typenschild des Gerätes angegebenen Daten übereinstimmen; – Absicherung mit einem FI-Schalter mit einem Fehlerstrom von 30 mA; – Steckdosen vorschriftsmäßig installiert, geerdet und geprüft. Kontrollieren Sie vor der Arbeit die Sicherheitseinrichtungen auf einwandfreien Zustand. Nehmen Sie beim Sägen die richtige Arbeitsposition ein: – vorn an der Bedienerseite; – frontal zur Säge; – neben der Sägeblattflucht. A Gefahr! Beim Sägen muss das Werkstück immer mit der Werkstückspannvorrichtung festgeklemmt werden.  Sägen Sie niemals Werkstücke, die sich nicht mit der Werkstückspannvorrichtung festspannen lassen. A Quetschgefahr! Greifen Sie beim Neigen oder Schwenken des Sägekopfes nicht in den Scharnierbereich oder unter das Gerät!  Halten Sie beim Neigen den Sägekopf fest.   Netzanschluss B Verlegen Sie das Netzkabel so, dass es beim Arbeiten nicht stört und nicht beschädigt werden kann. Verwenden Sie als Verlängerungskabel nur Gummikabel mit ausreichendem Querschnitt (3 × 1,5 mm2). Benutzen Sie Verlängerungskabel für den Außenbereich. Verwenden Sie im Freien nur dafür zugelassene und entsprechend gekennzeichnete Verlängerungskabel. Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf. Vergewissern Sie sich, dass der Schalter beim Einstecken des Steckers in die Steckdose ausgeschaltet ist.  Benutzen Sie bei der Arbeit: – Werkstückauflage – bei langen Werkstücken, wenn diese nach dem Durchtrennen vom Tisch fallen würden; – Spänesack oder Späneabsauganlage. Sägen Sie nur Werkstücke mit solchen Abmessungen, welche ein sicheres Halten beim Sägen ermöglichen. Drücken Sie das Werkstück beim Sägen stets auf den Tisch und verkanten Sie es nicht. Bremsen Sie das Sägeblatt auch nicht durch seitlichen Druck ab. Es besteht Unfallgefahr, wenn das Sägeblatt blockiert wird. 8.1 Gerade Schnitte Ausgangsstellung: – Transport-Arretierung herausgezogen. – Sägekopf nach oben geschwenkt. – Schnitttiefenbegrenzung deaktiviert. 7 DEUTSCH – Drehtisch steht in 0°-Stellung, Feststellgriff für Drehtisch ist angezogen. – Neigung des Kipparmes zur Senkrechten beträgt 0°, Feststellhebel für Neigungseinstellung ist angezogen. – Zugvorrichtung ganz hinten. – Feststellschraube der Zugvorrichtung ist gelöst. Werkstück sägen: 1. Werkstück gegen den Werkstückanschlag drücken und mit Werkstückspannvorrichtung festklemmen. 2. Bei breiteren Werkstücken Sägekopf beim Sägen nach vorne (zum Bediener hin) ziehen. 3. Sicherheits-Verriegelung (26) betätigen und Ein-/ Aus-Schalter (27) drücken und gedrückt halten. 4. Sägekopf am Handgriff langsam ganz nach unten absenken und ggf. nach hinten (vom Bediener weg) schieben. Beim Sägen den Sägekopf nur so fest auf das Werkstück drücken, dass die Motordrehzahl nicht zu stark sinkt. 5. Werkstück in einem Arbeitsgang durchsägen. 6. Ein-/ Aus-Schalter loslassen und Sägekopf langsam in obere Ausgangsstellung zurückschwenken lassen. 8.2 Sägen von kleinen Zuschnitten Beim Sägen mit der Zugvorrichtung kann es vorkommen, dass die Pendelschutzhaube sich beim Zurückschieben an dem Werkstück verkantet.  Lassen Sie dann den Ein-/Aus-Schalter los und schwenken den Sägekopf langsam in obere Ausgangsstellung zurück. Das Verkanten der Pendelschutzhaube mit dem Werkstück kommt nur in wenigen Fällen vor, zum Beispiel: – beim Sägen von kleinen Zuschnitten, die wegen ihrer Breite mit der Zugfunktion durchgesägt werden müssen; – bei Doppelgehrungsschnitten zur linken Seite. Gehen Sie in diesen Fällen, wie folgt vor: Alle Einstellungen der Säge (Stellung des Drehtisches und Neigung des Sägekopfes) bleiben für den gewünschten Schnitt erhalten. Geändert wird die Sägerichtung beim Sägen des Werkstückes. 1. Drücken Sie das Werkstück gegen den Anschlag und sichern es mit der Werkstückspannvorrichtung. 2. Schieben Sie den Sägekopf ganz nach hinten (vom Bediener weg). 3. Sicherheits-Verriegelung (26) betätigen und Ein-/ Aus-Schalter (27) drücken und gedrückt halten. 4. Sägekopf langsam ganz nach unten senken, dabei den Handgriff mit beiden Händen fest halten. Beim Sä- 8 gen den Sägekopf nur so fest auf das Werkstück drücken, dass die Motordrehzahl nicht zu stark sinkt. 5. Ziehen Sie den Sägekopf nach vorne (zum Bediener hin). 6. Werkstück in einem Arbeitsgang durchsägen. 7. Ein-/Aus-Schalter loslassen und Sägekopf langsam in obere Ausgangsstellung zurückschwenken lassen. 8.3 Gehrungsschnitte Ausgangsstellung: – Transport-Arretierung herausgezogen. – Sägekopf nach oben geschwenkt. – Schnitttiefenbegrenzung deaktiviert. – Neigung des Kipparmes zur Senkrechten beträgt 0°, Feststellhebel für Neigungseinstellung ist angezogen. – Zugvorrichtung ganz hinten. – Feststellschraube der Zugvorrichtung ist gelöst. Werkstück sägen: 1. Feststellgriff (17) des Drehtisches losdrehen und Sperrklinke (18) lösen. 2. Gewünschten Winkel einstellen. 3. Feststellgriff des Drehtisches festziehen. 4. Werkstück sägen, wie bei „Gerade Schnitte“ beschrieben. 8.4 Geneigte Schnitte Ausgangsstellung: – Transport-Arretierung herausgezogen. – Sägekopf nach oben geschwenkt. – Schnitttiefenbegrenzung deaktiviert. – Drehtisch steht in 0°-Stellung, Feststellgriff für Drehtisch ist angezogen. – Zugvorrichtung ganz hinten. – Feststellschraube der Zugvorrichtung ist gelöst. Werkstück sägen: 1. Feststellhebel (13) für Neigungseinstellung auf der Rückseite der Säge lösen. 2. Kipparm langsam in die gewünschte Stellung neigen. 3. Feststellhebel für Neigungseinstellung festziehen. 4. Werkstück sägen, wie bei "Gerade Schnitte" beschrieben. 8.5 3 Doppelgehrungsschnitte Hinweis: Der Doppelgehrungsschnitt ist eine Kombination aus Gehrungsschnitt und geneigtem Schnitt. Das heißt, das Werkstück wird schräg zur hinteren Anlegekante und schräg zur Oberseite gesägt. A Gefahr! Beim Doppelgehrungsschnitt ist das Sägeblatt aufgrund der starken Neigung leichter zugänglich – hierdurch besteht erhöhte Verletzungsgefahr. Halten Sie ausreichend Abstand zum Sägeblatt! Ausgangsstellung: – Transport-Arretierung herausgezogen. – Sägekopf nach oben geschwenkt. – Schnitttiefenbegrenzung deaktiviert. – Drehtisch in gewünschter Stellung arretiert. – Kipparm in gewünschten Winkel zur Werkstückoberfläche geneigt und arretiert. – Feststellschraube der Zugvorrichtung ist gelöst. – Zugvorrichtung ganz hinten. Werkstück sägen: Werkstück sägen, wie bei "Gerade Schnitte" beschrieben. 8.6 Nuten sägen 3 Hinweis: Die Schnitttiefenbegrenzung ermöglicht zusammen mit der Zugvorrichtung das Anfertigen von Nuten. Dabei erfolgt kein trennender Schnitt, sondern das Werkstück wird nur bis zu einer bestimmten Tiefe eingesägt. A Rückschlaggefahr! Beim Anfertigen von Nuten ist es besonders wichtig, dass kein seitlicher Druck auf das Sägeblatt ausgeübt wird. Der Sägekopf kann sonst plötzlich hochschlagen! Benutzen Sie beim Anfertigen von Nuten eine Spannvorrichtung. Vermeiden Sie seitlichen Druck auf den Sägekopf. Ausgangsstellung: – Transport-Arretierung herausgezogen. – Sägekopf nach oben geschwenkt. – Kipparm in gewünschtem Winkel zur Werkstückoberfläche geneigt und arretiert. – Drehtisch in gewünschter Stellung arretiert. – Feststellschraube der Zugvorrichtung ist gelöst. – Zugvorrichtung ganz hinten. Werkstück sägen: 1. Schnitttiefenbegrenzung (44) auf gewünschte Schnitttiefe einstellen und mit Kontermutter (45) fixieren. 2. Sicherheits-Verriegelung lösen und Sägekopf nach unten schwenken, um die eingestellte Schnitttiefe zu überprüfen: DEUTSCH 3. Probeschnitt anfertigen. 4. Ggf. Schritte 1 und 3 wiederholen, bis die gewünschte Schnitttiefe eingestellt ist. 5. Werkstück sägen, wie bei "Gerade Schnitte" beschrieben. 9. Wartung und Pflege A Gefahr! Vor allen Wartungs- und Reinigungsarbeiten Netzstecker ziehen. – Weitergehende Wartungs- oder Reparaturarbeiten, als die in diesem Kapitel beschriebenen, dürfen nur Fachkräfte durchführen. – Beschädigte Teile, insbesondere Sicherheitseinrichtungen, nur gegen Originalteile austauschen. Teile, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind, können zu unvorhersehbaren Schäden führen. – Nach Wartungs- und Reinigungsarbeiten alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüfen. 9.1 Sägeblatt wechseln A Verbrennungsgefahr! Kurz nach dem Sägen kann das Sägeblatt sehr heiß sein. Lassen Sie ein heißes Sägeblatt abkühlen. Reinigen Sie ein heißes Sägeblatt nicht mit brennbaren Flüssigkeiten. A Schnittgefahr auch am stehenden Sägeblatt! Beim Lösen und Festziehen der Spannschraube muss die Pendelschutzhaube über das Sägeblatt geschwenkt sein. Tragen Sie beim Wechsel des Sägeblattes Handschuhe. 1. Sägekopf in der oberen Position arretieren. 2. Um das Sägeblatt zu arretieren, den Arretierknopf (25) drücken und dabei das Sägeblatt mit der anderen Hand drehen, bis der Arretierknopf einrastet. 3. Spannschraube (46) auf der Sägeblattwelle mit Innensechskantschlüssel abschrauben (Linksgewinde!). 4. Sicherheits-Verriegelung (26) lösen und Pendelschutzhaube (24) nach oben schieben und halten. 5. Außenflansch (47) und Sägeblatt vorsichtig von der Sägeblattwelle nehmen und Pendelschutzhaube wieder schließen. A Gefahr! Verwenden Sie keine Reinigungsmittel (z.B. um Harzrückstände zu beseitigen), welche die Leichtmetallbauteile angreifen können; die Festigkeit der Säge kann sonst beeinträchtigt werden. 6. Spannflächen reinigen: – Sägeblattwelle (48), – Sägeblatt, – Außenflansch (47), – Innenflansch (49). A Gefahr! Innenflansch richtig auflegen! Die Säge kann sonst blockieren oder das Sägeblatt kann sich lösen! Der Innenflansch liegt richtig, wenn die Ringnut zum Sägeblatt und die flache Seite zum Motor zeigt. 7. Innenflansch (49) aufstecken. 8. Sicherheits-Verriegelung lösen und Pendelschutzhaube nach oben schieben und halten. 9. Neues Sägeblatt auflegen – Drehrichtung beachten: Von der linken (geöffneten) Seite betrachtet, muss der Pfeil auf dem Sägeblatt der Pfeilrichtung (50) auf der Sägeblattabdeckung entsprechen! A Gefahr! Verwenden Sie nur geeignete Sägeblätter, die für die maximale Drehzahl ausgelegt sind (siehe „Technische Daten“) – bei ungeeigneten oder beschädigten Sägeblättern können durch die Fliehkraft Teile explosionsartig weggeschleudert werden. Nicht verwendet werden dürfen: – Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS); – beschädigte Sägeblätter; – Trennscheiben. A Gefahr! – Werkzeug zum Festschrauben des Sägeblattes nicht verlängern. – Spannschraube nicht durch Schläge auf den Montageschlüssel festziehen. 13. Spannschraube fest anziehen. 14. Funktion überprüfen. Dazu Sicherheits-Verriegelung (26) lösen und die Kappsäge nach unten klappen: – die Pendelschutzhaube muss das Sägeblatt beim Herunterschwenken freigeben, ohne andere Teile zu berühren. – Beim Hochklappen der Säge in die Ausgangsstellung muss die Pendelschutzhaube automatisch das Sägeblatt abdecken. – Sägeblatt von Hand drehen. Das Sägeblatt muss sich in jeder möglichen Verstellposition drehen können, ohne andere Teile zu berühren. 9.2 A Gefahr! Bei einer beschädigten Tischeinlage besteht die Gefahr, dass sich kleine Gegenstände zwischen Tischeinlage und Sägeblatt verklemmen und das Sägeblatt blockieren. Tauschen Sie beschädigte Tischeinlagen sofort aus! 1. Schrauben an Tischeinlage (19) herausdrehen. Ggf. Drehtisch drehen und Sägekopf neigen, um die Schrauben erreichen zu können. 2. Tischeinlage abnehmen. 3. Neue Tischeinlage einsetzen. 4. Schrauben an Tischeinlage festziehen. 9.3 A Gefahr! – Montieren Sie das Sägeblatt nur mit Originalteilen. – Verwenden Sie keine losen Reduzierringe; das Sägeblatt kann sich sonst lösen. – Sägeblätter müssen so montiert sein, dass sie ohne Unwucht und Schlag laufen und sich beim Betrieb nicht lösen können. 10. Pendelschutzhaube wieder schließen. 11. Außenflansch aufschieben – Die flache Seite muss zum Motor zeigen! 12. Spannschraube aufschrauben (Linksgewinde!) und handfest anziehen. Um das Sägeblatt zu arretieren, den Arretierknopf drücken und dabei das Sägeblatt mit der anderen Hand drehen, bis der Arretierknopf einrastet. Tischeinlage wechseln Werkstückanschlag justieren 1. Innensechskantschrauben (51) lösen. 2. Werkstückanschlag (14) so ausrichten, dass er exakt rechtwinklig zum Sägeblatt steht, wenn der Drehtisch in der 0°-Position einrastet. 3. Innensechskantschrauben festziehen. 9.4 Zuschnittlaser justieren 1. Laserabdeckung (52) abschrauben und ggf. Verglasung an der Abdekkung von außen reinigen. Laser rechtwinklig ausrichten 2. Rechte Innensechskanntschraube (55) und/oder linke Innensechskanntschraube (56) lösen, bzw. anziehen, um den Laser rechtwinklig auszurichten. Laser seitlich ausrichten 3. Mittlere Innensechskanntschraube (54) lösen. 4. Lasereinheit im Langloch horizontal verschieben: 9 DEUTSCH – Nach rechts = Anriss-Linie wird vom Bediener aus nach rechts verschoben. – Nach links = Anriss-Linie wird vom Bediener aus nach links verschoben. 5. Mittlere Innensechskanntschraube wieder anziehen. 6. Laserabdeckung (52) wieder festschrauben. 9.5 Gerät reinigen Sägespäne und Staub mit Bürste oder Staubsauger entfernen von/aus: – Verstelleinrichtungen; – Bedienelemente; – Kühlöffnung des Motors; – Raum unter Tischeinlage; – Raum oberhalb der Lasereinheit. 9.6 Gerät aufbewahren A   Gefahr! Bewahren Sie das Gerät so auf, dass es nicht von Unbefugten in Gang gesetzt werden kann. Stellen Sie sicher, dass sich niemand am stehenden Gerät verletzen kann. A   Achtung! Gerät nicht ungeschützt im Freien oder in feuchter Umgebung aufbewahren. Zulässige Umgebungsbedingungen beachten (siehe "Technische Daten"). 9.7 Wartung Vor jedem Einsatz  Sägespäne mit Staubsauger oder Pinsel entfernen.  Netzkabel und Netzstecker auf Beschädigungen überprüfen, ggf. durch Elektrofachkraft ersetzen lassen.  Alle beweglichen Teile prüfen, ob sie über den gesamten Bewegungsbereich frei beweglich sind. Regelmäßig, je nach Einsatzbedingungen  Alle Schraubverbindungen prüfen, ggf. festziehen.  Rückstellfunktion des Sägekopfes prüfen (Sägekopf muss durch Federkraft in obere Ausgangsstellung zurückkehren), ggf. ersetzen.  Führungselemente leicht ölen. 10. Tipps und Tricks – Bei langen Werkstücken links und rechts der Säge geeignete Auflage benutzen. – Bei geneigten Schnitten Werkstück rechts vom Sägeblatt festhalten. – Beim Sägen von kleinen Abschnitten Zusatzanschlag benutzen (als Zusatzanschlag kann z.B. ein passendes 10 Holzbrett dienen, das am Anschlag des Gerätes festgeschraubt wird). – Beim Sägen eines gewölbten (verzogenen) Brettes (56) die nach außen gewölbte Seite an den Werkstückanschlag legen. – Werkstücke nicht hochkant sägen, sondern flach auf den Drehtisch legen. 11. Lieferbares Zubehör Für besondere Aufgaben erhalten Sie im Fachhandel folgendes Zubehör – die Abbildungen finden Sie auf der hinteren Umschlagseite: A Sägeblattdepot zur sicheren Aufbewahrung von Sägeblättern und Zubehör. B Wartungs- und Pflegespray zum Entfernen von Harzrückständen und zum Konservieren der Metalloberflächen. C Absaugadapter zum Anschluss einer Späneabsauganlage an den Späneabsaugstutzen. D Maschinenständer Maschinenständer und Tischverbreiterung in stabiler und robuster Konstruktion. Höhenverstellbar. Sägeblatter für KGS 216 M: E Sägeblatt Hartmetall 216 × 2,4 / 1,8 × 30 24 W für Längs- und Querschnitte in Massivholz. F Sägeblatt Hartmetall 216 × 2,4 / 1,8 × 30 48 W für Längs- und Querschnitte in Massivholz und Spanplatte. G Sägeblatt Hartmetall 216 × 2,4 / 1,8 × 30 60 FT für Längs- und Querschnitte in beschichteten Platten und furnierten Platten. Sägeblatter für KGS 254 M: H Sägeblatt Hartmetall 254 × 2,4 / 1,8 × 30 24 W für für Längs- und Querschnitte in Holz und unbeschichteten Spanplatten. I Sägeblatt Hartmetall  254 × 2,4 / 1,8 × 30 48 W für für Längs- und Querschnitte in Holz und Paneele. J Sägeblatt Hartmetall  254 × 2,4 / 1,8 × 30 60 W für für Längs- und Querschnitte in Holz, Paneele und dickwandigen Kunststoffprofilen. K Sägeblatt Hartmetall  254 × 2,4 / 1,8 × 30 80 FT für für Längs- und Querschnitte in Holz, Paneele, Kabelkanälen, hochwertigen furnierten Platten und Laminat. 12. Reparatur A Gefahr! Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur Elektrofachkräfte ausführen! Mit reparaturbedürftigen Metabo-Elektrowerkzeugen wenden Sie sich bitte an Ihre Metabo-Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com. Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterladen. 13. Entsorung Getrennte Sammlung! Diese Produkt darf nicht zusammen mit normalem Hausmüll entsorgt werden. Ausgediente Elektrowerkzeuge und Zubehör enthalten große Mengen wertvoller Roh- und Kunststoffe, die einem Recyclingprozess zugeführt werden müssen. Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/ 96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. 14. Probleme und Störungen Im Folgenden werden Probleme und Störungen beschrieben, die Sie selbst beheben dürfen. Falls Ihnen die hier beschriebenen Abhilfemaßnahmen nicht weiterhelfen, siehe "Reparatur". A Gefahr! Im Zusammenhang mit Problemen und Störungen geschehen besonders viele Unfälle. Beachten Sie daher:  Vor jeder Störungsbeseitigung Netzstecker ziehen.  Nach jeder Störungsbeseitigung alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüfen. Keine Kappfunktion Transport-Arretierung verriegelt:  Transport-Arretierung herausziehen. Sicherheits-Verriegelung verriegelt:  Sicherheits-Verriegelung lösen. Sägeleistung zu gering Sägeblatt stumpf (Sägeblatt hat evtl. Brandflecke an der Seite); Sägeblatt für das Material ungeeignet (siehe Kapitel "Technische Daten"); Sägeblatt verzogen:  Sägeblatt austauschen (siehe Kapitel "Wartung"). Säge vibriert stark Sägeblatt verzogen:  Sägeblatt austauschen (siehe Kapitel "Wartung"). Sägeblatt nicht richtig montiert:  Sägeblatt richtig montieren (siehe Kapitel "Wartung"). Drehtisch schwergängig Späne unter Drehtisch:  Späne entfernen. DEUTSCH 15. Technische Daten KGS 216 M KGS 254 M Spannung V 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz) 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz) Stromaufnahme A 7 8,7 Absicherung A 10 (träge) 10 (träge) 1,5 1,8 Motorleistung (S6 20% 5 min.) kW Schutzart IP Schutzklasse Sägeblattdrehzahl min -1 20 20 II II 5000 4500 Schnittgeschwindigkeit m/s 55 55 Durchmesser Sägeblatt (außen) mm 216 254 Aufnahmebohrung Sägeblatt (innen) mm 30 30 Abmessungen Gerät komplett mit Verpackung (Länge / Breite / Höhe) Gerät betriebsbereit, Drehtisch in 90°-Stellung (Länge / Breite / Höhe) mm mm 895 × 475 × 380 820 × 543 × 355 895 × 545 × 420 850 × 620 × 400 Breite / Höhe Breite / Höhe mm 305 / 65 305 / 90 mm mm mm mm 295 / 65 280 / 65 260 / 65 215 / 65 295 / 90 280 / 90 260 / 90 215 / 90 mm 305 / 36 305 / 47 mm mm mm mm 295 / 36 280 / 36 260 / 36 215 / 36 295 / 47 280 / 47 260 / 47 215 / 47 Maximaler Querschnitt des Werkstücks: Gerade Schnitte - Drehtisch 0°, Kipparm 0° Gehrungsschnitte - Drehtisch 15° / Kipparm 0° - Drehtisch 22,5° / Kipparm 0° - Drehtisch 30° / Kipparm 0° - Drehtisch 45° / Kipparm 0° Geneigte Schnitte - Drehtisch 0°, Kipparm 45° Doppelgehrungsschnitte - Drehtisch 15° / Kipparm 45° - Drehtisch 22,5° / Kipparm 45° - Drehtisch 30° / Kipparm 45° - Drehtisch 45° / Kipparm 45° Gewicht Gerät komplett mit Verpackung Gerät betriebsbereit kg kg 19 14 23 17,5 Zulässige Transport- und Lagertemperatur °C 0 bis +40° 0 bis +40° Geräuschemission nach EN 61029-1 Schallleistungspegel LWA Schalldruckpegel am Ohr des Benutzers LPA Unsicherheit K dB (A) 86,8 dB (A) 99,8 dB (A) 3,0 86,8 99,8 3,0 Effektivwert der gewichteten Beschleunigung nach EN 61029-1 (Vibration am Handgriff) Vektorsumme ah Unsicherheit K m/s2 m/s2 < 2,5 1,5 < 2,5 1,5 Absauganlage (nicht im Lieferumfang enthalten): Anschlussdurchmesser Absaugstutzen an der Rückseite Mindest-Luftmengendurchsatz Mindest-Unterdruck am Absaugstutzen Mindest-Luftgeschwindigkeit am Absaugstutzen mm m3/h Pa M/s 31,6 460 530 20 31,6 460 530 20 mW nm 2 EN 60825-1:1994 +A1+A2 1,0 650 2 EN 60825-1:1994 +A1+A2 1,0 650 Zuschnittlaser: Laserproduktklasse Laserproduktnorm Max. Ausgangsleistung P Wellenlänge  * Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es eine Korrelation zwischen Emissions- und Immissionspegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den aktuellen am Arbeitsplatz tatsächlich vorhandenen Immissionspegel beeinflussen, beinhalten die Eigenart des Arbeitsraumes und andere Geräuschquellen, d. h. die Zahl der Maschinen und anderer benachbarter Arbeitsvorgänge. Die zulässgen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen. 11 I_0011en6A.fm 9.5.11 Original operating instructions ENGLISH Table of Contents 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. Declaration of Conformity..... 12 Components in the layout  diagram................................... 12 Please Read First!.................. 12 Safety ...................................... 12 Installation and Transport..... 14 Machine Details...................... 14 Initial Operation ..................... 14 Operation................................ 15 Care and Maintenance........... 16 Tips and Tricks ...................... 17 Available Accessories........... 17 Repair...................................... 17 Disposal.................................. 17 Trouble Shooting ................... 18 Technical Data ....................... 18 edge regarding the operation of a device like the one described herein. If you have no experience whatsoever, you are strongly advised to seek competent advise and guidance from an experienced person before operating this machine. – Preserve all documents delivered together with this device. Retain proof of purchase in case of warranty claims. If you lend or sell this machine be sure to have all machine documents supplied go with it. – The equipment manufacturer is not liable for any damage resulting from neglect of these operating instructions. Information in this manual is denoted as follows: cut (for allowable saw blades please see chapter 'Available accessories'. Allowable workpiece dimensions must be heeded (see chapter 'Technical specifications'. Stock having a round or irregular cross section (such as firewood) must not be cut, as it cannot be securely held during cutting. When sawing thin stock layed on edge, a suitable auxiliary fence must be used for firm support. Any other use is not as specified. Unspecified use, modifications to the machine, or use of parts not tested and approved by the manufacturer may cause unforeseeable damage! A  Danger! Risk of personal injury or environmental damage. 1. Declaration of Conformity We declare in full responsibility that this product conforms woth the standards and directives referred to on page 3. 2. Components in the layout diagram Figure see page 2. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 Handle Carrying handle Carbon brushes Motor Chip bag Dust extraction adapter Transport locking pin Cable hook Holder for Allen key 6 mm Track arm guide bars Track arm lock screw Cutting area illumination Sawhead tilt lock lever Fence Table side extension Stop lever for table extension Lock screw for rotating table Positive stop table lock lever Table insert Saw base (table) Rotating table Work clamp Laser outlet Retractable blade guard Saw blade stop Safety lock Saw ON/OFF switch 3. Please Read First! – Read instructions before use. Pay special attention to the safety information. – These instructions are intended for persons with basic technical knowl- 12 B Risk of electric shock! Risk of personal injury by electric shock. c Drawing-in/trapping hazard! Risk of personal injury by body parts or clothing being drawn into the rotating saw blade. A Caution! Risk of material damage. 4.2   Note: Additional information. – The numbers in the figures at the beginning of these instructions – indicate component parts; – are consecutively numbered; – relate to the corresponding number(s) in brackets (1), (2), (3) ... in the text. – Numbered steps must be carried out in sequence. – Instructions which can be carried out in any sequence are marked with a bullet (•). – Listings are indicated by an En Dash (–).       4. Safety 4.1 Specified conditions of use The crosscut and mitre saw is suitable for rip and cross cuts, bevel cuts, mitre cuts and compound mitre cuts. It can also be used for grooving. Only materials for which the corresponding saw blade is suitable may be When using this machine observe the following safety instructions, to minimize the risk of personal injury or material damage. Please also observe the special safety instructions in the respective sections. Where applicable, follow the legal directives or regulations for the prevention of accidents pertaining to the use of crosscut saws. A  3 General Safety Instructions   General hazards! Keep your work area tidy – a messy work area invites accidents. Halten Sie den Fußboden frei von losen Partikeln wie z. B. Spänen und Schnittresten. Be alert. Know what you are doing. Set out to work with reason. Do not operate tool while under the influence of drugs, alcohol or medication. Consider environmental conditions. Keep work area well lit. Prevent adverse body positions. Ensure firm footing and keep your balance at all times. Do not operate the machine near inflammable liquids or gases. This tool may only be started and operated by persons familiar with crosscut saws and who are aware of the dangers associated with the operation of such tools.  Persons under 18 years of age shall use this device only in the course of their vocational training, under the supervision of an instructor. Do not allow other people, especially children, to touch the electric tool or the cord. Keep them away from the work area. Do not overload device – use it only within the performance range it was designed for (see “Technical Specifications”). Use the correct electric tool. Do not use inefficient machines for heavy duties. Do not apply electric tools for purposes they are not intended for. Do for instance not use a circular ENGLISH hand saw for cutting tree branches or logs. B Danger! Risk of electric shock!  Do not expose device to rain. Do not operate device in damp or wet environment.  Prevent body contact with earthed objects such as radiators, pipes, cooking stoves, refrigerators when operating this machine.  Do not use the power cable for purposes it is not intended for.  Regularly check the connection line of the electric tool and have it replaced by an approved professional if it is damaged.  Regularly check the extension lines and replace them if damaged.        A Risk of injury by moving parts!  Do not operate the tool without installed guards.  Always keep sufficient distance to the saw blade. Use suitable feeding aids if necessary. Keep sufficient distance to driven components when operating the machine.  Wait for the saw blade to come to a complete stop before removing cutouts, waste wood etc. from the work area.  Cut only stock of dimensions that allow for safe and secure holding while cutting.  Use the fastening devices or a vice in order to secure the workpiece. This is safer than holding it by hand.  Do not attempt to stop the saw blade by pushing the workpiece against its side.  Before setting, maintaining or repairing the device pull the plug out of the socket.  When turning ON the machine (e.g. after servicing) ensure that no tools or loose parts are left on or in the machine.  Unplug the tool when not in use.  Unused electric tools should be stored in a dry, high or locked place outside the range of children. A Cutting hazard, even with the cutting tool at standstill!  Wear gloves when changing cutting tools.  Store saw blades in such a manner that nobody can get hurt. A Risk of sawhead kickback (the saw blade is caught in the workpiece and the sawhead kicked up all of a sudden)!  Select a saw blade suitable for the respective material. Hold the handle firmly. When the saw blade enters the work piece, the kickback risk is particularly high. Cut thin or thin-walled workpieces only with fine-toothed saw blades. Always use sharp saw blades. Replace blunt saw blades at once. Increased risk of kickback when a blunt tooth gets caught by the workpiece's surface. Do not jam work pieces. Avoid lateral pressure on the saw blade when grooving – use a stock clamp. If in doubt, check workpiece for inlusion of foreign matter (e.g. nails or screws). Never cut several workpieces at the same time – and also no bundles containing several individual pieces. Risk of personal injury if individual pieces are caught by the saw blade uncontrolled. c   Drawing-in/trapping hazard! Wear suitable clothes. Be careful that no part of your body or your clothing can be caught and pulled into the device by rotating components (wear no neckties, no gloves, no clothing with loose-fitting sleeves; contain long hair with a hairnet). Never saw any workpieces connected with ropes, strings, bands, cables or wires or containing such materials. A Hazard generated by insufficient personal protection gear!  Use a hearing protection in order to avoid becoming deaf.  Wear safety goggles.  Wear dust mask.  Wear suitable work clothes.  Wear non-slip shoes.  Use a breathing mask when doing work involving dust emission.  Use gloves when handling saw blades and rough tools. Carry saw blades in a container. A Risk of injury by inhaled wood dust!  Some types of wood dust (e.g. oak, beech and ash) may cause cancer when inhaled. Work only with a suitable dust extractor attached to the saw. Make sure that it is connected and used correctly. The dust collector must comply with the specifications stated in the Technical Specifications.  Make sure that as little as possible wood dust can escape into the environment: – remove wood dust deposit in the work area (do not blow away!); – fix any leakages on the dust collector; – ensure good ventilation. A Hazard caused by modification of the machine or use of parts not tested and approved by the manufacturer!  Strictly follow these instructions when assembling the device.  Use of other tools and accessories can entail danger of personal injury. Use only parts approved by the manufacturer. This applies especially for: – saw blades (see 'Available Accessories'); – safety devices (see spare parts list).  Do not change any parts.  Make sure that the speed indicated on the saw blade is at least as fast as the speed inicated on the saw.  Use only distance disks and spindlerings suitable for the purpose indicated by the manufacturer. A Hazard generated by tool defects!  Keep the machine and accessories in good repair. Keep the cutting tools sharp and clean in order to be able to work better and more securely. Adhere to the information regarding lubrication and exchange of tools.  Prior to any use check the machine for possible damage: before operating the machine all safety devices, protective guards or slightly damaged parts need to be checked for proper function as specified. Check to see that all moving parts work properly and do not jam. Make sure that all parts and accessories are properly installed and safely secured to ensure the safe and trouble-free operation of the machine.  Do not use damaged or warped saw blades.  Damaged protective devices or components must be repaired or replaced expertly by an approved workshop using original spare parts; otherwise accidents may occur. Do not operate tool if the switch cannot be turned ON or OFF.  Keep handles free of oil and grease.  Do not use the cable to pull the plug out of the socket. Protect the cable against heat, oil and sharp edges. f   Risk of injury by noise! Wear hearing protection. For reasons of noise protection do not use warped saw blades. A warped blade is exiting vibrations to an especially large extent, e which means noise. D Laser radiation hazard! Laser beams can cause serious eye injuries. Never look into the laser outlet. 13 ENGLISH Do not replace the laser with a different type laser. The laser must be repaired or replaced by the manufacturer of the laser or an authorised representative. A Danger from blocking workpieces or workpiece parts! If blockage occurs: 1. Switch machine OFF. 2. Unplug mains cable. 3. Wear gloves. 4. Clear blockage with suitable tool. 4.3 Symbols on the machine A Danger! Disregard of the warnings could lead to severe personal injury or material damage. Hazardous area warning Do not reach into saw blade area. Do not operate tool in damp or wet environment. Read operating instructions. Wear safety goggles and hearing protection. 4.4 Safety devices Retractable blade guard (24) The retractable blade guard protects against unintentional contact with the saw blade and from chips flying about. Safety lock (26) The safety lock blocks the retractable blade guard: the saw blade remains covered and the sawhead cannot be lowered unless the safety lock is disengaged by pushing it to the side. Fence (14) The fence keeps the workpiece from moving while it is cut. The fence must always be installed during sawing. The additional extrusion (28) on the fence can be moved for cutting longer workpieces after the lock screw has been loosened (29): 5. Installation and Transport Installing the transport handle  Screw transport handle to sawhead. Make sure the lug in the handle fits into the recess (30) on the sawhead. Installing the table extension 1. Take right and left table extensions out of the transport packaging. 2. Unscrew screws (32) on the guide rails of right and left table extensions. 3. Push the guide rails of the table extensions all the way into the receptaclesMake sure the stock stop (31) 14 4. 5. 6. 7. on the table extension can be swung up as illustrated. Lift saw at its front legs, tilt carefully to the rear and put it down on its back so that it cannot tip over. Screw screws back into the guide rails. Hold saw by its front leg, tilt carefully forward and put it down. Set the desired table width and stop the table extension with the stop lever (16). Installation For safe working the machine must be securely fastened to a sturdy support. – This support may be a firmly attached plywood sheet or a workbench. – The ideal height of the base is 800mm. – The saw must remain stable, even when large workpieces are being cut. – Long workpieces must additionally be supported using suitable accessories. 3 Note: For mobile use the device can be screwed onto a plywood or core bord (500 mm × 500 mm, at least 19 mm thick). When the machine is being used the sheet must be attached to a workbench with G-clamps. 1. Firmly bolt machine to the support. 2. Release transport lock: Press sawhead down lightly and hold. Pull transport locking pin (7) out of deep groove (33), rotate 90° and engage with flat groove (34). 3. Let the sawhead swing up slowly. 4. Keep the packaging materials for later use or discard in an environmetally-oriented manner. Transport 1. Swing sawhead down and engage transport locking pin (7) with deep groove . 2. Dismount all add-on parts projecting from the machine. A Caution! Do not use the protective devices to transport the saw. 3. Lift machine by the carrying handle. 6. Machine Details ON/OFF switch for motor (27) To turn the motor ON:  Press and hold the ON/OFF switch. To turn the motor OFF:  Release the ON/OFF switch. ON/OFF switch for cutting area illumination (36) Switch the lighting for the cutting area on and off. ON/OFF switch for laser guide (35) Switch the laser guide on and off. Bevel tilt setting After releasing the locking lever (13) on the rear the saw can be tilted to the left between 0° and 45° from vertical position (37). A Danger! To keep the bevel angle from changing while sawing, the locking lever of the track arm holder must be tightened. Rotating table For mitre cuts the rotating table can, after the lock screw (17) and the table lock lever (18) have been loosened, be rotated 47° to the left or 47° to the right. This way the cutting angle is changed against the guide edge of the work piece. A Danger! To ensure that the mitre angle does not change during cutting tighten the lock screw of the rotating table (also in the preset positions!). Push/pull action The track arm permits the cutting of workpieces having a larger cross section. The push/pull action can be used for all types of cuts (standard cross cuts, mitre cuts, bevel cuts and compound mitre cuts as well as grooves). When the track arm is not needed secure it in the rear position with the lock screw (11). Cutting depth limiter Together with the track arm, the cutting depth limiter (44) makes grooving possible. 7. Initial Operation 7.1 Installing the chip bag A Danger! Some types of wood dust (e.g. oak, beech and ash) may cause cancer when inhaled. – Always work with the dust bag installed or a suitable dust collector connected. – In addition, use a dust respirator because the sawdust is not completely collected or extracted. – Empty the chip bag periodically. Wear a dust mask when emptying the chip bag. When operating the machine with the supplied dust bag:  Place the dust bag (5) on to the dust extraction port (38). Make sure the zipper (39) on the dust bag is closed. ENGLISH When operating the machine with a dust collector connected:  Use a suitable adapter for connecting the dust collector.  Make sure the dust extractor meets the requirements specified in the section 'Technical Data'.  Also follow the operating instructions supplied with the dust collector! 7.2 Installing the work clamp The work clamp can be installed in two positions: – For wide workpieces: insert the work clamp into the rear hole (41) in the table and secure with the lock bolt (42): – For narrow workpieces: loosen the lock bolt (40) and insert the front part of the work clamp into the front hole (43) in the table: 7.3 Mains connection B Danger! High voltage Operate the saw only on a power source matching the following requirements (see also the chapter on "Technical Specifications"): – mains voltage and system frequency conform to the voltage and frequency shown on the machine's nameplate; – fuse protection by a residual current operated device (RCD) of 30mA sensitivity; – Outlets properly installed, earthed and tested.     Make sure that the mains cable is out of the way so that it does not interfere with the work and cannot be damaged. Use only rubber cables of sufficient cross section (3 × 1.5 mm2) as extension cables. Use an extension for outdoor areas. Only use approved and appropriately marked extension cables outdoors. Avoid inadvertent starting. Make sure that the switch is switched off when inserting the plug into the socket. 8. Operation   Before starting any work, check to see that the safety devices are in proper working order. Assume proper operating position: – at the front of the saw; – facing the saw; – to the side of the line of the saw blade. A Danger! When sawing ensure that the workpiece is always clamped with the work clamp.  Never saw workpieces which cannot be clamped with the work clamp. A Risk of crushing! When tilting or swivelling the sawhead do not reach into the axis area of the sawhead holder or under the machine!  Hold the sawhead securely when tilting.    When working use the following: – work support – for long stock, which would otherwise fall off the table on completion of the cut; – chip bag or dust extractor. Cut only stock of dimensions that allow for safe and secure holding while cutting. Always hold the workpiece down on the table and do not twist it. Do not attempt to stop the saw blade by exerting lateral pressure to it. Risk of injury if the saw blade is blocked. 8.1 Standard Cross Cuts Starting position: – Transport locking pin pulled out. – Sawhead fully raised. – Deactivate cutting depth limiter. – Rotating table in 0° position, lock screw of the rotating table tightened. – Motorhead in vertical (90) position, bevel tilt locking lever tightened. – Track arm not extended. – Lock screw of the track arm loosened. Cutting the workpiece: 1. Press the workpiece against the fence and clamp with work clamp. 2. On wider workpieces pull the sawhead forward (towards the operator). 3. Activate the safety lock (26) and press and hold down the ON/OFF trigger switch (27). 4. Lower sawhead slowly at the handle; if necessary, push to the rear (away from the operator). When sawing, exert only moderate pressure to prevent the motor speed from dropping too much. 5. Cut workpiece in a single pass. 6. Release the ON/OFF switch and let the sawhead slowly return to its upper starting position. 8.2 Cutting of Small Cutoffs When cutting with an extended track arm, the retractable blade guard may jam at the work piece when the sawhead assembly is pushed back.  If this happens, release the ON/OFF switch and let the sawhead assembly slowly return to its upper starting position. Jamming of the retractable blade occurs in rare cases only, for example: – during sawing of small cutoffs which must be cut using the radial pull action due to their widths; – with compound mitre cuts to the left side. In these cases, proceed as under: All settings of the saw (position of the rotating table and sawhead assembly tilt) remain unchanged for making the desired cut. What changes is the direction of cutting through the work piece. 1. Press the workpiece against the fence and secure with the work clamp. 2. Push the sawhead assembly all the was to the rear (away from the operator). 3. Activate the safety lock (26) and press and hold down the ON/OFF trigger switch (27). 4. Slowly swing the sawhead assembly all the way down, holding the handle firmly with both hands. When sawing, exert only moderate pressure to prevent the motor speed from dropping too much. 5. Pull the sawhead assembly forward (towards the operator). 6. Cut workpiece in a single pass. 7. Release the ON/OFF switch and let the sawhead slowly return to its upper starting position. 8.3 Mitre Cuts Starting position: – Transport locking pin pulled out. – Sawhead fully raised. – Deactivate cutting depth limiter. – Motorhead in vertical (90) position, bevel tilt locking lever tightened. – Track arm not extended. – Lock screw of the track arm loosened. Cutting the workpiece: 1. Loosen the lock screw (17) of the rotating table and disengage the table lock lever (18). 2. Set to desired angle. 3. Tighten the rotating table's lock screw. 4. Cut workpiece as detailed under "Standard cross cuts". 8.4 Bevel cuts Starting position: – Transport locking pin pulled out. – Sawhead fully raised. – Deactivate cutting depth limiter. – Rotating table in 0° position, lock screw of the rotating table tightened. – Track arm not extended. – Lock screw of the track arm loosened. Cutting the workpiece: 1. Loosen the lock lever (13) for sawhead tilt at the rear of the saw. 2. Tilt the sawhead slowly into the desired position. 3. Tighten the sawhead tilt lock lever. 15 ENGLISH 4. Cut workpiece as described under "Standard Cross Cuts". 8.5 Compound mitre cuts 3 Note: The compound mitre cut is a combination of mitre and bevel cuts. This means the workpiece is cut at an angle other than 90° against the rear guide edge and against its surface. A Danger! When cutting compound mitres the saw blade is much more exposed than normally – increased risk of injury. Always maintain a sufficient distance to the saw blade. Starting position: – Transport locking pin pulled out. – Sawhead fully raised. – Deactivate cutting depth limiter. – Rotary table locked in desired position. – Track arm holder tilted to desired angle to the workpiece's surface and locked in place. – Lock screw of the track arm loosened. – Track arm not extended. Cutting the workpiece: Cut workpiece as described under "Standard Cross Cuts".  8.6 Grooving 3 Note: Together with the track arm, the cutting depth limiter makes grooving possible. With grooving no parting cut is made, but the workpiece is cut to a certain depth only. A Risk of kickback! When grooving it is especially important no lateral pressure is applied to the saw blade. Otherwise the sawhead may be kicked up abruptly! Use a stock clamp when grooving. Avoid lateral pressure on the sawhead. Starting position: – Transport locking pin pulled out. – Sawhead fully raised. – Sawhead tilted to desired angle against the workpiece's surface and locked. – Rotary table locked in desired position. – Lock screw of the track arm loosened. – Track arm not extended. Cutting the workpiece: 1. Set the cutting depth limiter (44) to the desired cutting depth and secure with the lock nut (45): 2. Release the safety lock and swing the sawhead down to check the set cutting depth: 16 3. Make a trial cut. 4. Repeat steps 1 and 3 if necessary until the desired cutting depth has been set. 5. Cut workpiece as described under "Standard Cross Cuts". 9. Care and Maintenance A Danger! Unplug before servicing. – Repair and maintenance work other than described in this section should only be carried out by qualified specialists. – Damaged parts, particularly safety devices, must only be replaced with genuine parts. Parts which have not been tested and released by the manufacturer can lead to unforeseen damage. – Check that all safety devices are operational again after each service. 9.1 Saw blade change A Burn hazard! Directly after cutting the saw blade can be very hot – burn hazard! Let a hot saw blade cool down. Do not clean a hot saw blade with combustible liquids. A Cutting hazard - even when saw blade is at a standstill! During loosening and tightening of the arbor bolt, the retractable blade guard must encompass the saw blade. Wear gloves when changing blades. 1. Stop the sawhead in the upper position. 2. To keep the saw blade from turning press the lock knob (25) while at the same time turning the saw blade by hand until the blade lock engages. 3. Unscrew arbor bolt (46) on saw spindle with hex key (left-hand thread!). 4. Release safety lock (26), push retractable blade guard (24) up and hold. 5. Carefully remove outer blade flange (47) and saw blade from saw spindle and close retractable blade guard again. A Danger! Do not use cleaning agents (e.g. to remove resin residue) that could corrode the light metal components of the saw; the stability of the saw would be adversely affected. 6. Clean clamping surfaces of: – saw spindle (48), – saw blade, – outer blade flange (47) and – inner blade flange (49). A Danger! Fit the inner blade flange correctly! Otherwise the saw may be blocked or the saw blade could work loose! The inner blade flange is positioned correctly when the spring ring groove points to the saw blade and the flat side points to the motor. 7. Put the inner blade flange (49) on the saw spindle. 8. Release safety lock, push retractable blade guard up and hold. 9. Mount new saw blade – observe direction of rotation: viewed from the left (open) side, the arrow on the saw blade must correspond with the direction of arrow (50) on the blade cover! A Danger! Use only saw blades conforming to standards and which are designed for the maximum speed (see 'Technical Data') – when unsuitable or damaged saw blades are used, parts might be hurled away explosively by the centrifugal force. Do not use: – saw blades made of high speed steel (HSS); – damaged saw blades; – cutoff wheel blades. A Danger! – Mount saw blade using only genuine parts. – Do not use loose-fitting reduction rings; the saw blade could work itself loose. – Saw blades have to be mounted in such a way that they do not wobble or run out of balance and cannot work loose during operation. 10. Close the retractable blade guard again. 11. Slide the outer blade flange on – the plain side must point towards the motor! 12. Insert the arbor bolt (left-hand thread!) and hand-tighten it. To keep the saw blade from turning press the lock knob while at the same time turning the saw blade by hand until the blade lock engages. A Danger! – Do not extend arbor bolt spanner. – Do not tighten arbor bolt by hitting the assembly spanner. 13. Tighten the arbor bolt. 14. Check the function. To do this release the safety lock (26) and swing the crosscut saw down: ENGLISH – The retractable blade guard must expose the saw blade without touching the saw blade or any other parts. – When the saw is being returned to its starting position the retractable blade guard must return automatically so that the entire saw blade is covered. – Turn the saw blade by hand. The saw blade must turn freely in all possible sawhead positions without touching other parts. 9.2 Replacing the table insert A Danger! If the table insert is damaged there is a risk that small parts may become stuck between the table insert and the saw blade, causing the saw blade to jam. Replace damaged table inserts immediately! 1. Unscrew the screws on the table insert (19). Rotate the rotary table and tilt the sawhead if necessary to reach the screws. 2. Remove the table insert. 3. Put in a new table insert. 4. Tighten the table insert fixing screws. 9.3 Adjusting the Fence 1. Loosen Allen head screws (51). 2. Adjust fence (14) so that it is exactly square with the saw blade when the rotating table is locked in the 0 position. 3. Tighten the Allen head screws. 9.4 Adjusting the laser guide 1. Unscrew and remove the laser cover (52) and clean the outer surface of the glass if necessary. Setting the laser to 90 degrees 2. Loosen (or tighten) the right Allen screw (55) and/or the left Allen screw (56) to align the laser to 90 degrees. Laser lateral adjustment 3. Unscrew the centre Allen screw (54). 4. Slide the laser unit horizontally in the oblong hole: – To the right = cutting line marking is moved to the right as viewed by the operator. – To the left = cutting line marking is moved to the left as viewed by the operator. 5. Tighten the centre Allen screw again. 6. Screw the laser cover (52) back on. 9.5 Cleaning the machine Remove chips and sawdust with brush or vacuum cleaner from: – the setting devices; – the operating elements; – the motor ventilation slots; – the space below the table insert; and – the area above the laser unit. 9.6 Storage A   Danger! Store the saw in such a way that it cannot be started by unauthorised persons. Make sure that nobody can get injured by the stored machine. A   Caution! Do not store saw unprotected outdoors or in damp environments. Observe the permissible ambient conditions (see 'Technical Data'). 9.7 Maintenance Prior to every use  Remove sawdust with vacuum cleaner or brush.  Check mains cable and plug for damage; if necessary have damaged parts replaced by a qualified electrician.  Check all moving parts to see that they can move freely across their whole range of travel. Periodically, depending on operating conditions  Check all screwed joints, retighten if necessary.  Check pull-back springs of the sawhead (the sawhead must return by spring force to its upper starting position); replace if necessary.  Apply light coat of oil to all guide elements. 10. Tips and Tricks – For long stock use suitable supports on both sides of the saw. – When performing bevel cuts, hold the work piece on the right side of the saw blade. – When making cuts that will result in small cutoffs, use an auxiliary fence (this may be a suitable wooden board fixed to the machine's fence with screws). – When sawing a distorted board (56) lay the outward bent side towards the stock fence. – Do not cut stock standing on edge; always place it flat on the rotating table. 11. Available Accessories For special tasks the following accessories are available at your specialised dealer – see back cover for illustrations: A Saw Blade Depot For safe storing of saw blades and accessories. B Care and Maintenance Spray  For removing resin residue and preserving metal surfaces. C Suction Adapter For connecting of a dust extractor to the dust extraction port. D Machine Stands Machine stands and table side extension with stable and robust construction. Height-adjustable. Saw Blades for KGS 216 M: E TCT Saw Blade 216 x 2,4 x 1,8, 30 24 alternate bevel teeth For rip and cross cuts in solid wood. F TCT Saw Blade 216 x 2,4 x 1,8, 30 48 alternate bevel teeth For rip and cross cuts in solid wood and particle board. G TCT Saw Blade 216 x 2,4 x 1,8, 30 60 trapezoidal flat teeth For rip and cross cuts in faced and veneered sheets. Saw Blades for KGS 254 M: H TCT Saw Blade  254 × 2.4 / 1.8 × 30 24 W For rip and cross cuts in wood and uncoated particle board. I TCT Saw Blade  254 × 2.4 / 1.8 × 30 48 W For rip and cross cuts in wood and panels. J TCT Saw Blade  254 × 2.4 / 1.8 × 30 60 W For rip and cross cuts in solid wood, panels and thick-walled plastic extrusions. K TCT Saw Blade  254 × 2.4 / 1.8 × 30 80 FT For rip and cross cuts in wood, panels, cable ducts, high-quality veneered panels and laminate. 12. Repair A Danger! Repairs to power tools may only be carried out by qualified electricians! Please contact your Metabo representative if you have electric tools in need of repairs. For adresses see www.metabo.com. Spare parts lists can be downloaded under www.metabo.com. 13. Disposal Separated collection! This product must not be disposed of together with regular household waste. End-of-life power tools and accessories contain large amounts of valuable raw materials and plastics which must be recycled. Only for EU countries: Do not throw electric tools in the household waste! In accordance with European Directive 2002/96/EG regarding old electric and electronic devices and the respective adaptation of national law, used electric tools must be collected separately and recycled in an ecologically sound manner. 17 ENGLISH 14. Trouble Shooting This section describes problems and malfunctions which you should be able to resolve yourself. If the measures described here do not solve your problem, see 'Repairs'. A Danger! Many accidents happen particularly in connection with problems and faults. Therefore please note the following:  Always unplug before troubleshooting.  Check that all safety devices are operational again after each fault service. No crosscut function Transport locking pin engaged:  Pull transport locking pin out. Safety lock engaged:  Release safety lock. Sawing performance too low Saw blade blunt (possibly tempering marks on blade body): Saw blade not suitable for material being cut (see section 'Technical Data'); Saw blade warped:  Replace saw blade (see section 'Maintenance'). Saw vibrates heavily Saw blade warped:  Replace saw blade (see section 'Maintenance'). Saw blade incorrectly mounted:  Remove the saw blade and then mount it again correctly (see chapter 'Care and Maintenance'). Rotary table stiff Sawdust build-up under rotary table:  Remove saw dust. 15. Technical Data Voltage Current draw Fuse protection Motor capacity (S6 20% 5 min.) Protection rating Protection class Saw blade speed Cutting speed Saw blade diameter (outer) Arbor bore Dimensions Machine in packaging (length × width × height) Machine ready for operation, rotating table in 90° position  (length / width / height) Maximum workpiece cross section: Standard cross cuts - Turntable 0°, rocker arm 0° Mitre cuts - Turntable 15° / rocker arm 0° - Turntable 22,5° / rocker arm 0° - Turntable 30° / rocker arm 0° - Turntable 45° / rocker arm 0° Bevel cuts - Turntable 0°, rocker arm 45° Compound mitre cuts - Turntable 15° / rocker arm 45° - Turntable 22,5° / rocker arm 45° - Turntable 30° / rocker arm 45° - Turntable 45° / rocker arm 45° Weight Machine in packing Machine ready to work Permissible temperature for transport and storage Noise emission according to EN 61029-1 Sound power level LWA Sound pressure level at operator's ear LPA Uncertainty K Effective value of weighted acceleration according to EN 61029-1 (Vibration on handle) Vector sum ah Uncertainty K Dust collector (not included in standard delivery): Diameter of dust extraction port at rear of saw Minimum air volume flow Minimum vacuum at suction port Minimum air speed at suction port Laser guide: Laser product class Laser product standard Max. output power P Wave length min-1 m/s mm mm KGS 216 M 230 – 240 (1~ 50/60 Hz) 7 10 (time-lag) 1.5 20 II 5000 55 216 30 KGS 254 M 230 – 240 (1~ 50/60 Hz) 8,7 10 (time-lag) 1.8 20 II 4500 55 254 30 mm mm 895 × 475 × 380 820 × 543 × 355 895 × 545 × 420 850 × 620 × 400 width / height width / height mm 305 / 65 305 / 90 mm mm mm mm 295 / 65 280 / 65 260 / 65 215 / 65 295 / 90 280 / 90 260 / 90 215 / 90 mm 305 / 36 305 / 47 mm mm mm mm 295 / 36 280 / 36 260 / 36 215 / 36 295 / 47 280 / 47 260 / 47 215 / 47 kg kg °C 19 14 0 to +40 23 17,5 0 to +40 V A A kW IP dB(A) 86.8 dB (A) 99,8 dB (A) 3,0 86.8 99,8 3,0 m/s2 m/s2 < 2.5 1.5 < 2.5 1.5 mm m3/h Pa m/s 31.6 460 530 20 31.6 460 530 20 mW nm 2 EN 60825-1: 1994 +A1 +A2 1.0 650 2 EN 60825-1: 1994 +A1 +A2 1.0 650 * The values stated are emission values and as such do not necessarily constitute values which are safe for the workplace. Although there is a correlation between emission levels and environmental impact levels, whether further precautions are necessary cannot be derived from this. Factors influencing the actually present environmental impact level in the workplace include the characteristics of the work area and other noise sources, i.e. the number of machines and other neighbouring work processes. The permitted workplace values can likewise vary from country to country. This information is intended to assist the user in his estimate of hazards and risks. 18 I_0011fr6A.fm 9.5.11 Table des matières 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. Déclaration de conformité .....19 Composants dans la vue d'ensemble..............................19 À lire au préalable ! ................19 Sécurité ...................................19 Installation et transport .........21 L'appareil en détail .................22 Mise en service.......................22 Manipulation de l'appareil .....22 Maintenance............................24 Conseils et astuces................25 Accessoires disponibles .......25 Réparations.............................25 Élimination ..............................25 Problèmes et pannes .............25 Caractéristiques techniques...26 1. Déclaration de conformité Nous déclarons sous notre seule responsabilité que ce produit satisfait aux normes et directives indiquées à la page 3. 2. Composants dans la vue d'ensemble Illustration voir page 2. 1 Poignée de la scie 2 Poignée de transport 3 Balais de charbon 4 Moteur 5 Sac à copeaux 6 Adaptateur d'aspiration 7 Verrouillage de transport 8 Crochet pour enroulement du câble 9 Département pour clé Allen 6 mm 10 Guide du dispositif de traction 11 Vis de blocage du dispositif de traction 12 Éclairage de la zone de coupe 13 Levier de blocage du réglage de l'inclinaison 14 Butée de pièce 15 Rallonge latérale de table 16 Levier d'arrêt rallonge latérale de table 17 Poignée de blocage pour table tournante 18 Cliquet d'arrêt pour positions fixes 19 Support de table 20 Table 21 Table tournante 22 Dispositif de serrage de la pièce 23 Sortie du laser 24 Capot de protection pendulaire 25 Arrêt de la lame de scie 26 Blocage de sécurité 27 Interrupteur « marche-arrêt » de la scie Instructions d’utilisation originales 3. À lire au préalable ! – Lisez toutes les instructions d'utilisation avant de mettre en service la machine. Observez en particulier les consignes de sécurité. – Ces instructions d'utilisation s'adressent à des personnes possédant de bonnes connaissances de base dans la manipulation des appareils similaires à celui décrit ici. Si vous n'avez aucune expérience de ce type d'appareil, commencez par demander l'aide d'une personne expérimentée. – Veuillez conserver tous les documents fournis avec cet appareil. Conservez le justificatif d'achat pour une éventuelle intervention de la garantie. Si vous prêtez ou vendez la machine, fournissez-en toute la documentation. – Le fabricant ne pourra être tenu responsable de dommages découlant de la non-observation de ces instructions d'utilisation. Les informations contenues dans ces instructions d'utilisation sont identifiées de la manière suivante : A Danger ! Mise en garde contre des dommages personnels ou environnementaux. B Risque d'électrocution ! Signale un risque de lésion corporelle par électrocution. c Risque de happage ! Risque de dommages corporels pouvant être occasionnés par happage de parties du corps ou de vêtements. A 4. Sécurité 4.1 Note : Informations complémentaires. – Les chiffres indiqués dans les illustrations au début de ces instructions d'utilisation – caractérisent les différentes pièces ; – sont attribués dans l'ordre ; – se rapportent aux chiffres correspondants entre parenthèses (1), (2), (3) ... dans le texte. – Les consignes dont l'ordre d'exécution doit être respecté sont numérotées. – Les consignes opérationnelles dont l'ordre d'exécution est sans importance sont identifiées par un point. – Les énumérations sont signalées par un tiret. Utilisation conforme aux prescriptions La scie oscillatoire et à onglet convient au délignage et à la mise à longueur, aux coupes obliques, d'onglets et d'onglets doubles. Il est également possible de réaliser des rainures. Ne travailler que les matériaux pour lesquels la lame de la scie a été conçue (les lames de scie autorisées sont indiquées au chapitre « Accessoires disponibles »). Les dimensions minimales et maximales autorisées pour les pièces à usiner ne doivent pas être dépassées (voir chapitre « Caractéristiques techniques »). Ne pas scier les pièces de section ronde ou irrégulière (par exemple du bois à brûler) qui ne pourraient pas être maintenues pendant le sciage. Lors du sciage sur chant de pièces plates, utiliser une butée auxiliaire appropriée afin d'assurer un guidage sûr. Toute autre utilisation est contraire aux prescriptions. Une utilisation contraire à la destination, des modifications apportées à l'appareil ou le recours à des pièces qui ne sont pas contrôlées et autorisées par le constructeur peuvent entraîner des dommages imprévisibles ! 4.2    Attention ! Risque de dommages matériels. 3 FRANÇAIS Instructions générales de sécurité Respectez les instructions de sécurité suivantes pendant l'utilisation de cet appareil afin d'éliminer tout risque de dommage corporel ou matériel. Respecter les consignes de sécurité spécifiques à chaque chapitre. Respecter, le cas échéant, les directives en vigueur ou les consignes de prévention contre les accidents relatives à la manipulation des scies circulaires à balancier. A      Dangers d'ordre général : Maintenir le poste de travail en ordre – un désordre sur le lieu de travail peut entraîner des accidents. Maintenez le sol propre de particules telles que les copeaux et les restes de coupe. Il convient de rester vigilant et concentré lors du travail. Abordez le travail avec bon sens. Ne pas utiliser l'appareil en cas d'inattention. Tenir compte des effets de l'environnement. Assurez un bon éclairage de la zone de travail. Évitez de prendre une position du corps inconfortable. Veillez à adopter une position stable et à garder constamment votre équilibre. N'utilisez pas l'appareil en présence de liquides ou de gaz inflammables. 19 FRANÇAIS     Cette machine ne doit être mise en marche et utilisée que par des personnes connaissant les scies oscillatoires et les dangers que représente leur utilisation.  Les mineurs n'ont le droit de se servir de l'appareil que dans le cadre d'une formation professionnelle et sous le contrôle d'un instructeur. Ne laissez pas d'autres personnes et en particulier les enfants toucher l'outil électrique ou son câble. Maintenez-les à distance de votre zone de travail. Ne pas surcharger l'appareil – ne l'utiliser que dans la plage de puissance indiquée dans les caractéristiques techniques. Utilisez le bon outil électrique. N'utilisez pas de machines ne disposant pas de suffisamment de puissance pour les travaux difficiles. N'utilisez pas l'outil électrique à d'autres fins que celles pour lesquelles il a été conçu. N'utilisez par exemple pas de scie circulaire pour couper des mâts ou des bûches de bois. B      Dangers dus à l'électricité ! N'exposez pas l'appareil à la pluie. N'utilisez pas cet appareil en présence d'eau ou d'une humidité relative de l'air trop élevée. Évitez, lors du travail avec l'appareil, tout contact corporel avec des pièces reliées à la terre (par exemple radiateurs, tuyaux, cuisinières, réfrigérateurs). N'utilisez pas le câble d'alimentation à d'autres fins que celles pour lesquelles il a été conçu. Contrôlez régulièrement le câble de raccordement de l'appareil électrique et faites-le remplacer par un électricien reconnu s'il est endommagé. Contrôlez régulièrement les rallonges et remplacez-les quand elles sont endommagées. A Danger de blessures provoquées par les pièces mobiles !  Ne faites pas fonctionner l'appareil lorsque les dispositifs de sécurité ne sont pas installés.  Maintenir une distance suffisante par rapport à la lame de scie. Utiliser éventuellement des aides d'attaques adaptées. Maintenez une distance suffisante avec les composants en mouvement pendant le fonctionnement.  Attendre que la lame de scie soit immobile pour retirer les petits morceaux de bois, les copeaux, etc. de la zone de travail.  Ne sciez que des pièces dont les dimensions permettent de bien les maintenir pendant la coupe. 20       Utilisez des dispositifs de serrage ou un étau pour maintenir la pièce. Elle sera mieux maintenue qu'à la main. Ne freinez pas la lame de la scie en exerçant une pression latérale. Débrancher l'appareil avant tout réglage, entretien ou maintenance. Avant la mise en marche (par exemple après avoir effectué des travaux de maintenance), vérifier qu'il n'y a plus d'outils ou de pièces desserrées dans l'appareil. Débrancher la machine lorsque l'on ne s'en sert pas. Les appareils électriques non utilisés doivent être déposés en un endroit sec, en hauteur ou fermé, en dehors de portée des enfants. A Risque de coupure même avec l'outil de coupe immobile !  Utiliser des gants pour remplacer les dispositifs de coupe.  Conservez les lames de scie de manière à ce que personne ne puisse s'y blesser. A Danger par rebond de la tête de la scie (la lame vient se prendre dans la pièce et la tête de la scie remonte brusquement) !  Choisissez une lame de scie adéquate pour couper le matériau.  Tenir fermement la poignée. Le danger de rebond est spécialement élevé au moment où la lame de la scie rentre dans la pièce de travail.  N'employez que des lames aux dents fines pour scier des pièces minces ou des pièces aux parois minces.  Utilisez toujours des lames bien aiguisées. Les lames de scie émoussées doivent être immédiatement remplacées. Si une dent de scie émoussée se coince dans la surface de la pièce, le danger de rebond est encore plus élevé.  Ne coincez pas les pièces.  Lors de la découpe de rainures, évitez d'exercer une pression latérale sur la lame de la scie – utilisez un dispositif de fixation.  En cas de doute, vérifiez que les pièces ne contiennent pas de corps étrangers (p. ex. des clous ou des vis).  Ne sciez jamais plusieurs pièces à la fois – ne sciez pas non plus de lots composés de plusieurs pièces indépendantes. Il existe un risque d’accident si des pièces sont saisies de manière incontrôlée par la lame de scie. c  Risque de happage ! Portez des vêtements adaptés. En cours d'utilisation, veiller à ce qu'aucune partie du corps ni aucun vêtement ne puisse être saisi et hap-  pé par les pièces en rotation (ne pas porter de cravates, ni de gants, ni de vêtements à manches larges ; si les cheveux sont longs, porter obligatoirement une résille). Ne jamais couper des pièces comportant des cordes, des ficelles, des bandes, des câbles ou des fils ou qui renferment de telles matières. A Danger dû à un équipement individuel de protection insuffisant !  Portez une protection acoustique pour ne pas risquer de devenir sourd.  Porter des lunettes de protection.  Portez un masque antipoussière.  Portez des vêtements de travail adaptés.  Utilisez des chaussures anti-glissement.  Utilisez un masque respiratoire protecteur pour les travaux produisant de la poussière.  Portez des gants pour manipuler les lames de scie et les outils dangereux. Portez les lames de scie dans un contenant. A   Danger dû aux sciures de bois ! La sciure de certains bois (chêne, hêtre ou frêne, p. ex.) peut provoquer un cancer en cas d'inhalation. Ne travailler qu'avec un dispositif d'aspiration. Assurez-vous que ce dernier est bien branché et qu'il est utilisé correctement. Cette installation d'aspiration devra respecter les valeurs indiquées dans les caractéristiques techniques. Limitez au minimum la quantité de sciure de bois sur le lieu de travail : – éliminez les dépôts de sciure dans la zone de travail (ne pas souffler !) ; – éliminer les fuites de l'installation d'aspiration ; – veiller à ce que la pièce soit correctement aérée. A Danger dû à des modifications apportées à l'appareil ou à l'emploi de pièces qui n'ont pas été contrôlées ni approuvées par le fabricant !  Assemblez l'appareil en respectant soigneusement ces instructions.  L'utilisation d'autres outils et d'autres accessoires peut vous exposer au risque de vous blesser. Utiliser uniquement des pièces de rechange validées par le fabricant. Cela est notamment valable pour : – les lames de scie (voir « Accessoires disponibles ») ; – les dispositifs de sécurité (voir liste des pièces de rechange).  N'effectuer aucune modification sur les pièces de la machine. FRANÇAIS   Veillez à ce que le régime indiqué sur la lame de scie soit au moins aussi élevé que celui indiqué sur la scie. N'utilisez que des rondelles d'écartement et des rondelles métalliques qui conviennent à la destination indiquée par le fabricant. A Dangers dus à un défaut de l'appareil !  Toujours entretenir l'appareil et les accessoires avec soin. Maintenez les outils de coupe aiguisés et propres afin de travailler mieux et plus sûrement. Suivez les consignes de graissage et de changement d'outil.  Avant chaque mise en service, veillez à ce que l'appareil ne soit pas endommagé : avant de continuer à l'utiliser, vérifiez soigneusement que les dispositifs de sécurité et de protection ou les pièces légèrement endommagées fonctionnent de manière irréprochable et conformément à leur usage. Vérifier que les pièces mobiles fonctionnent correctement et ne se bloquent pas. Toutes les pièces doivent être correctement installées et répondre à toutes les conditions afin d'assurer un fonctionnement irréprochable de l'appareil.  Ne pas utiliser de lames de scie endommagées ou déformées.  Les dispositifs de protection ou les pièces endommagés doivent être réparés ou remplacés dans les règles de l'art par un atelier spécialisé reconnu qui utilisera des pièces de rechange d'origine. L'utilisateur s'expose dans le cas contraire à des accidents. N'utilisez pas cet appareil si l'interrupteur est défectueux.  Veillez à ce que les poignées restent sèches et exemptes d'huile ou de graisse.  Ne tirez pas sur le câble pour débrancher l'appareil. Protéger le câble contre la chaleur, l'huile et les arêtes vives. f   Dangers dus au bruit ! Porter une protection acoustique. S'assurer, notamment pour des raisons de protection acoustique, que la lame de la scie n'est pas déformée. Les lames de scie déformées produisent un niveau élevé de vibrations. Ceci implique donc plus de bruit. D Danger dû au rayonnement laser ! Les rayons laser peuvent provoquer des lésions oculaires graves. Ne jamais regarder la source du laser. Ne remplacez pas le laser par un autre qui n'est pas du même type. Faites réparer ou remplacer le laser par le fabricant de ce dernier ou par un représentant autorisé. A Danger dû à des pièces ou des parties de pièces à usiner qui se bloquent ! En cas de blocage : 1. Mettre la machine hors tension. 2. Retirer la fiche de la prise d’alimentation. 3. Porter des gants. 4. Éliminer le blocage avec un outil approprié. 4.3 Symboles sur l'appareil A Danger ! Le non-respect des mises en garde peut entraîner des blessures ou des dommages matériels graves. Mise en garde contre un endroit dangereux Ne pas toucher la lame de scie Ne pas utiliser l'appareil dans des lieux mouillés ou humides. Lire les instructions d'utilisation Utiliser des lunettes et une protection acoustique. 4.4 Dispositifs de sécurité Capot de protection pendulaire (24) Le capot de protection pendulaire protège contre tout contact involontaire avec la lame de scie et empêche la projection de copeaux. Blocage de sécurité (26) Le blocage de sécurité bloque la protection mobile de la lame de scie : la lame reste ainsi couverte et la scie oscillatoire ne peut pas être abaissée tant que le blocage de sécurité n'est pas tourné sur le côté. Butée de pièce (14) La butée de pièce empêche la pièce de bouger durant le sciage. La butée de pièce doit toujours être montée pour utiliser l'appareil. Le profil supplémentaire (28) de la butée peut être décalé pour scier des pièces longues après avoir desserré la vis de blocage (29). 5. Installation et transport Montage de la poignée de transport  Bien visser la poignée de transport sur la tête de scie. Veiller à ce que le tenon de la poignée ait prise dans l'évidement (30) de la tête de scie. Montage de la rallonge latérale de table 1. Retirer les rallonges latérales droite et gauche de la table de leur emballage de transport. 2. Dévisser les vis (32) de sur les rails de guidage des rallonges latérales droite et gauche de la table. 3. Poussez les rails de guidage des rallonges latérales de table à fond dans les réceptions. Veiller à ce que la butée en longueur (31) de la rallonge latérale de table soit rabattue vers le haut comme illustré. 4. Soulever l'appareil par les pieds avant, le faire basculer prudemment vers l'arrière et le déposer de manière à ce qu'il ne puisse pas basculer. 5. Bien visser de nouveau les vis sur les rails de guidage. 6. Saisir l'appareil par les pieds avant, le basculer prudemment vers l'avant et le déposer. 7. Régler la largeur de table désirée et bloquer la rallonge latérale de table avec le levier de blocage (16). Installation Pour garantir la sécurité d'exploitation, l'appareil doit être fixé sur un support stable. – On pourra utiliser comme support soit un plan de travail fixe, soit un établi. – La hauteur idéale du support est de 800 mm. – Pour l'usinage de grandes pièces, l'appareil doit aussi avoir une position stable. – Les longues pièces à usiner doivent être étayées de manière adéquate. 3 Note En cas d'utilisation mobile, l'appareil peut être vissé sur un panneau contreplaqué ou latté (500 mm x 500 mm, au moins 19 mm d'épaisseur). Pendant son utilisation, la plaque doit être fixée sur l'établi avec des serre-joint vissés. 1. Visser l'appareil sur le support. 2. Déverrouiller le verrouillage de transport : Pousser un peu la tête de scie vers le bas et la maintenir. Extraire le verrouillage de transport (7) de la profonde entaille (33), le faire tourner à 90° et le faire s'enclencher dans l'entaille moins profonde (34). 3. Faire remonter lentement la tête de scie. 4. Conserver l'emballage en vue d'une utilisation ultérieure ou l'éliminer dans le respect de l'environnement. Transport 1. Faire pivoter la tête de scie vers le bas et faire s'enclencher le verrouillage de transport (7) dans l'entaille plus profonde . 2. Démonter les pièces rapportées qui débordent de l'appareil. A Avis ! Ne transportez pas la scie par ses dispositifs de protection. 3. Soulever l'appareil par la poignée. 21 FRANÇAIS 6. L'appareil en détail Interrupteur marche-arrêt du moteur (27) Mettre en marche le moteur :  Appuyez sur l'interrupteur "marchearrêt" et maintenez-le enfoncé. Arrêter le moteur :  Lâchez l'interrupteur de connexion/ déconnexion . Interrupteur marche-arrêt de l'éclairage de la zone de coupe (36) Allumage et extinction de l'éclairage de la zone de coupe. Interrupteur marche-arrêt du laser de découpe (35) Allumage et extinction du laser de découpe. Réglage de l'inclinaison Après avoir desserré le levier de blocage (13) sur la face arrière, la scie peut être inclinée en continu entre 0° et 45° vers la gauche par rapport à la verticale (37). A Danger ! Pour que l'angle d’inclinaison ne puisse pas varier durant le sciage, il est nécessaire de serrer le levier de verrouillage du bras basculant. Table tournante Pour effectuer des coupes d'onglet, il est possible de faire tourner la table tournante de 47° vers la gauche ou de 47°vers la droite après avoir desserré la poignée de blocage (17) et le cliquet d'arrêt (18). Cela permet d'ajuster l'angle de coupe par rapport au bord de guidage de la pièce à scier. A Danger ! La poignée de blocage de la table tournante doit être bloquée (également dans les positions de verrouillage) pour empêcher que l'angle d'onglet soit modifié pendant le sciage. Dispositif de traction Le dispositif de traction permet de scier des pièces de section importante. Le dispositif de traction peut être utilisé pour tous les types de coupe (coupes rectilignes, d'onglets, obliques, d'onglet double et sciage de rainures). Arrêter le dispositif de traction avec la vis de blocage (11) dans sa position arrière quand il n'est pas nécessaire. Limite de profondeur de la coupe La limite de profondeur de la coupe (44) permet, en liaison avec le dispositif de traction, de couper des rainures. 22 7. Mise en service 7.1 Montage du sac collecteur de copeaux A Danger ! La sciure de certains bois (chêne, hêtre ou frêne, p. ex.) peut provoquer un cancer en cas d'inhalation. – L'appareil doit toujours être muni d'un sac collecteur de copeaux ou d'un dispositif d'aspiration de la sciure pour fonctionner. – Utiliser en outre un masque antipoussière, car il n'est pas possible de recueillir ou d'aspirer toute la poussière. – Vider régulièrement le sac collecteur de copeaux. Porter un masque antipoussière pour le vider. Pour mettre l'appareil avec le sac collecteur de copeaux fourni en service :  Emboîter le sac collecteur de copeaux (5) sur le manchon d'aspiration des copeaux (38). Veiller à ce que la fermeture éclair (39) du sac soit fermée. Pour raccorder l'appareil à un dispositif d'aspiration de la sciure :  Utiliser un adaptateur approprié pour raccorder l'appareil au manchon d'aspiration des copeaux.  Veiller à ce que le dispositif d'aspiration de la sciure satisfasse aux exigences indiquées au chapitre « Caractéristiques techniques ».  Respecter également les instructions d'utilisation du dispositif d'aspiration des copeaux ! 7.2 Montage du dispositif de serrage de la pièce Le dispositif de serrage de la pièce peut être monté dans deux positions : – Pour les pièces à usiner larges : enfoncer la pièce à usiner dans l'alésage arrière (41) de la table et la bloquer avec la vis de blocage (42). – Pour les pièces à usiner étroites : desserrer la vis de blocage (40) et enfoncer la partie avant du dispositif de serrage de la pièce dans l'alésage avant de la table (43). 7.3 – Prises de courant installées, mises à la terre et contrôlées de manière réglementaire.     8. Manipulation de l'appareil   B Avant de commencer à travailler, vérifier que les éléments de sécurité sont en bon état. Adoptez la position de travail correcte lors du sciage : – à l'avant, côté opérateur ; – face à la scie ; – à côté du plan de la lame de scie. A Danger ! Durant le sciage, la pièce à usiner doit toujours être bien bloquée dans le dispositif de serrage.  Ne jamais scier de pièces à usiner qui ne sont pas bloquées dans le dispositif de serrage. A Risque d'écrasement ! Ne jamais mettre les doigts dans la zone de la charnière ou sous l'appareil pour incliner ou faire pivoter la tête de scie !  Soutenir la tête de la scie pour l'incliner.  Raccordement au secteur Danger ! Courant électrique Ne branchez l'appareil qu'à une source électrique répondant aux exigences suivantes (voir aussi le chapitre « Caractéristiques techniques ») : – la tension et la fréquence d'alimentation doivent coïncider avec les données indiquées sur la plaque signalétique de l'appareil ; – protection par un disjoncteur différentiel dont le courant de défaut est de 30 mA ; Poser le câble secteur de telle sorte qu'il ne gêne pas le travail et ne puisse pas être endommagé. Utiliser comme rallonges uniquement des câbles gainés de caoutchouc de section suffisante (3 × 1,5 mm2). Utilisez la rallonge pour l'utilisation en extérieur. Pour l'utilisation en extérieur, n'utilisez que des rallonges homologuées à cet effet et qui sont marquées en conséquence. Évitez tout démarrage involontaire. Assurez-vous que l'interrupteur est fermé lors du branchement dans la prise de courant.   Pour travailler, utiliser : – un porte-pièce – pour les pièces longues, si celles-ci risquent de tomber de la table après avoir été tronçonnées ; – un sac collecteur de copeaux ou un dispositif d'aspiration de la sciure. Ne sciez que des pièces dont les dimensions permettent de bien les maintenir pendant la coupe. Pendant le sciage, toujours presser la pièce contre la table sans la coincer. Ne pas freiner non plus la lame de la scie en exerçant une pression latérale. Si la lame se bloque, un accident pourrait se produire. FRANÇAIS 8.1 Coupes rectilignes Position initiale : – Verrouillage de transport tiré. – Tête de la scie tournée vers le haut. – Limite de profondeur de coupe désactivée. – La table tournante est en position 0°, la poignée de blocage de la table est serrée. – L'inclinaison du bras basculant est de 0 par rapport à la verticale, le levier de verrouillage du réglage de l'inclinaison est serré. – Dispositif de traction vers l'arrière. – Vis de blocage du dispositif de traction desserrée. Sciage de la pièce : 1. Presser la pièce à usiner contre la butée et la bloquer avec le dispositif de serrage. 2. Dans le cas de pièces larges, tirez la tête de la scie vers l'avant (vers l'opérateur) durant le sciage. 3. Actionner le verrouillage de sécurité (26), appuyer sur l'interrupteur marche/arrêt (27) et le maintenir enfoncé. 4. Abaissez lentement la tête porteoutil par la poignée jusqu'en butée et poussez-la au besoin vers l'arrière (en l'éloignant de vous). Lors du sciage, ne pas exercer de pression excessive sur la pièce avec la tête de scie afin que le régime du moteur ne diminue pas trop fortement. 5. Scier la pièce en une seule opération. 6. Lâcher l'interrupteur de connexion/ déconnexion et laisser la tête de la scie revenir lentement vers sa position initiale supérieure. 8.2 Sciage de petites découpes Lorsque vous sciez avec le dispositif de traction, il peut arriver que le capot de protection pendulaire se coince dans la pièce lorsque vous le repoussez.  Dans ce cas, relâchez l'interrupteur "marche-arrêt" et laissez la tête porte de scie revenir lentement dans sa position initiale supérieure. Les cas dans lesquels le capot de protection pendulaire peut se coincer sur la pièce sont rares : – lors du sciage de petites découpes qui doivent être sciées avec la fonction d'entraînement des pièces en raison de leur largeur ; – lors des coupes d’onglet double vers la gauche. Dans ce cas, procédez comme suit : Tous les réglages de la scie restent les mêmes pour la coupe à effectuer (position de la table tournante et inclinaison de la tête de scie). Les seules modifications portent sur le sens de sciage de la pièce. 1. Appuyer la pièce contre la butée et la bloquer avec son dispositif de serrage. 2. Poussez la tête de scie complètement vers l'arrière (en l'écartant de l'utilisateur). 3. Actionner le verrouillage de sécurité (26), appuyer sur l'interrupteur marche/arrêt (27) et le maintenir enfoncé. 4. Redescendez tout doucement la tête de scie en maintenant la poignée des deux mains. Lors du sciage, ne pas exercer de pression excessive sur la pièce avec la tête de scie afin que le régime du moteur ne diminue pas trop fortement. 5. Tirez la tête de la scie vers l'avant (vers l'utilisateur). 6. Scier la pièce en une seule opération. 7. Relâchez l'interrupteur "marche-arrêt" et laissez la tête de la scie revenir lentement dans sa position initiale supérieure. 2. Inclinez lentement le bras basculant jusqu'à la position souhaitée. 3. Serrer le levier de verrouillage du réglage de l'inclinaison. 4. Scier la pièce comme indiqué dans la section "Coupes rectilignes". 8.3 Position initiale : – Verrouillage de transport tiré. – Tête de la scie tournée vers le haut. – Limite de profondeur de coupe désactivée. – La table tournante est arrêtée dans la position angulaire souhaitée. – Bras basculant incliné et bloqué dans l'angle souhaité par rapport à la surface de travail. – Vis de blocage du dispositif de traction desserrée. – Dispositif de traction vers l'arrière. Coupes d'onglet Position initiale : – Verrouillage de transport tiré. – Tête de la scie tournée vers le haut. – Limite de profondeur de coupe désactivée. – L'inclinaison du bras basculant est de 0° par rapport à la verticale, le levier de blocage du réglage de l'inclinaison est serré. – Dispositif de traction vers l'arrière. – Vis de blocage du dispositif de traction desserrée. Sciage de la pièce : 1. Desserrer la poignée de blocage (17) de la table tournante puis le cliquet d'arrêt (18). 2. Réglez l'angle souhaité. 3. Bien serrer la poignée de blocage de la table tournante. 4. Sciez la pièce en respectant la procédure décrite dans la section "Coupes rectilignes". 8.4 Coupes inclinées 8.5 Coupes d'onglet double 3 Note : La coupe à onglet double est une combinaison coupe à onglet / coupe inclinée. Cela signifie que la pièce est sciée obliquement par rapport au bord de guidage arrière et par rapport à la face supérieure. A Danger ! A cause de la forte inclinaison pendant la coupe d'onglet double, la lame de la scie est plus accessible, ce qui augmente le risque de blessure. Maintenir une distance suffisante par rapport à la lame de la scie ! Sciage de la pièce :  Scier la pièce comme indiqué dans la section "Coupes rectilignes". 8.6 Rainures 3 Note : La limite de profondeur de la coupe permet, en liaison avec le dispositif de traction, de couper des rainures. Il n'y a pas de sectionnement, la pièce n'est coupée que jusqu'à une profondeur donnée. Position initiale : – Verrouillage de transport tiré. – Tête de la scie tournée vers le haut. – Limite de profondeur de coupe désactivée. – La table tournante est en position 0°, la poignée de blocage de la table est serrée. – Dispositif de traction vers l'arrière. – Vis de blocage du dispositif de traction desserrée. Danger de rebond ! Pendant la coupe de rainures, il est spécialement important de n'appliquer aucune pression latérale sur la lame de la scie. Sinon, la tête de la scie pourrait rebondir brusquement vers le haut ! Utilisez un dispositif de fixation pour couper des rainures. Évitez d'exercer une pression latérale sur la tête de la scie. Scier la pièce : 1. Débloquer le levier de verrouillage (13) du réglage de l'inclinaison en face arrière de la scie. Position initiale : – Verrouillage de transport tiré. – Tête de la scie tournée vers le haut. A 23 FRANÇAIS – Bras basculant incliné et bloqué sur l'angle souhaité par rapport à la surface de la pièce. – La table tournante est arrêtée dans la position angulaire souhaitée. – Vis de blocage du dispositif de traction desserrée. – Dispositif de traction vers l'arrière. Sciage de la pièce : 1. Régler le dispositif limiteur de profondeur de coupe (44)sur la profondeur souhaitée et le fixer à l'aide du contre-écrou (45). 2. Déverrouiller le verrouillage de sécurité et faire pivoter la tête de scie vers le bas pour contrôler la profondeur de coupe réglée : 3. Procéder à une coupe d'essai. 4. Répéter si nécessaire les étapes 1 et 3 jusqu'à ce que la profondeur de coupe désirée soit réglée. 5. Scier la pièce comme indiqué dans la section "Coupes rectilignes". 9. Maintenance A Danger ! Débrancher la fiche secteur avant toute opération d'entretien ou de nettoyage. – Les travaux de maintenance et de réparation décrits dans ce chapitre doivent être exécutés uniquement par du personnel compétent. – Ne remplacer des pièces endommagées, en particulier les dispositifs de sécurité, que par des pièces originales. Les pièces qui n'ont pas été contrôlées et autorisées par le fabricant peuvent occasionner des dommages imprévus. – Après chaque travail d’entretien ou de nettoyage, remettre en fonction tous les dispositifs de sécurité et les contrôler. 9.1 Changement de la lame de scie A Risque de brûlure ! La lame de scie peut encore être très chaude juste après le sciage. Laisser refroidir la lame de scie si elle est brûlante. Ne pas nettoyer la lame de scie avec des liquides inflammables. A Risque de se couper, même quand la lame de scie est à l'arrêt ! Pour desserrer ou serrer la vis de fixation, le capot de protection pendulaire doit être au-dessus de la lame de la scie. Porter toujours des gants pour remplacer la lame de scie. 1. Bloquer la tête de la scie dans sa position supérieure. 2. Pour bloquer la lame de scie, appuyer sur le bouton de blocage (25) 24 et tourner en même temps la lame de l'autre main jusqu'à ce que le bouton de blocage s'enclenche. 3. Dévisser la vis de serrage (46) située sur l'arbre porte-lame avec la clé à six pans creux (filetage à gauche !). 4. Déverrouiller le verrouillage de sécurité (26), pousser le capot de protection pendulaire (24) vers le haut et le maintenir dans cette position. 5. Retirer avec précaution le flasque extérieur (47) et la lame de scie de sur l'arbre porte-lame et refermer le capot de protection pendulaire. A Danger ! – Ne monter la lame qu'avec des pièces d’origine. – Ne pas utiliser de bagues de réduction libres ; la lame de scie pourrait se détacher. – La lame doit être montée de manière à tourner sans déséquilibre ni par àcoups et sans se dévisser pendant le fonctionnement. Danger ! Ne pas utiliser de détergents (pour enlever des dépôts de résine par exemple) susceptibles de détériorer les composants de l'appareil en métal léger, car cela risquerait de compromettre la solidité de la scie. 10. Refermer le capot de protection pendulaire. 11. Engager le flasque extérieur – la face plate doit être dirigée vers le moteur ! 12. Visser la vis de serrage (filetage à gauche !), puis serrer à fond. Pour bloquer la lame de scie, appuyer sur le bouton de blocage et tourner en même temps la lame de l'autre main jusqu'à ce que le bouton de blocage s'enclenche. 6. Nettoyage des surfaces de serrage : – arbre porte-lame (48), – lame de scie, – bride extérieure (47), – flasque intérieur (49). Danger ! – Ne pas rallonger l’outil utilisé pour serrer la lame. – Ne pas frapper sur la clé de montage pour serrer la vis de blocage. A A Danger ! Placer correctement le flasque intérieur ! La scie pourrait sinon se bloquer ou la lame de scie se décrocher ! Le flasque intérieur est correctement monté lorsque la rainure circulaire est dirigée vers la lame de scie et le côté plat vers le moteur. 7. Monter le flasque intérieur (49). 8. Débloquer le verrouillage de sécurité, pousser le capot de protection pendulaire vers le haut et le maintenir dans cette position. 9. Mettre une nouvelle lame de scie en place – tenir compte du sens de rotation : vue du côté gauche (ouvert), la flèche située sur la lame de scie doit correspondre au sens de la flèche (50) située sur le recouvrement de la lame de scie ! A Danger ! N'utiliser que des lames conçues pour supporter le régime maximal (voir « Caractéristiques techniques ») – si des lames endommagées ou non appropriées sont utilisées, il est possible que des pièces soient projetées hors de l'appareil en raison de la force centrifuge. Il est interdit d’employer : – des lames de scie en acier rapide fortement allié (HSS) ; – des lames de scie endommagées ; – des meules à tronçonner. A 13. Bien serrer la vis de serrage. 14. Contrôler le bon fonctionnement de la scie. Déverrouiller pour cela le verrouillage de sécurité et rabattre la scie oscillatoire vers le bas (26): – Le capot de protection pendulaire doit découvrir la lame de scie sans toucher aucune autre pièce lorsque l'on tourne la tête de scie vers le bas. – Lorsque la scie est ramenée dans sa position initiale, le capot de protection pendulaire doit couvrir automatiquement la lame de scie. – Faire tourner la lame de scie à la main. La lame de scie doit pouvoir tourner dans n'importe quelle position de réglage sans toucher aucune autre pièce. 9.2 Remplacement du support de table A Danger ! L'utilisation d'un support de table endommagé peut occasionner la chute de petits objets entre le support de table et la lame de la scie et bloquer cette dernière. Remplacer immédiatement les supports de table endommagés ! 1. Dévisser les vis du support de table (19). Faire tourner si nécessaire la table tournante et incliner la tête de scie pour atteindre les vis. 2. Démonter le support de table. 3. Monter le nouveau support. 4. Serrer les vis sur le support de table. FRANÇAIS 9.3 Régler la butée de la pièce 1. Desserrez les vis à six pans creux (51). 2. Placer la butée de pièce (14) de manière à ce qu'elle soit rigoureusement à angle droit par rapport à la lame de scie lorsque la table tournante se bloque en position 0°. 3. Serrez les vis à six pans creux. 9.4 Ajustement du laser de découpe 1. Dévisser le recouvrement du laser (52) et nettoyer si nécessaire de l'extérieur le vitrage du recouvrement. Alignement du laser à angle droit 2. Desserrer la vis à six pans creux droite (55) et ou celle de gauche (56) ou les serrer pour aligner le laser à angle droit. Alignement latéral du laser 3. Desserrer la vis à six pans creux médiane (54). 4. Déplacer l'unité laser à l'horizontale dans le trou oblong : – Vers la droite = la ligne d'amorce est décalée vers la droite par rapport à l'utilisateur. – Vers la gauche = la ligne d'amorce est décalée vers la gauche par rapport à l'utilisateur. 5. Resserrer la vis à six pans creux médiane. 6. Bien revisser le recouvrement du laser (52). 9.5 Nettoyer l'appareil Enlever les copeaux et la poussière en utilisant un aspirateur ou un gros pinceau des endroits suivants : – dispositifs de réglage ; – éléments de commande ; – ouverture de refroidissement du moteur ; – espace au-dessous du support de table ; – espace au-dessus de l'unité laser. 9.6 Conservation de l'appareil A   Danger ! Conserver l'appareil de manière à ce qu'il ne puisse pas être mis en marche par des personnes non autorisées. S'assurer que personne ne puisse se blesser au contact de l'appareil. A   Avis ! Ne pas garder la machine sans protection en plein air ni dans un endroit humide. Tenir compte des conditions ambiantes à respecter (voir « Caractéristiques techniques »). 9.7 Maintenance Avant chaque utilisation  Enlever les sciures avec un aspirateur ou un pinceau.  Contrôlez le bon état du câble et de la fiche secteur, si nécessaire, faites-les remplacer par un électricien.  Contrôler que toutes les pièces mobiles puissent se déplacer librement sur l'ensemble de la zone de déplacement. Périodiquement, selon les conditions de travail  Contrôler toutes les vis et les resserrer si besoin.  Vérifier la fonction de retour en position de la tête de scie (la force du ressort doit ramener la tête dans sa position initiale supérieure) et la changer si nécessaire.  Huiler légèrement les éléments de guidage. 10. Conseils et astuces – Pour scier de longues pièces, utilisez un appui approprié à gauche et à droite de la scie. – Lors des coupes obliques, maintenez la pièce à droite de la lame de scie. – Pour scier de petites pièces, utiliser une butée supplémentaire (par exemple une planche en bois appropriée vissée sur la butée de l'appareil). – Pour scier une planche en bois incurvée (déformée) (56), placer le bord convexe contre la butée de la pièce. – Ne pas scier les pièces de travail de chant, les placer à plat sur la table tournante. 11. Accessoires disponibles Vous pouvez acheter chez votre concessionnaire les accessoires suivants pour les tâches spécifiques – les accessoires sont énumérés sur la dernière page de couverture : A Rangement pour lames de scie Pour ranger de manière sûre les lames de scie et les accessoires. B Spray de maintenance et d'en-tretien  Pour éliminer la résine et pour la bonne conservation des surfaces métalliques. C Adaptateur d'aspiration pour le raccordement d'un dispositif d'aspiration de la sciure sur le manchon d'aspiration des copeaux. D Montants de la machine Montants de la machine et rallonge latérale de table de construction stable et robuste. Réglage en hauteur. Lame de scie pour KGS 216 M : E Lame de scie carbure 216 x 2,4 / 1,8 x 30 24 W pour le délignage et la mise à longueur de bois massif. F Lame de scie carbure 216 x 2,4 / 1,8 x 30 48 W pour le délignage et la mise à longueur de bois massif et de panneaux de particules. G Lame de scie carbure 216 x 2,4 / 1,8 x 30 60 W pour le délignage et la mise à longueur de panneaux mélaminés et plaqués. Lame de scie pour KGS 254 M : H Lame de scie carbure 254 × 2,4 / 1,8 × 30 24 W pour le délignage et la mise à longueur de bois et de panneaux de particules non mélaminés. I Lame de scie carbure 254 × 2,4 / 1,8 × 30 48 W pour le délignage et la mise à longueur de bois et de panneaux. J Lame de scie carbure 254 × 2,4 / 1,8 × 30 60 W pour le délignage et la mise à longueur de bois, de panneaux et de profilés en matière plastique à parois épaisses. K Lame de scie carbure 254 × 2,4 / 1,8 × 30 80 FT pour le délignage et mise à longueur de bois, de panneaux, de conduite de câbles, de panneaux contreplaqués de grande qualité et d'aggloméré laminé. 12. Réparations A Danger ! Seuls des électriciens qualifiés ont le droit de réparer l'outillage électrique ! Adressez-vous à votre revendeur Metabo si vous avez des appareils électriques Metabo qui ont besoin d'être réparés. Pour les adresses, voir www.metabo.com. Vous pouvez téléchargez les listes des pièces de rechange à www.metabo.com. 13. Élimination Tri de la collecte ! Ce produit ne doit pas être jeté avec les ordures ménagères normales. Les outils et accessoires électriques qui ne sont plus utilisés contiennent de grandes quantités de matières premières et de matières plastiques de grande qualité devant également être recyclées. Uniquement pour pays EU : Ne pas jeter les outils électriques avec les ordures ménagères ! Conformément à la directive européenne 2002/ 96/CE sur les appareils électriques et électroniques usagés et la transposition dans le droit national, les outils électriques en fin de vie doivent être collectés séparément et être remis dans une déchetterie afin qu'ils puissent être recyclés de manière non polluante. 14. Problèmes et pannes Les problèmes et pannes décrits ciaprès sont ceux que vous pouvez résoudre vous-même. Si les mesures dé- 25 FRANÇAIS crites ne permettent pas de résoudre le problème, se reporter à « Réparation ». A Danger ! De nombreux accidents sont associés aux problèmes et aux pannes. Par conséquent :  Débrancher la fiche secteur avant toute intervention.  Après chaque intervention, remettre en service tous les dispositifs de sécurité, puis les contrôler. Aucune fonction de coupe Verrouillage de transport bloqué :  Retirez le verrouillage de transport. Blocage de sécurité bloqué :  Débloquer le verrouillage de sécurité. Rendement de coupe insuffisant La lame est émoussée (la lame de scie porte éventuellement des taches de brûlures sur le côté) ; lame de scie non appropriée au matériau (voir « Caractéristiques techniques ») ; Lame de scie déformée :  Changer la lame de scie (consultez le chapitre « Maintenance »). La scie vibre fortement Lame de scie déformée :  Changer la lame de scie (consultez le chapitre « Maintenance »). Lame de la scie montée de manière incorrecte :  Monter correctement la lame de scie (voir le chapitre « Maintenance »). Table tournante difficile à bouger Sciure sous la table tournante :  Éliminez la sciure. 15. Caractéristiques techniques Tension Consommation Protection par fusible Puissance du moteur (S6 20 % 5 min.) Type de protection Classe de protection Vitesse de rotation de la lame de scie Vitesse de coupe Diamètre lame de scie (extérieur) Alésage de fixation de la lame de scie (intérieur) Dimensions Appareil complet avec emballage (longueur / largeur / hauteur) Appareil prêt à l'emploi, table tournante en position à 90° (longueur / largeur / hauteur) Section maximale de la pièce à usiner Coupes rectilignes - Table tournante 0°, bras basculant 0° Coupes à onglet - Table tournante 15° / bras basculant 0° - Table tournante 22,5° / bras basculant 0° - Table tournante 30° / bras basculant 0° - Table tournante 45° / bras basculant 0° Coupes inclinées - Table tournante 0°, bras basculant 45° Coupes à onglet double - Table tournante 15° / bras basculant 45° - Table tournante 22,5° / bras basculant 45° - Table tournante 30° / bras basculant 45° - Table tournante 45° / bras basculant 45° Poids Appareil complet avec emballage Appareil prêt à l'emploi Température de transport et de stockage admissible Émission sonore selon EN 61029-1 Niveau de puissance acoustique LWA Niveau sonore à l'oreille de l'utilisateur LPA Incertitude K Valeur effective de l'accélération pondérée selon EN 61029-1 (Vibration sur la poignée) somme vectorielle ah Incertitude K Dispositif d'aspiration (non fourni) : Diamètre de raccordement du manchon d'aspiration à l'arrière Débit d'air minimum Dépression minimale au niveau du manchon Vitesse d'air minimale au niveau du manchon Laser de découpe : Catégorie de produit laser Norme de produits laser Puissance max. P en sortie Longueur d'onde min-1 m/s mm mm KGS 216 M 230 – 240 (1~ 50 60 Hz) 7 10 (à action retardée) 1,5 20 II 5000 55 216 30 KGS 254 M 230 – 240 (1~ 50 60 Hz) 8,7 10 (à action retardée) 1,8 20 II 4500 55 254 30 mm mm 895 × 475 × 380 820 × 543 × 355 895 × 545 × 420 850 × 620 × 400 Largeur / Hauteur Largeur / Hauteur mm 305 / 65 305 / 90 mm mm mm mm 295 / 65 280 / 65 260 / 65 215 / 65 295 / 90 280 / 90 260 / 90 215 / 90 mm 305 / 36 305 / 47 mm mm mm mm 295 / 36 280 / 36 260 / 36 215 / 36 295 / 47 280 / 47 260 / 47 215 / 47 kg kg °C 19 14 0 à +40° 23 17,5 0 à +40° volts A A KW IP dB(A) 86,8 dB (A) 99,8 dB (A) 3,0 86,8 99,8 3,0 m/s2 m/s2 < 2,5 1,5 < 2,5 1,5 mm m3/h Pa m/s 31,6 460 530 20 31,6 460 530 20 mW nm 2 EN 60825-1: 1994 +A1+A2 1,0 650 2 EN 60825-1: 1994 +A1+A2 1,0 650 * Les valeurs indiquées correspondent aux émissions et ne représentent pas nécessairement des valeurs sûres sur le poste de travail. Bien qu'il y ait une corrélation entre les niveaux d'émission et de nuisance, ces chiffres ne permettent pas de savoir de manière fiable si des précautions supplémentaires sont nécessaires ou non. Différents facteurs peuvent influer sur le niveau réel de nuisance sur le poste de travail, par exemple les caractéristiques du local de travail et la présence d'autres sources sonores, c'est-à-dire le nombre de machines et d'opérations effectuées à proximité. Les valeurs admissibles sur le poste de travail peuvent également varier d'un pays à l'autre. Les informations fournies permettent toutefois à l'utilisateur de mieux estimer les dangers et les risques. 26 I_0011it6A.fm 9.5.11 Manuale d’uso originale ITALIANO Indice 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. Dichiarazione di conformità ...27 Componenti della  panoramica .............................27 Istruzioni obbligatorie............27 Sicurezza.................................27 Posizionamento e trasporto ...29 L'attrezzo in dettaglio.............29 Messa in funzione ..................30 Uso...........................................30 Manutenzione .........................31 Consigli e suggerimenti.........33 Accessori disponibili .............33 Riparazione .............................33 Smaltimento............................33 Problemi e anomalie ..............33 Dati tecnici ..............................34 1. Dichiarazione di conformità Dichiariamo sotto la nostra esclusiva responsabilità che il presente prodotto è conforme alle norme e direttive riportate a pagina 3. 2. Componenti della panoramica La figura si trova a pagina 2. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 Impugnatura Impugnatura di trasporto Spazzole di carbone Motore Sacco raccolta trucioli Adattatore di aspirazione Manopola di blocco per trasporto Gancio per avvolgimento cavo Deposito utensili per chiavi a brugola da 6 mm Aste di guida per il dispositivo di trazione Vite di arresto per il dispositivo di trazione Illuminazione dell'area taglio Leva di arresto per la regolazione dell'inclinazione Battuta Prolunga banco Leva di arresto prolunga banco Manopola di bloccaggio per il piano girevole Nottolino per le posizioni di arresto Inserto Banco Piano girevole Dispositivo di blocco pezzo Uscita del laser Paralama Dispositivo di blocco lama Leva di sicurezza Interruttore di accensione/spegnimento della sega 3. Istruzioni obbligatorie – Prima di mettere in funzione l'apparecchio, leggere interamente le istruzioni prestando particolare attenzione alle indicazioni sulla sicurezza. – Il presente manuale d'uso è destinato a persone con conoscenze tecniche riguardanti l'utilizzo degli attrezzi descritti. Se non si ha alcun tipo di esperienza con questo tipo di apparecchio, richiedere l'aiuto di esperti. – Conservare tutti i documenti forniti insieme alla presente macchina utensile. Conservare la prova d'acquisto per eventuali richieste di intervento in garanzia. Se si presta o si vende l'apparecchio, includere anche la relativa documentazione. – Per eventuali danni derivati dalla mancata osservanza di queste istruzioni d'uso, il produttore declina ogni responsabilità. Le informazioni contenute nel presente manuale sono contrassegnate dai simboli riportati di seguito: A Pericolo! Rischio di lesioni alle persone o di danni all'ambiente. 4. Sicurezza 4.1 La sega troncatrice permette di effettuare tagli lungo e traverso vena, tagli inclinati, tagli obliqui nonché tagli ad angolo doppio. Inoltre possono essere eseguite scanalature. Dovranno essere lavorati soltanto quei materiali per i quali la lama in uso è idonea (per le lame consentite vedere la sezione "Accessori disponibili"). Dovranno essere rispettate le dimensioni ammesse per i pezzi da lavorare (vedere il capitolo "Dati tecnici"). I pezzi con sezione rotonda o irregolare (come ad esempio la legna da ardere) non possono essere segati, poiché non è possibile avere una presa sicura di questi materiali durante l'operazione. Per tagliare di coltello pezzi piani, si dovrà usare una battuta ausiliaria idonea che garantisce una guida sicura. Qualsiasi altro utilizzo non è autorizzato. Eventuali modifiche apportate all'apparecchio oppure l'uso di parti non collaudate o autorizzate dal produttore possono provocare danni imprevisti durante il funzionamento. 4.2 B Pericolo di scosse elettriche! Rischio di lesioni alle persone causati dall'elettricità. c Pericolo di trascinamento! Rischio di lesioni alle persone a causa di parti del corpo o indumenti impigliati. A Attenzione! Rischio di danni materiali.    Istruzioni generali per la sicurezza Durante l'uso dell'apparecchio, osservare le seguenti istruzioni relative alla sicurezza per evitare eventuali pericoli per le persone e/o danni materiali. Osservare in particolare le informazioni relative alla sicurezza contenute nelle singole sezioni. All'occorrenza applicare le disposizioni di legge e le norme antinfortunistiche vigenti per l'uso e la manipolazione delle troncatrici. A  3 Nota Informazioni integrative. – Le cifre contenute nelle figure all'inizio del presente manuale – indicano i singoli pezzi; – usano una numerazione progressiva; – si riferiscono alle corrispondenti cifre riportate tra parentesi (1), (2), (3) nel testo. – Le istruzioni d'uso per le quali è necessario seguire la sequenza indicata sono numerate in ordine progressivo. – Le istruzioni d'uso in cui la sequenza può essere stabilita a discrezione dell'operatore sono contrassegnate da un punto. – Gli elenchi sono contrassegnati da un trattino. Utilizzo conforme alla destinazione      Pericoli generali! Tenere sempre in ordine l'ambiente di lavoro per evitare il rischio di incidenti causati da oggetti fuori posto. Mantenere il pavimento libero da particelle sciolte come ad es. trucioli e scarti di taglio. Agire con la massima attenzione badando bene alle azioni svolte e e ragionando sempre. Evitare di azionare l'apparecchio in momenti di scarsa concentrazione. Tenere in debita considerazione gli effetti dell'ambiente circostante. Provvedere ad una buona illuminazione dell'area di lavoro. Evitare di assumere posizioni anomale lavorando sempre in situazioni di stabilità e di equilibrio. Non utilizzare l'apparecchio in prossimità di liquidi o gas infiammabili. Questo attrezzo deve essere messo in servizio e utilizzato soltanto da coloro che conoscono bene le troncatrici e sono consapevoli, in qualsiasi mo- 27 ITALIANO    mento, dei pericoli connessi all'utilizzo delle stesse.  Le persone sotto i 18 anni d'età possono utilizzare il presente apparecchio soltanto nell'ambito dell'addestramento professionale e sotto la supervisione di un istruttore. Assicurarsi che nessuno tocchi l'elettroutensile o il cavo. Ciò vale in particolare per bambini. Tenerli lontani dall'area di lavoro. Non sovraccaricare l'apparecchio e usarlo esclusivamente con la potenza indicata nella sezione "Dati tecnici". Utilizzare l'elettroutensile giusto. Non utilizzare macchine di bassa potenza per lavori pesanti. Non utilizzare l'elettroutensile per usi non previsti. Non usare ad esempio una sega circolare portatile per tagliare rami d'albero oppure ceppi di legno. B      Pericolo di scosse elettriche! Non esporre mai l'apparecchio alla pioggia. Non utilizzarlo in ambienti umidi o bagnati. Durante l'uso dell'apparecchio, evitare il contatto del corpo con elementi muniti di messa a terra (ad esempio corpi riscaldanti, tubi, fornelli, frigoriferi). Utilizzare il cavo di alimentazione esclusivamente per gli scopi a cui è destinato. Controllare periodicamente il cavo di allacciamento dell'elettroutensile ed in caso di danneggiamento fare rinnovare il cavo da parte di un esperto riconosciuto. Controllare periodicamente le prolunghe e sostituirle se sono danneggiate. A Pericolo di ferite e contusioni per effetto delle parti mobili!  Prima di mettere in funzione l'apparecchio, verificare che siano montati tutti i dispositivi di protezione.  Mantenere sempre una distanza sufficiente dalla lama della sega. Se necessario, utilizzare strumenti di accesso ausiliari adatti. Durante il funzionamento tenersi a distanza sufficiente dagli elementi strutturali in azione.  Attendere l'arresto della lama della sega prima di rimuovere trucioli, resti di legno, ecc. dall'area di lavoro.  Segare soltanto pezzi di dimensioni adatte a consentire un blocco sicuro durante le operazioni di taglio.  Utilizzare un sistema di blocco pezzo oppure una morsa per fissare il pezzo da lavorare. È molto più sicuro usare una morsa o un sistema di blocco che tenere il pezzo con la mano.  Non esercitare mai una pressione laterale per frenare la lama della sega.  Staccare la spina prima di effettuare qualsiasi operazione di regolazione, manutenzione o riparazione. 28    Prima di accendere l'apparecchio (ad esempio dopo gli interventi di manutenzione) verificare che nel suo interno non siano rimasti degli utensili di montaggio o degli accessori. Estrarre il connettore di rete dalla presa quando l'attrezzo non viene utilizzato. Posare elettroutensili non usati in un luogo asciutto, alto o chiuso a chiave, fuori dalla portata dei bambini. A Pericolo di tagli anche con utensili da taglio fermi!  Per sostituire gli utensili da taglio, utilizzare i guanti.  Conservare le lame in modo tale che nessuno possa ferirsi.       A  A Pericolo di contraccolpi del gruppo sega (la lama della sega rimane impigliata nel pezzo e il gruppo sega si solleva improvvisamente)!  Selezionare una lama idonea per il materiale da tagliare.  Tenere ben stretta l'impugnatura. Nel momento in cui la lama penetra nel pezzo da segare, il pericolo di contraccolpi è particolarmente elevato.  Segare i pezzi sottili o a parete sottile utilizzando solo lame a denti fini.  Utilizzare sempre lame affilate. Sostituire immediatamente le lame che hanno perso il filo. Il pericolo di contraccolpi è superiore se nella superficie del pezzo da tagliare si impiglia un dente di una lama che ha perso il filo.  Non tenere gli oggetti da segare in posizione inclinata.  Nella realizzazione delle scanalature evitare la pressione laterale sulla lama: utilizzare un dispositivo di blocco.  In caso di dubbio, controllare l'eventuale presenza di corpi estranei, ad esempio chiodi oppure viti, nei pezzi.  Non segare mai più pezzi contemporaneamente né fasci composti da più elementi per evitare il pericolo di infortuni causati dal trascinamento incontrollato di uno di tali elementi mediante la lama. c   Pericolo di trascinamento! Indossare un abbigliamento idoneo. Durante il funzionamento prestare particolare attenzione che parti del corpo o indumenti non rimangano impigliati tra i componenti rotanti (non portare cravatte, guanti, indumenti con maniche larghe; in caso di capelli lunghi raccoglierli assolutamente sotto una retina per i capelli). Non tagliare mai pezzi su cui si trovano funi, corde, nastri, cavi o fili metallici oppure che contengono materiali simili. A Pericolo causato da protezione personale insufficiente  Portare le cuffie antirumore per evitare il rischio di ipoacusia. Indossare occhiali protettivi. Utilizzare una mascherina parapolvere. Indossare indumenti da lavoro adeguati. Indossare calzature antiscivolo. Utilizzare una mascherina antipolvere per lavori che producono polveri. Indossare guanti per maneggiare lame ed utensili ruvidi. Trasportare le lame della sega in un contenitore.  Pericolo causato dalla segatura! Alcuni tipi di segatura (ad esempio quella prodotta da legno di quercia, faggio e frassino) possono essere cancerogeni se aspirati: lavorare esclusivamente con un impianto di aspirazione. Assicurarsi che questo sia collegato ed utilizzato accuratamente. L'impianto di aspirazione deve soddisfare i valori indicati nei "Dati tecnici". In fase di lavoro, fare in modo di produrre la quantità minima possibile di segatura nell'ambiente: – rimuovere i depositi di segatura dall'area di lavoro (non spanderli da una parte all'altra); – eliminare i difetti di tenuta dell'impianto di aspirazione; – garantire una buona ventilazione. A Pericolo causato da modifiche tecniche e/o uso di parti non collaudate e approvate dal produttore  Montare il presente apparecchio seguendo scrupolosamente le istruzioni del presente manuale.  L'utilizzo di utensili intercambiabili e di altri accessori diversi potrà comportare il rischio di lesioni per l'utilizzatore. Utilizzare esclusivamente parti omologate dal produttore, in particolare per: – lame (vedere "Accessori disponibili"); – dispositivi di sicurezza (vedere Elenco pezzi di ricambio).  Evitare di apportare modifiche di qualunque tipo sui componenti.  Assicurarsi che il numero di giri indicato sulla lama sia almeno pari (o superiore) al numero di giri specificato sulla sega.  Utilizzare unicamente rondelle di spessore ed anelli distanziali idonei per lo scopo specificato dal produttore. A Pericolo causato da eventuali anomalie dell'attrezzo!  Usare la massima cura nella manutenzione dell'apparecchio e dei relativi accessori, Mantenere gli utensili da taglio affilati e puliti per permettere un lavoro migliore e sicuro. Attenersi alle indicazioni riguardanti la lubrificazione e la sostituzione degli utensili.  Prima di utilizzare l'apparecchio, verificarne il perfetto funzionamento controllando la conformità dei dispositivi ITALIANO     di sicurezza, dei dispositivi di protezione e intervenendo su eventuali componenti lievemente danneggiati. Verificare inoltre che i componenti mobili funzionino perfettamente e che non si inceppino. Tutte le parti devono essere montate correttamente e soddisfare le condizioni necessarie al corretto funzionamento dell'attrezzo. Non utilizzare lame danneggiate o deformate. Dispositivi di protezione o componenti danneggiati dovranno essere riparati o sostituiti da un'officina specializzata e riconosciuta, con l'utilizzo di ricambi originali; altrimenti potranno verificarsi infortuni per l'utilizzatore. Non utilizzare l'apparecchio se l'interruttore di accensione non funziona. Le impugnature devono essere sempre pulite, asciutte e prive di tracce d'olio e di grasso. Non tirare il cavo per estrarre la spina dalla presa elettrica. Proteggere il cavo da calore, olio e spigoli vivi. f   Pericolo causato dal rumore! Munirsi di paraorecchie. Assicurarsi che la lama non sia deformata anche per questioni di protezione dal rumore. Una lama deformata crea infatti vibrazioni in misura molto più elevata e questo produce rumore. D Pericolo causato dal raggio laser! I raggi laser possono provocare lesioni gravi. Non guardare mai verso il punto di uscita del laser. Non sostituire il laser con un laser di tipo diverso. Fare riparare o sostituire il laser dal produttore del laser oppure da una rappresentanza autorizzata. A Pericolo dovuto a pezzi o parti di materiale che si bloccano! Se si verifica un bloccaggio: 1. Spegnere l'apparecchio; 2. Estrarre il connettore di rete. 3. Indossare guanti. 4. Eliminare il bloccaggio con utensili idonei. 4.3 Simboli sull'attrezzo A Pericolo! La mancata osservanza delle avvertenze può causare gravi lesioni o danni materiali. Cartello di segnalazione pericolo Non avvicinare la mano alla lama Non utilizzare l'attrezzo in ambienti umidi o bagnati Leggere il manuale d'uso Indossare occhiali protettivi e paraorecchie 4.4 Dispositivi di sicurezza Paralama (24) Il paralama protegge l'operatore da contatti involontari con la lama e dai trucioli prodotti durante il taglio del pezzo. Leva di sicurezza (26) La leva di sicurezza blocca il coprilama mobile: la lama rimane così coperta e non è possibile abbassare la troncatrice finché la leva di sicurezza non viene spostata lateralmente. Battuta(14) La battuta impedisce lo spostamento di un pezzo durante la lavorazione. Durante il funzionamento la battuta deve essere sempre montata. Il profilo supplementare (28) sulla battuta può essere spostato dopo aver svitato la vite di arresto (29) per tagliare pezzi più lunghi. 5. Posizionamento e trasporto Montare l'impugnatura di trasporto  Avvitare l'impugnatura di trasporto al gruppo sega. Assicurarsi che la sporgenza dell'impugnatura entri nella cavità (30) sul gruppo sega. Montare la prolunga banco 1. Estrarre la prolunga banco destra e sinistra dall'imballaggio di trasporto. 2. Svitare le viti (32) sulle guide della prolunga piano laterale destra e sinistra. 3. Inserire le guide delle prolunghe del piano laterale completamente nelle rispettive sedi. Assicurarsi che la battuta longitudinale (31) sulla prolunga banco sia ribaltabile verso l'alto come illustrato. 4. Sollevare la sega alle gambe anteriori, rovesciarla indietro con cautela e poggiarla in modo che non possa ribaltare. 5. Riavvitare le viti sulle guide. 6. Afferrare l'attrezzo dalle gambe anteriori, rovesciarlo in avanti con cautela e metterlo in posizione. 7. Regolare la larghezza banco desiderata e bloccare la prolunga banco con la leva di arresto (16). Posizionamento Per poter lavorare in condizioni sicure, la sega deve essere fissata su una base stabile. – È possibile utilizzare come base un tavolo o un banco da lavoro montato in maniera adeguata. – L'altezza ideale della base è 800 mm. – Anche in caso di lavorazione di pezzi più grandi l'attrezzo deve essere posizionato in modo sicuro. – Lunghi pezzi da tagliare devono essere supportati per mezzo di accessori idonei. 3 Nota Per un impiego mobile l'apparecchio può essere avvitato ad un pannello di compensato o paniforte (500 mm × 500 mm, spessore minimo di 19 mm). Durante l'utilizzo, la tavola deve essere fissata con morsetti su un banco da lavoro. 1. Fissare l'attrezzo con viti alla base. 2. Sbloccare la manopola di blocco per trasporto: spingere il gruppo sega leggermente verso il basso e tenerlo in tale posizione. Estrarre la manopola di blocco per trasporto (7) dall'intaglio più profondo (33), girarla di 90° ed incastrarla nell'intaglio meno profondo (34). 3. Alzare il gruppo sega lentamente. 4. Conservare l'imballaggio per riutilizzarlo in futuro oppure smaltirlo in conformità alle norme vigenti. Trasporto 1. Girare il gruppo sega verso il basso ed incastrare la manopola di blocco per trasporto (7) nell'intaglio più profondo . 2. Smontare le parti applicate che sporgono oltre l'attrezzo. A Attenzione! Non trasportare la sega afferrandola per i dispositivi di protezione. 3. Sollevare la sega afferrando l'impugnatura di trasporto. 6. L'attrezzo in dettaglio Interruttore di accensione/spegnimento motore (27) Accensione del motore  Premere l'interruttore di accensione/ spegnimento e tenerlo premuto. Spegnimento del motore  Rilasciare l'interruttore di accensione/ spegnimento. Interruttore di accensione/spegnimento illuminazione area taglio (36) Accendere e spegnere l'illuminazione dell'area taglio. Interruttore di accensione/spegnimento laser da taglio (35) Accendere e spegnere il laser da taglio. Impostazione dell'inclinazione Una volta sbloccata la leva di arresto (13) sul retro, la sega potrà essere inclinata a variazione continua tra 0° e 45° verso sinistra rispetto alla perpendicolare (37). A Pericolo! Per evitare che l'angolo d'inclinazione venga modificato nelle operazioni di taglio, la leva di arresto del braccio orientabile deve essere fissata. 29 ITALIANO Piano girevole Per i tagli obliqui è possibile ruotare il piano girevole di 47° a sinistra oppure di 47° a destra dopo aver sbloccato la manopola di bloccaggio (17) ed il nottolino di arresto (18). In questo modo, l'angolo di taglio viene regolato rispetto al bordo di appoggio del pezzo.  A Il dispositivo di blocco pezzo può essere montato in due posizioni. – Per pezzi larghi: inserire il dispositivo di blocco pezzo nel foro posteriore (41) del banco e bloccarlo con la vite di arresto (42). – Per pezzi stretti: sbloccare la vite di arresto (40) ed inserire la parte anteriore del dispositivo di blocco pezzo nel foro anteriore (43) del banco. Pericolo! Per evitare che l'angolo di taglio non venga modificato nel corso delle operazioni di taglio, la manopola di bloccaggio del piano girevole deve essere serrata (anche nelle posizioni di innesto!). Dispositivo di trazione Il dispositivo di trazione consente di segare anche pezzi con una sezione più grande. Il dispositivo di trazione può essere utilizzato per tutti i tipi di taglio (tagli retti, tagli obliqui, tagli inclinati e tagli ad angolo doppio e scanalature). Se il dispositivo di trazione non viene usato, bloccarlo con la vite di arresto (11) nella posizione posteriore. Regolatore di profondità In combinazione al dispositivo di trazione, il regolatore di profondità di taglio (44) consente di realizzare scanalature. 7. Messa in funzione 7.1 Montare il sacco raccolta trucioli A Pericolo! Alcuni tipi di segatura (ad esempio quella prodotta da legno di quercia, faggio e frassino) possono essere cancerogeni se aspirati: – Lavorare esclusivamente con il sacco raccolta trucioli montato o con un impianto di aspirazione trucioli appropriato. – Utilizzare inoltre una mascherina parapolvere, poiché possono rimanere residui di polvere di legno prodotta durante la lavorazione. – Svuotare il sacco raccolta trucioli ad intervalli regolari. Durante questa operazione indossare una mascherina parapolvere. Se la sega viene messa in servizio con il sacco raccolta trucioli fornito, procedere come indicato di seguito:  Inserire il sacco raccolta trucioli (5) sul bocchettone di aspirazione dei trucioli (38). Assicurarsi che la chiusura lampo (39) del sacco raccolta trucioli sia chiusa. Quando l'attrezzo viene collegato ad un impianto di aspirazione, procedere come indicato di seguito:  Utilizzare un apposito adattatore per il collegamento al bocchettone di aspirazione dei trucioli. 30  Assicurarsi che l'impianto di aspirazione trucioli sia conforme ai requisiti riportati al capitolo "Dati tecnici". Osservare anche il manuale d'uso dell'impianto di aspirazione dei trucioli! 7.2 7.3 Montaggio del dispositivo di blocco pezzo Collegamento elettrico B Pericolo! Tensione elettrica Utilizzare esclusivamente una fonte di energia elettrica che soddisfa i seguenti requisiti (vedere anche il capitolo "Dati tecnici"): – tensione e frequenza corrispondenti ai dati indicati sulla targhetta dell'attrezzo; – fusibile con interruttore salvavita da 30 mA; – Prese elettriche a norma, con messa a terra regolamentare e controllata.     Posizionare il cavo di alimentazione in modo che non interferisca col lavoro e che non possa subire danni. Per eventuali prolunghe, utilizzare soltanto cavi di gomma con sezione sufficiente (3 × 1,5 mm2). Utilizzare prolunghe per l'impiego all'esterno. All'aperto utilizzare esclusivamente prolunghe omologate e rispettivamente contrassegnate. Evitare un avviamento accidentale. Assicurarsi che all'inserimento della spina nella presa elettrica l'interruttore sia spento. 8. Uso   Prima di cominciare ad utilizzare l'attrezzo, verificare che i dispositivi di sicurezza siano in perfetto stato operativo. Assumere la posizione di lavoro corretta: – sul lato anteriore, dalla parte dei comandi; – frontalmente rispetto alla lama; – accanto alla linea della lama. A Pericolo! Per il taglio il pezzo deve essere sempre bloccato con il dispositivo di blocco pezzo.  Non tagliare mai pezzi che non possono essere bloccati con il dispositivo di blocco pezzo. A Pericolo di contusioni! Nell'inclinare o nell'orientare il gruppo sega non accedere all'area della cerniera o al di sotto dell'attrezzo!  Mentre si inclina il gruppo sega, tenerlo saldamente.    Utilizzare: – un supporto per il pezzo da tagliare (per oggetti da segare di una certa lunghezza che altrimenti, una volta tagliati, cadrebbero a terra); – sacco raccolta trucioli oppure impianto di aspirazione trucioli. Segare soltanto pezzi di dimensioni adatte a consentire un blocco sicuro durante le operazioni di taglio. Durante la lavorazione, spingere il pezzo sempre sul banco e non inclinarlo. Non esercitare mai una pressione laterale per frenare la lama in quanto sussiste il pericolo di contraccolpi in caso di blocco della lama. 8.1 Tagli diritti Posizione di partenza – Manopola di blocco per trasporto estratto. – Gruppo sega orientato verso l'alto. – Disattivare il regolatore di profondità. – Il piano girevole è in posizione 0°, la manopola di bloccaggio per il piano girevole è serrata. – Inclinazione del braccio orientabile rispetto alla perpendicolare pari a 0, leva di arresto per impostazione dell'inclinazione serrata. – Il dispositivo di trazione deve essere posizionato completamente indietro. – Vite di arresto del dispositivo di trazione sbloccata. Come segare il pezzo: 1. Spingere il pezzo da tagliare contro la battuta e bloccarlo con il dispositivo di blocco pezzo. 2. Durante il taglio dei pezzi più larghi spostare il gruppo sega in avanti (verso l'operatore). 3. Azionare la leva di sicurezza (26) e premere e tenere premuto l'interruttore di accensione/spegnimento (27). 4. Procedendo lentamente, abbassare completamente il gruppo sega mediante l'impugnatura ed eventualmente spingerlo indietro allontanandolo dall'operatore. Durante la lavorazione spingere il gruppo sega sul pezzo con un'intensità che non comporta una riduzione troppo forte del numero dei giri del motore. 5. Segare il pezzo con un'unica passata. ITALIANO 6. Rilasciare l'interruttore di accensione/spegnimento e far tornare il gruppo sega lentamente nella posizione di partenza in alto. – Il dispositivo di trazione deve essere posizionato completamente indietro. – Vite di arresto del dispositivo di trazione sbloccata. – Vite di arresto del dispositivo di trazione sbloccata. – Il dispositivo di trazione deve essere posizionato completamente indietro. 8.2 Come segare il pezzo: 1. Allentare la manopola di bloccaggio (17) del piano girevole e sbloccare il nottolino di arresto (18). 2. Impostare l'angolo desiderato. 3. Serrare la manopola di bloccaggio del piano girevole. 4. Tagliare il pezzo da lavorare come descritto al punto "Tagli retti“. Come segare il pezzo:  Tagliare il pezzo come indicato nella sezione "Tagli retti". Esecuzione di tagli piccoli In caso di lavorazione con il dispositivo di trazione, è possibile che il paralama rimanga inceppato sul pezzo durante il ritorno in posizione.  Rilasciare l'interruttore di accensione/ spegnimento e riportare lentamente il gruppo sega nella posizione di partenza in alto. L'incepparsi del paralama con il pezzo avviene solo in pochi casi come, ad esempio: – in caso di esecuzione di tagli piccoli che a causa della loro larghezza devono essere tagliati con la funzione di trazione; – in caso di tagli ad angolo doppio sul lato sinistro. In questi casi procedere come indicato di seguito: Tutte le regolazioni della sega (posizione del banco girevole e inclinazione del gruppo sega) per il taglio desiderato rimangono invariate. Cambiare la direzione della sega durante la lavorazione del pezzo. 1. Spingere il pezzo contro la battuta fissandolo con il dispositivo di blocco pezzo. 2. Inclinare il gruppo sega completamente verso il basso (allontanandolo dall'operatore). 3. Azionare la leva di sicurezza (26) e premere e tenere premuto l'interruttore di accensione/spegnimento (27). 4. Spingere lentamente il gruppo sega del tutto verso il basso tenendo l'impugnatura con entrambe le mani. Durante la lavorazione spingere il gruppo sega sul pezzo con un'intensità che non comporta una riduzione troppo forte del numero dei giri del motore. 5. Tirare la testa della sega in avanti (verso l'operatore). 6. Segare il pezzo con un'unica passata. 7. Rilasciare l'interruttore di accensione/spegnimento e lasciar tornare lentamente il gruppo sega nella posizione di partenza in alto. 8.3 8.4 Tagli inclinati Posizione di partenza – Manopola di blocco per trasporto estratto. – Gruppo sega orientato verso l'alto. – Disattivare il regolatore di profondità. – Il piano girevole è in posizione 0°, la manopola di bloccaggio per il piano girevole è serrata. – Il dispositivo di trazione deve essere posizionato completamente indietro. – Vite di arresto del dispositivo di trazione sbloccata. Come segare il pezzo: 1. Sbloccare la leva di arresto (13) per l'impostazione dell'inclinazione che si trova sul retro della sega. 2. Inclinare lentamente il braccio orientabile nella posizione desiderata. 3. Bloccare la leva di arresto per l'impostazione dell'inclinazione. 4. Tagliare il pezzo come indicato nella sezione "Tagli retti". 8.5 Tagli ad angolo doppio 3 Nota Il taglio ad angolo doppio è una combinazione di taglio obliquo e taglio inclinato; questo significa che il pezzo viene tagliato ad angolo rispetto al bordo di appoggio posteriore ed anche rispetto al lato superiore. A Pericolo! Con il taglio ad angolo doppio la lama della sega, a causa della forte inclinazione, è facilmente accessibile; il pericolo di ferite è quindi più elevato. Mantenere una distanza sufficiente dalla lama! Tagli obliqui Posizione di partenza – Manopola di blocco per trasporto estratto. – Gruppo sega orientato verso l'alto. – Disattivare il regolatore di profondità. – Inclinazione del braccio orientabile rispetto alla perpendicolare pari a 0°, leva di arresto per impostazione dell'inclinazione serrata. Posizione di partenza – Manopola di blocco per trasporto estratto. – Gruppo sega orientato verso l'alto. – Disattivare il regolatore di profondità. – Piano girevole bloccato nella posizione desiderata. – Gruppo sega ha l'inclinazione desiderata rispetto alla superficie del pezzo ed è bloccato. 8.6 Tagli di scanalature 3 Nota In combinazione al dispositivo di trazione, il regolatore di profondità di taglio consente di realizzare scanalature. Non viene realizzato un taglio di separazione, ma il pezzo viene tagliato fino ad una determinata profondità. A Pericolo di contraccolpi! Nella realizzazione delle scanalature è particolarmente importante che non venga esercitata alcuna pressione laterale sulla lama della sega. Il gruppo sega potrebbe altrimenti sollevarsi improvvisamente! Durante questo tipo di lavorazione utilizzare un dispositivo di blocco pezzo ed evitare la pressione laterale sul gruppo sega. Posizione di partenza – Manopola di blocco per trasporto estratto. – Gruppo sega orientato verso l'alto. – Braccio orientabile inclinato all'angolo desiderato rispetto alla superficie del pezzo e bloccato. – Piano girevole bloccato nella posizione desiderata. – Vite di arresto del dispositivo di trazione sbloccata. – Il dispositivo di trazione deve essere posizionato completamente indietro. Come segare il pezzo: 1. Regolare il regolatore di profondità di taglio (44) alla profondità desiderata e serrarlo con il controdado (45). 2. Sbloccare la leva di sicurezza ed abbassare il gruppo sega per controllare la profondità di taglio regolata: 3. Realizzare un taglio di prova. 4. All'occorrenza ripetere i passi 1 e 3 finché risulta regolata la profondità di taglio desiderata. 5. Tagliare il pezzo come indicato nella sezione "Tagli retti". 9. Manutenzione A Pericolo! Prima di qualsiasi intervento estrarre la spina dalla presa della corrente. – Gli interventi di manutenzione o di riparazione non descritti in questa sezione devono essere effettuati esclu- 31 ITALIANO sivamente da personale specializzato. – Sostituire parti danneggiate, specialmente dispositivi di sicurezza, solo con parti originali. Parti non collaudate o omologate dal produttore potranno causare danni imprevedibili. – Alla fine di ogni intervento di manutenzione e di pulizia reinserire, attivare e controllare tutti i dispositivi di sicurezza. 9.1 Sostituzione della lama A Pericolo di ustioni! Subito dopo la lavorazione la lama può essere molto calda. Lasciare raffreddare la lama calda. Non pulire la lama calda con liquidi infiammabili. A Il pericolo di taglio sussiste anche con la lama ferma! In fase di allentamento e di serraggio della vite il paralama deve coprire la lama. Utilizzare sempre gli appositi guanti per sostituire la lama. 1. Bloccare il gruppo sega nella posizione superiore. 2. Per bloccare la lama, premere il pulsante di bloccaggio (25) e girare la lama con l'altra mano fino a quando il pulsante scatta in posizione. 3. Svitare la vite di serraggio (46) sull'albero portalama con la chiave a brugola (filettatura sinistrorsa!). 4. Sbloccare la leva di sicurezza (26), spingere il paralama (24) verso l'alto e tenerlo in tale posizione. 5. Rimuovere con cautela la flangia esterna (47) e la lama dall'albero portalama e richiudere il paralama. A Pericolo! Non utilizzare detergenti che possano danneggiare le parti in alluminio (ad esempio per rimuovere resti di resina) riducendo così la resistenza della sega. 6. Pulire le superfici di serraggio: – dell'albero portalame (48), – lama della sega, – della flangia esterna (47), – della flangia interna (49). A Pericolo! Mettere la flangia interna correttamente! In caso contrario la sega potrà bloccarsi oppure la lama potrà allentarsi! La flangia interna è posizionata correttamente se la scanalatura anulare è rivolta verso la lama ed il lato piatto è rivolto verso il motore. 7. Infilare la flangia interna (49). 8. Sbloccare la leva di sicurezza, spingere il paralama verso l'alto e tenerlo in tale posizione. 32 9. Mettere la lama nuova – osservare il senso di rotazione: vista dal lato sinistro (aperto) la freccia sulla lama deve corrispondere alla direzione della freccia (50) sul coprilama! A Pericolo! Utilizzare esclusivamente lame idonee per il numero di giri massimo (vedere "Dati tecnici"); in caso di utilizzo di lame non appropriate o danneggiate sussiste il pericolo che i pezzi vengano catapultati fuori dalla forza centrifuga. Non utilizzare: – lame in acciaio rapido altolegato (HSS); – lame danneggiate; – dischi troncatori. A Pericolo! – Utilizzare solo parti originali per il montaggio della lama. – Non utilizzare anelli riduttori volanti per evitare che la lama si allenti involontariamente. – Le lame devono essere montate in modo da non risultare sbilanciate, non presentare una rotazione irregolare e non potersi liberare durante il funzionamento. 10. Richiudere il paralama. 11. Mettere la flangia esterna – il lato piatto deve essere rivolto verso il motore! 12. Avvitare la vite di serraggio (filettatura sinistrorsa!) e serrarla saldamente a mano. Per bloccare la lama, premere il pulsante di bloccaggio e girare lentamente la lama con l'altra mano fino a quando il pulsante scatta in posizione. A Pericolo! – Non prolungare la chiave utilizzata per il serraggio della lama. – Non avvitare la vite di serraggio battendo sulla chiave. 13. Serrare saldamente la vite di serraggio. 14. Controllare il funzionamento. A tale scopo sbloccare la leva di sicurezza e ribaltare la sega troncatrice verso il basso (26): – Il paralama deve scoprire la lama nello spostamento verso il basso senza toccare le altre parti. – Nello spostamento verso l'alto nella posizione di partenza della sega il paralama deve coprire automaticamente la lama. – Girare la lama con la mano. La lama si deve poter girare in qualsiasi posizione di regolazione senza toccare altre parti. 9.2 Sostituzione dell'inserto A Pericolo! Se l'inserto è danneggiato, sussiste il pericolo che piccoli oggetti si incastrino tra l'inserto e la lama, bloccandola. Sostituire subito un inserto danneggiato! 1. Svitare le viti sull'inserto (19). All'occorrenza ruotare il piano girevole ed inclinare il gruppo sega per poter accedere alle viti. 2. Rimuovere l'inserto . 3. Inserire il nuovo inserto. 4. Fissare le viti all'inserto. 9.3 Registrazione della battuta 1. Svitare le viti a testa esagonale incassata (51). 2. Regolare la battuta (14) in modo tale che risulti esattamente perpendicolare rispetto alla lama quando il piano girevole si trova nella posizione di 0°. 3. Fissare le viti a testa esagonale incassata. 9.4 Registrazione del laser di puntamento 1. Svitare il coperchio laser (52) e all'occorrenza pulire il vetro del coperchio dall'esterno. Posizionamento perpendicolare del laser 2. Svitare la vite ad esagono cavo a destra (55) e/o la vite ad esagono cavo a sinistra (56), ovvero serrarla per allineare il laser in perpendicolare. Posizionamento laterale del laser 3. Svitare la vite ad esagono cavo centrale (54). 4. Spostare il gruppo laser orizzontalmente nell'asola: – A destra = visto dall'operatore la linea di tracciatura viene spostata verso destra. – A sinistra = visto dall'operatore la linea di tracciatura viene spostata verso sinistra. 5. Riserrare la vite ad esagono cavo centrale. 6. Riavvitare il coperchio del laser (52). 9.5 Pulizia dell'apparecchio Rimuovere i trucioli e la polvere con l'aspirapolvere o con una spazzola dai seguenti elementi: – dispositivi di regolazione; – elementi di comando; – apertura di raffreddamento del motore; – spazio al di sotto dell'inserto; – spazio sopra il gruppo laser. ITALIANO 9.6 Custodia dell'attrezzo A   Pericolo! Custodire l'attrezzo in modo tale che non possa essere utilizzato da non addetti ai lavori. Assicurarsi che nessuno possa ferirsi all'attrezzo. A   Attenzione! Non custodire l'attrezzo all'aperto o in un ambiente umido senza adeguata protezione. Attenersi alle condizioni ambientali consentite (vedere "Dati tecnici"). 9.7 Manutenzione Prima di ogni utilizzo  Asportare i trucioli con un aspiratore o un pennello.  Verificare che la spina e il cavo non siano danneggiati e all'occorrenza farli sostituire da un elettricista specializzato.  Controllare tutte le parti mobili per verificare che possano essere spostate liberamente sull'intero campo d'azione. Ad intervalli regolari, in base alle condizioni di impiego  Controllare tutte le connessioni con viti ed eventualmente serrarle.  Controllare e all'occorrenza sostituire la funzione di ritorno del gruppo sega (il gruppo sega deve tornare alla posizione di partenza superiore mediante la forza delle molle).  Lubrificare leggermente gli elementi di guida. 10. Consigli e suggerimenti – Per i pezzi lunghi utilizzare supporti adeguati a sinistra e a destra della sega. – Per i tagli inclinati, tenere saldamente il pezzo a destra della lama della sega. – Per tagliare pezzi piccoli utilizzare una guida di battuta supplementare (come battuta supplementare è possibile ad esempio utilizzare una tavola di legno idonea da fissare alla guida di battuta dell'attrezzo). – Per tagliare una tavola curvata (deformata) (56) il lato curvato verso l'esterno dovrà essere appoggiato contro la battuta. – Non tagliare pezzi messi di costa, ma sistemarli sul piano girevole in modo che siano piatti. 11. Accessori disponibili Per lavori speciali, presso i rivenditori specializzati sono disponibili gli accessori riportati di seguito. Le rispettive fi- gure sono riportate sulla pagina di copertina posteriore. A Vano di deposito per lame  Per custodire in modo sicuro lame della sega e accessori. B Spray di manutenzione e cura Per asportare i residui di resina e proteggere le superfici metalliche. C Adattatore Per il collegamento di un impianto di aspirazione trucioli al bocchettone di aspirazione trucioli. D Supporto macchina Supporto della macchina e prolunga banco in costruzione stabile e robusta. Regolabile in altezza. Lama per KGS 216 M: E Lama in metallo duro 216 x 2,4 / 1,8 x 30 24 W per il taglio lungo e traverso vena di legno massiccio. F Lama in metallo duro 216 x 2,4 / 1,8 x 30 48 W per il taglio lungo e traverso vena di legno massiccio e pannelli di masonite. G Lama in metallo duro 216 x 2,4 / 1,8 x 30 60 FT per il taglio lungo e traverso vena di pannelli rivestiti ed impiallacciati. Lama per KGS 254 M: H Lama in metallo duro 254 × 2,4 / 1,8 × 30 24 W per tagli lungo e traverso vena di legno e pannelli di masonite non rivestiti. I Lama in metallo duro 254 × 2,4 / 1,8 × 30 48 W per tagli lungo e traverso vena di legno e pannelli. J Lama in metallo duro 254 × 2,4 / 1,8 × 30 60 W per tagli lungo e traverso vena di legno, pannelli e profili in materia plastica a parete spessa. K Lama in metallo duro  254 × 2,4 / 1,8 × 30 80 FT per tagli lungo e traverso vena di legno, pannelli, canaline per cavi, laminato e pannelli impiallacciati di alta qualità. 12. Riparazione A Pericolo! Lavori di riparazione su utensili elettrici devono essere eseguiti esclusivamente da elettricisti specializzati! In caso di elettroutensili Metabo che richiedono interventi di riparazione rivolgersi alla rappresentanza Metabo più vicina. Per gli indirizzi visitare www.metabo.com. Gli elenchi dei pezzi di ricambio possono essere scaricati dal sito www.metabo.com. 13. Smaltimento Raccolta differenziata! Il presente prodotto non dovrà essere smaltito insieme ai normali rifiuti domestici. Gli apparecchi elettrici e gli accessori fuori uso contengono grandi quantità di materie prime e di altri materiali che devono essere sottoposti a un processo di riciclaggio. Solo per paesi UE: Non gettare gli elettroutensili tra i normali rifiuti domestici! In ottemperanza alla direttiva europea 2002/96/CE sui rifiuti di apparecchiature elettriche ed elettroniche e la sua conversione in legge nazionale, gli elettroutensili usati dovranno essere raccolti separatamente e restituiti ad un organizzazione di riciclaggio ecocompatibile. 14. Problemi e anomalie Di seguito vengono descritti problemi e anomalie che possono essere risolti dall'operatore stesso. Se le misure descritte non risultassero sufficienti, vedere "Riparazione". A Pericolo! Molti infortuni sono legati a problemi ed anomalie. Tenere presente quanto indicato di seguito:  Prima di qualsiasi intervento volto ad eliminare guasti, staccare la spina della corrente.  Dopo ogni intervento volto ad eliminare guasti reinserire, attivare e controllare tutti i dispositivi di sicurezza. Nessuna funzione di taglio Manopola di blocco per trasporto bloccato  Sbloccare l'arresto per il trasporto. Leva di sicurezza bloccata:  Sbloccare la leva di sicurezza. Potenza della sega troppo bassa La lama ha perso il filo (controllare eventuali tracce di bruciatura ai lati). La lama non è idonea per il materiale (vedere la sezione "Dati tecnici"). Lama deformata  Sostituire la lama (vedere la sezione "Manutenzione"). La sega vibra molto Lama deformata  Sostituire la lama (vedere la sezione "Manutenzione"). Lama non montata correttamente:  Montare la lama correttamente (vedere la sezione "Manutenzione"). Piano girevole duro Trucioli sotto il piano girevole  Rimuovere i trucioli. 33 ITALIANO 15. Dati tecnici KGS 216 M KGS 254 M Tensione V 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz) 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz) Corrente assorbita A 7 8,7 Fusibile A 10 (inerte) 10 (inerte) 1,5 1,8 Potenza motore (S6 20% 5 min.) kW Grado di protezione IP Classe di protezione Numero di giri della lama min -1 20 20 II II 5000 4500 Velocità di taglio m/s 55 55 Diametro della lama (esterno) mm 216 254 Foro di alloggio della lama (interno) mm 30 30 Dimensioni Sega completa con imballaggio (lunghezza / larghezza / altezza) Sega pronta all'uso, piano girevole in posizione 90° (lunghezza / larghezza / altezza) mm mm 895 × 475 × 380 820 × 543 × 355 895 × 545 × 420 850 × 620 × 400 Larghezza x altezza Larghezza x altezza mm 305 / 65 305 / 90 mm mm mm mm 295 / 65 280 / 65 260 / 65 215 / 65 295 / 90 280 / 90 260 / 90 215 / 90 mm 305 / 36 305 / 47 mm mm mm mm 295 / 36 280 / 36 260 / 36 215 / 36 295 / 47 280 / 47 260 / 47 215 / 47 Sezione massima del pezzo: Tagli diritti - piano girevole 0°, braccio orientabile 0° Tagli obliqui - piano girevole 15° / braccio orientabile 0° - piano girevole 22,5° / braccio orientabile 0° - piano girevole 30° / braccio orientabile 0° - piano girevole 45° / braccio orientabile 0° Tagli inclinati - piano girevole 0°, braccio orientabile 45° Tagli ad angolo doppio - piano girevole 15° / braccio orientabile 45° - piano girevole 22,5° / braccio orientabile 45° - piano girevole 30° / braccio orientabile 45° - piano girevole 45° / braccio orientabile 45° Peso Attrezzo completo di imballaggio Attrezzo pronto all'uso kg kg 19 14 23 17,5 Temperatura di trasporto e immagazzinaggio ammessa °C da 0 a +40° da 0 a +40° Emissione di rumori ai sensi della norma EN 61029-1 Livello di potenza sonora LWA Livello di pressione sonora all'orecchio dell'operatore LPA Incertezza K Valore effettivo ponderato dell'accelerazione ai sensi della norma EN 61029-1 (Vibrazioni alla manopola) somma vettore ah Incertezza K Impianto di aspirazione (non compreso nella fornitura): Diametro del bocchettone di aspirazione nella parte posteriore Portata minima della quantità d'aria Depressione minima al bocchettone di aspirazione Velocità minima dell'aria al bocchettone di aspirazione Laser di puntamento: Classe laser Norma laser Potenza max. in uscita P Lunghezza d'onda  dB(A) 86,8 dB (A) 99,8 dB (A) 3,0 86,8 99,8 3,0   m/s2 m/s2 < 2,5 1,5 < 2,5 1,5 mm m3/h Pa m/s 31,6 460 530 20 31,6 460 530 20 mW nm 2 EN 60825-1: 1994 +A1+A2 1,0 650 2 EN 60825-1: 1994 +A1+A2 1,0 650 * I valori indicati sono relativi ad emissioni e non devono perciò essere intesi anche come valori per la sicurezza sul posto di lavoro. Benché vi sia una correlazione tra livelli di emissione e di immissione non è possibile stabilire in modo attendibile se siano necessarie ulteriori precauzioni oppure no. I fattori che influiscono sul livello di immissioni effettivamente presente in un determinato momento sul posto di lavoro, comprendono le caratteristiche dell'ambiente di lavoro ed altre fonti di rumore, cioè il numero di macchinari e di altri processi di lavoro adiacenti. Inoltre i valori consentiti sul posto di lavoro possono variare da paese a paese. L'operatore deve tuttavia utilizzare queste informazioni per attuare una migliore valutazione dei danni e dei rischi. 34 I_0011nl6A.fm 9.5.11 Origineel gebruikaanwijzing NEDERLANDS Inhoud 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. Conformiteitsverklaring.........35 Componenten op de  overzichtstekening.................35 Lees deze tekst  voor u begint! .........................35 Veiligheid ................................35 Plaatsing en transport ...........37 Het apparaat in detail .............37 Ingebruikneming ....................38 Bediening ................................38 Service en onderhoud............39 Tips en trucs ...........................41 Beschikbare accessoires ......41 Reparatie .................................41 Verwijdering............................41 Problemen en storingen ........41 Technische gegevens ............42 1. Conformiteitsverklaring Wij verklaren op onze eigen verantwoordelijkheid dat dit product overeenstemet met de op pagina 3 vermelde normen en richtlijnen. 2. Componenten op de overzichtstekening Afbeelding zie pagina 2. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 Zaaggreep Handgreep Koolborstels Motor Spanenzak Afzuigadapter Transportvergrendeling Haak voor kabeltrommel Opbergvak voor inbussleutel 6 mm Geleidestangen voor trekinrichting Stelschroef voor trekinrichting Snijzoneverlichting Vastzethefboom voor inclinatieinstelling Werkstukaanslag Tafelverbreding Blokkeerhefboom tafelverbreding Vastzetgreep voor draaitafel Pal voor rustpositie Tafelinlegprofiel Tafel Draaitafel Werkstukspanvoorziening Laseruittrede Zwenkbare beschermkap Zaagbladblokkering Veiligheidsvergrendeling Aan-/uit-schakelaar van de zaag 3. Lees deze tekst voor u begint! – Lees de handleiding helemaal door voor u de machine in gebruik neemt. Vooral het hoofdstuk „Veiligheidsvoorschriften“ verdient uw aandacht. – Deze gebruiksaanwijzing is bedoeld voor personen die ten minste beschikken over basiskennis bij het werken met apparatuur zoals hier beschreven. Als u geen ervaring heeft met dergelijke apparatuur, doe dan eerst een beroep op de hulp van ervaren personen. – Bewaar zorgvuldig alle bij dit apparaat geleverde documenten. Bewaar het aankoopbewijs voor eventuele garantieclaims. Als u het apparaat uitleent of doorverkoopt, moet u alle meegeleverde documentatie van het apparaat meegeven. – De fabrikant wijst alle verantwoordelijkheid af voor schade die ontstaat door niet-inachtneming van deze handleiding. De informatie in deze handleiding wordt als volgt gekenmerkt: A Gevaar! Waarschuwing voor lichamelijk letsel of milieuschade. B Gevaar voor elektrische schok! Waarschuwing voor lichamelijke letsels door elektrische schok. c 4. Veiligheid 4.1 Voorgeschreven gebruik van het systeem De kap- en verstekzaag is geschikt voor langs- en dwarssneden, schuine sneden, versteksneden en dubbelversteksneden. Bovendien kunnen er groeven worden gemaakt. Er mogen alleen materialen worden bewerkt waarvoor het desbetreffende zaagblad geschikt is (toegelaten zaagbladen zie hoofdstuk "Leverbare accessoires"). De toegelaten afmetingen van de werkstukken mogen niet overschreden worden (zie hoofdstuk "Technische gegevens"). Werkstukken met ronde of onregelmatige doorsnede zoals brandhout mogen niet worden gezaagd, omdat ze tijdens het zagen niet veilig kunnen worden vastgezet. Bij het smalkantzagen van vlakke werkstukken moet een geschikte aanslaghulp gebruikt worden om een veilige geleiding te garanderen. Elk ander gebruik is verboden. Niet toegelaten gebruik, wijzigingen aan het apparaat of het gebruik van onderdelen die niet goedgekeurd zijn door de fabrikant kunnen onvoorspelbaar persoonlijk letsel veroorzaken! 4.2   Algemene veiligheidsvoorschriften Houdt u zich bij gebruik van dit apparaat aan de volgende veiligheidsvoorschriften om gevaar voor personen of materiële schade te voorkomen. Houdt u zich aan de bijzondere veiligheidsvoorschriften in de betreffende hoofdstukken. Houdt u zich eventueel aan de wettelijke richtlijnen of ongevalpreventievoorschriften inzake de omgang met afkortzagen. Intrekrisico! Waarschuwing voor lichamelijk letsel door meetrekken van lichaamsdelen of kledingstukken.  A A Attentie! Materiële schade.  3 Opmerking: Aanvullende informatie. – De getallen op de afbeeldingen aan het begin van deze handleiding – benoemen de verschillende onderdelen; – zijn doorlopend genummerd; – hebben betrekking op de overeenkomstige cijfers tussen haakjes (1), (2), (3) ... in de tekst. – Instructies voor handelingen, waarbij op de volgorde moet worden gelet, zijn doorgenummerd. – Instructies voor handelingen met willekeurige volgorde hebben een punt als opsommingsteken. – Lijsten zijn gekenmerkt met een streep.      Algemeen gevaar! Houd uw werkplek op orde – een onordelijke werkplek kan ongevallen tot gevolg hebben. Houd de vloer vrij van losse partikels, zoals bijv. spaanders en snijdresten. Wees aandachtig. Let op wat u doet. Ga verstandig te werk. Gebruik de machine niet als u niet geconcentreerd bent. Houd rekening met omgevingsinvloeden. Zorg voor een goede verlichting van de werkplek. Zorg voor een goede lichaamshouding. Zorg ervoor dat u op een stevige ondergrond staat en let er vooral op dat u altijd goed in evenwicht bent. Gebruik het apparaat niet in de nabijheid van ontvlambare vloeistoffen of gassen. Het apparaat mag alleen ingeschakeld en gebruikt worden door personen die vertrouwd zijn met afkortza- 35 NEDERLANDS    gen en de gevaren bij de omgang ermee.  Personen beneden de 18 jaar mogen met deze werktafel slechts werken in het kader van een beroepsopleiding en onder het voortdurend toezicht van een ervaren docent. Laat andere personen, in het bijzonder kinderen, het elektrische apparaat of het snoer niet aanraken. Houd ze uit de buurt van de werkplek. Vermijd overbelasting – belast de werktafel niet zwaarder dan in de technische gegevens is aangegeven. Gebruik het juiste elektrische apparaat. Gebruik geen zwakke machines voor zware werkzaamheden. Gebruik het elektrische apparaat niet voor doeleinden waarvoor het niet bedoeld is. Gebruik bijvoorbeeld geen handcirkelzaag om bouwmasten of stammen te zagen. B Gevaar door elektrische stroom!  Laat de werktafel niet in de regen staan. Gebruik de werktafel niet in een vochtige of natte omgeving.  Vermijd dat u tijdens werkzaamheden met dit apparaat in contact komt met geaarde elementen zoals radiatoren, buizen, ovens, koelkasten.  Gebruik het snoer niet voor doeleinden waarvoor het niet bedoeld is.  Controleer regelmatig het aansluitsnoer van het elektrische apparaat en laat dit bij beschadiging vervangen door een erkend vakbedrijf.  Controleer verlengsnoeren regelmatig en vervang deze indien ze beschadigd zijn. A Verwondingsgevaar aan bewegende delen!  Neem dit apparaat nooit in gebruik zonder gemonteerde veiligheidsvoorzieningen.  Houd steeds voldoende afstand van het zaagblad. Gebruik desnoods geschikte invoerhulpmiddelen. Houd tijdens het gebruik voldoende afstand van aangedreven onderdelen.  Wacht tot het zaagblad stilstaat vooraleer u kleine werkstukdelen, houtresten enz. verwijdert uit het werkbereik.  Zaag alleen werkstukken die groot genoeg zijn, zodat ze bij het zagen veilig vastgeklemd kunnen worden.  Gebruik de spaninrichtingen of een bankschroef om het werkstuk vast te houden. Op die manier wordt het werkstuk veiliger vastgehouden dan met de hand.  Rem het uitlopende zaagblad niet af door er aan de zijkant tegenaan te drukken.  Trek de stekker uit het stopcontact voor de uitvoering van instel-, onderhouds- of reparatiewerkzaamheden. 36    Zorg dat er zich bij het inschakelen (bijvoorbeeld na onderhoudswerkzaamheden) geen montagegereedschap of losse onderdelen meer in het apparaat bevinden. Trek de netstekker uit als u het apparaat niet gebruikt. Ongebruikte elektrische werktuigen moeten op een droge, hoog gelegen of afgesloten plaats worden bewaard, buiten het bereik van kinderen. A Gevaar voor snijwonden, ook bij rechtopstaand snijwerktuig!  Trek veiligheidshandschoenen aan als u snijwerktuigen moet vervangen.  Bewaar de zaagbladen zo dat niemand zich eraan kan verwonden. A Gevaar door terugslaan van de zaagkop (zaagblad blijft in het werkstuk hangen en de zaagkop schiet plots omhoog)!  Kies een geschikt zaagblad voor het te snijden materiaal.  Houd de handgreep stevig vast. Op het moment dat het zaagblad in het werkstuk dringt, is het terugslaggevaar bijzonder groot.  Gebruik voor het zagen van dunne werkstukken of werkstukken met dunne wanden uitsluitend zaagbladen met fijne tanding.  Zorg ervoor dat de zaagbladen steeds scherp zijn. Zorg dat stompe zaagbladen onmiddellijk worden vervangen. Er bestaat verhoogd terugslaggevaar als een stompe zaagtand in het oppervlak van het werkstuk blijft hangen.  Zet het werkstuk nooit "op z’n smalle kant" (tijdens het schaven).  Tijdens het zagen van gleuven, moet u zijdelingse druk op het zaagblad vermijden – gebruik een kleminrichting.  Controleer in geval van twijfel de werkstukken op vreemde voorwerpen (bijvoorbeeld spijkers of schroeven).  Zaag nooit verschillende stukken – ook geen bundels met verschillende aparte stukken tegelijk. Er is gevaar voor lichamelijk letsel als aparte stukken zonder steun door het zaagblad worden gegrepen. c   Intrekrisico! Draag aangepaste kledij. Let erop dat tijdens het bedrijf geen lichaamsdelen of kledingstukken door roterende onderdelen kunnen worden vastgegrepen en ingetrokken (geen dassen, geen handschoenen, geen kledingsstukken met wijde mouwen dragen; bij lange haren in ieder geval een haarnet gebruiken). Zaag nooit werkstukken waaraan zich kabels, touwtjes, banden, snoeren of draden bevinden of die dergelijke materialen bevatten. A Gevaar door onvoldoende persoonlijke veiligheidsuitrusting!  Draag gehoorbescherming om gehoordschade te vermijden.  Draag een veiligheidsbril.  Draag een stofmasker.  Draag aangepaste werkkledij.  Draag antislipschoenen.  Gebruik een ademmasker bij de uitvoering van stoffige werkzaamheden.  Draag handschoenen voor de omgang met de zaagbladen en ruwe werktuigen. Draag de zaagbladen in een transportkast. A   Gevaar door zaagsel! Sommige soorten zaagsel (bijvoorbeeld van eiken-, beuken- en essenhout) kunnen bij inademing kankerverwekkend zijn. Werk uitsluitend met aangesloten afzuiginstallatie. Controleer of deze aangesloten is en correct gebruikt wordt. De afzuiginstallatie moet voldoen aan de in de technische gegevens vermelde waarden. Zorg ervoor dat tijdens het werken zo weinig mogelijk houtstof vrijkomt: – houtstofafzettingen in het werkbereik verwijderen (niet wegblazen!); – lekken in de afzuiginstallatie herstellen; – Zorg voor een goede verluchting. A Gevaar door technische wijzigingen aan de machine of het gebruik van onderdelen die niet door de fabrikant goedgekeurd zijn; die kunnen onvoorspelbaar persoonlijk letsel veroorzaken!  Monteer deze werktafel zoals aangegeven in de gebruiksaanwijzing.  Het gebruik van andere werktuigen en accessoires kan gevaar voor letsels inhouden. Gebruik hiervoor uitsluitend onderdelen die door de fabrikant vrijgegeven werden. Dat geldt in het bijzonder voor: – Zaagbladen (zie "Leverbare accessoires"); – Veiligheidsvoorzieningen (zie de lijst met reserveonderdelen).  Breng aan deze onderdelen geen wijzigingen aan.  Let erop dat het op het zaagblad vermelde toerental minstens even hoog is dan het op de zaag vermelde toerental.  Gebruik alleen afstandsschijven en spilringen die geschikt zijn voor het door de fabrikant vermelde doel. A Gevaar door gebreken aan het apparaat!  Zorg dat het apparaat evenals het toebehoren goed onderhouden worden. Houd de snijdwerktuigen scherp en schoon om beter en veiliger te kunnen NEDERLANDS      werken. Neem de instructies voor de smering en de werktuigwissel in acht. Controleer de machine voor het inschakelen telkens op eventuele beschadigingen: voor elk gebruik moet de goede werking van de veiligheidsinrichtingen en van licht beschadigde onderdelen zorgvuldig gecontroleerd worden. Controleer of de scharnierende onderdelen correct functioneren en niet klemmen. Alle onderdelen moeten correct gemonteerd zijn en aan alle voorwaarden voldoen om een feilloze bediening van het apparaat te garanderen. Gebruik geen beschadigde of vervormde zaagbladen. Beschadigde veiligheidsinrichtingen of onderdelen moeten door een erkend vakbedrijf op een deskundige manier gerepareerd of vervangen worden. Hiervoor moeten originele reserveonderdelen worden gebruikt, anders kunnen ongevallen het gevolg zijn voor de gebruiker. Gebruik dit apparaat niet als u de schakelaar niet kan in- en uitschakelen. Zorg ervoor dat er zich geen oliën of vetten op de handgrepen bevinden en dat ze droog blijven. Trek de stekker niet aan het snoer uit het stopcontact. Bescherm het snoer tegen hitte, olie en beschadiging door scherpe randen. f   Gevaar door lawaai! Draag oordoppen. Let er om geluidsreducerende redenen op dat het zaagblad niet is kromgetrokken. Een kromgetrokken zaagblad zorgt voor aanzienlijk meer trillingen. Dit betekent lawaai. D Gevaar door laserstraling! Laserstralen kunnen zware verwondingen aan het oog veroorzaken. Kijk nooit in de laseruittreding. Vervang de laser niet door een laser van een ander type. Laat de laser door de fabrikant van de laser of door een geautoriseerde vertegenwoordiger repareren of vervangen. A Gevaar door blokkerende werkstukken of werkstukdelen! Indien een blokkade optreedt: 1. Schakel het apparaat uit. 2. Trek de stekker uit het stopcontact. 3. Draag veiligheidshandschoenen. 4. Blokkering verwijderen met geschikt gereedschap. 4.3 Symbolen op het apparaat A Gevaar! Het negeren van de waarschuwingen kan zware verwondingen en materiële schade tot gevolg hebben. Waarschuwing voor een risicopunt Niet naar het zaagblad grijpen Gebruik het apparaat niet in een vochtige of natte omgeving. Handleiding lezen Draag veiligheidsbril en oordoppen. 4.4 Veiligheidsvoorzieningen Zwenkbare beschermkap(24) De zwenkende beschermkap beschermt tegen onvrijwillig contact met het zaagblad en tegen rondvliegende spaanders. Veiligheidsvergrendeling(26) De veiligheidsvergrendeling blokkeert de beweeglijke zaagbladafdekking: het zaagblad blijft afgedekt en de afkortzaag kan niet worden neergelaten zolang de veiligheidsvergrendeling niet opzij is gezwenkt. Werkstukaanslag(14) De werkstukaanslag voorkomt dat een werkstuk bij het zagen kan worden bewogen. De werkstukaanslag moet tijdens het gebruik altijd gemonteerd zijn. Het extra profiel (28) aan de werkstukaanslag kan verschoven worden voor het zagen van lange werkstukken na het losmaken van de blokkeerschroef (29). 5. Plaatsing en transport Transportgreep monteren  Schroef de transportgreep aan de zaagkop. Zorg ervoor dat de neus van de greep in de uitsparing (30) van de zaagkop grijpt. Tafelverbreding monteren 1. Neem de rechter en de linker tafelverbreding uit de transportverpakking. 2. Draai de schroeven (32) aan de geleiderails van de rechter en linker tafelverbreding eruit. 3. Schuif de geleiderails van de tafelverbredingen helemaal in de opnamen. Denk eraan dat de lengteaanslag (31) aan de tafelverbreding zoals afgebeeld omhoog kan worden geklapt. 4. Apparaat aan de voorste benen optillen, voorzichtig naar achteren kantelen en op een stabiele plek neerzetten. 5. Draai de schroeven aan de geleiderails weer vast. 6. Apparaat aan de voorste benen vastnemen, naar voren kantelen en neerzetten. 7. Stel de gewenste tafelbreedte in en zet de tafelverbreding vast met de blokkeerhefboom (16). Opstelling Voor een veilig werken moet het apparaat op een stabiele ondergrond worden bevestigd. – Als ondergrond kan of een vast gemonteerde werkplaat of een werkbank dienen. – De ideale hoogte van de ondergrond bedraagt 800 mm. – De stabiliteit van het apparaat moet ook tijdens het bewerken van grotere werkstukken gegarandeerd zijn. – Lange werkstukken moeten d.m.v. geschikt accessoires extra worden ondersteund. 3 Aanwijzing Voor mobiel gebruik kan het apparaat op een spaanderhout- of meubelplaat (500 mm x 500 mm, ten minste 19 mm sterk) worden. Bij de inzet moet de plaat met klemmen op een werkbak worden bevestigd. 1. Schroef het apparaat vast op de ondergrond. 2. Maak de transportbeveiliging los: druk de zaagkop een beetje omlaag en houd deze vast. Trek de transportbeveiliging (7) uit de diepere inkerving (33), draai deze 90° en klik ze in de plattere inkerving (34). 3. Zwenk de zaagkop langzaam omhoog. 4. Bewaar de verpakking voor latere doeleinden of verwijder deze milieuvriendelijk. Transport 1. Zaagkop omlaag zwenken en transportbeveiliging (7) in de diepere inkerving klikken. 2. Demonteer de aanbouwdelen die boven het apparaat uitsteken. A Opgelet! Transporteer de zaag niet aan de veiligheidsinrichtingen. 3. Apparaat aan de handgreep optillen. 6. Het apparaat in detail Aan/Uit-schakelaar motor (27) Motor inschakelen:  Druk op de Aan/Uit-schakelaar en houd de schakelaar ingedrukt. Motor uitschakelen:  Laat de Aan/Uit-schakelaar los. Aan/Uit-schakelaar snijzoneverlichting (36) Verlichting van de snijzone in- en uitschakelen. Aan/Uit-schakelaar snijdlaser (35) Snijdlaser in- en uitschakelen. Inclinatie-instelling Na losmaken van de vastzethefboom (13) aan de achterkant kan de zaag 37 NEDERLANDS traploos tussen 0° en 45° naar de loodlijn worden geneigd (37). A Gevaar! Opdat zich de hellingshoek bij het zagen niet kan veranderen, moet de vastzethendel van de kiparm worden vastgetrokken. Draaitafel Voor versteksneden kan de draaitafel na het losmaken van de vastzetgreep (17) en de pal (18) 47° naar links of 47° naar rechts gedraaid worden. Op die manier wordt de snijhoek t.o.v. de achterste aanslag versteld. A Gevaar! Om ervoor te zorgen dat de verstekhoek bij het zagen niet verandert, moet de vastzetgreep van de draaitafel (ook op de grendelpunten!) vastgedraaid worden. Trekinrichting Met de trekinrichting kunnen ook werkstukken met een grotere doorsnede worden gezaagd. De trekinrichting kan gebruikt worden voor alle soorten sneden (rechte zaagsneden, versteksneden, schuine zaagsneden, dubbelverstekzaagsneden en groefzagen). Als de trekinrichting niet benodigd is, wordt deze met de vastzetschroef (11) gefixeerd op de achterste positie. Snijdieptebegrenzing De combinatie van de snijdieptebegrenzing (44) en de trekinrichting maakt het zagen van gleuven mogelijk. 7. Ingebruikneming 7.1 Zaagselopvangzak monteren A Gevaar! Sommige soorten zaagsel (bijvoorbeeld van eiken-, beuken- en essenhout) kunnen bij inademing kankerverwekkend zijn. – Werk alleen met de gemonteerde zaagselopvangzak of met een geschikte zaagselafzuiginstallatie. – Maak aanvullend gebruik van een stofveiligheidsmasker, omdat niet alle spanenstof wordt opgevangen respectievelijke wordt afgezogen. – Maak de zaagselopvangzak geregeld leeg. Draag bij het legen een stofmasker. Als u het apparaat met de meegeleverde zaagselopvangzak in bedrijf neemt:  steekt u de zaagselopvangzak (5) op de zaagselafzuigtuit (38). Let erop dat de ritssluiting (39) van de zaagselafzuigzak gesloten is. 38 Als u het apparaat op een zaagselafzuiginstallatie aansluit:  Gebruik voor de aansluiting aan het spanenafzuigstuk een geschikte adapter.  Zorg ervoor dat de zaagselafzuiginstallatie voldoet aan de eisen die vermeld staan in het hoofdstuk "Technische gegevens".  Let ook op de gebruiksaanwijzing van de zaagselafzuiginstallatie! 7.2 Werkstukspaninrichting monteren De werkstukspanvoorziening kan in twee posities worden gemonteerd: – Voor brede werkstukken: duw de werkstukspaninrichting in de achterste boring (41) van de tafel en fixeer deze met de vastzetschroef (42): – Voor smalle werkstukken: maak de vastzetschroef (40) los en duw het voorste deel van de werkstukspaninrichting in de voorste boring (43) van de tafel: 7.3 Gevaar! Elektrische spanning Gebruik het apparaat alleen aan een stroombron die aan de volgende eisen beantwoordt (zie ook hoodstuk "Technische gegevens"): – Netspanning en -frequentie moeten overeenstemmen met de waarden op het typeplaatje van de machine; – De groep moet beveiligd zijn door een aardlekschakelaar met een lekstroom van 30 mA; – De stopcontacten moeten reglementair geïnstalleerd zijn en een goedgekeurde aarding hebben.    Het snoer moet zo gelegd worden dat de zaagwerkzaamheden niet bemoeilijkt worden en dat het snoer niet kan worden beschadigd. Gebruik als verlengsnoer alleen rubberkabels met voldoende doorsnede (3 × 1,5 mm2). Gebruik een verlengsnoer voor het gebruik in de openlucht. Gebruik in de openlucht alleen daarvoor goedgekeurde en gekenmerkte verlengsnoeren. Vermijd onnodige startprocedures. Controleer of de schakelaar bij het aansluiten van de stekker uitgeschakeld is. 8. Bediening   Gevaar! Bij het zagen moet het werkstuk altijd vastgeklemd worden met de werkstukspaninrichting.  Zaag nooit werkstukken die niet gespannen kunnen worden in de werkstukspaninrichting. A Klemgevaar! Grijp bij het neigen of zwenken van de zaagkop niet in het scharnierbereik of onder het apparaat!  Houd de zaagkop bij het kantelen vast.   Netaansluiting B  A Controleer de veiligheidsinrichtingen, alvorens met de zaagwerkzaamheden te beginnen. Let steeds op een juiste houding en plaats tijdens het zagen: – neem plaats aan de voorkant van de afkortzaag; – tegenover het zaagblad; – parallel t.o.v. het zaagblad.  Gebruik bij het werken: – werkstuksteun – voor lange werkstukken, als ze na het doorzagen van de tafel zouden vallen; – zaagselopvangzak of zaagselafzuiginstallatie. Zaag alleen werkstukken die groot genoeg zijn, zodat ze bij het zagen veilig vastgeklemd kunnen worden. Druk het werkstuk tijdens het zagen steeds op de tafel en plaats het nooit op zijn smalle kant. Probeer het zaagblad ook nooit af te remmen door er van opzij (met een voorwerp) tegenaan te drukken. Er bestaat gevaar voor ongevallen als het zaagblad wordt geblokkeerd. 8.1 Rechte sneden Uitgangspositie: – Transportvergrendeling uitgetrokken. – De zaagkop is naar boven gezwenkt. – Snijdieptebeperking gedeactiveerd. – De draaitafel staat op de 0°-stand, de vastzetgreep voor de draaitafel is aangetrokken. – De inclinatie van de kantelarm ten opzichte van de loodlijn bedraagt 0°, de grendelhefboom voor de instelling van de inclinatie is vastgezet. – Trekinrichting helemaal achteraan. – De stelschroef van de trekinrichting is losgedraaid. Een werkstuk zagen: 1. Druk het werkstuk tegen de werkstukaanslag en klem het vast met de werkstukspaninrichting. 2. Trek bij bredere werkstukken de zaagkop tijdens het zagen naar voor (naar de gebruiker toe). 3. Veiligheidsvergrendeling (26) bedienen en Aan/Uit-schakelaar (27) ingedrukt houden. 4. Zaagkop aan de handgrendel langzaam geheel naar beneden dalen en evt. naar achteren (van de gebruiker weg) schuiven. Druk de zaagkop tijdens het zagen niet te hard op het werkstuk, het motortoerental mag niet te sterk dalen. NEDERLANDS 5. Zaag het werkstuk in één beweging door. 6. Laat de Aan/Uit-schakelaar los en laat de zaagkop langzaam in de bovenste uitgangspositie terugzwenken. 8.2 Zagen van kleine sneden Bij het zagen van kleine sneden met de trekvoorziening kan het gebeuren, dat de pendelbeschermkap zich bij het terugschuiven aan het werkstuk kantelt.  Laat dan de in-/uitschakelaar los en zwenk de zaagkop langzaam in de bovenste uitgangspositie terug. Het kantelen in de pendelbeschermkap met het werkstuk komt slechts in weinige gevallen voor, bijvoorbeeld: – bij het zagen van kleine sneden, die wegens hun breedte met de trekfunctie moeten worden doorgezaagd; – bij dubbele versteksneden naar de linkerkant. Ga in deze gevallen op de volgende manier te werk: Alle instellingen van de zaag (posite van de draaitafel en helling van de zaagkop) blijven voor de gewenste snede bewaard. Verandert wordt de zaagrichting bij het zagen van het werkstuk. 1. Druk het werkstuk tegen de aanslag en beveilig het met de werkstukspaninrichting. 2. Schuif de zaagkop geheel naar achteren (van de gebruiker weg). 3. Veiligheidsvergrendeling (26) bedienen en Aan/Uit-schakelaar (27) ingedrukt houden. 4. Zaagkop langzaam geheel naar beneden laten dalen, daarbij de handgreep met beide handen vast houden. Druk de zaagkop tijdens het zagen niet te hard op het werkstuk, het motortoerental mag niet te sterk dalen. 5. Trek de zaagkop naar voren (in richting gebruiker). 6. Zaag het werkstuk in één beweging door. 7. Laat de Aan/Uit-schakelaar los en laat de zaagkop langzaam in de bovenste uitgangspositie terugzwenken. 8.3 Versteksneden Uitgangspositie: – Transportvergrendeling uitgetrokken. – De zaagkop is naar boven gezwenkt. – Snijdieptebeperking gedeactiveerd. – De inclinatie van de kantelarm ten opzichte van de loodlijn bedraagt 0, de grendelhefboom voor de instelling van de inclinatie is vastgezet. – Trekinrichting helemaal achteraan. – De stelschroef van de trekinrichting is losgedraaid. Een werkstuk zagen: 1. Draai de vastzetgreep (17) van de draaitafel los en maak de pal (18) los. 2. Stel de gewenste hoek in. 3. Draai de vastzetgreep van de draaitafel vast. 4. Zaag het werkstuk zoals beschreven onder „Rechte sneden“. 8.4 Schuine sneden Uitgangspositie: – Transportvergrendeling uitgetrokken. – De zaagkop is naar boven gezwenkt. – Snijdieptebeperking gedeactiveerd. – De draaitafel staat op de 0°-stand, de vastzetgreep voor de draaitafel is aangetrokken. – Trekinrichting helemaal achteraan. – De stelschroef van de trekinrichting is losgedraaid. Werkstuk zagen: 1. Maak de grendelhefboom (13) voor inclinatie aan de achterkant van de zaag los. 2. Kantel de kantelarm langzaam in de gewenste stand. 3. Zet de hefboom voor instelling van de inclinatie vast. 4. Zaag het werkstuk zoals beschreven onder "Rechte zaagsneden". 8.5 Dubbele versteksneden 3 Opmerking: De dubbele versteksnede is een combinatie van versteksnede en schuine snede. Dat wil zeggen dat het werkstuk schuin t.o.v. de achterste aanlegrand en schuin t.o.v. van de bovenkant gezaagd wordt. A Gevaar! Bij de dubbele versteksnede is het zaagblad door de sterke inclinatie makkelijker toegankelijk - hierdoor neemt het gevaar voor verwondingen toe. Houd voldoende afstand van het zaagblad! Uitgangspositie: – Transportvergrendeling uitgetrokken. – De zaagkop is naar boven gezwenkt. – Snijdieptebeperking gedeactiveerd. – De draaitafel is geblokkeerd in de gewenste positie. – De kantelarm is geblokkeerd in de gewenste inclinatiehoek t.o.v. het werkstukoppervlak. – De stelschroef van de trekinrichting is losgedraaid. – Trekinrichting helemaal achteraan. Een werkstuk zagen:  Zaag het werkstuk zoals beschreven onder "Rechte zaagsneden". 8.6 Gleuven zagen 3 Opmerking: De combinatie van de snijdieptebegrenzing en de trekinrichting maakt het zagen van gleuven mogelijk. Hierbij wordt niet volledig doorgezaagd, maar wordt in het werkstuk slechts tot een bepaalde diepte gezaagd. A Terugslaggevaar! Bij het zagen van gleuven is het bijzonder belangrijk dat er geen zijdelingse druk op het zaagblad wordt uitgeoefend. Anders kan de zaagkop plots omhoogslaan! Maak gebruik van een kleminrichting bij het zagen van gleuven. Vermijd zijdelingse druk op de zaagkop. Uitgangspositie: – Transportvergrendeling uitgetrokken. – De zaagkop is naar boven gezwenkt. – De kantelarm is geblokkeerd in de gewenste hellingshoek t.o.v. het werkstukoppervlak. – De draaitafel is geblokkeerd in de gewenste positie. – De stelschroef van de trekinrichting is losgedraaid. – Trekinrichting helemaal achteraan. Een werkstuk zagen: 1. Stel de snijdieptebegrenzing (44) in op de gewenste snijdiepte en fixeer deze met de contramoer (45). 2. Maak de veiligheidsvergrendeling los en zwenk de zaagkop omlaag om de ingestelde snijdiepte te controleren: 3. Maak een proefsnede. 4. Herhaal eventueel de stappen 1 en 3, tot de gewenste snijdiepte ingesteld is. 5. Zaag het werkstuk zoals beschreven onder "Rechte zaagsneden". 9. Service en onderhoud A Gevaar! Voor alle onderhouds- en reinigingswerkzaamheden moet u het netsnoer uittrekken. – Service en/of onderhoudswerkzaamheden die niet in dit hoofdstuk beschreven staan mogen uitsluitend door vaklui uitgevoerd worden. – Beschadigde delen, in het bijzonder veiligheidsinrichtingen, alleen vervangen door originele onderdelen. Delen die niet door de fabrikant gecontroleerd en vrijgegeven zijn, kunnen onverwachte beschadigingen veroorzaken. – Nadat u klaar bent met de service en/ of onderhoudsbeurt, moet eerst de goede werking van alle veiligheidsvoorzieningen gecontroleerd worden. 39 NEDERLANDS 9.1 Zaagblad vervangen A Gevaar van verbrandingen! Kort na het zagen kan het zaagblad zeer heet zijn. Laat een heet zaagblad eerst voldoende afkoelen. Reinig een heet zaagblad nooit met brandbare producten. A Snijgevaar ook aan het staande zaagblad! Bij het los- en vastdraaien van de klemschroef moet de zwenkbare beschermkap over het zaagblad zijn gezwenkt. Bij het vervangen van een zaagblad moet u veiligheidshandschoenen dragen. 1. Fixeer de zaagkop op de bovenste positie. 2. Om het zaagblad te vergrendelen, de vergrendelknop (25) drukken en hierbij het zaagblad met de andere hand draaien tot de vergrendelknop vastklikt. 3. Maak de spanschroef (46) op de zaagblad as los met de inbussleutel (linkse schroefdraad!). 4. Maak de veiligheidsvergrendeling (26) los en schuif de beschermkap (24) omhoog en houd deze vast. 5. Neem de buitenflens (47) en het zaagblad voorzichtig van de zaagbladas en sluit de beschermkap weer. A Gevaar! Gebruik geen schoonmaakmiddelen (bijvoorbeeld om harsresten te verwijderen) die de lichtmetalen delen van het chassis zouden kunnen beschadigen. De stabiliteit van de afkortzaag zou erdoor kunnen worden aangetast. 6. Spanvlakken reinigen: – zaagbladas (48), – zaagblad, – buitenste flens (47), – binnenflens (49). A Gevaar! Breng de binnenflens correct aan! Anders kan de zaag blokkeren of het zaagblad kan loskomen! De binnenflens ligt correct, als de ringgroef naar het zaagblaad en de platte zijde naar de motor wijst. 7. Breng de binnenste flens (49) aan. 8. Maak de veiligheidsvergrendeling los en schuif de beschermkap omhoog en houd deze vast. 9. Breng een nieuw zaagblad aan – let op de juiste draairichting: van de linker (geopende) zijde gezien moet de pijl op het zaagblad overeenstemmen met de pijlrichting (50) op de zaagbladafdekking! 40 A Gevaar! Maak uitsluitend gebruik van geschikte zaagbladen, die voor het maximaal toerental zijn berekend (zie Technische gegevens") bij onpassende of beschadigde zaagbladen kunnen door de centrifugaalkracht onderdelen explosieachtig worden weggeslingerd. Het is verboden om: – zaagbladen uit HSS-staal, – beschadigde zaagbladen, – slijpschijven te monteren. A Gevaar! – Het zaagblad moet gemonteerd worden met originele fabrieksklemflenzen. – Gebruik nooit losse klemringen. Het zaagblad zou vanzelf los kunnen komen. – De zaagbladen moeten uitgebalanceerd zijn. Ze mogen niet trillen, anders kunnen ze tijdens het werken vanzelf loskomen. 10. Sluit de beschermkap weer. 11. Schuif de buitenflens erop – De vlakke zijde moet naar de motor wijzen! 12. Spanschroef opschroeven (linker schroefdraad!) en handvast aantrekken. Om het zaagblad te vergrendelen, de vergrendelingsknop indrukken en hierbij het zaagblad met de andere hand draaien tot de vergrendelingsknop vastklikt. A Gevaar! – U mag de steel van de sleutel niet verlengen om het zaagblad steviger vast te kunnen zetten. – Spanschroef niet door slaggen op de montagesleutel aantrekken. 13. Trek de klemschroef vast aan. 14. Controleer de goede werking. Maak hiervoor de veiligheidsvergrendeling los en klap de afkortzaak omlaag (26): – De zwenkbare beschermkap moet het zaagblad bij het omlaagzwenken vrijgeven, zonder andere onderdelen te raken. – Bij het omhoog klappen van de zaag in de uitgangspositie moet de beschermkap automatisch het zaagblad afdekken. – Zaagblad met de hand draaien. Het zaagblad moet zich in iedere mogelijke verstelpositie kunnen draaien, zonder andere delen te raken . 9.2 Inlegprofiel vervangen A Gevaar! Als het inlegprofiel beschadigd is, bestaat het risico dat kleine voorwerpen tussen het inlegprofiel en het zaagblad geklemd raken en het zaagblad blokkeren. Beschadigde inlegprofielen moeten onmiddellijk vervangen worden! 1. Verwijder de schroeven aan het inlegprofiel (19). Draai evt. de draaitafel en kantel de zaagkop om de schroeven te kunnen bereiken. 2. Verwijder het inlegprofiel. 3. Breng een nieuw inlegprofiel aan. 4. Draai de schroeven van het inlegprofiel vast. 9.3 Regel de werkstukaanslag bij 1. Inbusbouten (51) losmaken. 2. Werkstukaanslag (14) zo uitrichten, dat hij exact haaks ten opzichte van het zaagblad staat als de draaitafel op de 0-positie vastklikt. 3. Inbusbouten aantrekken. 9.4 Snijlaser instellen 1. Schroef de laserafdekking (52) eraf en reinig indien nodig de het glas van de afdekking aan de buitenkant. Laser rechthoekig uitrichten 2. Draai de rechter inbusschroef (55) en/of de linker inbusschroef (56) los of trek deze aan om de laser in een rechte hoek uit te richten. Laser zijdelings uitrichten 3. Maak de middelste inbusschroef (54) los. 4. Verschuif de lasereenheid in het slobgat: – Naar rechts = tekenlijn wordt van de bediener uit naar rechts verschoven. – Naar rechts = tekenlijn wordt van de bediener uit naar links verschoven. 5. Trek de middelste inbusschroef weer aan. 6. Schroef de laserafdekking (52) weer vast. 9.5 Het apparaat reinigen Verwijder zaagsel en stof met borstel of stofzuiger van/uit: – Verstelinrichtingen; – Bedieningsfuncties; – koelopening van de motor; – ruimte onder het inlegprofiel; – ruimte boven de lasereenheid. NEDERLANDS 9.6 Apparaat opbergen A   Gevaar! Berg apparatuur zo op dat deze niet door onbevoegden in werking kan worden gezet. Zorg dat niemand er zich aan kan verwonden. A   Opgelet! De machine mag niet in openlucht of in een vochtige ruimte opgeborgen worden. Houd rekening met de toegelaten omgevingsomstandigheden (zie Technische gegevens). 9.7 Onderhoud Voor elk gebruik  Zaagsel met een stofzuiger of een kwast verwijderen.  Controleer de stroomkabel en de stekker op beschadigingen en laat ze eventueel vervangen door een elektromonteur.  Controleer of alle bewegende delen over het volledige bewegingsbereik vrij zijn. Regelmatig afhankelijk van de gebruiksomstandigheden  Controleer alle schroefverbindingen en schroef ze eventueel vast.  Controleer de terugstelfunctie van de zaagkop (de zaagkop moet onder invloed van de veerkracht terugkeren naar zijn bovenste uitgangspositie), eventueel vervangen.  Smeer de geleidingselementen licht. 10. Tips en trucs – Bij lange werkstukken, gebruikt u links en rechts van de zaag een geschikte steun. – Bij geneigde sneden werkstuk rechts van het zaagblad vasthouden. – Bij het zagen van kleine delen een extra aanslag gebruiken (als extra aanslag kan bv een passende houten plank dienen, dat aan de aanslag van het apparaat wordt vastgeschroefd). – Bij het zagen van een gebogen (kromgetrokken) plank (56), legt u de naar buiten gebogen zijde tegen de werkstukaanslag. – Zaag werkstukken niet langs de smalle kant, maar leg ze vlak op de draaitafel. 11. Beschikbare accessoires Voor bijzondere werkzaamheden zijn volgende accessoires verkrijgbaar in de vakhandel – de tekeningen vindt u terug op de omslagzijde achteraan: A Zaagbladdepot voor het veilig bewaren van zaagbladen en accessoires. B Onderhouds- en conserveringsspray  om harsresten te verwijderen en metalen oppervlakken te conserveren. C Afzuigadapter voor aansluiting van een zaagselafzuiginstallatie aan de zaagselafzuigtuit. D Machinestandaard Machinestandaard en tafelverbreding in stabiele en robuuste constructie. In de hoogte verstelbaar. Zaagbladen voor KGS 216 M: E Zaagblad-hardmetaal 216 x 2,4 / 1,8 x 30 24 W voor langs- en dwarssneden in massief hout. F Zaagblad-hardmetaal 216 x 2,4 / 1,8 x 30 48 W voor langs- en dwarssneden in massief hout en spaanplaat. G Zaagblad-hardmetaal 216 x 2,4 / 1,8 x 30 60 FT voor langs- en dwarssneden in gecoate platen en fineerplaten. Zaagbladen voor KGS 254 M: H Zaagblad-hardmetaal 254 × 2,4 / 1,8 × 30 24 W voor langs- en dwarssneden in hout en niet gecoate spaanplaten. I Zaagblad-hardmetaal 254 × 2,4 / 1,8 × 30 48 W voor langs- en dwarssneden in hout en panelen. J Zaagblad-hardmetaal  254 × 2,4 / 1,8 × 30 60 W voor langs- en dwarssneden in hout, panelen en dikwandige kunststofprofielen. K Zaagblad-hardmetaal  254 × 2,4 / 1,8 × 30 80 FT voor langs- en dwarssneden in hout, panelen, kabelkanalen, hoogwaardige fineerplaten en laminaat. 12. Reparatie A Gevaar! Reparaties aan elektrische werktuigen mogen alleen uitgevoerd worden door elektrotechnici! Met beschadigde Metabo-apparaten kunt u zich tot uw Metabo-vertegenwoordiger wenden. Adressen zie www.metabo.com. Onderdelenlijsten kunt u downloaden op www.metabo.com. fen, die ook gerecycleerd moeten worden. Alleen voor EU-landen: Gooi elektrische apparaten niet bij het huisvuil! Volgens de Europese Richtlijn 2002/96/EG m.b.t. tot oude elektrische en elektronische apparatuur en de omzetting ervan in de nationale wetgeving moeten verbruikte elektrische apparaten gescheiden ingezameld en op een milieuvriendelijke verder verwerkt worden. 14. Problemen en storingen Hieronder worden problemen en storingen beschreven die u zelf mag verhelpen. Indien de hier beschreven maatregelen niet verder helpen, zie "Reparatie". A Gevaar! Bij het verhelpen van problemen en storingen gebeuren bijzonder veel ongevallen. Let daarom op de volgende punten:  Trek het netsnoer uit het stopcontact, telkens u een storing wenst te verhelpen.  Nadat de storing verholpen is, moet u eerst de goede werking van alle veiligheidsvoorzieningen controleren. Afkortzagen niet mogelijk Transportvergrendeling ingeschakeld:  Transport-blokkering eruit trekken. Veiligheidsvergrendeling ingeschakeld:  Veiligheidsvergrendeling losmaken. Zaagvermogen te gering Het zaagblad is bot (het zaagblad vertoont eventueel brandvlekken opzij); Zaagblad voor het materiaal ongeschikt (zie hoofdstuk "Technische gegevens"); Het zaagblad is verbogen:  Zaagblad vervangen (zie hoofdstuk "Onderhoud"). De zaag trilt hevig Het zaagblad is verbogen:  Zaagblad vervangen (zie hoofdstuk "Onderhoud"). Het zaagblad is niet correct gemonteerd:  Monteer het zaagblad correct (zie hoofdstuk "Onderhoud"). De draaitafel beweegt stroef Zaagsel onder de draaitafel:  Verwijder het zaagsel. 13. Verwijdering Gescheiden inzameling! Dit product mag niet samen met het normale huisvuil worden verwijderd. Afgedankte elektronische apparatuur en accessoires bevatten grote hoeveelheden waardevolle grond- en kunststof- 41 NEDERLANDS 15. Technische gegevens KGS 216 M KGS 254 M Spanning V 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz) 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz) Stroomverbruik A 7 8,7 A Zekering 10 (langzaam) 10 (langzaam) Motorvermogen (S6 20% 5 min.) kW 1,5 1,8 Veiligheidsklasse IP 20 20 II II Beveiligingsklasse -1 5000 4500 Snijsnelheid m/s 55 55 Doorsnede zaagblad (buiten) mm 216 254 Opnameboring zaagblad (binnen) mm 30 30 Afmetingen Apparaat volledig met verpakking (lengte / breedte / hoogte) Apparaat bedrijfsklaar, draaitafel op 90°-positie  (lengte / breedte / hoogte) mm mm 895 × 475 × 380 820 × 543 × 355 895 × 545 × 420 850 × 620 × 400 Breedte / Hoogte Breedte / Hoogte mm 305 / 65 305 / 90 mm mm mm mm 295 / 65 280 / 65 260 / 65 215 / 65 295 / 90 280 / 90 260 / 90 215 / 90 mm 305 / 36 305 / 47 mm mm mm mm 295 / 36 280 / 36 260 / 36 215 / 36 295 / 47 280 / 47 260 / 47 215 / 47 Zaagbladtoerental Maximale doorsnede van het werkstuk: Rechte sneden - Draaitafel 0°, kantelarm 0° Verstekzagen - Draaitafel 15° / kantelarm 0° - Draaitafel 22,5° / kantelarm 0° - Draaitafel 30° / kantelarm 0° - Draaitafel 45° / kantelarm 0° Schuine sneden - Draaitafel 0°, kantelarm 45° Dubbele versteksneden - Draaitafel 15° / kantelarm 45° - Draaitafel 22,5° / kantelarm 45° - Draaitafel 30° / kantelarm 45° - Draaitafel 45° / kantelarm 45° min Gewicht Apparaat compleet met verpakking Apparaat gebruiksklaar kg kg 19 14 23 17,5 Toegelaten transport- en opslagtemperatuur °C 0 tot +40° 0 tot +40° Geluidsemissie volgens EN ISO 61029-1 Geluidsdrukniveau LWA Geluidsdrukniveau bij het oor van de gebruiker LPA Onzekerheid K Effectieve waarde van de gewogen acceleratie volgens EN 61029-1 (trilling aan de handgreep) Vectorsom ah Onzekerheid K Afzuiginstallatie (niet meegeleverd): Aansluitdoorsnede afzuigstuk op de achterkant Minimaal luchtdebiet Minimale onderdruk aan afzuigmof Minimale luchtsnelheid aan afzuigmof Snijdlaser: Laserproductklasse Laserproductnorm Max. uitgangsvermogen P Golflengte dB(A) 86,8 dB (A) 99,8 dB (A) 3,0 86,8 99,8 3,0   m/s2 m/s2 < 2,5 1,5 < 2,5 1,5 mm m3/h Pa m/s 31,6 460 530 20 31,6 460 530 20 mW nm 2 EN 60825-1: 1994 +A1+A2 1,0 650 2 EN 60825-1: 1994 +A1+A2 1,0 650 * De vermelde waarden zijn emissiewaarden en zijn zodoende niet tevens ook veilige werkplaatswaarden. Ofschoon er een correlatie tussen emissie- en immissiewaarden bestaat, kan hieruit niet betrouwbaar worden afgeleid of bijkomende voorzorgsmaatregelen noodzakelijk zijn of niet. Factoren die het actuele immissiepeil op de werkplek beïnvloeden, omvatten de aard van de werkruimte en andere geluidsbronnen, bijv. het aantal machines en andere naburige werkprocessen. De toegelaten werkplekwaarden kunnen ook van land tot land verschillen. Deze informatie dient echter de gebruiker in staat te stellen, een betere inschatting van bedreiging en risico uit te voeren. 42 I_0011es6A.fm 9.5.11 Índice 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. Declaración de conformidad ..43 Componentes en la  figura equemática...................43 ¡Lea este manual en  primer lugar! ...........................43 Seguridad................................43 Instalación y transporte.........45 El aparato en detalle ..............45 Puesta en funcionamiento.....46 Manejo .....................................46 Mantenimiento y cuidado ......48 Consejos y trucos ..................49 Accesorios disponibles .........49 Reparación..............................49 Eliminación .............................49 Problemas y averías...............49 Especificaciones técnicas.....50 1. Declaración de conformidad Declaramos bajo nuestra propia responsabilidad que este producto coincide con las normas y directivas indicadas en la página 3. 2. Componentes en la figura equemática Figura, véase página 2. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 Empuñadura Empuñadura de transporte Escobilla de carbón Motor Bolsa para virutas Adaptador de aspiración Enclavamiento de transporte Gancho para enrollar el cable Compartimento para llave Allen 6 mm Barras guía para dispositivo de tracción Tornillo de retención para dispositivo de tracción Luz del área de corte Palanca de retención para el ajuste de la inclinación Tope de la pieza de trabajo Extensión de la mesa Palanca bloqueadora para la extensión de la mesa Mango de retención para la mesa giratoria Trinquete para posiciones de enclavamiento Pieza suplementaria de la mesa Mesa Mesa giratoria Dispositivo de sujeción para la pieza de trabajo Salida del láser Protección pendular Bloqueo de la hoja de sierra Bloqueo de seguridad Interruptor de encendido y apagado de la sierra Manual de instrucciones original 3. ¡Lea este manual en primer lugar! – Antes de poner en servicio el equipo, lea todo el manual de uso. Observe especialmente las instrucciones de seguridad. – Este manual de instrucciones está dirigido a personas con conocimientos técnicos sobre máquinas como la aquí descrita. En caso de no poseer ningún tipo de experiencia con este tipo de máquinas, debería solicitar en primer lugar la ayuda de personal cualificado. – Guarde todos los documentos entregados con esta máquina. Guarde el comprobante de compra para un posible caso de solicitud de garantía. Si prestara o vendiera la máquina, adjunte toda la documentación de la misma. – El fabricante no se hace responsable de los daños producidos por no haber leído este manual de instrucciones. La información de este manual de instrucciones se indica según sigue: A ¡Peligro! Advertencia de daños personales o medioambientales. 4. Seguridad 4.1 B c ¡Peligro de arrastre! Advertencia sobre posibles daños personales al engancharse partes del cuerpo o prendas de ropa. A ¡Atención! Advertencia de daños materiales.    Instrucciones generales de seguridad Al utilizar esta máquina deberá observar las siguientes instrucciones de seguridad para evitar el riesgo de daños personales o materiales. Observe las instrucciones especiales de seguridad en cada uno de los capítulos. En caso necesario, consulte las normas legales o bien las prescripciones para la prevención de accidentes en el trabajo estipuladas para el manejo de sierras con eje de articulación. A  3 Nota: Información adicional. – Los números en las figuras al principio de este manual – corresponden a piezas individuales; – están numerados de manera continua; – se refieren a los correspondientes números entre paréntesis (1), (2), (3) ... en el adyacente. – Las instrucciones de uso en las que se debe tener en cuenta el orden están numeradas. – Las instrucciones de uso con una secuencia arbitral se indican con un punto. – Los listados se han marcado con un guión. Uso según su finalidad La sierra con eje de articulación para cortes de inglete es apropida para cortes longitudinales, cortes transversales, cortes oblicuos, cortes de inglete y cortes de inglete doble. Además también se pueden hacer ranuras. Sólo deben trabajarse aquellos materiales para los que es apta la hoja de la sierra (para hojas de sierra homologadas, véase el capítulo "Accesorios suministrables"). Hay que respetar las medidas de las piezas de trabajo (véase el capítulo "Especificaciones técnicas"). No deben serrarse las piezas de trabajo con corte redondo o irregular (como por ejemplo, leña), ya que no pueden sujetarse durante el aserrado. Al cortar de canto piezas de trabajo planas, deberá utilizarse un tope auxiliar adecuado para mayor seguridad. Cualquier otra aplicación está en desacuerdo a la finalidad de este aparato. ¡El uso indebido, las modificaciones del aparato y la utilización de piezas no comprobadas o autorizadas por el fabricante puede provocar daños imprevisibles! 4.2 ¡Peligro de descarga eléctrica! Advertencia de daños personales debidos a la electricidad. ESPAÑOL      ¡Peligros generales! Mantenga limpio el puesto de trabajo. El desorden en esta zona podría causar accidentes. Mantenga limpio el suelo de partículas sueltas como, por ejemplo, virutas o restos de madera. Sea prudente. Preste atención a lo que hace. Actúe de forma prudente. No utilice la máquina si no puede concentrarse en el trabajo. Tenga en cuenta las influencias ambientales. Procure una buena iluminación del área de trabajo. Evite posturas incómodas. Procure estar siempre en una posición segura y mantenga en todo momento el equilibrio. No manipule esta máquina cerca de gases o líquidos inflamables. Esta máquina sólo se debe poner en marcha y utilizar por personas familiarizadas con sierras con eje de articulación y conocedoras de los peli- 43 ESPAÑOL    gros que representa su uso.  Las personas menores de 18 años de edad podrán usar este aparato solamente bajo la supervisión de un instructor, durante el curso de su formación profesional. No deje que otras personas, especialmente niños, toquen la herramienta eléctrica o el cable. Manténgalos alejados de su zona de trabajo. No sobrecargue el aparato. Utilice este equipo solamente dentro de los márgenes de potencia indicados en las Especificaciones técnicas. Utilice la herramienta eléctrica adecuada. No emplee máquinas de poca potencia para trabajos difíciles. No use la herramienta eléctrica para otros fines que no sean los previstos. No use, por ejemplo, sierras circulares manuales, para podar los árboles o leña. B ¡Peligro por descarga eléctrica!  No exponga este aparato a la lluvia. No utilice nunca esta máquina en un ambiente húmedo o mojado.  Al realizar trabajos con esta máquina, evite que su cuerpo entre en contacto con piezas con toma de tierra (por ejemplo: radiadores, tuberías, cocinas eléctricas o neveras).  No utilice el cable de alimentación de corriente eléctrica para usos ajenos a su finalidad.  Controle periódicamente la línea de alimentación de la herramienta eléctrica y, en caso de estropearse, mándela reparar por un especialista legitimado.  Controle periódicamente los cables de extensión y cámbielos si están dañados. A ¡Peligro de lesiones debido a piezas móviles!  No ponga en marcha la máquina sin haber montado los dispositivos de protección.  Mantenga siempre una distancia suficiente respecto a la hoja de la sierra. En caso necesario, utilice dispositivos adecuados de alimentación. Durante el funcionamiento, deberá mantenerse una distancia considerable con los componentes en movimiento.  Antes de retirar del puesto de trabajo pequeños trozos de la pieza trabajada, restos de madera, etc., espere hasta que la hoja de sierra se haya parado completamente.  Sierre sólo piezas cuyas dimensiones permitan una sujeción segura durante el trabajo.  Emplee dispositivos de fijación o un tornillo de banco para sujetar la pieza. De esta forma se sujetará mejor que con la mano. 44      Nunca frene la marcha por inercia de la hoja de la sierra ejerciendo una presión lateral. Antes de cualquier realizar cualquier trabajo de ajuste, mantenimiento o reparación, retirar el enchufe de alimentación. Asegúrese de que al conectar la máquina (por ejemplo, después de llevar a cabo trabajos de mantenimiento) no existan herramientas de montaje o piezas sueltas en el equipo. Desconecte la máquina si no se va a utilizar. Las herramientas eléctricas se deberán guardar en lugar seco, cerrado o alto, fuera del alcance de los niños. A ¡Peligro de sufrir lesiones por cortes, incluso cuando la herramienta de corte está parada!  Utilice guantes para cambiar las herramientas de corte.  Guarde las hojas de sierra de manera que nadie se pueda lastimar con ellas. A ¡Peligro por rebote del cabezal de sierra (la hoja se enclava en la pieza de trabajo y el cabezal de la sierra salta bruscamente hacia arriba)!  Elija una hoja de sierra apropiada para el material que se va a cortar.  Sujete bien la empuñadura. El peligro de rebote es mayor en el momento en que la hoja de sierra se introduce en la pieza de trabajo.  Corte las piezas de trabajo delgadas o de paredes delgadas solamente mediante hojas de sierra con dentado fino.  Utilice siempre hojas de sierra afiladas. Cambie inmediatamente las hojas de sierra desafiladas. En caso de que un diente de sierra desafilado se enclave en la superficie de la pieza de trabajo, el peligro de rebote es mayor.  No ladee las piezas de trabajo.  Al realizar ranuras, evite la presión lateral sobre la hoja de sierra – utilice un dispositivo de sujeción.  En caso de duda, examine las piezas de trabajo por si tienen cuerpos extraños (por ejemplo, clavos o tornillos).  Nunca corte varias piezas a la vez, ni paquetes que contengan varias piezas individuales. Existe peligro de accidentes en caso de que la hoja de sierra enganche piezas individuales sin estar sujetas. c  ¡Peligro de arrastre! Utilice ropa adecuada. Durante el funcionamiento tenga cuidado para impedir que los miembros del cuerpo o la ropa se enganchen o se introduzcan en los componentes giratorios (no lleve corbatas, ni guantes ni ropa con  mangas holgadas; en caso de llevar el pelo largo, es imprescindible utilizar una rededecilla para el pelo). No sierre nunca piezas en las que haya cuerdas, cordeles, cintas, cables, alambres o materiales similares. A ¡Peligro si el equipo de protección personal es insuficiente!  Póngase protección para el oído para evitar quedarse sordo.  Utilice gafas protectoras.  Use una máscara de protección contra el polvo.  Utilice ropa de trabajo adecuada.  Utilice calzado antideslizante.  Póngase una máscara al realizar trabajos en los que se levante polvo.  Póngase guantes al manejar las hojas de sierra y las herramientas cortantes. Lleve las hojas de sierra en un recipiente. A ¡Peligro por el polvo de madera!  Algunos tipos de polvo de madera (por ejemplo de haya, roble y fresno) pueden producir cáncer si se inhalan. Trabaje siempre con una instalación de aspiración. Compruebe si está conectada y si se emplea correctamente. La instalaciónd de aspiración deberá cumplir los valores indicados en las especificaciones técnicas.  Procure que durante el trabajo se produzca el menor polvo de serrín posible: – Limpie los residuos de polvo de madera de la zona de trabajo (pero no los sople bajo ningún concepto); – elimine posibles fugas en la instalación de aspiración; – procure que haya buena ventilación. A ¡Peligro debido a modificaciones técnicas o bien a la utilización de piezas no comprobadas ni aprobadas por el fabricante de la máquina!  Monte esta máquina siguiendo estrictamente estas instrucciones.  El uso de otras herramientas y otros accesorios puede suponer un riesgo de lesión para usted. Utilice exclusivamente piezas autorizadas por el fabricante. Con ello nos referimos sobre todo a: – Hojas de sierra (véase "Accesorios suministrables"); – Dispositivos de seguridad (véase la lista de piezas de repuesto).  No modifique las piezas.  Preste atención a si el número de revoluciones indicado en la hoja de sierra es como mínimo tan alto como el indicado en la sierra. ESPAÑOL  Emplee solo arandelas distanciadoras y anillos de husillo para el fin indicado por el fabricante. A ¡Peligro por defectos en la máquina!  Limpie cuidadosamente la máquina y los accesorios. Mantenga las herramientas de corte afiladas y limpias para poder trabajar mejor y de forma más segura. Siga las instrucciones sobre lubricación y cambio de herramienta.  Antes de la puesta en funcionamiento, controle los posibles daños que pueda sufrir la máquina: antes de continuar utilizando el equipo es necesario examinar los dispositivos de seguridad, los dispositivos de protección o las piezas ligeramente dañadas para determinar si cumplen perfectamente con la función de acuerdo a su finalidad. Controle si las piezas móviles funcionan correctamente y no se atascan. Todas las piezas deben estar montadas correctamente y cumplir con todas las condiciones para poder garantizar el perfecto funcionamiento de la máquina.  No utilice hojas de sierra dañadas o deformadas.  Los dispositivos de protección o las piezas se tienen que reparar o cambiar por un taller especializado y acreditado, en el que se empleen piezas de repuesto originales, de lo contrario el usuario podría accidentarse. No utilice este aparato si no es posible conectarlo o desconectarlo mediante el interruptor.  Mantenga las empuñaduras secas y libres de aceite y grasa.  No tire del cable para sacar el enchufe de la toma de corriente. Proteja el cable del calor, el aceite y cantos agudos. f   ¡Peligro por ruido! Utilice cascos de protección auditiva. Por razones de protección acústica, asegúrese también de que la hoja de la sierra no esté deformada. Las hojas de sierra deformadas producen un alto nivel de vibraciones. Esto implica ruido. D ¡Peligro por radiación láser! Las radiaciones láser pueden causar lesiones oculares graves. No mire nunca hacia la salida del láser. No cambie el láser por un láser de otro tipo. Deje reparar o cambiar el láser por el fabricante del láser o por un representante autorizado. A ¡Peligro por piezas de trabajo bloqueadas! Si se produce un bloqueo: 1. Desconecte la máquina. 2. Desenchufe el cable de alimentación. 3. Póngase guantes de protección. 4. Desbloquee la pieza con la herramienta apropiada. 4.3 Símbolos en la máquina A ¡Peligro! Si no se respetan las advertencias, puede sufrir lesiones graves o causar daños materiales. Advertencia sobre un punto de peligro No toque la hoja de sierra No utilice el aparato en ambientes mojados o húmedos. Lea el manual de instrucciones Utilice gafas protectoras y cascos de protección auditiva. 4.4 Dispositivos de seguridad Protección pendular (24) Esta cubierta protege contra el contacto involuntario con la hoja de sierra y de las virutas que saltan al aire. Bloqueo de seguridad (26) El bloqueo de seguridad sirve para bloquear la funda de la hoja: la hoja permanecerá cubierta y la sierra con eje de articulación no podrá bajarse hasta que el bloqueo de seguridad haya sido girado hacia un lado. Tope de la pieza de trabajo (14) El tope de la pieza de trabajo impide que se muevan las piezas durante el aserrado. Debe estar siempre montado durante el funcionamiento. El perfil adicional (28) en el tope para serrar piezas de trabajo más largas se puede mover tras aflojar el tornillo de retención (29): 5. Instalación y transporte Montar la empuñadura para el transporte  Atornille la empuñadura para el transporte en el cabezal de sierra. Compruebe si el saliente de la empuñadura queda sujeto en la muesca (30) del cabezal de sierra. Montar la extensión de la mesa 1. Retire del embalaje las extensiones derecha e izquierda de la mesa. 2. Desenrosque los tornillos (32) en los rieles guía de las extensiones derecha e izquierda de la mesa. 3. Meta del todo los rieles guía en los alojamientos. Preste atención a que el tope de longitud (31) de la extensión de la mesa se pueda plegar hacia arriba como se representa en la figura. 4. Levante el aparato por las dos patas delanteras, inclínelo hacia atrás con cuidado y colóquelo de forma que no se vuelque. 5. Vuelva a enroscar los tornillos en los rieles guía. 6. Coja el aparato por las dos patas delanteras, inclínelo hacia delante con cuidado y colóquelo. 7. Ajuste el ancho de mesa deseado y sujete la extensión de la mesa con la palanca bloqueadora (16). Instalación Para un trabajo seguro debe fijarse la máguina sobre una base estable. – Como base puede utilizarse una placa fija o bien un banco de trabajo. – La altura óptima de la base es de 800 mm. – La máguina también debe estar colocada de forma segura cuando se elaboren piezas grandes. – Las piezas largas se tienen que sujetar adicionalmente con los accesorios adecuados. 3 Nota: Para el uso móvil, la máquina se puede atornillar a un tablero contrachapado o de ebanistería (500 mm × 500 mm, mínimo 19 mm de grosor). Al usarla, debe fijarse el tablero con tornillos de apriete sobre un banco de trabajo. 1. Atornille la máquina sobre la base. 2. Suelte el enclavamiento de transporte: Apriete un poco hacia abajo el cabezal de sierra y manténgalo así. Saque el enclavamiento de transporte (7) de la muesca más profunda (33), dele una vuelta de 90° y enclávelo en la muesca más plana (34). 3. Levante despacio el cabezal de sierra. 4. Guarde el embalaje por si lo necesitara, o bien deséchelo conforme a las normas medioambientales. Transporte 1. Gire el cabezal de sierra hacia abajo y fije el enclavamiento de transporte (7) en la muesca más profunda . 2. Desmonte las piezas que sobresalgan por encima de la máquina. A ¡Atención! No transporte la sierra sujetándola por los dispositivos protectores. 3. Levante la máquina sujetándola por la empuñadura de transporte. 6. El aparato en detalle Interruptor de encendido y apagado del motor (27) Conectar el motor:  Pulse y mantenga pulsado el interruptor de encendido y apagado. Desconectar el motor:  Suelte el interruptor de encendido y apagado 45 ESPAÑOL Interruptor de encendido y apagado de la luz del área de corte(36) Encendido y apagado de la luz del área de corte. Interruptor de encendido y apagado del láser de corte (35) Encendido y apagado del láser de corte. Ajuste de la inclinación Después de soltar la palanca de retención (13) en la parte posterior, la sierra se puede inclinar gradualmente entre 0° y 45° hacia la izquierda en perpendicular (37). A ¡Peligro! Para impedir que el ángulo de inclinación se modifique durante el aserrado, debe fijarse la palanca de retención del brazo basculante . Mesa giratoria Para los cortes de inglete, la mesa giratoria puede girarse, tras soltar el mango de retención (17) y el trinquete (18), 47° a la izquierda o 47° a la derecha. De este modo, se regula el ángulo de corte respecto al canto guía de la pieza de trabajo. A ¡Peligro! Para que al serrar no se cambie el ángulo de inglete, se tiene que apretar el mango de retención de la mesa giratoria (también en las posiciones de bloqueo). Dispositivo de tracción Mediante el dispositivo de tracción, también es posible serrar piezas de trabajo con un corte transversal más grande. El dispositivo de tracción se puede utilizar para todos los tipos de corte (cortes rectos, cortes de inglete, cortes oblicuos y cortes de inglete doble). Si no se necesita el dispositivo de tracción, sujételo con el tornillo de retención (11) en la posición posterior. Límite de profundidad de corte El límite de profundidad de corte (44) , junto con el dispositivo de tracción, posibilita el corte de ranuras. 7. Puesta en funcionamiento 7.1 Montaje de la bolsa de virutas A ¡Peligro! Algunos tipos de polvo de madera (por ejemplo de haya, roble y fresno) pueden producir cáncer si se inhalan. – Trabaje sólo con la bolsa montada o con un aspirador de virutas adecuado. – Emplee además una máscara de protección contra el polvo, ya que no se 46 puede recoger o aspirar todo el polvo que se desprende al serrar. – Vacíe regularmente la bolsa. Al vaciarlo, utilice una máscara de protección contra el polvo. Si pone el aparato en funcionamiento con la bolsa para virutas incluida en el suministro:  Coloque la bolsa (5) en la boca de aspiración de virutas (38). Observe si la cremallera (39) de la bolsa está cerrada. Si conecta la máquina a un aspirador de virutas:  Emplee un adaptador adecuado para efectuar la conexión a la boca de aspiración de virutas.  Observe si el aspirador de virutas cumple los requisitos mencionados en el capítulo "Especificaciones técnicas".  ¡Tenga en cuenta el manual de instrucciones del aspirador de virutas! 7.2 Montaje del dispositivo de sujeción para la pieza de trabajo El dispositivo de sujeción para la pieza de trabajo puede montarse en dos posiciones: – Para piezas de trabajo anchas: inserte el dispositivo de sujeción para la pieza de trabajo por el taladro posterior (41) de la mesa y asegúrelo con el tornillo de retención (42). – Para piezas de trabajo estrechas: suelte el tornillo de retención (40) e inserte la parte delantera del dispositivo de sujeción en el taladro delantero (43) de la mesa. 7.3 ¡Peligro! Tensión eléctrica Haga funcionar la máquina únicamente con una fuente de corriente que cumpla los siguientes requisitos (véase también el capítulo «Características técnicas»): – la tensión y la frecuencia de alimentación deben coincidir con los datos indicados en la placa indicadora de tipo; – protección por fusible mediante un interruptor diferencial con una corriente residual de 30 mA; – las cajas de enchufe deben estar instaladas, conectadas a tierra y controladas de acuerdo a las prescripciones.   8. Manejo   Coloque el cable de alimentación de forma que no impida el trabajo y no pueda resultar dañado. Como cables de extensión emplee sólo cables de goma con suficiente sección transversal (3 × 1,5 mm2). Utilice cables de extensión para la zona exterior. Para trabajar a la intemperie emplee solo cables de ex- Antes de iniciar el trabajo, compruebe si los dispositivos de seguridad están en buen estado. Adopte una posición de trabajo correcta durante la operación: – delante, en el lado de mando de la máquina, – frontalmente a la sierra, – al lado de la línea de corte de la hoja de sierra. A ¡Peligro! Al serrar la pieza, fíjela siempre con el dispositivo de sujeción para la pieza de trabajo.  No sierre nunca piezas que no se puedan fijar con el dispositivo de sujeción para la pieza de trabajo. A ¡Peligro de magulladuras! ¡Al inclinar o girar el cabezal de sierra, no toque la zona de las bisagras ni la parte inferior de la máquina!  Sujete el cabezal de sierra cuando lo incline.  Conexión a la red B   tensión para ello homologados y debidamente marcados. Evite que la máquina arranque desintencionadamente. Asegúrese de que el interruptor esté apagado al meter el enchufe en la toma de corriente.   Al trabajar, emplee: – un caballete para las piezas de trabajo si, debido a la longitud de las mismas, pudieran caer de la mesa al cortarlas; – una bolsa o un aspirador para las virutas. Sierre sólo piezas cuyas dimensiones permitan una sujeción segura durante el trabajo. Al serrar la pieza apriétela constantemente contra la mesa y evite que se ladee; tampoco frene la hoja de sierra ejerciendo una presión lateral. Si la hoja de sierra se bloquea, existe peligro de accidentes. 8.1 Cortes rectos Posición de inicio: – Enclavamiento de transporte retirado. – Cabezal de sierra girado hacia arriba. – Límite de profundidad de corte desactivado. – Mesa giratoria en posición 0, el mango de retención de la mesa giratoria está echado. – La inclinación del brazo basculante comparado con la vertical es 0, la palanca de retención para el ajuste de la inclinación está echada. – Dispositivo de tracción en posición posterior. ESPAÑOL – Tornillo de retención del dispositivo de tracción suelto. Serrar la pieza de trabajo: 1. Apriete la pieza de trabajo contra el tope y fíjela con el dispositivo de sujeción para la pieza de trabajo. 2. En caso de piezas de trabajo anchas, durante el aserrado, arrastre el cabezal de sierra hacia delante (hacia el operador). 3. Accione el bloqueo de seguridad (26), pulse el interruptor de encendido y apagado (27) sin soltarlo. 4. Baje del todo el cabezal de sierra por la empuñadura y, en caso necesario, desplácelo hacia detrás (alejándolo del operador). Durante el corte, presione el cabezal de sierra moderadamente contra la pieza de trabajo de manera que el número de revoluciones del motor no se reduzca demasiado. 5. Corte la pieza de trabajo en una sola pasada. 6. Suelte el interruptor de encendido y apagado, y deje que el cabezal de sierra vuelva lentamente a su posición inicial superior. 8.2 Serrar cortes pequeños Al serrar con el dispositivo de tracción es posible que la cubierta de protección pendular se quede atascada en la pieza de trabajo al tirar hacia atrás.  En dicho caso, suelte el interruptor de encendido y apagado, y gire lentamente el cabezal de sierra hacia la posición inicial superior. El bloqueo de la cubierta de protección pendular con la pieza de trabajo sucede pocas veces, por ejemplo: – al hacer pequeños cortes que, por su ancho, se tienen que serrar con la función de arrastre; – en cortes en inglete dobles hacia el lado izquierdo. En estos casos proceda según sigue: Todos los ajustes de la sierra (posición de la mesa giratoria e inclinación del cabezal de sierra) se mantienen para el corte deseado. Se modifica la dirección de serrado al serrar la pieza de trabajo. 1. Apriete la pieza de trabajo contra el tope y asegúrela con el dispositivo de sujeción para a pieza. 2. Desplace el cabezal de sierra totalmente hacia atrás (alejándolo del operador). 3. Accione el bloqueo de seguridad (26), pulse el interruptor de encendido y apagado (27) sin soltarlo. 4. Deslice hacia abajo muy despacio el cabezal de sierra sujetando bien la empuñadura con ambas manos. Durante el corte, presione el cabezal de sierra moderadamente contra la pieza de trabajo de manera que el número de revoluciones del motor no se reduzca demasiado. 5. Arrastre el cabezal de sierra hacia delante (hacia el operador). 6. Corte la pieza de trabajo en una sola pasada. 7. Suelte el interruptor de encendido y apagado, y deje que el cabezal de sierra vuelva lentamente a su posición inicial superior. al canto guía posterior y a la superficie superior. 8.3 Posición de inicio: – Enclavamiento de transporte retirado. – Cabezal de sierra girado hacia arriba. – Límite de profundidad de corte desactivado. – Mesa giratoria enclavada en la posición deseada. – Brazo basculante inclinado y bloqueado en el ángulo deseado con respecto a la superficie de trabajo. – Tornillo de retención del dispositivo de tracción suelto. – Dispositivo de tracción en posición posterior. Cortes de inglete Posición de inicio: – Enclavamiento de transporte retirado. – Cabezal de sierra girado hacia arriba. – Límite de profundidad de corte desactivado. – La inclinación del brazo basculante comparado con la vertical es 0, la palanca de retención para el ajuste de la inclinación está echada. – Dispositivo de tracción en posición posterior. – Tornillo de retención del dispositivo de tracción suelto. Serrar la pieza de trabajo: 1. Afloje el mango de retención (17) de la mesa giratoria y suelte el trinquete (18). 2. Ajuste el ángulo deseado. 3. Apriete el mango de retención de la mesa giratoria. 4. Corte la pieza de trabajo tal y como se describe en "Cortes rectos". 8.4 Cortes inclinados Posición de inicio: – Enclavamiento de transporte retirado. – Cabezal de sierra girado hacia arriba. – Límite de profundidad de corte desactivado. – Mesa giratoria en posición 0, el mango de retención de la mesa giratoria está echado. – Dispositivo de tracción en posición posterior. – Tornillo de retención del dispositivo de tracción suelto. Serrar la pieza de trabajo: 1. Suelte la palanca de retención (13) para el ajuste de inclinación en la parte posterior de la sierra. 2. Incline el brazo basculante lentamente hasta la posición deseada. 3. Apriete la palanca de retención para el ajuste de la inclinación. 4. Corte la pieza de trabajo tal y como se describe en “Cortes rectos”. 8.5 3 Cortes de inglete dobles Nota: El corte de inglete doble es una combinación del corte de inglete y del corte inclinado. Es decir, la pieza de trabajo se corta de forma oblicua con respecto A ¡Peligro! Debido a la fuerte inclinación durante el corte de inglete doble, la hoja de sierra es más accesible, lo cual aumenta el peligro de lesiones. ¡Guarde una distancia prudente con la hoja de la sierra! Serrar la pieza de trabajo:  Corte la pieza de trabajo tal y como se describe en “Cortes rectos”. 8.6 Aserrado de ranuras 3 Nota: El límite de profundidad de corte, junto con el dispositivo de tracción, posibilita el corte de ranuras. Con ello no se produce un corte separador, sino que sólo se corta la pieza de trabajo hasta una profundidad concreta. A ¡Peligro de rebote! Durante el corte de ranuras es especialmente importante que no se aplique ninguna presión lateral sobre la hoja de sierra. ¡En caso contrario, el cabezal de sierra puede rebotar bruscamente hacia arriba! Utilice un dispositivo de sujeción para cortar ranuras. Evite la presión lateral sobre el cabezal de sierra. Posición de inicio: – Enclavamiento de transporte retirado. – Cabezal de sierra girado hacia arriba. – Brazo basculante inclinado y bloqueado en el ángulo deseado con respecto a la superficie de trabajo. – Mesa giratoria enclavada en la posición deseada. – Tornillo de retención del dispositivo de tracción suelto. – Dispositivo de tracción en posición posterior. Serrar la pieza de trabajo: 1. Schnitttiefenbegrenzung (44) auf gewünschte Schnitttiefe einstellen und mit Kontermutter (45) fixieren. 2. Suelte el bloqueo de seguridad y gire hacia abajo el cabezal de sierra 47 ESPAÑOL para comprobar la profundidad de corte ajustada: 3. Realice un corte de prueba. 4. Si es necesario, repita los pasos 1 y 3 hasta obtener la profundidad de corte deseada. 5. Corte la pieza de trabajo tal y como se describe en “Cortes rectos”. 9. Mantenimiento y cuidado A ¡Peligro! Antes de realizar los trabajos de mantenimiento y limpieza, desconecte el aparato de la red eléctrica. – Cualquier trabajo de reparación o de mantenimiento que exceda el descrito en este capítulo debe ser efectuado exclusivamente por especialistas – Cambie las piezas deterioradas, especialmente los dispositivos de seguridad, solo por repuestos originales. Las piezas no probadas y autorizadas por el fabricante pueden inducir a averías imprevisibles. – Después de los trabajos de mantenimiento y de limpieza, active de nuevo el aparato y compruebe todos los dispositivos de seguridad. 9.1 Cambio de la hoja de sierra A ¡Peligro de quemaduras! Inmediatamente después de serrar, la hoja de sierra puede estar muy caliente. Deje que la hoja de sierra se enfríe. No limpie la hoja de sierra caliente con líquidos combustibles. A ¡Peligro de corte con la hoja de sierra parada! Al soltar o apretar el tornillo tensor, la cubierta de protección pendular debe estar vuelta sobre la hoja de sierra. Use guantes al cambiar la hoja de sierra. 1. Bloquee el cabezal de sierra en la posición superior. 2. Para bloquear la hoja de sierra, pulse el botón de retención (25) girando al mismo tiempo la hoja con la otra mano, hasta que el botón de retención quede encajado. 3. Desenrosque el tornillo tensor (46) en el eje de la hoja de sierra con una llave Allen (rosca a la izquierda). 4. Suelte el bloqueo de seguridad (26) y levante la cubierta de protección pendular (24) manteniéndola en esta posición. 5. Retire con cuidado la brida exterior (47) y la hoja de sierra del eje y vuelva a cerrar la cubierta de protección pendular. 48 A ¡Peligro! No utilice detergentes (por ejemplo, para eliminar restos de resinas) que pudieran oxidar los componentes de aleación ligera de la sierra, ya que podría disminuir la resistencia de la misma. 6. Limpie las superficies de sujeción: – el eje de la hoja de sierra (48), – hoja de sierra, – la brida exterior (47), – la brida interior (49). A ¡Peligro! ¡Coloque la brida interior de forma correcta! ¡En caso contrario, la sierra puede bloquearse o la hoja de sierra puede soltarse! La brida interior está colocada correctamente cuando la ranura anular apunta a la hoja de sierra y el lado plano apunta al motor. 7. Coloque la brida interior (49). 8. Suelte el bloqueo de seguridad y levante la cubierta de protección pendular manteniéndola en esta posición. 9. Coloque una hoja de sierra nueva prestando atención al sentido de giro: visto desde el lado izquierdo (abierto), la flecha de la hoja de sierra tiene que coincidir con el sentido de giro (50) de la cubierta de la hoja de sierra. A ¡Peligro! Utilice sólo hojas de sierra adecuadas y que hayan sido diseñadas para el máximo de revoluciones por minuto (véase "Especificaciones técnicas"). En caso de utilizar hojas de sierra dañadas o inadecuadas, es posible que, debido a la fuerza centrífuga, algunas piezas salgan disparadas. Nunca use: – hojas de sierra de acero rápido de aleaciones altas (HSS); – hojas de sierra dañadas; – muelas de tronzar. A ¡Peligro! – Instale la hoja usando solamente piezas originales. – No use casquillos de reducción, ya que la hoja podría aflojarse. – La hoja debe instalarse centrada de forma que gire sin oscilaciones y que no pueda aflojarse durante el funcionamiento. 10. Vuelva a cerrar la cubierta de protección pendular. 11. Empuje la brida exterior – ¡La cara plana debe mirar hacia el motor! 12. Coloque el tornillo tensor (rosca izquierda) y apriételo a mano. Para bloquear la hoja de la sierra, pulse el botón de retención girando al mismo tiempo la hoja de sierra con la otra mano, hasta que el botón de retención se enclave. A ¡Peligro! – No use un alargador para apretar la hoja. – No apriete el tornillo tensor golpeando la llave de montaje. 13. Apriete bien el tornillo tensor. 14. Compruebe el funcionamiento. Suelte el bloqueo de seguridad y baje la sierra con el eje de articulación (26): – La protección pendular debe desbloquear la hoja de la sierra al bajarla, sin tocar otras piezas. – Al levantar la sierra a su posición inicial, la cubierta de protección pendular debe cubrir automáticamente la hoja. – Gire manualmente la hoja de sierra. La hoja debe poder girarse en cualquier dirección de ajuste, sin tocar otras piezas. 9.2 Cambiar la pieza suplementaria de la mesa A ¡Peligro! Si una pieza suplementaria de la mesa está dañada, se corre el riesgo de que se adhieran pequeños objetos entre la pieza suplementaria y la hoja de sierra, bloqueando así la hoja. ¡Cambie inmediatamente las piezas suplementarias de la mesa dañadas! 1. Desenrosque los tornillos de la pieza suplementaria de la mesa (19). Si es necesario, gire la mesa giratoria e incline el cabezal de sierra para tener acceso a los tornillos. 2. Retire la pieza suplementaria de la mesa . 3. Coloque la nueva pieza suplementaria de la mesa. 4. Apriete los tornillos de la pieza suplementaria de la mesa. 9.3 Ajustar el tope de pieza de trabajo 1. Afloje los tornillos Allen (51). 2. Oriente el tope de pieza de trabajo (14) de modo que esté en posición exactamente perpendicular en relación con la hoja de sierra, cuando la mesa giratoria se enclave en la posición 0. 3. Apriete los tornillos Allen. 9.4 Ajuste del láser de corte 1. Desatornille la cubierta del láser (52) y, si es necesario, limpie la cubierta de vidrio por fuera. ESPAÑOL Alineación perpendicular del láser 2. Afloje o apriete el tornillo Allen derecho (55) y/o el tornillo Allen izquierdo (56) para alinear perpendicularmente el láser. Alineación lateral del láser 3. Afloje el tornillo Allen del medio (54). 4. Inserte horizontalmente la unidad láser en el agujero alargado: – A la derecha = la línea de trazado se desplaza hacia la derecha desde la posición del usuario. – A la izquierda = la línea de trazado se desplaza hacia la izquierda desde la posición del usuario. 5. Vuelva a apretar el tornillo Allen del medio. 6. Vuelva a atornillar la cubierta del láser (52). 9.5 Limpiar el aparato Quite de los siguientes puntos las virutas y el serrín usando un aspirador o un cepillo: – dispositivos de ajuste; – elementos de mando; – apertura de refrigeración del motor; – espacio por debajo de la pieza suplementaria de la mesa; – espacio por encima de la unidad láser. 9.6 Almacenamiento de la máquina A   ¡Peligro! Guarde la máquina de modo que no se pueda poner en funcionamiento por personal no autorizado. Asegúrese de que nadie pueda resultar herido por la máquina. A   ¡Atención! Nunca guarde la máquina a la intemperie sin protección ni en un ambiente húmedo. Tenga en cuenta las condiciones ambientales necesarias (véanse las "Especificaciones técnicas").   Compruebe la función de recuperación del cabezal de sierra (en el modo de funcionamiento de sierra con eje de articulación, el cabezal deberá retornar a su posición de inicio superior por fuerza de resorte) y sustitúyalo si es necesario. Engrase ligeramente los elementos guía. 10. Consejos y trucos – Para piezas de trabajo largas, utilice un apoyo adecuado a la izquierda y a la derecha de la sierra. – En los cortes que resulte conveniente, sujete la pieza de trabajo a la derecha de la hoja de sierra. – Para serrar piezas pequeñas, utilice un tope adicional (por ejemplo, una tabla de madera adecuada fijada al tope del aparato puede servir de tope adicional). – Al serrar un tablero arqueado (alabeado) (56) poner la parte arqueada hacia fuera en el tope de la pieza de trabajo. – No sierre las piezas de trabajo de canto; colóquelas de forma plana en la mesa giratoria. 11. Accesorios disponibles En el comercio especializado podrá obtener los siguientes accesorios para tareas especiales (las ilustraciones correspondientes se encuentran en la cubierta al dorso): A Depósito de la hoja de sierra para guardar de forma segura las hojas de sierra y los accesorios. B Spray de conservación  para eliminar restos de resina y para conservar las superficies metálicas. C Adaptador de aspiración para conectar un aspirador de virutas a la boca de aspiración. D Base Base y extensión de mesa de construcción estable y robusta. Altura regulable. Antes de cada uso:  Elimine las virutas con el aspirador o con un pincel.  Controle si el cable y el enchufe de alimentación presentan deterioros y, si es preciso, haga que los cambie un electricista especializado.  Controle si todas las piezas móviles se mueven con suavidad en toda el área de acción. Hoja de la sierra para KGS 216 M: E Hoja de sierra de metal duro 216 x 2,4 / 1,8 x 30 24 W para cortes longitudinales y transversales en madera maciza. F Hoja de sierra de metal duro 216 x 2,4 / 1,8 x 30 48 W para cortes longitudinales y transversales en madera maciza y planchas de conglomerado. G Hoja de sierra de metal duro 216 x 2,4 / 1,8 x 30 60 FT para cortes longitudinales y transversales en placas revestidas y placas de madera contrachapada. Periódicamente, según las condiciones de trabajo concretas:  Controle y, en caso necesario, apriete todas las uniones atornilladas. Hoja de sierra para KGS 254 M: H Hoja de sierra de metal duro 254 x 2,4 / 1,8 x 30 24 W para cortes longitudinales y trans- 9.7 Mantenimiento versales en madera maciza y planchas de conglomerado sin revestir. I Hoja de sierra de metal duro 254 x 2,4 / 1,8 x 30 48 W para cortes longitudinales y transversales en madera maciza y paneles. J Hoja de sierra de metal duro 254 x 2,4 / 1,8 x 30 60 W para cortes longitudinales y transversales en madera maciza, paneles y perfiles de plástico de fuerte espesor. K Hoja de la sierra de metal duro 254 × 2,4 / 1,8 × 30 80 FT para cortes longitudinales y transversales en madera maciza, paneles, conductos para cables, placas chapadas de gran calidad y laminados. 12. Reparación A ¡Peligro! Las reparaciones de las herramientas eléctricas únicamente se deberán hacer por personal técnico electricista. Diríjase a su representante de Metabo cuando sea necesario reparar las herramientas eléctricas de Metabo. Consulte las direcciones en www.metabo.com. Las listas de piezas de repuesto las puede descargar en www.metabo.com. 13. Eliminación ¡Recogida selectiva! Este producto no se puede eliminar con los residuos domésticos normales. Los materiales eléctricos y accesorios ya no utilizables contienen grandes cantidades de valiosas materias primas y plásticos que deben enviarse a un proceso de reciclaje. Solo para países de la UE: ¡No tire los aparatos eléctricos con los residuos domésticos! Según la Directiva europea 2002/96/CE sobre residuos de aparatos eléctricos y electrotécnicos y la incorporación a la legislación nacional, todos los aparatos eléctricos se tienen que recoger selectivamente y reutilizar de forma respetuosa con el medio ambiente. 14. Problemas y averías A continuación se describen los problemas y averías que usted mismo puede solucionar. En caso de que las medidas de ayuda que aquí se detallan no le sean útiles, véase “Reparación”. A ¡Peligro! Suelen producirse muchos accidentes relacionados con los problemas y las averías. Por este motivo, tenga en cuenta: 49 ESPAÑOL   Antes de solucionar la avería, desconecte el aparato de la red eléctrica. Una vez solucionada la avería, reactive todos los elementos de seguridad y pruebe la máquina. Ninguna función de corte Enclavamiento de transporte bloqueado:  Quite el enclavamiento de transporte. Bloqueo de seguridad bloqueado:  Suelte el bloqueo de seguridad. Rendimiento de corte insuficiente Hoja de sierra desafilada (la hoja de sierra presenta quemaduras en el costado); hoja de sierra inadecuada para el material (véase el capítulo “Especificaciones técnicas”); Hoja de sierra deformada:  Cambie la hoja de sierra (véase el capítulo “Mantenimiento”). La sierra produce fuertes vibraciones Hoja de sierra deformada:  Cambie la hoja de sierra (véase el capítulo “Mantenimiento”). Hoja de sierra montada incorrectamente:  Monte la hoja de sierra correctamente (véase el capítulo "Mantenimiento"). Mesa giratoria dura Serrín debajo de la mesa giratoria:  Retire las virutas. 15. Especificaciones técnicas Tensión Potencia absorbida Protección por fusible Potencia del motor (S6 20% 5 min.) Modo de protección Grado de protección Velocidad de giro de la hoja de sierra Velocidad de corte Diámetro de la hoja de sierra (exterior) Perforación de montaje de la hoja de sierra (interior) Dimensiones Máquina completa con embalaje (largo x ancho x alto) Máguina lista para el servicio, mesa giratoria en posición de 90°- (largo x ancho x algo) Sección transversal máxima de la pieza de trabajo Cortes rectos - Mesa giratoria 0°, brazo basculante 0° Cortes de inglete - Mesa giratoria 15° / brazo basculante 0° - Mesa giratoria 22,5° / brazo basculante 0° - Mesa giratoria 30° / brazo basculante 0° - Mesa giratoria 45° / brazo basculante 0° Cortes inclinados - Mesa giratoria 0°, brazo basculante 45° Cortes de inglete dobles - Mesa giratoria 15° / brazo basculante 45° - Mesa giratoria 22,5° / brazo basculante 45° - Mesa giratoria 30° / brazo basculante 45° - Mesa giratoria 45° / brazo basculante 45° Peso Máquina con embalaje completo Máquina preparada para el funcionamiento Transporte y temperatura de almacenamiento admisibles Emisión acústica según EN ISO 61029-1 Nivel de potencia acústica LWA Nivel de presión acústica en el oído del usuario LPA Inseguridad K Valor efectivo de la aceleración ponderada según EN 61029-1 (vibración en la empuñadura) Suma de vectores ah Inseguridad K Aspirador (no se incluye en el material de suministro) Diámetro de conexión de la boca de aspiración en el lado posterior Rendimiento mínimo de la cantidad de aire Depresión mínima en la boca de aspiración Velocidad mínima del aire en la boca de aspiración Láser de corte Clase de producto láser Norma de producto láser Potencia de salida máx. Longitud de onda min-1 m/s mm mm KGS 216 M 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz) 7 10 (lento) 1,5 20 II 5000 55 216 30 KGS 254 M 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz) 8,7 10 (lento) 1,8 20 II 4500 55 254 30 mm mm 895 × 475 × 380 820 × 543 × 355 895 × 545 × 420 850 × 620 × 400 Anchura / Altura Anchura / Altura mm 305 / 65 305 / 90 mm mm mm mm 295 / 65 280 / 65 260 / 65 215 / 65 295 / 90 280 / 90 260 / 90 215 / 90 mm 305 / 36 305 / 47 mm mm mm mm 295 / 36 280 / 36 260 / 36 215 / 36 295 / 47 280 / 47 260 / 47 215 / 47 kg kg °C 19 14 de 0 a +40° 23 17,5 de 0 a +40° V A A kW IP dB(A) 86,8 dB (A) 99,8 dB (A) 3,0 86,8 99,8 3,0 m/s2 m/s2 < 2,5 1,5 < 2,5 1,5 mm 31,6 31,6 m3/h Pa m/s 460 530 20 460 530 20 mW nm 2 EN 60825-1: 1994 +A1+A2 1,0 650 2 EN 60825-1: 1994 +A1+A2 1,0 650 * Los valores indicados son valores de emisión, por lo que no pueden representar al mismo tiempo valores del lugar de trabajo seguros. Aunque hay una correlación entre los valores de emisión y los de inmisión, no se puede decir con certeza si es necesario tomar medidas de precaución adicionales o no. Los factores que influyen en el nivel de inmisión realmente existente en el puesto de trabajo incluyen el tipo de local y de otras fuentes de ruido como, por ejemplo, el número de máquinas y de otras operaciones de trabajo. Asimismo, es posible que los valores admisibles del lugar de trabajo difieran de un país a otro. Así pues, esta información debe capacitar al usuario para poder llevar a cabo una mejor estimación de los peligros y riesgos. 50 I_0011pt6A.fm 9.5.11 Manual de serviço original PORTUGUÊS Índice do conteúdo 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. Declaração de conformidade ..51 Componentes na ilustração  de visão geral .........................51 Antes de mais leia  o seguinte! ..............................51 Segurança ...............................51 Instalação e transporte ..........53 O aparelho ao pormenor........54 Colocação em  funcionamento........................54 Funcionamento.......................54 Manutenção e reparação .......56 Conselhos e dicas..................57 Acessórios disponíveis .........57 Reparações .............................57 Eliminação ..............................57 Problemas e avarias...............57 Dados técnicos.......................58 1. Declaração de conformidade Declaramos, sob total responsabilidade, que este produto cumpre as normas e directivas indicadas na página 3. 2. Componentes na ilustração de visão geral Ilustração, ver página 2. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 Punho da serra Punho de transporte Escovas de carvão Motor Saco para aparas Adaptador de aspiração Retenção para transporte Gancho para enrolar cabo Depósito de ferramentas para chave de sextavado interior 6 mm Barras de guia para o dispositivo de tracção Parafuso de fixação do dispositivo de tracção Iluminação da área de corte Alavanca de fixação para ajuste da inclinação Batente da peça a trabalhar Acessório de alargamento da mesa Alavanca retentora prolongamento de mesa Manípulo de fixação para mesa giratória Ferrolho de trava para posições de encaixe Peça suplementar da mesa Mesa Mesa giratória Dispositivo de fixação da peça a trabalhar Saída do laser Tampa protectora pendular 25 Retenção da lâmina 26 Bloqueio de segurança 27 Interruptor de ligar/desligar da serra 3. Antes de mais leia o seguinte! – Antes de iniciar qualquer trabalho com a ferramenta, leia todo o manual de instruções. Em especial cumpra as recomendações de segurança. – Este manual de instruções destina-se a pessoas com conhecimentos técnicos sobre a utilização de ferramentas semelhantes às do manual. Caso não tenha experiência com este tipo de ferramentas, deverá pedir ajuda a uma pessoa com experiência. – Guarde todos os documentos fornecidos com esta ferramenta. Guarde o comprovativo de compra na eventualidade de ter de reivindicar os direitos de garantia do produto. Caso empreste ou venda a ferramenta, junte toda a documentação que está incluída. – O fabricante não é responsável pelos danos provocados devido à inobservância deste manual de instruções. A informação contida neste manual de instruções está indicada por meio dos seguintes símbolos: A Perigo! Perigo de danos pessoais ou de danos ao meio ambiente. B Perigo de choque eléctrico! Advertência relativa a danos pessoais através da electricidade. c Perigo de arrasto! Aviso de ferimentos corporais produzidos devido a partes do corpo que podem ser agarradas ou roupa que possa ser puxada. A Atenção! Perigo de danos materiais. – As instruções de utilização com sequência aleatória estão indicadas com um ponto. – As listas estão indicadas com uma linha. 4. Segurança 4.1 4.2    Instruções gerais de segurança Durante a utilização deste aparelho deverá observar as seguintes instruções de segurança para evitar qualquer dano material ou pessoal. Respeite as instruções especiais de segurança pormenorizadas em cada um dos capítulos. Respeite as directivas legais e as instruções para prevenção de acidentes aplicáveis durante o manuseamento de serras circulantes basculantes. A  3 Nota: Informações complementares. – Os números das ilustrações no início deste manual – correspondem a peças individuais; – estão numerados correlativamente; – referem-se aos números correspondentes entre parêntesis (1), (2), (3) ... no texto a seguir. – As instruções de utilização, cuja sequência deve ser seguida, estão numeradas. Utilização correcta A destina-se a cortes longitudinais e transversais, cortes inclinados, cortes de meia esquadria bem como cortes de meia esquadria duplos. Além disso, podem ser efectuadas entalhes. Só é permitido serrar materiais que sejam adequados à respectiva lâmina de serra (lâminas de serra permitidas, consulte o capítulo "Acessórios disponíveis"). As dimensões permitidas das peças a trabalhar devem ser respeitadas (consulte o capítulo "Dados técnicos"). As peças de trabalho com um corte transversal redondo ou irregular (como, por exemplo, lenha) não devem ser cortadas, visto que não podem ser presas de forma segura durante o corte. Ao serrar em diagonal peças de trabalho planas, deve utilizar-se, para uma maior segurança, um batente auxiliar apropriado para guiar a peça com segurança. Não está especificado qualquer outro tipo de uso. Uma utilização diferente da prevista, alterações no aparelho ou outras provocadas pela utilização de componentes não verificados nem autorizados pelo fabricante, podem provocar danos imprevisíveis!   Perigos gerais! Mantenha o posto de trabalho sempre limpo, dado que a desordem nesta zona poderá causar acidentes. Mantenha o solo sempre limpo de partículas soltas, como por exemplo, aparas e restos de corte. Seja prudente. Preste muita atenção à tarefa que realiza. Realize o trabalho seguindo o senso comum. Não utilize o aparelho se não for capaz de concentrar-se. Leve em conta as condições ambientais. Providencie uma boa iluminação da área de trabalho. 51 PORTUGUÊS       Evite posturas incómodas. Garanta uma postura firme dos pés e assegure sempre o seu equilíbrio. Não utilize o aparelho perto de gases ou líquidos inflamáveis. O aparelho somente deve ser colocado em funcionamento e utilizado por pessoas conhecedoras dos perigos associados ao manuseamento de serras circulantes basculantes.  Os menores de 18 anos só poderão utilizar o aparelho estando supervisionados por um instrutor durante o curso de formação profissional. Não permita que outras pessoas, em especial crianças, entrem em contacto com a ferramenta eléctrica ou com o cabo. Mantenha-os afastados do local de trabalho. Nunca sobrecarregue este aparelho ele só deverá ser utilizado dentro das margens de potência indicadas nos respectivos dados técnicos. Utilize a ferramenta eléctrica correcta. Não utilize ferramentas de potência reduzida para trabalho pesados. Nunca utilize a ferramenta eléctrica para outros fins além dos especificados. Não utilize, por exemplo, nenhuma serra circular para cortar ramos de árvores ou blocos de madeira. B      Perigo de descarga eléctrica! Não sujeite o aparelho à chuva. Não utilize o aparelho em ambientes húmidos ou molhados. Durante o trabalho com este aparelho, evite o contacto entre o seu corpo e peças ligadas à terra (p.ex., radiadores, canalizações, placas eléctricas, frigoríficos). Nunca utilize o cabo de alimentação do aparelho para outros fins. Verifique regularmente o cabo de ligação da ferramenta eléctrica e, em caso de danos, entregue-a a um técnico reconhecido para ser substituída. Verifique regularmente os cabos de prolongamento e substitua-os quando estiverem danificados. A Perigo de ferimento nas peças móveis!  Não coloque o aparelho em funcionamento sem antes ter instalado os respectivos dispositivos de protecção.  Manter sempre uma distância suficiente para a lâmina de serra. Se for necessário, utilize os dispositivos de alimentação previstos para o efeito. Durante o funcionamento deverá manter a distância suficiente entre os componentes em movimento.  Antes de retirar qualquer pedaço pequeno do interior da peça de trabalho, de restos de madeira etc. do local de trabalho, espere até que a serra circular se encontre totalmente parada. 52        Serre apenas peças de trabalho cujas dimensões permitam a fixação segura durante a execução do trabalho. Utilize dispositivos de fixação ou um torno de aperto para fixar a peça a trabalhar. Dessa forma, ela estará mais segura do que na sua mão. Nunca trave a lâmina de serra em movimento por inércia exercendo pressão lateral. Retirar a ficha de rede antes de trabalhos de ajuste, manutenção ou reparação. Antes de ligar o aparelho (por exemplo, depois de efectuar trabalhos de manutenção) certifique-se de que não existem ferramentas de montagem ou peças soltas no aparelho. Quando o aparelho não for utilizado, desconecte a ficha de alimentação. As ferramentas eléctricas não utilizadas devem ser pousadas num local seco, alto ou fechado, fora do alcance de crianças. A Perigos de corte mesmo quando a ferramenta de corte se encontra parada!  Utilize luvas de protecção para efectuar a substituição de ferramentas de corte.  Guarde cuidadosamente a lâmina de serra para que ninguém se possa ferir. A Perigo devido a contragolpe do cabeçote da serra (a lâmina da serra engata na peça de trabalho e o cabeçote da serra levanta-se repentinamente)!  Seleccione uma lâmina de corte adequada à peça a ser cortada.  Segure bem o punho. Quando a lâmina da serra entrar na peça de trabalho, o perigo de contragolpe é particularmente elevado.  Serre apenas peças de trabalho delgadas ou de paredes delgadas com lâminas de dentes de precisão.  Utilize sempre lâminas de serra afiadas. Substitua imediatamente as lâminas de serra que não estejam afiadas. Existe um perigo maior de contragolpe quando um dente da serra mal afiado engata na superfície da peça de trabalho.  Nunca incline as peças em trabalho.  Ao fazer ranhuras, evite exercer uma pressão lateral sobre a folha da serra – utilize um dispositivo tensor.  No caso de dúvidas, examine as peças em trabalho em relação a corpos estranhos (por exemplo, pregos ou parafusos).  Nunca corte múltiplas peças de trabalho simultaneamente – nem qualquer feixe composto por diversas peças individuais. Existe o risco de acidentes quando diversas peças individuais são agarradas sem controlo pela lâmina de serra. c   Perigo de arrasto! Use vestuário adequado. Esteja atento para que durante o funcionamento nenhuma parte do corpo ou peças de roupa sejam pegas e puxadas pelas peças em rotação (nenhuma gravata, nenhuma luva, nenhuma peça de roupa com mangas largas; em caso de cabelos longos, é imprescindível usar rede de cabelo). Nunca serrar peças onde se encontrem cordas, cordões, faixas, cabos ou fios ou que contenham materiais semelhantes. A Perigo se o equipamento de protecção pessoal for insuficiente.  Utilize protecção auditiva para evitar danos auditivos.  Use óculos de protecção.  Use uma máscara de protecção contra o pó.  Use roupa de trabalho adequada.  Use calçado não escorregadio.  Em trabalhos que soltem muito pó use máscara respiratória.  Use luvas quando manusear as lâminas da serra e ferramentas desprotegidas. Transporte as lâminas de serra num recipiente adequado. A Atenção: perigo ocasionado pelo pó de madeira!  Alguns tipos de pó de madeira (por exemplo, de faia, carvalho ou freixo) podem causar cancro ao serem inspirados: Trabalhe apenas com a instalação de aspiração. Tenha a certeza de que esta está ligada e é utilizada correctamente. A instalação de aspiração deverá cumprir os valores indicados nos dados técnicos.  Ao trabalhar, tente espalhar a menor quantidade possível de pó de madeira: – Limpe os resíduos de pó de madeira da zona de trabalho (sem soprar!); – Elimine eventuais fugas que existam na unidade de aspiração; – Tente manter sempre a melhor ventilação possível. A Atenção: perigos provocados por modificações técnicas ou utilização de peças não comprovadas nem aprovadas pelo fabricante da máquina!  Monte este aparelho seguindo estritamente este manual.  A utilização de outras ferramentas e acessórios pode acarretar risco de ferimentos. Utilize apenas peças autorizadas pelo fabricante, especialmente no caso das seguintes peças: – Lâminas de serra ( ver "Acessórios disponíveis"); PORTUGUÊS    – Dispositivos de segurança (consulte a lista de peças de substituição). Não efectue modificação alguma nas peças. Preste atenção para que a rotação indicada na lâmina da serra seja igual à rotação indicada na serra. Utilize apenas distanciadores e anéis do fuso adequados para a finalidade indicada pelo fabricante. A Atenção: perigo de danos no aparelho!  Limpe cuidadosamente o aparelho e os respectivos acessórios. Mantenha a ferramenta de corte afiada e limpa, para conseguir um trabalho seguro e perfeito. Siga as instruções sobre a lubrificação e a troca de ferramenta.  Antes de iniciar o funcionamento, verifique se não há nenhum estrago: para poder continuar a utilizar a máquina, verifique se o funcionamento dos dispositivos de segurança e protecção e de peças ligeiramente danificadas está correcto e conforme para com a sua finalidade. Verifique se todas as peças móveis funcionam correctamente e não estão emperradas. Todas as peças deverão estar correctamente montadas e cumprir todas as condições para assim garantir o perfeito funcionamento do aparelho.  Não utilize lâminas de serra danificadas ou deformadas.  Os dispositivos de protecção ou componentes danificados têm de ser reparados ou substituídos correctamente por uma oficina reconhecida, utilizando peças de substituição originais; caso contrário, podem ocorrer acidentes para o utilizador. Não utilizar o aparelho se não for possível ligá-lo ou desligá-lo através do interruptor.  Conserve todos os pernos secos e isentos de óleo ou graxa.  Não utilize o cabo, para retirar a ficha da tomada. Proteja o cabo contra calor, óleo e pontas ou superfícies afiadas. f   Perigo devido a ruído! Use protecção auricular. Por motivos de protecção sonora, assegure-se de que a lâmina da serra não está empenada. Uma lâmina de serra empenada origina oscilações em escala particularmente elevada. Isto traduz-se na formação de ruído. D Perigo devido à radiação laser! As radiações do laser podem provocar lesões oculares graves. Nunca olhe directamente para o orifício de saída da radiação laser. Troque o laser apenas por um laser do mesmo tipo. O laser deve ser reparado ou substituído pelo respectivo fabricante ou por um representante autorizado. A Perigo causado por peças de trabalho ou por partes das mesmas que estão a bloquear! Se surgir um bloqueio: 1. Desligue o aparelho. 2. Retire a ficha da tomada. 3. Use luvas. 4. Remova o bloqueio utilizando uma ferramenta adequada. 4.3 Símbolos no aparelho A Perigo! Se não respeitar as advertências, poderá ocasionar lesões graves ou danos materiais. Advertência quanto a ponto de perigo Não toque na lâmina de serra Não trabalhe com o aparelho em ambientes húmidos ou molhados. Leia o manual de instruções. Use óculos de protecção e protecção auricular. 4.4 Dispositivos de segurança Tampa protectora pendular (24) A tampa protectora pendular protege contra o toque involuntário na lâmina de serra e contra aparas suspensas no ar. Bloqueio de segurança (26) O bloqueio de segurança bloqueia a cobertura da lâmina de serra retráctil: a lâmina de serra permanece coberta e a serra circulante basculante não pode ser baixada enquanto o bloqueio de segurança não for basculado para o lado. Batente da peça a trabalhar (14) O batente da peça a trabalhar evita que uma peça de trabalho se desloque durante o corte. O batente da peça a trabalhar tem de estar sempre montado durante o funcionamento da serra. O perfil suplementar (28) no batente da peça a trabalhar pode ser deslocado para o trabalho de serrar de peças compridas soltando-se o parafuso de retenção (29). 5. Instalação e transporte Montar punho de transporte  Aparafusar o punho de transporte no cabeçote da serra. Esteja atento, para que a saliência esteja em contacto com a reentrância (30) no cabeçote da serra. Montar prolongamento da mesa 1. Retirar prolongamento da mesa direito e esquerda da embalagem do transporte. 2. Desaparafusar os parafusos (32) nos trilhos guia do prolongamento da mesa direito e esquerdo. 3. Deslocar os trilhos guia dos prolongamentos da mesa totalmente para os alojamentos. Esteja atento para que o batente longitudinal (31) no prolongamento da mesa possa ser basculado para cima tal como representado. 4. Levante o aparelho pelos dois pés da frente, incline-o para trás com cuidado e coloque-o na sua posição de forma que esteja seguro com um movimento bascular. 5. Aparafusar novamente os parafusos nos trilhos guia novamente. 6. Levante o aparelho pelos dois pés da frente, incline-o para a frente com cuidado e coloque-o na sua posição. 7. Ajuste a largura da mesa desejada e trave o prolongamento da mesa com alavanca retenção (16). Montagem Para um trabalho seguro, o aparelho precisa ser fixado sobre uma base sólida. – Como base poderá utilizar uma placa de trabalho montada de modo fixo ou uma bancada. – A altura ideal da base é de 800 mm. – O aparelho também deverá estar seguro ao trabalhar com peças maiores. – Peças de trabalho compridas precisam de ser apoiadas adicionalmente com um acessório adequado. 3 Aviso Para a utilização móvel, o aparelho pode ser aparafusado sobre uma placa de contraplacado ou uma placa plana para mesa (500 mm x 500 mm com, pelo menos, 19 mm de espessura). Durante a utilização a placa tem de ser fixada com grampos de carpinteiro a uma bancada. 1. Aparafuse o aparelho sobre a base. 2. Soltar a retenção para transporte: premir o cabeçote da serra ligeiramente para baixo e travar. Puxar para fora a retenção para transporte (7) do entalhe profundo (33), a fim de girar em 90° e engatar no entalhe raso (34). 3. Eleve lentamente o cabeçote de serra para cima. 4. Guarde a embalagem para futuras utilizações ou elimine-a de modo ecológico. Transporte 1. Engatar o cabeçote da serra para baixo e engatar a retenção para transporte (7) no entalhe mais profundo. 2. Desmonte as peças que sobressaem do aparelho. 53 PORTUGUÊS A Atenção! Transporte as serras sempre nos dispositivos de protecção. 3. Levante o aparelho pelo punho de transporte. 6. O aparelho ao pormenor Interruptor de ligar/desligar do motor (27) Ligar o motor:  Prima o interruptor de ligar/desligar e mantenha-o premido. Desligar o motor:  Solte o interruptor de ligar/desligar. Interruptor de ligar/desligar da iluminação da área de corte (36) Ligar e desligar a iluminação da área de corte. Interruptor de ligar/desligar do laser de corte (35) Ligar e desligar o laser de corte. Ajuste da inclinação Após soltar a alavanca de fixação (13) no lado traseiro, a serra pode ser inclinada progressivamente entre 0° e 45° para a esquerda em relação à vertical (37). A Perigo! Para que o ângulo de inclinação não se possa alterar durante o corte, a alavanca de fixação do braço basculante deverá estar bem apertada. Mesa giratória Após se ter desbloqueado o manípulo de fixação e o (17) trinco de retenção (18), a mesa giratória pode ser girada em 47° para a esquerda ou em 47° para a direita para ângulo de meia esquadria. Deste modo, o ângulo de corte em relação ao encosto da peça de trabalho pode ser ajustado. A Perigo! Para que o ângulo de meia esquadria não se altere durante o corte, o manípulo de fixação da mesa giratória (também nas posições de engate!) deve ser apertado. Dispositivo de tracção Com o dispositivo de tracção também podem ser cortadas peças de trabalho com um corte transversal maior. O dispositivo de tracção, pode ser aplicado para todos os tipos de corte (cortes rectos, cortes de meia esquadria, cortes inclinados e cortes de meia esquadria duplos e cortes para ranhuras). Se o dispositivo de tracção não precisar ser usado, travá-lo com o parafuso de retenção (11) posição traseira. 54 Limitação da profundidade de corte A limitação da profundidade de corte (44) possibilita, em conjunto com o dispositivo de tracção, a elaboração de ranhuras. 7. Colocação em funcionamento 7.1 Montar saco para aparas A Perigo! Alguns tipos de pó de madeira (por exemplo, de faia, carvalho ou freixo) podem causar cancro ao serem inspirados: – Trabalhe apenas com um saco para aparas montado ou uma unidade para aspiração de aparas adequada. – Adicionalmente, utilize uma máscara de protecção contra o pó, pois nem todos os pós da madeira são recolhidos ou aspirados. – Esvazie regularmente o saco para aparas. Utilize uma máscara de protecção contra o pó ao esvaziar o saco. Quando colocar o aparelho em funcionamento com o saco para aparas fornecido:  Encaixe o saco para aparas (5) no bocal de aspiração de aparas (38). Esteja atento para que o fecho de correr (39) do saco para aparas esteja fechado. Se conectar o aparelho a uma unidade para aspiração de aparas:  Para a conexão ao bocal de aspiração de aparas, utilize um adaptador adequado.  Esteja atento para que o equipamento de aspiração de aparas preencha as exigências mencionadas no capítulo "Dados Técnicos".  Respeite também o manual de instruções da unidade para aspiração de aparas! 7.2 Montar dispositivo de fixação da peça de trabalho O dispositivo de fixação da peça de trabalho pode ser montado em duas posições distintas: – Para peças de trabalho largas: empurrar para dentro o dispositivo de fixação da peça de trabalho no orifício de trás (41) da mesa e segurar com parafuso de retenção (42): – Para peças de trabalho curtas: soltar o parafuso de retenção (40) e empurrar para dentro o dispositivo de fixação da peça de trabalho no orifício dianteiro (43) da mesa. 7.3 Conexão à rede eléctrica B Perigo! Corrente eléctrica Só utilize a máquina quando estiver ligada a uma fonte energética em conformidade com os seguintes requisitos (ver também o capítulo "Dados técnicos"): – A voltagem e a frequência de alimentação eléctrica devem ser iguais aos dados indicados na placa de características do aparelho; – Fusível de protecção equipado com um interruptor FI com um disjuntor residual de 30 mA; – Tomadas instaladas correctamente e conforme as normas, ligadas à terra e testadas.     Estenda o cabo de alimentação de modo que não impeça o trabalho e não seja facilmente danificado durante o funcionamento. Utilize, como cabo de extensão, apenas cabos de borracha com secção transversal suficiente (3 × 1,5 mm2). Utilize o cabo de prolongamento para a área exterior. Utilize ao ar livre apenas o cabo de prolongamento adequado e identificado de forma correspondente. Evite um arranque inadvertido. Certifique-se de que o interruptor está desligado quando encaixar a ficha na tomada. 8. Funcionamento   Antes do trabalho, verifique se os dispositivos de segurança funcionam correctamente. Adopte uma posição de trabalho correcta: – de frente, no lado operativo da máquina; – em frente da serra; – ao lado da linha de corte da lâmina de serra; A Perigo! Quando serrar, a peça precisa estar sempre bem fixada com auxílio do dispositivo de fixação da peça a ser trabalhada.  Nunca serre materiais que não possa fixar firmemente num dispositivo de fixação para a peça a trabalhar. A Perigo de esmagamento! Ao inclinar ou bascular o cabeçote da serra, não coloque as mãos na área das dobradiças ou por baixo do aparelho!  Ao incliná-la, segure o cabeçote da serra.  Durante o trabalho utilize: – Um suporte para peças de trabalho, caso possam cair da mesa por causa da sua separação depois de cortadas; – Saco de aparas ou equipamento de aspiração de aparas. PORTUGUÊS   Serre apenas peças de trabalho cujas dimensões permitam a fixação segura durante a execução do trabalho. Ao serrar, pressione sempre a peça contra a bancada e não a incline. Nunca trave a lâmina da serra exercendo uma pressão lateral. Existe o perigo de acidente ao bloquear a lâmina da serra. 8.1 Cortes a direito Posição inicial: – Retenção para transporte retirada. – Dobrar o cabeçote da serra para cima; – Limite de corte profundo desactivado. – A mesa giratória encontra-se na posição 0° , o manípulo de fixação da mesa giratória encontra-se apertado. – A inclinação do braço basculante na vertical é de 0° , a alavanca de fixação do ajuste de inclinação está apertada. – Dispositivo de tracção encontra-se atrás. – O parafuso de fixação do dispositivo de tracção está solto. Corte da peça de trabalho: 1. Premir a peça de trabalho contra o batente da peça de trabalho e travar com o auxílio do dispositivo de fixação para a peça de trabalho. 2. Nas peças de trabalho mais largas, puxe a cabeça da serra para a frente (para o operador) durante o corte. 3. Accione a trava de segurança (26) e mantenha o interruptor para ligar/ desligar (27) premido. 4. Através do punho, baixar lentamente a cabeça de serra para baixo e, eventualmente, deslocar para trás (afastar do operador). Durante o corte, pressione o cabeçote da serra suavemente contra a peça de trabalho para que o número de rotações do motor não diminua demasiado. 5. Efectuar o corte numa só passagem. 6. Soltar o interruptor Ligar/Desligar e deixar o cabeçote da serra virar lentamente para a posição inicial superior. 8.2 Cortar peças pequenas Ao cortar com o dispositivo de tracção pode acontecer que a tampa protectora pendular fique presa na peça de trabalho durante a deslocação para trás.  Se isso acontecer, liberte o interruptor de ligar/desligar e bascule lentamente a cabeça de serra para a posição inicial superior. Só em casos excepcionais é que a tampa protectora pendular fica presa na peça de trabalho, por exemplo: – ao serrar cortes pequenos que, devido à sua largura precisam ser serrados com a função de tracção; – durante o corte de meia esquadria duplo para o lado esquerdo. Nestes casos, proceda do seguinte modo: Todas as regulações da serra (posição da mesa giratória e inclinação da cabeça de serra) não são alteradas para o corte pretendido. Apenas é alterado o sentido de corte enquanto corta a peça de trabalho. 1. Pressione a peça de trabalho contra o encosto e fixe-a com um dispositivo de fixação da peça a trabalhar. 2. Desloque a cabeça de serra totalmente para trás (afastar do utilizador). 3. Accione a trava de segurança (26) e mantenha o interruptor para ligar/ desligar (27) premido. 4. Baixe a cabeça de serra lentamente para baixo enquanto segura o punho com ambas as mãos. Durante o corte, pressione o cabeçote da serra suavemente contra a peça de trabalho para que o número de rotações do motor não diminua demasiado. 5. Puxe a cabeça de serra para a frente (em direcção ao utilizador). 6. Efectuar o corte numa só passagem. 7. Largue o interruptor ligar/desligar e deixe a cabeça de serra virar lentamente para a posição inicial superior. 8.3 Serrar a peça a trabalhar: 1. Solte a alavanca de fixação (13) do ajuste de inclinação no lado traseiro da serra. 2. Incline lentamente o braço basculante para a posição desejada. 3. Aperte a alavanca de fixação do ajuste de inclinação. 4. Serrar a peça, tal como foi descrito em "Cortes a direito". 8.5 Cortes em meia esquadria dupla 3 Nota: o corte em meia esquadria dupla é uma combinação do corte em meia esquadria e do corte inclinado. Ou seja, a peça de trabalho é cortada obliquamente em relação ao canto guia posterior e à superfície. A Perigo! Durante o corte em meia esquadria dupla, a folha da serra está mais facilmente acessível devido à forte inclinação desta forma, existe um perigo adicional de ferimentos. Mantenha uma distância suficiente até a lâmina da serra! Cortes em meia esquadria Posição inicial: – Retenção para transporte retirada. – Dobrar o cabeçote da serra para cima; – Limite de corte profundo desactivado. – A inclinação do braço basculante na vertical é de 0; a alavanca de fixação do ajuste de inclinação está apertada. – Dispositivo de tracção encontra-se atrás. – O parafuso de fixação do dispositivo de tracção está solto. Posição inicial: – Retenção para transporte retirada. – Dobrar o cabeçote da serra para cima; – Limite de corte profundo desactivado. – A mesa giratória está ajustada na posição angular desejada; – Braço basculante inclinado no ângulo pretendido em relação à superfície da peça de trabalho e retido. – O parafuso de fixação do dispositivo de tracção está solto. – Dispositivo de tracção encontra-se atrás. Corte da peça de trabalho: 1. Desaparafuse o manípulo de fixação (17) da mesa giratória e solte o ferrolho de trava (18). 2. Ajuste o ângulo desejado. 3. Apertar o manípulo de fixação da mesa giratória. 4. Serrar a peça em trabalho como descrito em "Cortes rectos". Corte da peça de trabalho:  Serrar a peça, tal como foi descrito em "Cortes a direito". 8.4 Cortes inclinados Posição inicial: – Retenção para transporte retirada. – Dobrar o cabeçote da serra para cima; – Limite de corte profundo desactivado. – A mesa giratória encontra-se na posição 0° , o manípulo de fixação da mesa giratória encontra-se apertado. – Dispositivo de tracção encontra-se atrás. – O parafuso de fixação do dispositivo de tracção está solto. 8.6 Serrar ranhuras 3 Nota: A limitação da profundidade de corte possibilita, em conjunto com o dispositivo de tracção, a elaboração de ranhuras. Aqui não é efectuado um corte separador pois a peça de trabalho somente é cortada até uma determinada profundidade. A Perigo de contragolpe! Ao fazer ranhuras, é muito importante que a folha da serra não seja sujeita a uma pressão lateral. Caso contrário, a cabeça da serra pode-se levantar de repente! Ao fazer ranhuras, utilize um dispositivo tensor. Evite exercer uma pressão lateral sobre a cabeça da serra. 55 PORTUGUÊS Posição inicial: – Retenção para transporte retirada. – Dobrar o cabeçote da serra para cima; – Braço basculante inclinado no ângulo pretendido em relação à superfície da peça de trabalho e fixo nessa posição. – A mesa giratória está ajustada na posição angular desejada; – O parafuso de fixação do dispositivo de tracção está solto. – Dispositivo de tracção encontra-se atrás. 2. Para bloquear a lâmina de serra, prima o botão de retenção (25) e com a outra mão, rode a lâmina de serra até o botão de retenção engrenar. 3. Soltar o parafuso tensor (46) no eixo da lâmina da serra com uma chave sextavada interna (rosca para a esquerda!). 4. Soltar o bloqueio de segurança (26) e empurrar a tampa protectora pendular (24) para cima e reter. 5. Tirar o flange externo (47) e a lâmina de serra cuidadosamente do eixo da lâmina de serra, e fechar a tampa protectora pendular novamente. Corte da peça de trabalho: 1. Ajuste a limitação da profundidade de corte (44) para a profundidade de corte desejada e fixe essa posição com uma contraporca.(45) 2. Bascular bloqueio de segurança e cabeça da serra para baixo a fim de controlar a profundidade de corte ajustada: 3. Fazer corte de teste. 4. Se necessário, repetir as etapas 1 e 3, até que a profundidade de corte de corte desejada esteja ajustada. 5. Serrar a peça, tal como foi descrito em "Cortes a direito". A 9. Manutenção e reparação A Perigo! Antes de realizar qualquer trabalho de manutenção e limpeza, retirar a ficha de rede. – Todas as reparações ou operações de manutenção, para além das descritas nesta secção, só podem ser realizadas por pessoal especializado. – Só substitua peças danificadas, sobretudo os dispositivos de segurança, por peças originais. Peças que não tenham sido testadas e autorizadas pelo fabricante, podem causar danos imprevisíveis. – Depois de quaisquer operações de manutenção ou limpeza accione e verifique os dispositivos de segurança. Perigo! Não utilize detergentes (por exemplo, para eliminar resíduos de resina), que possam atacar componentes de metal leve; caso contrário a fixação da serra pode ficar prejudicada. 6. Limpar a superfície de sujeição: – Eixo da lâmina de serra (48), – Lâmina da serra, – Flange exterior (47), – Flange interior (49). A Perigo! Coloque correctamente o flange interior! Caso contrário, a serra pode bloquear-se ou a lâmina da serra pode soltar-se! O flange interior está colocado correctamente quando a ranhura circular apontar para o lado plano do motor. 7. Encaixe o flange interior (49). 8. Soltar o bloqueio de segurança e empurrar a tampa protectora pendular para cima e reter. 9. Colocar lâmina de serra nova – respeitar o sentido de rotação: observando do lado esquerdo (aberto), a seta na lâmina de serra tem de corresponder ao sentido da seta (50) na tampa protectora da serra! A A Perigo! Utilize apenas lâminas de serra adequadas que estejam concebidas para as rotações máximas (ver "Dados técnicos") – em caso de lâminas de serra danificadas ou inadequadas, as peças podem ser arremessadas com muita força devido à força centrífuga. Nunca utilize: – Lâminas de serra de aço rápido altamente ligado l(HSS); – Lâminas de serra danificadas; – Separadores. 1. Travar o cabeçote da serra na posição superior. Perigo! – Instale as lâminas utilizando apenas peças originais. – Não desaperte os casquilhos; a lâmina pode ficar solta. 9.1 Substituição da lâmina de serra A Risco de queimaduras! Logo após o serrar, a lâmina de serra pode estar muito quente. Deixe a lâmina arrefecer bem. Não limpe uma lâmina de serra quente com líquidos combustíveis. Perigo de corte também quando a lâmina de serra está parada! Ao soltar e apertar o parafuso tensor, a tampa protectora pendular deve encontrar-se virada sobre a lâmina de serra. Use sempre luvas ao substituir as lâminas de serra. 56 A – A lâmina tem de ser instalada de modo a não ficar desequilibrada, ou colocada excentricamente, pois pode desapertar-se durante a rotação. 10. Fechar a cobertura protectora pendular novamente. 11. Coloque a flange exterior – A superfície plana tem de indicar para o motor! 12. Coloque o parafuso tensor (rosca à esquerda!) e aperte com a mão. Para bloquear a lâmina de serra, prima o botão de retenção e com a outra mão rode a lâmina de serra até o botão de retenção engrenar. A Perigo! – Nunca prolongue o dispositivo para aparafusar a lâmina da serra. – Não apertar o parafuso de fixação dando pancadas na chave de montagem. 13. Apertar novamente o parafuso de tensor firmemente. 14. Verifique as funções. Para tal, desatarraxar o bloqueio de segurança e bascular a serra circulante oscilante para baixo (26): – A tampa protectora pendular deve libertar a lâmina de serra ao virar para baixo, sem tocar noutras peças. – Ao bascular a serra para a posição inicial, a tampa protectora pendular tem de cobrir automaticamente a lâmina de serra. – Rode a lâmina de serra com a mão. A lâmina de serra tem de rodar em qualquer posição de ajuste sem tocar noutras peças. 9.2 Substituição da peça suplementar da mesa A Perigo! Sempre que exista uma peça suplementar da mesa existe o perigo de que alguns objectos pequenos fiquem obstruídos entre essa peça e a lâmina da serra podendo bloquear o sistema. Substitua imediatamente as peças suplementares da mesa que estejam danificadas! 1. Desaparafusar parafusos na peça suplementar da mesa (19). Girar, se necessário, a mesa giratória e inclinar o cabeçote da serra para poder ter acesso aos parafusos. 2. Remova a peça suplementar da mesa. 3. Coloque a peça suplementar da mesa nova. 4. Aperte os parafusos na peça suplementar de mesa. 9.3 Ajustar o batente da peça a trabalhar 1. Solte os parafusos de cabeça sextavada interna (51). PORTUGUÊS 2. Alinhe o batente da peça a trabalhar (14) de modo a estar num ângulo recto em relação à lâmina de serra quando a mesa giratória está na posição 0. 3. Aperte os parafusos de cabeça sextavada interna. 9.4 Ajustar laser de corte 1. Desaparafusar a cobertura do laser (52) e, se necessário, limpar vidro na cobertura por fora. Alinhar o laser em ângulo recto 2. Soltar o parafuso sextavado interno direito (55) e/ou parafuso sextavado esquerdo (56) ou apertá-lo, a fim de alinhar o laser em ângulo recto. Alinhar lateralmente o laser 3. Soltar o parafuso sextavado interno do centro (54). 4. Empurrar a unidade de laser no orifício oblongo horizontal: – Para a direita = linha de traçado é deslocada pelo utilizador para a direita. – Para a direita = linha de traçado é deslocada pelo utilizador para a esquerda. 5. Apertar novamente o parafuso sextavado interno central. 6. Aparafusar novamente a cobertura do laser (52). 9.5 Limpar o aparelho Retire as aparas da serra e o pó com uma escova ou um aspirador dos/da: – Dispositivos de ajuste; – Elementos de operação; – Abertura de arrefecimento do motor; – Espaço por baixo da inserção da mesa. – Espaço sobre a unidade de laser. 9.6 Armazenamento da máquina A   Perigo! Guarde a máquina de maneira a que ninguém sem autorização a possa utilizar. Certifique-se de que ninguém pode ferir-se com o aparelho. A   Atenção! Não guarde o aparelho sem protecção ao ar livre ou em ambientes húmidos. Tenha em consideração as condições ambientais necessárias (consultar também o capítulo "Dados técnicos"). 9.7 Manutenção Antes de cada aplicação  Remover as aparas de corte com um aspirador ou pincel.  Certifique-se se os cabos e a tomada da rede não estão deteriorados e, se for preciso, peça ajuda a um técnico electricista qualificado.  Comprovar se todas as peças podem mover-se de forma livre por toda a zona de deslocamento. Regularmente, dependendo das condições de aplicação  Controlar todas uniões aparafusadas, se necessário, apertar.  Verifique a função de reposição do cabeçote da serra (o cabeçote da serra deverá regressar à posição inicial superior, através de um efeito de mola) e, se for necessário, substitua-a.  Aplique um pouco de óleo nos elementos das guias. 10. Conselhos e dicas – Nas peças a trabalhar compridas, utilize à esquerda e à direita da serra, uma base apropriada. – No caso de cortes inclinados, segure a peça a trabalhar à direita da lâmina de serra. – Ao cortar peças pequenas, utilize um batente adicional (como batente adicional pode ser utilizado, p.ex. uma tábua de madeira adequada que é aparafusada no batente do aparelho). – Ao cortar uma tábua ondulada (empenada), (56) coloque o lado, que apresenta a ondulação para o exterior, no batente da peça a trabalhar. – Não corte as peças a trabalhar ao alto, mas sim, coloque-as deitadas na mesa giratória. 11. Acessórios disponíveis Para serviços especiais podem ser adquiridos no comércio especializado os seguintes acessórios – as ilustrações podem ser vistas na contracapa final: A Depósito para a lâmina da serra para um armazenamento seguro das lâminas da serra e dos acessórios. B Spray de manutenção e tratamento  para remover resíduos de resina e conservar as superfícies metálicas. C Adaptador do aspirador para ligação de um equipamento aspirador de aparas nas tubuladuras de aspiração de aparas. D Bases da máquina Bases da máquina e prolongamento da mesa em construção estável e robusta. Altura regulável. Lâminas de serra para KGS 216 M: E Folha de serra em metal duro 216 x 2,4 / 1,8 x 30 24 W para cortes longitudinais e transversais em madeira maciça. F Folha de serra em metal duro 216 x 2,4 / 1,8 x 30 48 W para cortes longitudinais e transversais em madeira maciça e contraplacado. G Folha de serra em metal duro 216 x 2,4 / 1,8 x 30 60 FT para cortes longitudinais e transversais em placas revestidas e folheadas. Lâminas de serra para KGS 254 M: H Folha de serra em metal duro 254 x 2,4 / 1,8 x 30 24 W para cortes longitudinais e transver- sais em madeira maciça e contraplacado sem revestimento. I Folha de serra em metal duro 254 x 2,4 / 1,8 x 30 48 W para cortes longitudinais e transversais em madeira e painéis. J Folha de serra em metal duro 254 x 2,4 / 1,8 x 30 60 W para cortes longitudinais e transversais em madeira, painéis e perfis de plástico com parede larga. K Lâmina de serra de metal duro  254 × 2,4 / 1,8 × 30 80 FT para cortes longitudinais e transversais em madeira, painéis, canaletas de cabo, placas folheadas de alta qualidade e laminados. 12. Reparações A Perigo! Reparações em ferramentas eléctricas só devem ser efectuadas por electricistas! As ferramentas eléctricas Metabo que devam ser reparadas devem ser entregues a um representante da Metabo. Consulte os endereços em www.metabo.com. As listas de peças de substituição podem ser descarregadas em www.metabo.com. 13. Eliminação Recolha separada! Este produto não pode ser eliminado juntamente com os resíduos domésticos. As ferramentas eléctricas sem possibilidade de reparação e os acessórios contêm uma apreciável quantidade de matéria-prima e plásticos que também precisam de passar por um processo de reciclagem. Apenas para países da UE: Não coloque as ferramentas eléctricas juntamente com os resíduos domésticos! De acordo com a directiva europeia 2002/96/CE relativa aos resíduos de equipamentos eléctricos e electrónicos e sua transplantação para o direito nacional, as ferramentas eléctricas usadas devem ser separadas e recicladas. 14. Problemas e avarias Descrevem-se seguidamente os problemas e as avarias que podem ser solucionados por si próprio. Caso as medidas correctivas descritas não sejam suficientes, consulte o capítulo "Reparação". A Perigo! Quando existem problemas e avarias costumam ocorrer muitos acidentes. Por isso deverá ter em consideração o seguinte:  Antes de solucionar a avaria, deverá desconectar a ficha de conexão à rede eléctrica. 57 PORTUGUÊS  Depois de cada reparação active todos os dispositivos de segurança e verifique o seu estado. Nenhuma função de remate Dispositivo de imobilização para transporte bloqueado:  Puxar retenção de transporte para fora. Bloqueio de segurança bloqueado:  Soltar o bloqueio de segurança. Potência de corte demasiado baixa Lâmina da serra cega (lâmina de serra tem eventualmente marcas de sobreaquecimento no lado); Lâmina da serra imprópria para o material a cortar (consultar o capítulo "Dados técnicos"); Lâmina da serra empenada:  Substitua a lâmina da serra (consultar o capítulo "Manutenção"). Serra com fortes vibrações Lâmina de serra empenada:  Substitua a lâmina da serra (consultar o capítulo "Manutenção"). Lâmina de serra não está montada correctamente:  Montar correctamente a lâmina de serra (ver capítulo "Manutenção"). Mesa giratória encravada Existem aparas por baixo da mesa giratória:  Remova as aparas. 15. Dados técnicos Tensão Consumo de corrente Protecção por fusível Potência do motor (S6 20% 5 mín.) Classe de protecção Grau de protecção Número de rotações da lâmina da serra Velocidade de corte Diâmetro da lâmina de serra (exterior) Perfuração de alojamento da lâmina da serra (interior) Dimensões Aparelho completo com embalagem (comprimento / largura / altura) Aparelho operacional, Mesa giratória em posição de 90°  (comprimento / largura / altura) Corte transversal máximo da peça de trabalho Cortes a direito - mesa giratória 0°, braço oscilante 0° Cortes em meia esquadria - mesa giratória 15° / braço oscilante 0° - mesa giratória 22,5° / braço oscilante 0° - mesa giratória 30° / braço oscilante 0° - mesa giratória 45° / braço oscilante 0° Cortes inclinados - mesa giratória 0°, braço oscilante 45° Cortes em meia esquadria duplo - mesa giratória 15° / braço oscilante 45° - mesa giratória 22,5° / braço oscilante 45° - mesa giratória 30° / braço oscilante 45° - mesa giratória 45° / braço oscilante 45° Peso Máquina com embalagem completa Máquina pronta a funcionar Transporte e temperatura de armazenamento admissíveis Emissão de ruídos conforme a EN 61029-1 Nível de potência sonora LWA Nível de pressão sonora no ouvido do usuário LPA Insegurança K Coeficiente de eficácia da aceleração avaliada segundo a EN 61029-1 (vibrações na pega) soma de vector ah Insegurança K Instalação de aspiração (não faz parte do material fornecido conjuntamente com o aparelho) Diâmetro de conexão do bocal de aspiração no lado de trás Rendimento mínimo da quantidade de ar Depressão mínima no bocal de aspiração Velocidade mínima do ar no bocal de aspiração Laser de corte: Classe de produto laser Norma de produto a laser Potência máxima de saída P Comprimento de onda  min-1 m/s mm mm KGS 216 M 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz) 7 10 (de acção lenta) 1,5 20 II 5000 55 216 30 KGS 254 M 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz) 8,7 10 (de acção lenta) 1,8 20 II 4500 55 254 30 mm mm 895 × 475 × 380 820 × 543 × 355 895 × 545 × 420 850 × 620 × 400 Largura / Altura Largura / Altura mm 305 / 65 305 / 90 mm mm mm mm 295 / 65 280 / 65 260 / 65 215 / 65 295 / 90 280 / 90 260 / 90 215 / 90 mm 305 / 36 305 / 47 mm mm mm mm 295 / 36 280 / 36 260 / 36 215 / 36 295 / 47 280 / 47 260 / 47 215 / 47 kg kg °C 19 14 0 até +40° 23 17,5 0 até +40° V A A kW IP dB(A) 86,8 dB (A) 99,8 dB (A) 3,0  86,8 99,8 3,0  m/s2 m/s2 < 2,5 1,5  < 2,5 1,5  mm m3/h Pa m/s 31,6 460 530 20 31,6 460 530 20 mW nm 2 EN 60825-1: 1994 +A1+A2 1,0 650 2 EN 60825-1: 1994 +A1+A2 1,0 650 * Os valores indicados são valores de emissão e com isto não representam ao mesmo tempo também valores seguros de lugar de trabalho. Embora não exista uma correlação entre níveis de emissão e de imissão, não é possível deduzir-se com fiabilidade, se é necessário ou não tomar medidas preventivas suplementares. Factores, que influenciem o nível de imissão actual existente de facto no lugar de trabalho, incluem a particularidade do recinto de trabalho e outras fontes de ruído, ou seja, o número de máquinas e outros processos de trabalho vizinhos. Os valores permitidos para locais de trabalho também variam de país para país. Esta informação deve, no entanto, permitir ao utilizador avaliar melhor os perigos e riscos. 58 I_0011sl6A.fm 9.5.11 Izvirna navodila za uporabo SLOVENSKO Kazalo 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. Izjava o skladnosti..................59 Komponente v pregledni  sliki ..........................................59 Preberite najprej!....................59 Varnost ....................................59 Postavitev in transport ..........61 Podroben opis stroja .............61 Zagon.......................................61 Upravljanje ..............................62 Vzdrževanje in nega ...............63 Namigi in napotki ...................64 Dobavljiva dodatna oprema ...64 Popravila .................................64 Odstranjevanje .......................64 Problemi in motnje .................64 Tehnični podatki.....................65 1. Izjava o skladnosti V lastni odgovornosti izjavljamo, da je ta izdelek skladen z vsemi normami in direktivami, ki so navedene na 3. strani. 2. Komponente v pregledni sliki Slike glejte stran 2. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 Žagin ročaj Nosilni ročaj Ogljene krtače Motor Vreča za ostružke Odsesovalni adapter Transportna blokada Kavelj za navijanje kabla Depo za orodje za inbus ključ, 6 mm Vodilne palice za vlečno pripravo Privojni vijak za vlečno pripravo Osvetljava rezalnega območja Zatezna ročka za nastavitev nagiba Prislon obdelovanca Razširitev mize Blokirni vzvod nastavka za razširitev mize Fiksirni ročaj za vrtljivo mizo Zaporna kljuka za zaskočne položaje Mizni vstavek Miza Vrtljiva miza Pripomoček za vpenjanje obdelovancev Izhod laserja Nihajni zaščitni pokrov Blokada žaginega lista Varnostni zaklop Stikalo za vklop/izklop žage 3. Preberite najprej! – Pred predajo v zagon si ta navodila skrbno in v celoti preberite. Upoštevajte še posebej varnostne napotke. – Ta navodila za uporabo so namenjena osebam, ki imajo tehnično osnovno znanje in izkušnje pri rokovanju s stroji, podobnimi tukaj opisanemu. Če s tovrstnimi stroji nimate nobenih izkušenj, se najprej posvetujte z izkušeno osebo. – Vso dokumentacijo, dostavljeno s to napravo, shranite. Shranite potrdilo o nakupu (račun) za morebitno kasnejše uveljavljanje garancije. Če boste stroj kasneje izposodili ali prodali, posredujte novemu lastniku vso s strojem dobavljeno dokumentacijo. – Za škodo, ki nastane zaradi neupoštevanja te dokumentacije, proizvajalec ne prevzema odgovornosti. Informacije v teh navodilih za uporabo so označene kot sledi: A Nevarnost! Opozorilo na osebne poškodbe in ogrožanje okolja. B Nevarnost električnega udara! Opozorilo pred osebnimi poškodbami zaradi električne napetosti. c Nevarnost zagrabitve! Nevarnost pred osebnimi poškodbami, ker vam lahko vpotegne dele telesa ali oblačila. ne reze. Poleg tega je mogoče izdelati utore. Obdelujete lahko samo takšne materiale, za katere je žagin list primeren (dovoljeni žagini listi; glejte poglavje „Dobavljiva dodatna oprema“). Upoštevati morate dovoljene mere obdelovancev (glejte poglavje „Tehnični podatki“). Obdelovancev z okroglimi in neenakomernimi prečnimi preseki (kot so npr. drve) ni dopustno žagati, ker le-teh pri žaganju ni mogoče trdno varno držati. Pri pokončnem rezanju ploskih obdelovancev je treba uporabiti primerni pomožni prislon za varno vodenje. Vsaka druga uporaba ni v skladu z navodili in jo označujemo kot nenamensko. Nenamenska uporaba, spremembe na stroju ali uporaba delov, ki jih proizvajalec ni preskusil in odobril, lahko povzroči nepredvidljivo škodo! 4.2     A 3   Opomba: Dopolnilne informacije. – Številke na slikah na začetku teh navodil – označujejo posamezne dele; – so zaporedne; – se nanašajo na ustrezne številke v oklepajih (1), (2), (3) ... v besedilu. – Navodila za postopanje, pri katerih je treba upoštevati zaporedje, so oštevilčena. – Navodila za postopanje s poljubnim zaporedjem so označena s točkami. – Seznami vsebujejo kot oznake črtice.     4. Varnost 4.1 Pravilna uporaba Čelilna in zajeralna žaga je primerna za vzdolžno in prečno rezanje, nagnjene reze, zajeralne reze ter dvojne zajeral- Splošni varnostni napotki Pri uporabi tega stroja upoštevajte naslednje varnostne napotke, da boste preprečili nevarnosti za osebe in materialno škodo. Upoštevajte posebne varnostne napotke v posameznih poglavjih. Po potrebi upoštevajte zakonske smernice ali predpise za zaščito pred nesrečami za rokovanje s čelilnimi žagami. A  Pozor! Opozorilo pred gmotno škodo. SLO  Splošne nevarnosti! V delovnem območju ohranjajte red – nered v delovnem območju lahko povzroči nesreče. Na tleh naj ne bo prostih delcev, kot npr. žagovina ali ostanki rezanja. Bodite pozorni. Pri delu bodite vedno previdni. Pri delu postopajte razumno. Ne uporabljajte naprave, če niste zbrani. Upoštevajte okoljske vplive. Skrbite za dobro razsvetljavo delovnega območja. Izogibajte se nenormalni drži telesa. Skrbite za varno stojišče in stojte vedno v ravnotežju. Tega stroja ne uporabljajte v bližini gorljivih tekočin ali plinov. Stroj smejo vključiti in uporabljati samo osebe, ki se zavedajo nevarnosti pri rokovanju s čelilnimi žagami.  Osebe mlajše od 18 let smejo uporabljati ta stroj samo v okviru poklicnega izobraževanja pod nadzorom inštruktorja. Druge osebe, še posebej otroci, se ne smejo dotikati električnega orodja ali kabla. Preprečite jim dostop do delovnega območja. Naprave ne preobremenjujte – uporabljajte jo samo v območju zmogljivosti, ki je navedeno v tehničnih podatkih. Uporabljajte pravilno električno orodje. Za težka dela ne uporabljajte slabo zmogljivih strojev. Ne uporabljajte električnega orodja v namene, za katere 59 SLO SLOVENSKO ni predvideno. Tako na primer ne uporabljajte ročnih krožnih žag za rezanje debel ali polen. B Nevarnost zaradi električnega toka!  Naprave ne izpostavljajte dežju. Stroja ne uporabljajte v vlažni in mokri okolici.  Pri delu s tem strojem se izogibajte stiku telesa z ozemljenimi deli (npr. grelnimi telesi, cevmi, pečmi, hladilniki).  Ne uporabljajte omrežnega kabla v namene, za katere ni predviden.  Redno preglejte priključne vode električnega orodja in v primeru poškodb jih naj zamenja priznan strokovnjak.  Redno preglejte podaljševalne vode in jih v primeru poškodb zamenjajte. A Nevarnost poškodb na premičnih delih!  Stroja ne poganjajte brez montiranih zaščitnih naprav.  Pazite, da boste pri delu vedno dovolj oddaljeni od žaginega lista. Po potrebi uporabljajte primerna dovodna pomagala. Med obratovanjem držite dovolj veliko razdaljo do gnanih komponent.  Manjših kosov obdelovancev, ostankov lesa itn., ne odstranjujte iz delovnega območja, dokler se žagni list ne ustavi.  Žagajte samo obdelovance z merami, ki jih pri žaganju lahko varno držite.  Za zadržanje obdelovanca uporabljajte vpenjalne naprave ali primež. Na ta način bo varneje zadržan kot z rokami.  Žaginega lista, ki se pri vrtenju upočasnjuje, ne zadržujte s stranskim pritiskom na list.  Pred opravljanjem kakršnih koli nastavitev, servisiranjem in vzdrževanjem, izvlecite električni vtič.  Zagotovite, da se pri vklopu (npr. po vzdrževalnih delih) v stroju ne nahaja nobeno montažno orodje ali drugi predmeti.  Če stroja ne uporabljate, izvlecite omrežni vtič.  Neuporabljeno električno orodje hranite v suhem, visoko ležečem ali zaklenjenem prostoru izven dosega otrok. A Nevarnost urezov tudi pri mirujočem rezalnem orodju!  Pri menjavi rezalnega orodja uporabljajte rokavice.  Žagine liste hranite tako, da se na njih nihče ne bo ponesrečil. A Nevarnost zaradi udarca žagine glave nazaj (če se žagin list ujame v obdelovanec, se žagina glava sunkovito premakne navzgor)!  Izberite primeren žagin list za material, ki ga boste rezali. 60        Ročaj držite trdno. V trenutku, v katerem se žagin list potopi v obdelovanec, je nevarnost udarca nazaj še posebno velika. Žagajte tanke ali tankostenske obdelovance samo s finozobatimi listi. Uporabljajte samo ostre žagine liste. Tope žagine liste takoj zamenjajte. Če se topi zob žaginega lista zatakne v površini obdelovanca, obstaja zelo velika nevarnost udarca nazaj. Ne dovolite, da se obdelovanec zagozdi. Pri izdelavi utorov poskrbite, da ne boste izvajali stranskega pritiska na žagin list – uporabljajte vpenjalno pripravo. Če dvomite, preiščite obdelovanec, ali se v njem morebiti nahajajo tujki (npr. žeblji ali vijaki). Nikoli ne žagajte več obdelovancev hkrati, niti ne svežnja, ki vsebuje več posameznih kosov. Obstaja nevarnost nesreč, če posamezne kose žagin list nekontrolirano zajame. c   Nevarnost zagrabitve! Nosite primerna oblačila. Zagotovite, da vam vrteči se deli stroja pri delovanju ne bodo mogli zajeti in vpotegnili udov ali oblačil (ne nosite kravate, ne nosite rokavic, oblačila naj se tesno prilegajo, ne nosite oblačil s širokimi rokavi; pri daljših laseh obvezno nosite mrežico za lase). Nikoli ne žagajte obdelovancev, na katerih so vrvi, vrvice, trakovi, kabli ali žice oz. vsebujejo take materiale. A Nevarnost zaradi nezadostne osebne zaščitne opreme!  Za preprečevanje tveganja poškodb sluha uporabljajte zaščito za sluh.  Nosite zaščitna očala.  Nosite masko za zaščito pred prahom.  Nosite primerna delovna oblačila.  Nosite čevlje, ki ne drsijo.  Pri prašnih delih nosite zaščitno masko.  Med rokovanjem z žaginimi listi in grobim orodjem nosite rokavice. Žagine liste nosite v posodi. A Nevarnost zaradi lesnega prahu!  Nekatere vrste lesnega prahu (npr. prah hrastovine, bukovine in jesenovine) lahko pri vdihavanju povzročijo raka. Delajte z odsesovalno napravo. Prepričajte se, da so ti priključeni in pravilno uporabljani. Odsesovalna naprava oz. odsesovalnik mora po tehničnih lastnostih zadoščati vrednostim, navedenim v poglavju Tehnični podatki.  Pazite, da bo pri delu zašlo po možnosti čim manj prahu v okolico: – Usedline lesnega prahu v delovnem območju odstranite (Ne pihajte ga vstran!); – Odstranite netesnosti v odsesovalni napravi; – Poskrbite za dobro prezračevanje. A Nevarnost zaradi tehničnih sprememb ali zaradi uporabe delov, ki jih proizvajalec ni preskusil in odobril!  Ta stroj montirajte točno v skladu s temi navodili.  Uporaba drugih vstavkov in druge opreme lahko za vas predstavlja nevarnost poškodb. Uporabljajte samo dele, ki jih je proizvajalec odobril. To velja predvsem za: – žagne liste (glejte „Dobavljiva dodatna oprema“);; – varnostne naprave (glejte seznam nadomestnih delov).  Delov nikakor ne spreminjajte.  Pazite, da je na žaginem listu navedeno število obratov najmanj takšno kot število obratov navedeno na žagi.  Uporabljajte le distančne ploščice in vretenaste obroče, ki so primerni za namen, ki ga navaja proizvajalec. A Nevarnost zaradi pomanjkljivosti ali poškodb na stroju!  Stroj in opremo skrbno negujte. Rezalno orodje naj bo ostro in čisto, da boste lažje in varneje delali. Upoštevajte napotke za mazanje in menjavo orodja.  Stroj preverite pred vsakim delovanjem glede morebitnih poškodb: pred vsako naslednjo uporabo je potrebno preveriti varnostne naprave, zaščitne priprave ali lažje poškodovane dele, ali le-ti pravilno in nemoteno delujejo. Preverite, ali premični deli pravilno delujejo in se ne zatikajo. Vsi deli morajo biti pravilno montirani in izpolnjevati vse pogoje, da se zagotovi nemoteno delovanje stroja.  Ne uporabljajte poškodovanih ali preoblikovanih žaginih listov.  Poškodovane zaščitne naprave ali dele je treba dati v popravilo ali v zamenjavo priznanemu strokovnjaku, z uporabo originalnih nadomestnih delov; v nasprotnem primeru se lahko pojavijo nesreče uporabnika. Stroja ne uporabljajte, če stikala ni mogoče vklopiti ali izklopiti.  Ročaji morajo biti suhi in brez sledi olja in masti.  Kabla ne uporabljajte za vlečenje vtiča iz vtičnice. Kabel zaščitite pred vročino, oljem in ostrimi robovi. f   Nevarnost zaradi hrupa! Nosite glušnike. Zaradi zaščite pred hrupom pazite, da žagin list ni izkrivljen. Izkrivljen žagin list povzroča zelo močna nihanja. To se odraža v povišanem hrupu. SLOVENSKO D Nevarnost zaradi laserskega sevanja! Laserski žarki lahko povzročijo težje poškodbe na očeh. Nikoli ne glejte v izstopno odprtino laserskega žarka. Laserja ne zamenjajte z laserjem drugega tipa. Laser naj popravi ali zamenja proizvajalec laserja ali pooblaščen predstavnik. A Nevarnost zaradi blokiranih obdelovancev ali delov obdelovancev! V primeru blokade: 1. Izklopite stroj. 2. Izvlecite omrežni vtič. 3. Uporabljajte rokavice. 4. Blokado odstranite s primernim orodjem. 4.3 Simboli na napravi A Nevarnost! Neupoštevanje opozoril ima lahko za posledico težje poškodbe ali materialno škodo. Opozorilo pred nevarnim mestom. Ne segajte v žagni list. Naprave ne uporabljajte v vlažnem ali mokrem okolju. Preberite navodila za uporabo. Nosite zaščitna očala in glušnike. 4.4 Varnostne naprave Nihajna zaščitna havba (24) Nihajna zaščitna havba ščiti pred nenamernim dotikom žaginega lista in okrog letečimi ostružki. Varnostni zaklop (26) Varnostni zaklop blokira premično pokrivalo žaginega lista: žagin list ostane pokrit in čelilne žage ni mogoče spustiti, dokler varnostnega zaklepa ne umaknete v stran. Prislon obdelovanca (14) Prislon obdelovanca preprečuje, da bi se lahko obdelovanec med žaganjem premikal. Prislon obdelovanca mora biti pri uporabi naprave vedno montiran. Dodatni profil (28) na prislonu obdelovanca lahko za žaganje daljših obdelovancev premaknete po sprostitvi pritrdilnega vijaka (29). 5. Postavitev in transport Montaža transportnega ročaja  Transportni ročaj privijačite na žagino glavo. Pazite, da jeziček na ročaju zagrabi v utor (30) na žagini glavi. Montaža nastavka za razširitev mize 1. Vzemite levi in desni nastavek za razširitev mize iz transportne embalaže. 2. Odvijte vijake (32) na vodilnih tirnicah leve in desne razširitve mize. 3. Vodilne tirnice razširitve mize potisnite popolnoma v sprejem. Pazite, da je vzdolžni prislon (31) na nastavku za razširitev mize dvignjen, kot je prikazano na sliki. 4. Stroj dvignite na sprednjih nogah, previdno ga nagnite nazaj in odstavite, da se ne more prevrniti. 5. Privijačite vijake nazaj na vodilne tirnice. 6. Stroj dvignite na sprednjih nogah, previdno ga nagnite naprej in odstavite. 7. Nastavite želeno širino mize in nastavke za razširitev mize blokirajte z blokirnim vzvodom (16). Postavitev Za varno delo mora biti naprava pritrjena na stabilno podlago. – Kot podlago lahko uporabite fiksno montirano delovno ploščo ali delovno klop. – Idealna višina podlage znaša 800 mm. – Stroj mora varno stati tudi pri obdelavi večjih obdelovancev. – Dolge obdelovance je treba dodatno podpreti s primerno dodatno opremo. 3 Napotek Pri mobilni uporabi je mogoče napravo privijačiti na iverno ploščo ali mizarsko ploščo (500 mm x 500 mm, debelo najmanj 19 mm). Pri uporabi je treba ploščo pritrditi na delovno klop s pomočjo primeža. 1. Napravo privijačite na podlago. 2. Sprostitev transportne blokade: glavo žage potisnite nekoliko navzdol in jo trdno pridržite. Izvlecite transportno blokado (7) iz globljega utora (33), jo obrnite za 90° in zaskočite v bolj ploski utor (34). 3. Glavo žage počasi odmaknite navzgor. 4. Pakiranje shranite v kasnejše namene ali odstranite na okolju prijazen način. Transport 1. Žagino glavo nagnite navzdol in zaskočite transportno blokado (7) v globlji utor . 2. Demontirajte dele naprave, ki molijo preko naprave. A Pozor! Žage ne nosite z zaščitno opremo. 3. Napravo dvignite za nosilni ročaj. 6. Podroben opis stroja Stikalo za vklop/izklop motorja (27) Vklop motorja:  Pritisnite stikalo za vklop/izklop in ga držite pritisnjenega. SLO Izklop motorja: Spustite stikalo za vklop/izklop.  Stikalo za vklop/izklop osvetljave območja rezanja (36) Vklopite in izklopite območje rezanja. Stikalo za vklop/izklop laserja za razrez (35) Vklopite in izklopite laser za razrez. Nastavitev naklona Po popustitvi zaporne ročice (13) na zadnji strani lahko žago brezstopenjsko nagnete med 0° in 45° v levo do pravokotnice (37). A Nevarnost! Da se nagibni kot pri žaganju ne bo spremenil, je treba naravnalni vijak nagibne ročke trdno privijačiti. Vrtljiva miza Za zajeralne reze lahko vrtljivo mizo po sprostitvi fiksirnega ročaja (17) in zaporne kljuke (18) zavrtite za 47° v levo ali za 47° v desno. Na ta način nastavite kot rezanja glede na prislonski rob obdelovanca. A Nevarnost! Da se zajeralni kot med žaganjem ne bo spremenil, je treba fiksirni ročaj vrtljive mize (tudi v zaskočnih položajih!) trdno priviti. Vlečna priprava Z vlečno pripravo je mogoče žagati tudi obdelovance z večjim prečnim presekom. Vlečno pripravo lahko uporabljate za vse vrste rezov (ravne reze, zajeralne reze, poševne reze in dvojne zajeralne reze ter cepilke). Če vlečne naprave ne potrebujete, jo blokirajte v zadnjem položaju s pomočjo nastavnega vijaka (11). Omejitev globine reza Omejitev globine reza (44) omogoča skupaj z vlečno pripravo izdelavo utorov. 7. Zagon 7.1 Montaža vreče za ostružke A Nevarnost! Nekatere vrste lesnega prahu (npr. prah hrastovine, bukovine in jesenovine) lahko pri vdihavanju povzročijo raka. – Delajte samo z montirano vrečo za ostružke ali s primerno sesalno napravo za ostružke. – Dodatno uporabljajte še protiprašno masko, ker ni mogoče vsega praha uloviti v vrečo oz. ga odsesati. – Vrečo za ostružke redno praznite. Tudi pri praznjenju nosite masko za zaščito pred prahom. 61 SLOVENSKO SLO Če napravo uporabljate s priloženo vrečo za ostružke:  Nataknite vrečo za ostružke (5) na sesalne nastavke (38). Pazite, da je zadrga (39) vreče za ostružke zaprta. Če napravo priključite na sesalno napravo za ostružke:  Za priklop na sesalne nastavke uporabite primeren adapter.  Pazite, da sesalna naprava za ostružke izpolnjuje zahteve v poglavju "Tehnični podatki".  Upoštevajte tudi navodila za uporabo odsesovalne naprave (za ostružke)! 7.2 Električni priključek B Nevarnost! Električna napetost Napravo priključujte samo na vir električne energije, ki izpolnjuje naslednje zahteve (glejte tudi poglavje „Tehnični podatki“): – Omrežna napetost in frekvenca se morata ujemati s podatki, ki so navedeni na tipski ploščici stroja; – Zavarovanje s FI-stikalom z okvarnim tokom 30 mA; – Pravilno nameščene, ozemljene in preskušene vtičnice.     Električni kabel položite tako, da vas pri delu ne bo motil in da ga ne boste mogli poškodovati. Kot podaljševalni kabel uporabite samo gumijasti kabel z dovolj velikim prečnim presekom (3 × 1,5 mm2). Za zunanje območje uporabite podaljšek. Na prostem uporabljajte le dovoljene in odgovarjajoče označene podaljške. Preprečite nenameren zagon.Prepričajte se, da je stikalo ob priključitvi vtiča v vtičnico v položaju izključeno. 8. Upravljanje   Pred delom preverite varnostne naprave, ali pravilno delujejo. Pri žaganju stojte v pravilnem delovnem položaju: – spredaj na upravljalni strani; – pred žago; – vzporedno z žaginim listom. A Nevarnost! Pri žaganju mora biti obdelovanec vedno vpet z vpenjalno pripravo. 62 Nikoli ne žagajte obdelovancev, ki jih ni mogoče vpeti z vpenjalno pripravo. A Nevarnost stiska! Pri nagibu ali odmiku žagine glave ne segajte v območje tečajev!  Pri nagibu trdno pridržite glavo žage.  Montaža priprave za vpenjanje obdelovancev Pripravo za vpenjanje obdelovancev lahko montirate v dveh položajih: – Za široke obdelovance: Vpenjalno napravo potisnite v zadnjo vrtino (41) mize in zavarujte z blokirnim vijakom (42). – Za ozke obdelovance: Sprostite blokirni vijak (40) in sprednji del vpenjalne naprave potisnite v sprednjo vrtino (43) mize. 7.3    Pri delu uporabljajte: – podlaga za obdelovanec – pri daljših obdelovancih, če bi ti po žaganju padli z mize; – vrečo za ostružke ali sesalno napravo za ostružke. Žagajte samo obdelovance z merami, ki jih pri žaganju lahko varno držite. Med žaganjem obdelovanec zmeraj pritiskajte ob mizo in pazite, da se ne zagozdi. Žaginega lista, ki se upočasnjuje, ne zadržujte s stranskim pritiskom na list. Obstaja nevarnost nesreče, če se žagin list zatakne. 8.1 Ravni rezi Izhodni položaj: – Transportna blokada je izvlečena ven. – Žagina glava je odmaknjena navzgor. – Izključena omejitev globine reza. – Vrtljiva miza stoji v položaju 0°, fiksirni ročaj za vrtljivo mizo je pritegnjen. – Nagib nagibne ročke k navpičnici znaša 0°, zatezna ročka za nastavitev nagiba je pritegnjena. – Vlečna priprava je docela zadaj. – Naravnalni vijak vlečne priprave je odvijačen. Žaganje obdelovanca: 1. Obdelovanec pritisnite ob prislon in ga vpnite z vpenjalno pripravo. 2. Pri širokih obdelovancih povlecite žagino glavo pri žaganju naprej (v smeri k upravljavcu). 3. Aktivirajte varnostni zapah (26) in pritisnite tipko za vklop/izklop (27) ter jo zadržite. 4. Žagino glavo potisnite z ročajem počasi navzdol do konca in če je potrebno nazaj (vstran od upravljavca). Pri žaganju pritiskajte glavo žage na obdelovanec samo tako trdno, da se število vrtljajev motorja ne bo preveč znižalo. 5. Obdelovanec prežagajte v enem delovnem koraku. 6. Stikalo za vklop/izklop spustite in žagino glavo počasi odmaknite v zgornji izhodiščni položaj. 8.2 Žaganje majhnih prirezkov Pri žaganju z vlečno pripravo se lahko zgodi, da se nihajna zaščitna havba pri potisku nazaj zatakne na obdelovancu.  Stikalo za vklop/izklop spustite in žagino glavo počasi odmaknite v zgornji izhodni položaj. Nihajna zaščitna havba se le redno zatakne z obdelovancem, na primer: – pri žaganju majhnih razrezov, ki jih je treba zaradi njihove širine prežagati z vlečno funkcijo; – pri dvojnih zajeralnih rezih k levi strani. V teh primerih postopajte sledeče: Vse nastavitve žage (položaj vrtljive mize in nagib žagine glave) ostanejo za željeni rez nespremenjeni. Spremeni se smer žaganja pri žaganju obdelovancev. 1. Pritisnite obdelovanec k prislonu in ga pritrdite s pripomočkom za vpenjanje obdelovancev. 2. Potisnite žagino glavo nazaj do konca (vstran od upravljavca). 3. Aktivirajte varnostni zapah (26) in pritisnite tipko za vklop/izklop (27) ter jo zadržite. 4. Žagino glavo spustite počasi navzdol, pri tem pa trdno držite ročaj z obema rokama. Pri žaganju pritiskajte glavo žage na obdelovanec samo tako trdno, da se število vrtljajev motorja ne bo preveč znižalo. 5. Žagino glavo vlecite v smeri naprej (k upravljavcu). 6. Obdelovanec prežagajte v enem delovnem koraku. 7. Stikalo za vklop/izklop spustite in žagino glavo počasi odmaknite v zgornji izhodni položaj. 8.3 Zajeralni rezi Izhodni položaj: – Transportna blokada je izvlečena ven. – Žagina glava je odmaknjena navzgor. – Izključena omejitev globine reza. – Nagib nagibne ročke k navpičnici znaša 0°, zatezna ročka za nastavitev nagiba je pritegnjena. – Vlečna priprava je docela zadaj. – Naravnalni vijak vlečne priprave je odvijačen. Žaganje obdelovanca: 1. Sprostite fiksirni ročaj (17) vrtljive mize in sprostite zaporno kljuko (18). 2. Nastavite željen kot. 3. Fiksirni ročaj vrtljive mize trdno zategnite. 4. Žagajte obdelovanec kot je opisano pri točki „Ravni rezi“. 8.4 Nagnjeni rezi Izhodni položaj: – Transportna blokada je izvlečena ven. – Žagina glava je odmaknjena navzgor. – Izključena omejitev globine reza. – Vrtljiva miza stoji v položaju 0°, fiksirni ročaj za vrtljivo mizo je pritegnjen. – Vlečna priprava je docela zadaj. – Naravnalni vijak vlečne priprave je odvijačen. Žaganje obdelovanca: 1. Sprostite zatezno ročko (13) za nastavitev nagiba na hrbtni strani žage. 2. Nagibno ročko počasi nagnite v željeni položaj. 3. Zatezno ročko za nastavitev nagiba trdno pritegnite. 4. Žagajte obdelovanec, kot je opisano pri točki „Ravni rezi“. SLOVENSKO 8.5 Dvojni zajeralni rezi 3 Opomba: Dvojni zajeralni rez je kombinacija iz zajeralnega reza in nagnjenega reza. To pomeni, da režete obdelovanec poševno k zadnjemu prislonskemu robu in poševno k zgornji strani. A Nevarnost! Pri dvojnem zajeralnem rezu je žagin list zaradi močnega nagiba lažje dosegljiv – zato obstaja večja nevarnost poškodb. Pazite, da boste pri delu vedno dovolj oddaljeni od žaginega lista! Izhodni položaj: – Transportna blokada je izvlečena ven. – Žagina glava je odmaknjena navzgor. – Izključena omejitev globine reza. – Vrtljiva miza je blokirana v želenem položaju. – Nagibna ročka je nagnjena v želeni kot k površini obdelovanca in blokirana. – Naravnalni vijak vlečne priprave je odvijačen. – Vlečna priprava je docela zadaj. Žaganje obdelovanca:  Žagajte obdelovanec, kot je opisano pri točki „Ravni rezi“. 8.6 Žaganje utorov 3 Opomba: Omejitev globine reza omogoča skupaj z vlečno pripravo izdelavo utorov. Pri tem se ne izdela ločevalni rez, temveč se vžaga rez samo do določene globine. A Nevarnost udarca nazaj! Pri izdelavi utorov je izjemno pomembno, da se na žagin list ne izvaja stranskega pritiska. Glava žage lahko sicer nenadoma udari navzgor! Pri izdelavi utorov uporabljajte vpenjalno pripravo. Preprečite stranski pritisk na žagino glavo. Izhodni položaj: – Transportna blokada je izvlečena ven. – Žagina glava je odmaknjena navzgor. – Nagibna ročka je nagnjena v željeni kot k površini obdelovanca in blokirana. – Vrtljiva miza je blokirana v želenem položaju. – Naravnalni vijak vlečne priprave je odvijačen. – Vlečna priprava je docela zadaj. Žaganje obdelovanca: 1. Omejitev globine reza (44) nastavite na želeno globino reza in fiksirajte s protimatico (45). 2. Sprostite varnostni zaklop in žagino glavo spustite navzdol, da preverite nastavljeno globino reza: 3. Izvedite poskusni rez. 4. Po potrebi ponovite koraka 1 in 3, dokler ne nastavite želene globine reza. 5. Žagajte obdelovanec, kot je opisano pri točki „Ravni rezi“. 9. Vzdrževanje in nega A Nevarnost! Pred vsakim vzdrževanjem in čiščenjem izvlecite električni vtič. – Druga vzdrževalna dela in popravila, ki tukaj niso opisana, smejo izvajati samo strokovnjaki. – Poškodovane dele, predvsem varnostne naprave, zamenjajte samo z originalnimi deli. Deli, ki jih proizvajalec ni preskusil in odobril, lahko povzročijo nepredvidljivo škodo. – Po vzdrževanju in čiščenju spet vklopite vse varnostne naprave in preverite njihovo delovanje. 9.1 Menjava žaginega lista A Nevarnost opeklin! Tik po žaganju je žagin list še zelo vroč. Počakajte, da se bo list ohladil. Vročega žaginega lista ne čistite z gorljivimi tekočinami. A Nevarnost urezov tudi pri mirujočem žaginem listu! Pri odvijanju in privijanju napenjalnega vijaka mora biti nihajna zaščitna havba premaknjena prek žaginega lista. Pri menjavi žaginega lista nosite zaščitne rokavice. 1. Glavo žage blokirajte v najvišjem položaju. 2. Če želite blokirati glavo žage, pritisnite blokirni gumb (25) in pri tem z drugo roko obračajte žagin list, dokler blokirni gumb ne zaskoči. 3. Z inbus ključem odvijte napenjalni vijak (46) na gredi žaginega lista (levi navoj!). 4. Sprostite varnostno zaporo (26) in nihajno zaščitno havbo (24) potisnite navzgor in zadržite. 5. Zunanjo prirobnico (47) in žagin list previdno snemite z gredi žaginega lista in zaprite nihajni zaščitni pokrov. A Nevarnost! Ne uporabljajte čistil (npr. za odstranjevanje smole), ki razjedajo gradbene elemente iz lahkih kovin; to lahko povzroči zmanjšanje trdnosti žage. 6. Očistite vpenjalne površine: – Gred žaginega lista (48), – žagin list, – zunanjo prirobnico (47), – notranjo prirobnico (49). A Nevarnost! Notranjo prirobnico pravilno namestite! Sicer se lahko žaga blokira ali žagin listi sprosti! Notranja prirobnica se nahaja na SLO pravilnem mestu, če kaže krožni utor k žaginemu listu in ploska stran k motorju. 7. Nataknite notranjo prirobnico (49). 8. Sprostite varnostno zaporo in nihajni zaščitni pokrov potisnite navzgor in zadržite. 9. Namestite nov žagin list – upoštevajte smer vrtenja: Gledano z leve (odprte) strani mora puščica na žaginem listu ustrezati smeri puščice (50) na pokrovu žaginega lista! A Nevarnost! Uporabljajte primerne žagine liste, ki so konstruirani za maksimalno število vrtljajev (glejte točko "Tehnični podatki"). Pri neprimernih ali poškodovanih žaginih listih se lahko zgodi, da se delci zaradi centrifugalne sile z eksplozivno hitrostjo lučajo vstran. Spodaj navedene opreme ni dopustno uporabljati: – žaginih listov iz jekla za hitro obdelavo (HSS); – poškodovanih žaginih listov; – ločilnih plošč. A Nevarnost! – Žagin list montirajte samo z originalnimi deli. – Ne uporabljajte reducirnih obročev; sicer se lahko žagin list sprosti. – Žagini listi morajo biti montirani tako, da se vrtijo uravnoteženo in brez sunkov in se pri delovanju stroja ne smejo sprostiti. 10. Ponovno zaprite nihajni zaščitni pokrov. 11. Namestite zunanjo prirobnico - ploska stran mora kazati k motorju! 12. Privijte vpenjalni vijak (levi navoje!) in ga zategnite z roko. Če želite blokirati žagino glavo, pritisnite blokirni gumb in pri tem z drugo roko obračajte žagin list, dokler blokirni gumb ne zaskoči. A Nevarnost! – Ne podaljšujte orodja za pritrdite žaginega lista. – Napenjalnega vijaka ne pritegujte z udarjanjem na montažni ključ. 13. Privijte napenjalni vijak. 14. Preverite delovanje. Pri tem sprostite varnostno zaporo in čelilno žago zložite navzdol (26): – nihajni zaščitni pokrov mora žagin list pri premiku navzdol sprostiti, brez da se dotakne drugih delov. – Pri premiku žage navzgor v izhodni položaj mora ščitnik žaginega lista samodejno prekriti žagin list. 63 SLOVENSKO SLO – Žagin list obračajte z roko. Žagin list se mora dati obračati v vsakem položaju, ne da bi se pri tem dotikal drugih delov. 9.2 Menjava miznega vstavka A Nevarnost! Pri poškodovanih miznih vstavkih obstaja nevarnost, da se majhni predmeti zataknejo med miznim vstavkom in žaginim listom in blokirajo list. Poškodovane mizne vstavke zato takoj zamenjajte! 1. Odvijte vijaki na miznih vstavkih (19). Po potrebi obrnite vrtljivo mizo in nagnite žagino glavo, da lahko dosežete vijak. 2. Snemite mizni vstavek. 3. Vstavite nov mizni vstavek. 4. Privijte vijak na miznem vstavku. 9.3 Justiranje prislona obdelovanca 1. Inbus vijake (51) odvijačite. 2. Prislon obdelovanca (14) poravnajte tako, da bo stal točno pravokotno k žaginemu listu, ko se vrtljiva miza zaskoči v položaju 0°. 3. Inbus vijake trdno privijačite. 9.4 Nastavitev laserja za prirezovanje 1. Odvijte pokrov laserja (52) in po potrebi očistite zunanjo zasteklitev pokrivala. Pravokotna poravnava laserja 2. Zrahljajte oz. privijte desni notranji šestrobni vijak (55) in/ali levi notranji šestrobni vijak (56), da laser nastavite pravokotno. Stranska poravnava laserja 3. Zrahljajte srednji notranji šestrobni vijak (54). 4. Vodoravno premikanje laserske enote v podolgovati luknji: – V desno = zarisana črta se prestavi od upravljavca v desno. – V levo = zarisana črta se prestavi od upravljavca v levo. 5. Ponovno privijte srednji notranji šestrobni vijak. 6. Znova privijačite pokrivalo laserja (52). 9.5 Čiščenje stroja S krtačo ali sesalnikom odstranite ostružke ali prah z/iz: – priprave za nastavljanje; – upravljalni elementi; – hladilna odprtina motorja; – prostora pod miznim vstavkom; – prostora nad lasersko enoto. 9.6 Hranjenje stroja A  Nevarnost! Stroj shranite tako, da ga osebe, ki niso pooblaščene za delo s strojem, ne bodo mogle vklopiti. 64  Zagotovite, da se na stroju ne more nihče poškodovati. A   Pozor! Stroja ne hranite na prostem ali v vlažni okolici. Upoštevajte dopustne okoljne pogoje (glejte točko "Tehnični podatki"). 9.7 Vzdrževanje Pred vsako uporabo  Ostružke žaganja odstranite s sesalnikom ali čopičem.  Preverite omrežni kabel in omrežni vtič glede na poškodbe; po potrebi naj vam ju elektrostrokovnjak zamenja.  Preverite vse gibljive dele, ali se prosto premikajo prek celega premičnega območja. Redno, glede na pogoje uporabe  Preverite in po potrebi privijte vse vijačne spoje.  Preverite funkcijo postavitve žagine glave nazaj (žagina glava se mora z vzmetno silo povrniti nazaj v zgornji izhodni položaj), po potrebi nadomestite dele.  Rahlo naoljite vodilni element. 10. Namigi in napotki – Pri daljših obdelovancih uporabljajte na levi in desni strani žage primerna stojala. – Pri nagnjenih delih držite obdelovanec desno k žaginem listu. – Pri žaganju majhnih rezov uporabite dodatni prislon (kot dodatni prislon lahko uporabite primerno leseno desko, ki jo trdno pritrdite na prislon stroja). – Pri žaganju upognjene (ukrivljene) deske (56) položite stran, ki je upognjena navzven, k prislonu obdelovanca. – Obdelovancev ne žagajte pokončno, temveč jih položite plosko na vrtljivo mizo. 11. Dobavljiva dodatna oprema Za posebne naloge lahko v specializirani trgovini prejmete naslednjo dodatno opremo - slike najdete na zadnji strani ovitka: A Odlagališče za žagin list za varno shranjevanje žaginih listov in dodatne opreme. B Vzdrževalni in negovalni sprej za odstranjevanje ostankov smole in konserviranje kovinskih površin. C Sesalni adapter za priklop sesalne naprave za ostruške na sesalne nastavke. D Stojalo za stroj stojalo za stroj in nastavek za razširitev mize iz stabilne in robustne konstrukcije. Višinsko nastavljivo. Žagini listi za KGS 216 M: E Žagin list iz trde kovine 216 x 2,4 / 1,8 x 30 24 W  za vzdolžne in prečne reze obdelovancev iz masivnega lesa. F Žagin list iz trde kovine 216 x 2,4 / 1,8 x 30 48 W  za vzdolžne in prečne reze obdelovancev iz masivnega lesa in iverice. G Žagin list iz trde kovine 216 × 2,4 / 1,8 × 30 60 FT za vzdolžne in prečne reze premazanih plošč in furnirja. Žagini listi za KGS 254 M: H Žagin list iz trde kovine 254 x 2,4 / 1,8 x 30 24 W  za vzdolžne in prečne reze obdelovancev iz lesa in nepremazanih ivernih plošč. I Žagin list iz trde kovine 254 x 2,4 / 1,8 x 30 48 W  za vzdolžne in prečne reze obdelovancev iz lesa in panelov. J Žagin list iz trde kovine 254 x 2,4 / 1,8 x 30 60 W  za vzdolžne in prečne reze obdelovancev iz lesa, panelov in debelih, plastičnih profilov. K Žagin list iz trde kovine  254 × 2,4 / 1,8 × 30 80 FT za vzdolžne in prečne reze obdelovancev iz lesa, panelov, kabelskih kanalov, kakovostnega furnirja in laminata. 12. Popravila A Nevarnost! Popravila na električnem orodju lahko izvajajo samo električarji! Z Metabo električnimi orodji, ki jih je treba popraviti, se obrnite na vaše zastopništvo Metabo. Za naslove glejte www.metabo.com. Sezname nadomestnih delov lahko prenesete s spletne strani www.metabo.com. 13. Odstranjevanje Ločeno zbiranje! Ta izdelek ne smete odstraniti z običajnimi gospodinjskimi odpadki. Izrabljeno električno orodje in dodatna oprema vsebujejo veliko količino dragocenih surovin in umetnih snovi, ki jih je treba reciklirati. Samo za države ES: Električnega orodja ne odvrzite v gospodinjske odpadke! V skladu z evropsko direktivo 2002/96/ES o starih električnih in elektronskih napravah in uresničevanjem nacionalnega prava je treba električna orodja zbirati ločeno in jih okolju prijazno znova uporabiti. 14. Problemi in motnje Spodaj so opisani problemi in motnje, ki jih lahko sami odpravite. Če vam tukaj SLOVENSKO opisani ukrepi pomoči ne pomagajo naprej, glejte poglavje "Popravilo". A Nevarnost! Zaradi problemov in motenj pride velikokrat do nesreč. Zato upoštevajte:  Pred vsako odpravo motenj izvlecite omrežni vtič.  Po vsaki odpravi motenj ponovno namestite in poženite vse varnostne naprave in preverite njihovo delovanje. Ni zložljive funkcije Transportna blokada je blokirana:  Transportno blokado izvlecite ven. Varnostni zaklop je blokiran:  Sprostite varnostni zaklop. Moč žage je premajhna Žagin list je top (žagin list ima morebiti na strani ožgana mesta); Žagni list ni primeren za material (glejte poglavje "Tehnični podatki"); Žagin list je izkrivljen:  SLO Zamenjajte žagin list (glejte poglavje "Vzdrževanje"). Žaga močno vibrira Žagin list je izkrivljen:  Zamenjajte žagin list (glejte poglavje "Vzdrževanje"). Žagin list ni pravilno montiran:  Pravilno montirajte žagin list (glejte poglavje "Vzdrževanje"). Vrtljiva miza se s težavo vrti Ostružki pod vrtljivo mizo:  Odstranite ostružke. 15. Tehnični podatki KGS 216 M Napetost V 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz) Prevzemni tok A 7 Varovalka A 10 (počasna) Moč motorja (S6 20% 5 min.) kW 1,5 Vrsta zaščite IP 20 Zaščitni razred II Število vrtljajev žaginega lista min-1 5000 Hitrost žaganja m/s 55 Premer žaginega lista (zunanji) mm 216 Prevzemna izvrtina za žagin list (znotraj) mm 30 Dimenzije mm 895 × 475 × 380 Celotna naprava z embalažo (dolžina / širina / višina) mm 820 × 543 × 355 Naprava, pripravljena za uporabo, vrtljiva miza v položaju 90°  (dolžina / širina / višina) Širina / višina Maksimalni prečni presek obdelovanca: Ravni rezi mm 305 / 65 - vrtljiva miza 0°, nagibna ročica 0° Zajeralni rezi mm 295 / 65 - vrtljiva miza 15° / nagibna ročica 0° mm 280 / 65 - vrtljiva miza 22,5° / nagibna ročica 0° mm 260 / 65 - vrtljiva miza 30° / nagibna ročica 0° mm 215 / 65 - vrtljiva miza 45° / nagibna ročica 0° Nagnjeni rezi mm 305 / 36 - vrtljiva miza 0°, nagibna ročica 45° Dvojni zajeralni rezi mm 295 / 36 - vrtljiva miza 15° / nagibna ročica 45° mm 280 / 36 - vrtljiva miza 22,5° / nagibna ročica 45° mm 260 / 36 - vrtljiva miza 30° / nagibna ročica 45° mm 215 / 36 - vrtljiva miza 45° / nagibna ročica 45° Teža Stroj s pakiranjem kg 19 Stroj pripravljen za obratovanje kg 14 Dovoljena temperatura za prevoz in skladiščenje °C 0 do +40° Emizija hrupa v skladu z EN 61029-1 raven zvočnega hrupa LWA dB (A) 86,8 dB (A) 99,8 raven zvočnega hrupa pri ušesu uporabnika LPA negotovost K dB (A) 3,0 Učinkovita vrednost obteženega pospeška v skladu z EN 61029-1 (tresljaji na ročaju) vektorska vsota ah m/s2 < 2,5 negotovost K m/s2 1,5 Odsesovalna naprava (ni vsebovana v dobavnem obsegu): Premer priključka za odsesovalni nastavek na hrbtni strani mm 31,6 Najmanjša količina pretoka zraka m3/h 460 Najmanjši podtlak na odsesovalnem nastavku Pa 530 Najmanjša hitrost zraka na odsesovalnem nastavku m/s 20 Laser za prirezovanje: Laserski razred produkta 2 Laserski standard produkta EN 60825-1: 1994 +A1+A2 Maks. izhodna moč P mW 1,0 Valovna dolžina  nm 650 KGS 254 M 230 – 240 (1~ 50 / 60 Hz) 8,7 10 (počasna) 1,8 20 II 4500 55 254 30 895 × 545 × 420 850 × 620 × 400 Širina / višina 305 / 90 295 / 90 280 / 90 260 / 90 215 / 90 305 / 47 295 / 47 280 / 47 260 / 47 215 / 47 23 17,5 0 do +40° 86,8 99,8 3,0 < 2,5 1,5 31,6 460 530 20 2 EN 60825-1: 1994 +A1+A2 1,0 650 * Navedene vrednosti so emisijske vrednosti, zato ne predstavljajo nujno tudi varnih vrednosti na delovnem mestu. Čeprav obstaja povezava med emisijskimi in imisijskimi vrednostmi, ni iz tega mogoče zanesljivo izpeljati oz. ugotoviti, ali so potrebni dodatni previdnostni ukrepi ali ne. Dejavniki, ki vplivajo na dejanske emisijske vrednosti na delovnem mestu, vključujejo vrsto delovnega prostora in druge vire hrupa, kot so npr. število strojev in drugi sosednji delovni postopki in stroji. Zanesljive vrednosti na delovnem mestu se prav tako lahko razlikujejo od države do države. Vendar pa bi ta podatek naj uporabniku pomagal oceniti nevarnost in preprečiti tveganja. 65
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Metabo KGS 216 El manual del propietario

Categoría
Juguetes
Tipo
El manual del propietario